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	<title>Wilhelm Böckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:57:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_B%C3%B6ckmann&amp;diff=1167888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-04-19T06:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Boeckmann.jpg|mini|hochkant=1|Wilhelm Böckmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Böckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1832]] in [[Elberfeld]] (heute Stadtteil von [[Wuppertal]]); † [[22. Oktober]] [[1902]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot;&amp;gt;StA Schöneberg I, Sterbeurkunde Nr. 933/1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Grabstätte Wilhelm Boeckmann.jpg|mini|hochkant=0.6|links|Grabstätte auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]]]]&lt;br /&gt;
In seinem Geburtsort Elberfeld absolvierte Böckmann seine Schulausbildung auf dem [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium|städtischen Gymnasium]], unterbrochen von einer Lehre als [[Zimmerer|Zimmermann]]. Anschließend begann Böckmann 1854 an der [[Berliner Bauakademie]] sein Studium, das er 1859 mit dem 1.&amp;amp;nbsp;Staatsexamen („Bauführerprüfung“) abschloss. Für sein vorzügliches Prüfungsergebnis erhielt er einen Preis, der es ihm und seinem Freund [[Hermann Ende]] ermöglichte, längere Zeit auf Studienreisen zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Berlin zurückgekehrt, gründete er noch im selben Jahr zusammen mit Hermann Ende die Firma &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039;, die schnell zu den großen [[Architekturbüro]]s in Berlin avancierte. Ihr Büro lag in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Neustädtische Kirchstraße*|Neustädtischen Kirchstraße]] in [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Erst anschließend legten Böckmann und Ende ihre 2.&amp;amp;nbsp;Staatsexamina („Baumeisterprüfung“) ab. Seine Schwester heiratete den Architekten Emil Boethke (1828–1896).&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|arch|25580|Emil Boethke|2018-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBlBauNachruf&amp;quot;&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=Schm. |Titel=Julius Boethke † |Jahr=1917 |Heft=59 |Seiten=379 |zlb=396}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 wurde sein Neffe [[Julius Boethke]] geboren, der später ebenfalls ein bekannter Architekt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBlBauNachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böckmann war seit 1869 für viele Jahre Vorsitzender des [[Architektenverein zu Berlin|Architektenvereins zu Berlin]] und wurde 1902 zu dessen Ehrenmitglied ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039;, in dem auch andere Architekten wie [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]] vorübergehend arbeiteten, erlangte Weltruhm und wurde 1895 aufgelöst, als sich die Begründer zur Ruhe setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böckmanns Anwesen, der „Böckmannhof“, eine von Böckmann und Ende der 1870er Jahre erbaute zweigeschossige große [[Backstein]]s&amp;amp;shy;villa, lag in einem Park am Rande der Villenkolonie Neubabelsberg hinter dem [[Bahnhof Griebnitzsee]], zwischen der Rudolf-Breitscheid-Straße und Stubenrauchstraße. Seinen 70. Geburtstag feierte der Architekt im Restaurant des Berliner [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Gartens]] mit einem großen Festmahl und zahlreichen Gästen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=5&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020130-1-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Das Große Festmahl für W. Böckmann&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Januar 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Böckmann starb noch im gleichen Jahr im Alter von 70&amp;amp;nbsp;Jahren in einer Privatklinik in Schöneberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in Schöneberg beigesetzt; das Grab ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;749.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=B. |Titel=Geheimer Baurath Wilhelm Böckmann † |Jahr=1902 |Heft=85 |Seiten=525–526 |Kommentar=Nachruf |zlb=544}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Wirtschaftsgebäude der Villa v. d. Heydt AS 1863.jpg|mini|Wirtschaftsgebäude der Villa von der Heydt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ministry of Justice Japan01s3200.jpg|mini|Altes Justizministerium in Tokio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachzeitschrift ===&lt;br /&gt;
1866/1867 gründete Böckmann zusammen mit Kollegen die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe im Deutschen Reich (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt des Bauschaffens von &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039; waren Villen im Berliner Stadtbezirk Tiergarten, vor allem im [[Botschaftsviertel (Berlin)|Diplomatenviertel]]. Nur wenige dieser Bauten haben den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstanden. Auch planten und begründeten sie den Bau des Potsdamer Villenviertels [[Neubabelsberg]]. Bemerkenswert waren darüber hinaus die verschiedenen Bauten für den [[Zoologischer Garten Berlin|Berliner Zoo]].&lt;br /&gt;
1857 gründeten sie mit [[Peter Joseph Lenne]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]] in Berlin die [[Haus Lindenberg#Villenkolonie Wilhelmshöhe|Villenkolonie Wilhelmshöhe]]. &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039; errichteten weltweit zahlreiche Bauten und unterhielten zeitweise sogar eine Außenstelle in [[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1864–1865: [[Alte Synagoge (Elberfeld)|Alte Synagoge]] in [[Elberfeld]], Genügsamkeitstraße 33 (1875 umgebaut, 1938 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1866–1867: „Rotes Schloss“, Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Mitte, [[An der Stechbahn]] 1/2&lt;br /&gt;
* 1867: Bankhaus H. F. Lehmann in [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
