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	<title>Wilhelm Altmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2026-01-30T05:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Musikhistoriker und Bibliothekar. Für den deutschen Kaufmann und Verbandsfunktionär siehe [[Wilhelm Altmann (Kaufmann)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Altmann (1862–1951) 1927 © Georg Fayer (1891–1950) OeNB 10453636.jpg|mini|Wilhelm Altmann im Jahr 1927 von [[Georg Fayer]] fotografiert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Altmann (1905).jpg|mini|Wilhelm Altmann (1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AltmannCouple.jpg|mini|Wilhelm Altmann mit Ehefrau Marie geb. Louis ca. im Jahr 1888]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAltmannFahrrad.jpg|mini|Wilhelm Altmann als Radfahrer auf dem [[Greifswalder Stadtbefestigung#Stadtmauer, Wall und Wallgraben|Greifswalder Wall]] ca. im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Miesd1907.jpg|mini|Wilhelm Altmann mit Tochter Ursula und Sohn Berthold&lt;br /&gt;
 im Jahr 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SignWAltmann.JPG|mini|Private Signatur von Wilhelm Altmann]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AltmannNachweis.jpg|mini|Nachweis als „[[Kulturschaffender]]“ aus dem Jahr 1947]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Albrecht Altmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1862]] in [[Adelnau]], [[Provinz Posen]]; † [[25. März]] [[1951]] in [[Hildesheim]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historische Hilfswissenschaften|Historiker]] und [[Bibliothekar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Altmann war der Sohn des Adelnauer promovierten Pfarrers und späteren Königlichen [[Superintendent]]en Carl Friedrich Wilhelm Altmann und dessen Frau Ida geb. Heinersdorf. Aus einer musikalisch begabten Familie stammend, musizierte Wilhelm Altmann bereits während seiner [[Primaner]]zeit am [[Elisabet-Gymnasium]] in [[Breslau]] als [[Violinist]] bei [[Oper]]naufführungen im [[Oper Breslau|Breslauer Stadttheater]]. Anschließend studierte er Geschichte, [[Philologie]] und [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1882 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Verbindung Germania Marburg&amp;#039;&amp;#039; (seit 1899 &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Burschenschaft Germania]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Elsheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande vom Wintersemester 1927/28.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1928, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Amanuensis]] von [[Leopold von Ranke]] wurde er 1885 [[promoviert]]. Die Dissertation hatte die Wahl [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht II.]] zum Römischen König als Thema. 1886 wurde er [[Volontär]], im selben Jahr Assistent und 1888 [[Kurator (Museum)|Kustos]] an der [[Universitätsbibliothek Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Versetzung an die [[Universitätsbibliothek Greifswald]] 1889 [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1893 auf dem Gebiet der [[Historische Hilfswissenschaften|Historischen Hilfswissenschaften]]. In seiner Greifswalder Zeit als [[Privatdozent]] machte er als Historiker des [[Mittelalter]]s durch Veröffentlichungen auf sich aufmerksam, unter anderem gab er die [[Regest]]en des Kaisers [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] heraus. Mit [[Ernst Bernheim]] veröffentlichte er eine Urkundensammlung zur deutschen [[Verfassungsgeschichte]]. 1890 gründete er dort einen Orchester-Verein, den [[Rudolf Schwartz]] bis 1895 dirigierte und Altmann von da ab selbst. In diesem Jahr lernte er [[Philipp Losch]] kennen und warb ihn als Mitarbeiter in der Universitätsbibliothek an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Losch&amp;quot;&amp;gt;Philipp Losch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Wilhelm Altmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1951, H. 7/8, S. 284 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Altmann wurde 1900 zum Oberbibliothekar ernannt und an die [[Alte Bibliothek (Berlin)|Königliche Bibliothek zu Berlin]] berufen. 1905 erhielt er den [[Charakter (Titel)|Charakter]] Professor. Als Mitglied der von [[Oskar Fleischer]] gegründeten Internationalen Musikgesellschaft verfasste er einen Vortrag mit dem Titel „Musikbibliotheken – ein frommer Wunsch“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Musikbibliotheken – Ein frommer Wunsch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der internationalen Musikgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1903, H. 1, S. 1–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem er die Gründung einer „Reichs-Musikbibliothek“ forderte, die „zum mindestens alle in Deutschland erschienenen musikalischen Werke in ihrer Urgestalt enthält, damit es endlich einen Ort gibt, wo man die Werke wenigstens jedes deutschen Komponisten, hoffentlich auch der meisten außerdeutschen, einsehen kann.