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	<title>Wilhelm Bösing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karsten11 am 17. Dezember 2024 um 15:51 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BösingWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Bösing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bösing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1902]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]; † [[10. April]] [[1949]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]), [[Mitglied des Reichstags]] und NSDAP-[[Gauwirtschaftsberater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und der Realschule wurde Wilhelm Bösing am Lehrerseimar zu [[Speyer]] ausgebildet. Anschließend war er von 1922 bis 1933 als Hilfslehrer in Roxheim und [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] tätig, wo er schließlich eine Anstellung als regulärer Lehrer fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bösing trat zum 19. Februar 1927 der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 56.957),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3630604&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er sich von Beginn an engagierte. Zunächst war er [[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppenleiter]] von Bobenheim-Roxheim und bis 1930 Gauredner. Am 10. März 1933, wenige Wochen nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] „[[Machtergreifung]]“ wurde Bösing zur Dienstleistung insbesondere als Gauwirtschaftsberater Gauamtsleiter bei der Gauleitung Rheinland-Pfalz beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1933 war Bösing außerdem Mitglied des [[Bezirkstag Pfalz|Kreistages der Pfalz]]. Nachdem er zur [[Reichstagswahl November 1933]] erfolglos kandidiert hatte, zog Bösing im Juli 1934 im Nachrückverfahren für den am 30. Juni 1934 im Zuge der [[Röhm-Putsch|Röhm-Affäre]] erschossenen Abgeordneten [[Wilhelm Schmid (SA-Mitglied)|Wilhelm Schmid]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, in dem er bis zum März 1936 den Wahlkreis 30 (Chemnitz-Zwickau) und dann bis zum Ende der NS-Herrschaft den Wahlkreis 27 (Rheinpfalz-Saar) vertrat. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] war er im Frühjahr 1938 stellvertretender Gauwahlleiter im Gau Kärnten. Von Herbst 1941 bis 1942 war er Kreisleiter der Partei in Frankenthal. Im Juni 1943 wurde hauptamtlich Oberbereichsleiter der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1935 wurde Bösing zum Leiter der Abteilung Wirtschaft beim Reichskommissar für die Rückgliederung des [[Saarland]]es ernannt. Ab dem 20. April 1936 war er fünf Jahre als Leiter des Landwirtschaftlichen Amts als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] im Reichskommissariat für das Saarland tätig und wurde im Februar 1941 zum Oberregierungsrat ernannt. Zudem wurde er 1936 Reichstreuhänder der Arbeit im Wirtschaftsgebiet Saarpfalz, leitete ab September 1939 das Bezirkswirtschaftsamtes Saarpfalz, stand der [[Industrie- und Handelskammer des Saarlandes|IHK Saarbrücken]] ab März 1941 als Präsident vor und leitete die Wirtschaftskammer Saarpfalz beziehungsweise Westmark. Bösing gründete im November 1938 die &amp;#039;&amp;#039;Saar-Pfälzische-Vermögens-Verwertungs-GmbH&amp;#039;&amp;#039; als Auffangsgesellschaft zur [[Arisierung]] jüdischen Vermögens.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Kuller: &amp;#039;&amp;#039;Bürokratie und Verbrechen: Antisemitische Finanzpolitik und Verwaltungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg Verlag, 2013, ISBN 3-486-71659-X, S. 384&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren gehörte dem Vorstand der Westmark-Werke, der [[VSE AG|Vereinigten Saarländischen Elektrizitätswerke (VSE)]] sowie der [[Saar Ferngas|Saar-Ferngas AG]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Maier |Titel=Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz |NummerReihe=28 |Auflage=2. |Verlag=v. Hase &amp;amp; Koehler |Ort=Mainz/Zarrentin |Datum=2009 |ISBN=978-3-7758-1408-9 |Seiten=149–150}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130456500}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0035-}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |2586 |Bösing Wilhelm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130456500|VIAF=38026358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bosing, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer des Saarlandes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bösing, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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