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	<title>Wilhelm Baur de Betaz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:20:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Baur_de_Betaz&amp;diff=1730987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weimarer Republik */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-24T17:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weimarer Republik: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Baur de Betaz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Baur&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1883]] in [[Metz]]; † [[26. Mai]] [[1964]] in [[Lindenfels]]), war ein deutscher [[Generalleutnant]] der Luftwaffe im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere bis 1920 ===&lt;br /&gt;
Sein Großvater war der Theologe und Volksschriftsteller [[Wilhelm Baur (Theologe)|Wilhelm Baur]]. Er begann seine militärische Karriere unter seinem Geburtsnamen Wilhelm Baur im Frühjahr 1903 durch Eintritt in das [[2. Großherzoglich Hessisches Feldartillerie-Regiment Nr. 61|2. Großherzoglich Hessische Feldartillerie-Regiment Nr. 61]], wo er am 18. Oktober desselben Jahres zum [[Fähnrich]] und am 24. April 1904 zum [[Leutnant]] befördert wurde. Von Oktober 1909 bis September 1911 besuchte er die [[Militärtechnische Akademie]] und anschließend bis Ende Januar 1914 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. In dieser Zeit wurde er am 24. Juli 1912 zum [[Oberleutnant]] befördert. Es folgte eine Ausbildung zum [[Luftaufklärung|Luftaufklärer]] im Flieger-[[Bataillon]] Nr. 1 bis zum 1. August 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] versah er bis zum 18. Juni 1915 Dienst in der Feldflieger-Abteilung 27 der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]]. In dieser Zeit wurde er am 8. November 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Vom 19. Juni 1915 bis zum 22. Dezember 1915 leitete er die Militärfliegerschule in [[Nieder Neuendorf]] und vom 23. Dezember 1915 bis zum 2. August 1916 die [[Artilleriebeobachter]]schulen in [[Jüterbog]] und in [[Groß-Auz]]. Baur war anschließend bis zum 11. September 1917 Kommandeur der Württembergischen Flieger-Abteilung 242 (Artillerie), die dem XV. [[Korps]] der [[Osmanische Armee|Osmanischen Streitkräfte]] zugeordnet war. Vom 12. September 1917 bis zum 9. April 1918 kommandierte er die Flieger-Abteilung 275 (Artillerie) und war über das Kriegsende hinaus bis zum 23. Januar Leiter der Luftgruppe 23. Für sein Wirken während des Krieges erhielt er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 4. Februar 1919 war er kurz Kommandeur der Flieger im Kommando des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]]. Vom 5. Februar bis zum 9. März 1919 leitete er die militärische [[Luftpost]] für die [[Weimarer Nationalversammlung]] und war anschließend, bis zu seiner Entlassung aus der Armee, am 9. April 1920, Abteilungsleiter bei der Inspektion der Fliegertruppen (kurz: [[Idflieg]]). Er wurde im Range eines [[Major]]s entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1920 änderte er seinen Namen von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Baur&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Baur de Betaz&amp;#039;&amp;#039;. Von August 1921 bis August 1926 arbeitete Baur de Betaz als Abteilungsleiter in einem Unternehmen in [[Berlin]] und war von Oktober 1926 bis zum 24. März 1933 Vorstandsmitglied des [[Deutscher Luftfahrt-Verband|Deutschen Luftfahrt-Verbandes]] und anschließend bis zum 31. Dezember 1934 Vizepräsident des [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsportverbands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Baur de Betaz trat zum 1. Januar 1935 als Reserveoffizier in die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ein und war zunächst bis zum 31. März 1935 im [[Reichsluftfahrtministerium]] tätig. Am 1. März wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert. Er wurde am 1. April 1935 Kommandeur der Reserve des Luftgaus XIII. Vom 1. Mai 1937 bis zum 7. September 1939 war er Leiter der Gruppe für Kriegswissenschaften im Reichsluftfahrtministerium. Am 1. August 1939 trat er im Range eines [[Oberst]]en wieder in den aktiven Dienst ein und wurde [[Gruppenkommandeur]] der [[Transportgeschwader 3|KGr.z.b.V. 102]], einer Lufttransportgruppe die mit der [[Junkers Ju 52/3m]] flog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1942 war er im Bereich des Reichsluftfahrtministeriums tätig, im Jahr 1942 wurde er zum [[Oberkommando der Wehrmacht]] kommandiert. Von 1942 bis 1944 war er Chef des Wehrwirtschaftsstabes in Norwegen und anschließend bis Kriegsende höherer Feldwirtschaftsoffizier beim [[Wehrmachtbefehlshaber]] Norwegen. Für sein Wirken wurde er mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Silber ausgezeichnet. Am 8. Mai 1945, nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]], geriet er in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 17. Mai 1948 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey&lt;br /&gt;
   |Titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section A–F&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |Seiten=266&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.ww2.dk/Lw%20Offz%20-%20A-F%20Apr%202022%20.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=5200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127744924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127744924|VIAF=18255127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baur de Betaz, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baur de Betaz, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baur, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lindenfels]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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