“ Er rief alle [[Musikverlag|Musikverleger]] auf, [[Musikalien]] gratis quasi als [[Pflichtexemplar]] einzusenden. Daraus entstand ein enormer Strom, der intensiv zu erfassen war. Altmann brach daher mit alten bibliothekarischen Systemen und Bräuchen und entwickelte effektivere, um diesem Ansturm gerecht zu werden. Dabei kamen ihm seine Kenntnisse als Historiker, der sich intensiv mit mittelalterlichen [[Regest]]en beschäftigt hatte, zugute. Neu war auch, dass er weibliche Hilfskräfte einstellte. In Berlin gründete er 1906 die „Deutsche Musiksammlung bei der königlichen Bibliothek“, die später mit der alten Musiksammlung unter seiner Leitung vereinigt wurde. Diese am [[Schinkelplatz]] gelegene Einrichtung wurde dadurch zum Sammelort dieser gratis eingesandten Musikalien. Von 1915 bis 1927 war Altmann Direktor der Musikabteilung der [[Staatsbibliothek zu Berlin|Preußischen Staatsbibliothek]]. Auch hier war Philipp Losch von 1906 bis 1915 ein enger Mitarbeiter Altmanns als Bibliotheksrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Losch&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Gründungsjahr 1917 war Altmann Mitglied des Fürstlichen Instituts für musikwissenschaftliche Forschung in [[Bückeburg]]. Er war außerdem als [[Musikkritik]]er und Herausgeber von Partituren, Musikerbiografien und Literaturverzeichnissen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Altmann, selbst [[Violine|Violin-]], [[Bratsche]]- und [[Streichquartett]]spieler, galt zu seiner Zeit als einer der besten Kenner der [[Kammermusik]]literatur und verfasste mehrere Handbücher,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.the-new-listener.de/index.php/2021/03/28/wilhelm-altmann-ein-leben-fuer-die-kammermusik/ Nobert Florian Schuck: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Kammermusik&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; in denen er eine Vielzahl an Werken für verschiedene Besetzungen besprach und aufführungspraktische Ratschläge erteilte. Er zeigte sich stets darum bemüht, den Musikern auch wertvolle Werke abseits des Standardrepertoires nahezulegen. Insgesamt kann sein Musikgeschmack als eher konservativ betrachtet werden. Modernen Strömungen, besonders der [[Zwölftonmusik]], stand er sehr skeptisch gegenüber, was in den Werkbesprechungen häufig zum Ausdruck kommt. Gelegentlich konnte er sich allerdings auch für progressivere Musik erwärmen. Von seinen Arbeiten fand das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Streichquartettspieler&amp;#039;&amp;#039; die wohl weiteste Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Altmann und seine Ehefrau Marie geb. Louis sind in Hildesheim, Peiner Straße auf dem Nordfriedhof (Zentralfriedhof) beigesetzt. Der Ehe von Wilhelm und Marie Altmann entstammen drei Kinder: [[Ulrich Altmann|Ulrich]], Ursula und [[Berthold Altmann|Berthold]]. [[Friedrich Altmann (Verwaltungsjurist)|Friedrich Altmann]] ist ein Cousin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl Albrechts II. zum römischen Könige.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation (1885).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Römerzug Ludwigs des Baiern&amp;#039;&amp;#039; (1886), [https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/2704447 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acta Nicolai Gramis&amp;#039;&amp;#039; (1889).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eberhard Windeck]]es Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Zeitalters Kaiser Sigmunds.&amp;#039;&amp;#039; – zum ersten Male vollständig herausgegeben – , R. Gaertners Verlagsbuchhandlung, Berlin 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alte Frankfurter Deutsche Uebersetzung der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV.&amp;#039;&amp;#039; (1897).&lt;br /&gt;
* (Bearb.) &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Friedrich Böhmer|Böhmer, J.F.]], [[Regesta Imperii]] XI: Die Urkunden Kaiser Sigmunds 1410–1437&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1896–1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Musikbibliotheken – Ein frommer Wunsch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der internationalen Musikgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1903, H. 1, S. 1–17.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Richard Wagner]]s Briefe nach Zeitfolge und Inhalt&amp;#039;&amp;#039; (1905).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die künftige „Deutsche Musiksammlung“ bei der Königl. Bibliothek in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jg., 1906, H. 2, S. 66 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Urkunden zur außerdeutschen Verfassungsgeschichte seit 1776&amp;#039;&amp;#039;, 2. vermehrte Auflage (1913).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Urkunden zur Brandenburgisch-Preußischen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;15.–18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 2. stark vermehrte Auflage (1914).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Urkunden zur Brandenburgisch-Preußischen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;1806–1849&amp;#039;&amp;#039;, 2. stark vermehrte Auflage (1915).&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Widmung für eine gemeinsam verbrachte Arbeitszeit in Wien an [[Georg Küntzel]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kammermusikwerke von [[Friedrich Lux (Komponist)|Friedrich Lux]]&amp;#039;&amp;#039; (1920).