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	<title>Wilhelm Alef - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Alef&amp;diff=610671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Platte: /* Literatur */Literatur ergänzt + chronologisch sortiert</title>
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		<updated>2024-07-03T04:46:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;Literatur ergänzt + chronologisch sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Alef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1882]] in [[Annen (Witten)|Annen]]; † [[11. November]] [[1957]] in [[Hagen]]) war ein christlicher Gewerkschafter, Politiker, Mitglied des Reichstags und des Landtags Nordrhein-Westfalen ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Alef arbeitete zunächst als Stahlformer und trat 1905 in den [[Christlicher Metallarbeiterverband|Christlichen Metallarbeiterverband]] (CMV) ein, der im Ruhrgebiet sehr stark verankert war. Alef wurde 1908 Leiter der CMV-Verwaltungsstelle Annen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1917 nahm der Gewerkschafter am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, bis er wegen einer schweren Verwundung entlassen wurde. 1921 bis 1933 fungierte Alef als CMV-Bezirksleiter für das [[Siegerland|Sieger-]] und [[Sauerland]] mit Sitz in Hagen. Die Nationalsozialisten entfernten den Zentrumsmann 1933 aus allen seinen Ämtern. Der nun arbeitslose Gewerkschafter betätigte sich von 1933 bis 1945 als Versicherungsagent und Kerzenhändler. Darüber hinaus hatte er noch seit 1940 eine Aushilfsstelle beim katholischen Kirchensteueramt in Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1945 wurde er durch den [[Oberbürgermeister]] von Hagen und den Landrat von [[Schwelm]] mit der Neubildung des Gewerkschaftswesens in den Kreisen Hagen und [[Ennepe-Ruhr-Kreis|Ennepe-Ruhr]] beauftragt. So gehörte er 1945 in Altena zu den Mitbegründern des [[Westfälischer Gewerkschaftsbund|Westfälischen Gewerkschaftsbundes]], dem Vorläufer der späteren [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]]. Alef wurde Bezirksleiter der IG Metall für Südost-Westfalen und das [[Bergisches Land|Bergische Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Als überzeugter Katholik trat Alef 1903 in die Zentrumspartei ein, für die er von 1919 bis 1933 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Hagen war. Als Nachrücker gehörte er für die Zentrumspartei dem nun einflusslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] vom 21. Juni 1933 bis zum November 1933 als Vertreter des Wahlkreises 18 (Westfalen-Süd) an. Überdies war Alef von 1930 bis 1933 Mitglied des [[Provinz Westfalen|Westfälischen Provinziallandtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg zählte der Gewerkschafter zu den Mitbegründern der CDU in Hagen. 1946 kam er in den CDU-Landesvorstand Westfalen. Alef saß für die Partei vom 2. Oktober 1946 bis 17. Juni 1950 im [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtag von Nordrhein-Westfalen]]. Überdies engagierte er sich 1946 im Westfälischen Provinziallandtag und war von 1946 bis 1956 im Hagener Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. unveränderte Auflage. Droste, Düsseldorf 1992, ISBN 3-7700-5183-1, S. 7f.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichstagsabgeordnete der Deutschen Zentrumspartei 1871–1933. Biographisches Handbuch und historische Photographien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Droste, Düsseldorf 1999, ISBN 3-7700-5223-4, S. 292.&lt;br /&gt;
* Bernd Haunfelder: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Alef.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen. Land und Leute. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2006, ISBN 3-402-06615-7, S. 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130538876}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130538876|VIAF=6043184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alef, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alef, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (Zentrum, CDU), MdL, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1882&lt;br /&gt;
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|STERBEDATUM=11. November 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hans Platte</name></author>
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