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	<title>Wilhelm Bachem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-25T09:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bachem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1903]] in [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[4. Oktober]] [[1962]] in [[Essen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politik]]er der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Christlich Demokratischen Union Deutschlands]] (CDU) in der frühen [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Er war [[Abgeordneter]] der ersten [[Volkskammer]], [[Minister]] für [[Verkehr]] in [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] und [[Staatssekretär]] im [[Provisorische Regierung der DDR|Ministerium für Verkehr der DDR]]. 1951 floh er nach [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Ausbildung zum [[Drogist]]en arbeitete Wilhelm Bachem bis 1938 als selbständiger Drogist und wurde Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP), die später in der [[Deutsche Staatspartei|Deutschen Staatspartei]] (DStP) aufging. 1930 war im Wahlkreis [[Düsseldorf]]-Ost und West Kandidat der DStP für den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]], wurde aber nicht gewählt. Bachem war Mitglied des [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Ordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] wurde Bachem 1933 Mitglied des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrerkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps]] (NSKK). 1939/40 kämpfte er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], wurde dann aber wegen Krankheit aus der deutschen [[Wehrmacht]] entlassen. Er arbeitete bis Kriegsende als Inhaber eines Fuhrunternehmens und eines Heilkräutergutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende trat Bachem in die CDU ein und wurde 1946 Verwaltungsdirektor der CDU-Landesgeschäftsstelle [[Thüringen]]. 1947 wurde er im Rang eines [[Ministerialdirektor]]s Leiter der Hauptabteilung Verkehr im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Thüringen. Von Oktober 1947 bis Februar 1950 war er Minister für Verkehr in Thüringen und Mitglied der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Bachem Mitglied des ständigen Ausschusses des [[Deutscher Volkskongress|Deutschen Volkskongresses]]. Von 1948 bis 1950 war er Mitglied des CDU-Hauptvorstandes und Vorsitzender der zentralen Revisionskommission der Partei. 1949 wurde Bachem stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes [[Ost-Berlin]] und war ab 1950 Mitglied des politischen Ausschusses des CDU-Hauptvorstandes. Außerdem war er Geschäftsführer der Zentralen Vermögensverwaltung der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949/50 war Bachem Mitglied des [[Liste der Mitglieder des 1. Volksrates der SBZ|Deutschen Volksrats]], später Abgeordneter der [[Liste der Mitglieder der Provisorischen Volkskammer|ersten Volkskammer]]. Von März bis November 1950 war er Staatssekretär im Ministerium für Verkehr der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1951 setzte sich Bachem nach [[West-Berlin]] ab und floh in die [[Bundesrepublik Deutschland]], wo er politisch nicht mehr in Erscheinung trat. Später arbeitete er als [[kaufmännischer Angestellter]] und als Inhaber einer Firma für Wohnwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=wilhelm-bachem|lemma=Wilhelm Bachem|autor=[[Andreas Herbst]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=95}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001897|Wilhelm Bachem}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=44439294|Titel=Du wirst Minister. Alles gibt’s in Bachems Zoo|Jahr=1949|Nr=51|Seiten=10–11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-05-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bachem, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Funktionär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bachem, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), Verkehrsminister Thüringen, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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