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Streichquartettspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Streichquartette&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Streichquartettspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Streichquartette&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Streichquartettspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Streichtrios, -quintette, -sextette, -oktette&amp;#039;&amp;#039; (1929).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in Schuberts sogenanntes Forellen-Quintett op. 114 (Electrola Musikplatten EJ 334-357)&amp;#039;&amp;#039;. Köln ca. 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Streichquartettspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Musik für Streicher und Bläser&amp;#039;&amp;#039; (1930).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Klaviertriospieler&amp;#039;&amp;#039; (1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Klavierquintettspieler&amp;#039;&amp;#039; (1936).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Klavierquartettspieler&amp;#039;&amp;#039; (1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Nicolai]]s Tagebücher&amp;#039;&amp;#039; (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altmann überarbeitete und ergänzte außerdem Albert Tottmanns &amp;#039;&amp;#039;Führer durch den Violinunterricht&amp;#039;&amp;#039; (unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Violinliteratur&amp;#039;&amp;#039;) und [[Carl Wilhelm Merseburger|Paul Frank]]s &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (Neudruck der Ausgabe von 1936 mit ISBN 3-7959-0083-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG1|Verfasser=Wilhelm Altmann|Lemma=Altmann, Wilhelm|Band=1|SpalteVon=396|SpalteBis=398|DigibibSeiteVon=2.186|DigibibSeiteBis=2.188}}&lt;br /&gt;
* [[Eveline Bartlitz]]: &amp;#039;&amp;#039;„… Niemals stand seine stets bereite Feder still“ (Wilhelm Altmann zum 150. Geburtstag)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forum Musikbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2012, H. 1, S. 28–33.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Habermann]], Rainer Klemmt, Frauke Siefkes: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt 1985, ISBN 3-465-01664-5, S. 4 f.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Helmut Hell, Wilhelm Altmann|Lemma=Altmann, Wilhelm|Band=P1|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg00336}}.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Krabbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Altmann zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musikforschung&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4 (1951), H. 4.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Losch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Wilhelm Altmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1951, H. 7/8, S. 284 ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|226|227|Altmann, Wilhelm|Philipp Losch|116295260}}&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Meyer (Theologe)|Dietrich Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelisch-theologische Fakultät Breslau in den Jahren von 1933–1935.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Maser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchenkampf im deutschen Osten und in den deutschsprachigen Kirchen Osteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1992, S. 98–135.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 156 f., 2139, 2300, 5578, 8419 f., 8582. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Peter Wackernagel (Musikbibliothekar)|Peter Wackernagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus glücklichen Zeiten der Preußischen Staatsbibliothek. Erinnerungen an Kollegen und Freunde von einst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für [[Friedrich Smend]] zum 70. Geburtstag, dargebracht von Freunden und Schülern&amp;#039;&amp;#039;. Berlin (1963), S. 61–65.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4, S. 20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Musikgeschichte bewahrt und erschlossen&amp;#039;&amp;#039;. Informationsheft zur Ausstellung im Vestibül der Deutschen Staatsbibliothek vom 1. Juli bis 30. August 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/A/Altmann_Wilhelm.htm Kurzbiografie] aus dem &amp;#039;&amp;#039;Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116295260}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116295260}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|323200338}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL129606A}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-5384 Nachlass von Wilhelm Altmann] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116295260|LCCN=n/81/112079|VIAF=76412476}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatsbibliothek zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Altmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Altmann, Wilhelm Albrecht (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adelnau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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