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	<title>Wilhelm Bahnik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Bahnik&amp;diff=729215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2025-05-18T05:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bahnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1900]] in [[Gniezno|Gnesen]]; † [[12. März]] [[1938]] in [[Spanien]]) war ein deutscher [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionär und [[Kommunismus|kommunistischer]] Widerstandskämpfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn der Aushilfsköchin Wilhelmine und des Eisenbahnarbeiters Friedrich in der Provinz [[Posen]] aufgewachsen, kam er mit seinen Eltern 1919 nach [[Magdeburg]]. Er trat 1921 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei, wechselte dann 1923 zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Heider u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Tradition. Lebensbilder deutscher Kommunisten und Antifaschisten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Halbband, S. 32, 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 wurde er Mitglied der Bezirksleitung der KPD in Magdeburg-Anhalt und dort mit „militärpolitischen Aufgaben“ betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde er verhaftet und in einem [[Hochverrat]]sprozess zu zwei Jahren und neun Monaten [[Festungshaft]] verurteilt, kam aber bereits 1928 durch eine Amnestie wieder auf freien Fuß. In Magdeburg wurde 1930 sein Sohn [[Horst Bahnik]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KPD schickte ihn 1930/31 zum Studium nach [[Moskau]]. Anschließend übernahm er leitende Funktionen in der Partei. Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt]] der Nationalsozialisten 1933 ging er in die Illegalität und leitete in Berlin den BB-Bereich („Betriebsberichterstattung“) im &amp;#039;&amp;#039;[[Antimilitärischer Apparat|AM-Apparat]]&amp;#039;&amp;#039;, dem KPD-Nachrichtendienst.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weber, Andreas Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 emigrierte er in die [[Sowjetunion]], wo sich seine Familie bereits befand. Nach dem Aufruf des ZK der KPD zur Unterstützung der [[Zweite Spanische Republik|Republik Spanien]] gegen die [[Faschismus|faschistischen]] Putschisten meldete er sich als Freiwilliger für die [[Frente Popular|Spanische Volksfront]] und ging 1936 nach Spanien. Er wurde Offizier im [[Edgar-André-Bataillon]] der [[XI. Internationale Brigade|XI. internationalen Brigade]]. Im Frühjahr 1938 wurde er schwer verwundet. Um seine Kampfgefährten, die ihn drei Tage durch die Berge [[Aragonien]]s trugen, vor der Gefangenschaft zu bewahren, erschoss sich Wilhelm Bahnik während einer Rast.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]] vom 28. Februar 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Horst Bahnik|Horst]] diente als Oberst in der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[DDR]] trugen öffentliche Einrichtungen, so eine Oberschule in [[Berlin]] und in [[Oebisfelde]], ein Grenzregiment in [[Kalbe (Milde)]], das Erholungsheim des Ministeriums des Innern in [[Stadt Benneckenstein (Harz)|Benneckenstein]] und seit 1981 der Sportplatz des TuS 1860 Magdeburg seinen Namen. Noch heute ist eine Straße in Magdeburg nach ihm als [[Magdeburger Straßen/B|Bahnikstraße]] benannt. 1986 wurde die Freiwillige Feuerwehr [[Packebusch]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rainer Sandvoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „andere“ Reichshauptstadt: Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Lukas-Verlag, Berlin 2007. S. 400ff., ISBN 978-3-936872-94-1.&lt;br /&gt;
* Rudolf Engelhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In unverbrüchlicher Treue zur Sache der Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039;. Magdeburg 1980.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten&lt;br /&gt;
| TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
| Online=[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/wilhelm-bahnik Online]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1970 Band 1, S. 66ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==   &lt;br /&gt;
 &amp;lt;references /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123488303|VIAF=23050688}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bahnik, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Antimilitärischen Apparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bahnik, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KPD-Funktionär und kommunistischer Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gniezno|Gnesen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Spanien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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