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	<title>Wilhelm Aschka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-04-25T05:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Aschka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1900]] in [[München]]; † [[31. Mai]] [[1988]] in [[Hohenstadt (Pommelsbrunn)|Hohenstadt]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch verdiente Aschka seinen Lebensunterhalt als Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1928 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 94.446).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/91472&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zur selben Zeit wurde er auch Mitglied der SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 nahm Aschka als SA-Sturmbannführer an mindestens einem Lehrgang der Reichsführerschule der NSDAP in München (nämlich dem Lehrgang vom 6. bis 27. September 1931) als Referent teil. Während desselben hielt er einen Vortrag über &amp;quot;Die SA auf dem Land, ihr Aufbau &amp;amp; ihre Organisation&amp;quot; (andere Referenten während dieses Lehrgangs waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Gregor Strasser]], [[Alfred Rosenberg]], Walter Buch, [[Martin Bormann]], [[Heinrich Himmler]] und [[Reinhard Heydrich]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Digitalisat der Akte R 1507/2091, Bl. 100 auf der invenio-Website des Bundesarchivs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1931 wurde Aschka zum [[Sturmabteilung#Dienstränge|Standartenführer]] in der [[Sturmabteilung|SA]] befördert. Von 1931 bis zu seinem (vorläufigen) Ausscheiden aus der SA am 10. Juni 1933 führte er die SA-Standarte 12 der SA-Gruppe Hochland. Anschließend übernahm er Aufgaben als Gaubetriebszellenleiter. 1936 trat er unter Wiedereinsetzung in seinen alten Dienstgrad (SA-Standartenführer) wieder in die SA ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 1937 trat Aschka im Nachrückverfahren für den verstorbenen Abgeordneten [[Franz Schmid (Politiker, 1895)|Franz Schmid ]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, dem er bis zum Mai 1938 als Abgeordneter für den Wahlkreis 24 angehörte. Bei der Wahl, die auf die Annexion von Österreich im Frühjahr 1938 folgte, erhielt er kein Mandat mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1940 stand Aschka als Gauobmann der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] im [[Gau Schwaben]], mit Dienstsitz [[Augsburg]], vor. 1944 wurde er zum SA-Brigadeführer (SA-Gruppe Hochland) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschka war Träger des [[Blutorden]] mit der Nr. 458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenbenennung und Diskussion ==&lt;br /&gt;
Im höheren Alter war Aschka an seinem Wohnort im mittelfränkischen Hohenstadt als „[[Heimatforscher]]“ bekannt, weswegen die Gemeinde [[Pommelsbrunn]] im Jahr 2001 eine Straße nach ihm benannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://www.pommelsbrunn.de/aktuelles/alle-meldungen/aktuelles-aus-dem-gemeinderat-sitzung-vom-03042025/ |title=Aktuelles aus dem Gemeinderat |language=de |publisher=Gemeinde Pommelsbrunn |date=2025-04-10 |accessdate=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst Jahre später kam seine Vergangenheit ans Licht, was in der Gemeinde zu einer Diskussion über die Berechtigung dieser Ehrung führte. Nachdem auch der Forscher [[Bernhard Gotto]] dem Gemeinderat den Lebenslauf Aschkas geschildert hatte, wurde umgehend beschlossen, die Straße umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Jürgen Ruppert |date=2025-04-24 |title=Pommelsbrunn will die Wilhelm-Aschka-Straße umbenennen |language=de |journal=[[Pegnitz-Zeitung]] |volume=119 |issue=94/2025 |pages=4 |url=https://www.nn.de/region/nuernberger-land/diesen-fehler-muss-man-heilen-pommelsbrunn-will-wilhelm-aschka-strasse-umbenennen-1.14647000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 12. &lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gotto]]: Nationalsozialistische Kommunalpolitik: Administrative Normalität und Systemstabilisierung durch die Augsburger Stadtverwaltung 1933-1945, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 3-486-57940-1 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV021512068 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014077109|VIAF=175547420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschka, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aschka, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR und SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Hohenstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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