* ab 1870: verschiedene Bauten im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]]:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Georg Klös]], Ursula Klös (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Zoo im Spiegel seiner Bauten 1841–1989. Eine baugeschichtliche und denkmalpflegerische Dokumentation über den Zoologischen Garten Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Heenemann, Berlin 1990, ISBN 3-87903-069-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Großes Raubtierhaus (1870–1871), [[Antilopenhaus]] (1871–1872), Dickhäuterhaus (1873), Neues Affenhaus (1884)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1884 |Heft=31 |Seiten=320 |Kommentar=Notiz zur Eröffnung des Affenhauses |zlb=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871–1874: Bankgebäude für die [[Preußische Bodenkredit-Aktienbank]] in Berlin-Mitte, Hinter der katholischen Kirche 2 / Opernplatz (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1872–1874: [[Gebäudekomplex der Deutschen Bank|Gebäude der Deutschen Union-Bank]] in Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* 1875: &amp;#039;&amp;#039;Eichenschloss&amp;#039;&amp;#039; für Baron Saint Paul im [[Hirschberger Tal]] (Schlesien) bei Fischbach ([[Karpniki]], Polen)&lt;br /&gt;
* 1875–1876: Gebäude des [[Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg|Architekten-Vereins zu Berlin]], auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Architektenhaus&amp;#039;&amp;#039;, in Berlin-Mitte, Wilhelmstraße 92/93 (1934 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1876–1877: [[Café Bauer (Berlin)|Café Bauer]] in Berlin-Mitte (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1881–1885: [[Museum für Völkerkunde Berlin#Gründung des Völkerkundemuseums und weitere Sammlungstätigkeit|Museum für Völkerkunde]] in Berlin-Kreuzberg, Prinz-Albrecht-Straße (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1882–1883: [[Café Helms]] in Berlin-Mitte (1893 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1883: Ständehaus in [[Danzig]] (Gdańsk, Polen)&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Sedan-Panorama&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Mitte, Panoramastraße / Gontardstraße (westlich am [[Bahnhof Berlin Alexanderplatz|Bahnhof Alexanderplatz]]; vor 1910 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1884–1886: Wohnhaus [[Voßstraße]] 33 in Berlin-Mitte (später als Verwaltungsgebäude der Deutschen Reichsbahn genutzt)&lt;br /&gt;
* 1884–1888: [[Erbprinzliches Palais Dessau|Erbprinzliches Palais]] in [[Dessau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jg., Nr. 75, 18. September 1886, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Schiess’sches Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* 1886–1887: Mietshaus Joseph-Haydn-Str. 1 in Berlin-Tiergarten, einziges, noch bestehendes Werk im [[Berlin-Hansaviertel|Hansaviertel]]&lt;br /&gt;
* 1886–1887: [[Haus Wallich]], Bellevuestraße 18a in Berlin-Tiergarten, abgebrochen 1907&lt;br /&gt;
* 1887: [[Große Synagoge (Danzig)|Große Synagoge]] in Danzig (Gdańsk, Polen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten im Ausland ===&lt;br /&gt;
In Japan bekamen sie den Auftrag für die Gebäude des [[Kokkai|Parlaments]], [[Justizministerium (Japan)|Justizministeriums]] und des [[Oberster Gerichtshof (Japan)|Obersten Gerichtshofs]]. Die ersten Entwürfe lehnte die Regierung 1889 ab, da sie zu japanisch ([[Japonismus]]) waren. Nach ihren Plänen konnten sie dagegen das Justizministerium (1895) und den Gerichtshof fertigstellen, während das Parlament ein temporäres Gebäude aus Holz erhielt. Ihr Vertrag wurde wegen zu hoher Kosten vorzeitig 1890 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dallas Finn |Hrsg=Ellen P. Conant |Titel=Reassessing the Rokumeikan |Sammelwerk=Challenging Past and Present. The Metamorphosis of Nineteenth-century Japanese Art |Verlag=University of Hawai&amp;#039;i Press |Ort=Honolulu HI |Datum=2006 |ISBN=0-8248-2937-9 |Seiten=227–239, hier S. 235 |Online=[https://books.google.de/books?id=sOJX4j533JoC&amp;amp;pg=PA235 Google Bücher]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1881 wurde Böckmann mit dem Titel eines (königlich preußischen) Baurats ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Personal-Nachrichten |Jahr=1881 |Heft=4 |Seiten=30 |Kommentar=Notiz zur Titelverleihung |zlb=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Liste der Brücken in Berlin/B#Böckmannbr.|Böckmannbrücke]] in [[Berlin-Zehlendorf]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Böckmann: &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Japan&amp;#039;&amp;#039;. Reichsdruckerei, Berlin 1886 ([http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN611335204 Digitalisat.] Staatsbibliothek Berlin)&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=B. |Titel=Geheimer Baurath Wilhelm Böckmann † |Jahr=1902 |Heft=85 |Seiten=525–526 |Kommentar=Nachruf |zlb=544}}&lt;br /&gt;
* Jörg Limberg: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Die Villen- und Landhauskolonie Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Heft 2, S. 42–50; [https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/die_villen_und_landhauskolonie_neubabelsberg.pdf potsdam.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* Franziska Pagel: &amp;#039;&amp;#039;Ende &amp;amp; Böckmann. Ein Berliner Architekturbüro im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-7861-2814-4.&lt;br /&gt;
* Hiltrud und Carsten Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Die Guts- und Herrenhäuser im Landkreis Teltow-Fläming&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, 2011, ISBN 978-3-86732-100-6, S. 244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=58&amp;amp;O=134130 Projekte von Ende &amp;amp; Böckmann] im Bestand des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der TU Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Böckmann, Wilhelm |Bezirk=Mitte |ID=boeckmann_wilhelm |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.japan-photo.de/mod-au12.htm Fotos vom ehemaligen Justizministerium in Tokio]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116217359|LCCN=no2019047551|NDL=00620306|VIAF=25347963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bockmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Böckmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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