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	<title>Wilhelm Albermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:06:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Albermann&amp;diff=515692&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33353-34: Kleinen Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-11-13T16:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinen Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Albermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Mai]] [[1835]] in [[Essen-Werden|Werden an der Ruhr]]; † [[9. August]] [[1913]] in [[Köln]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Wilhelm Albermann&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Albermann war das dritte Kind von Maria Theodora Albermann und dem [[Tischler|Schreinermeister]] Friedrich Wilhelm Albermann, einer katholischen Familie in Werden. Er besuchte acht Jahre lang die dortige Pastoratsschule&amp;lt;!-- so in der Literatur. Rektoratsschule wahrscheinlicher, Beleg fehlt jedoch --&amp;gt; und musste danach auf Wunsch seines Vaters zunächst die Tischlerausbildung bei diesem beginnen, bevor er –&amp;amp;nbsp;seinen eigenen Vorstellungen folgend – in [[Elberfeld]] zum [[Holzbildhauer]] ausgebildet wurde. Hier besuchte er auch Fortbildungskurse des [[Kolpingwerk|katholischen Gesellenvereins]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Schmidt |Hrsg=[[Werner Schäfke]] |Titel=Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk |Reihe=Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums |BandReihe=3 |Ort=Köln |Datum=2001 |ISBN=3-927396-85-0 |Seiten=14–23, Endnoten S. 246}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 wurde er nach [[Berlin]] zum Militär einberufen und erfüllte dort bis 1857 seine Dienstpflicht. Sein Kompaniechef erkannte die künstlerische Begabung Albermanns und gestattete ihm, während der dienstfreien Zeit die [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Kunstakademie]] zu besuchen. Sein reguläres Studium dort nahm er nach Ablauf seiner Militärzeit auf. Er trat dem &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Leseverein&amp;#039;&amp;#039; bei, der ersten Studentenkorporation des [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|Kartellverbandes]] und Vorläufer der heutigen [[KStV Askania-Burgundia Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albermann arbeitete bereits während seines Studiums für seine Lehrer [[August Fischer (Bildhauer)|August Fischer]] und [[Hugo Hagen (Bildhauer)|Hugo Hagen]] und erhielt einige Aufträge in Elberfeld, wo er sich um 1860 aufhielt. Dies erlaubte ihm gewisse finanzielle Spielräume, so unternahm er etwa 1862/63 von Berlin aus eine längere Auslandsreise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar bis Mai 1864 war er als Gefreiter eines [[Füsilier]]regimentes Teilnehmer im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] und übersiedelte danach nach Köln, wo er sich im Folgejahr eine Werkstatt als freischaffender Bildhauer einrichtete. Einer erneuten Einberufung folgte er von Mai bis September 1866 in den [[Deutscher Krieg|Krieg gegen Österreich]]. In der Zeit danach erwarb er berufliche Anerkennung durch [[Hermann Otto Pflaume]] und [[Julius Carl Raschdorff|Julius Raschdorf]], die ihm private und öffentliche Aufträge in Köln vermittelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heirat mit der Fabrikantentochter Maria Kesseler aus Elberfeld 1967 und das von ihr in die Ehe eingebrachten Vermögen erlaubte es, eine Immobilie für Wohnung und Bildhauerwerkstatt in der Magnusstraße zu erwerben und sich später in der Nähe des [[Friesenplatz]]es niederzulassen. Nach seiner letzten Kriegsteilnahme [[Deutsch-Französischer Krieg|1870/71]] konnte Albermann sich endgültig der zunehmend florierenden Bildhauerwerkstatt widmen. Von den 16 Kindern des Ehepaars überlebten elf, die allesamt eine akademische Bildung erhielten und von denen fünf in den [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerorden]] eintraten. Die Söhne Willy und Franz Albermann arbeiteten nach Ausbildung und Militärdienst seit den 1890er Jahren in der väterlichen Werkstatt mit, die zum letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bis zu dreißig Bildhauer und Steinmetze beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben der Stadt Köln und der [[Regierungsbezirk Köln|Kölner Bezirksregierung]] gründete Albermann 1871 eine &amp;#039;&amp;#039;Gewerbliche Zeichenschule&amp;#039;&amp;#039;, der er als Lehrer und Direktor bis 1896 verbunden blieb&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;. Von 1893 bis 1900 war er [[Stadtverordneter]] in Köln, wobei er sich ehrenamtlich in verschiedenen Auswahlkommissionen der Stadt Köln engagierte. Im Jahr 1902 wurde ihm der Titel eines Professors verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Personal- und Atelier-Nachrichten |Sammelwerk=Die Kunst für Alle |Nummer=Heft 8 |Datum=1902 |Seiten=193 |Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1902_1903 |Abruf=2024-05-18 |DOI=10.11588/DIGLIT.12081}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:WLM13 K Melaten Wilhelm Albermann.jpg|mini|Grabmal von Wilhelm Albermann und Maria, geb. Kesseler auf dem [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]]|alternativtext=Von üppigem Grün umgebene breiter Grabstein aus rötlichem Granit in Form eines geschlossenen Tores. Ein giebelartiges Oberteil enthält ein Bronzerelief, das das Jüngste Gericht mit Christus als Weltenrichter auf einer Wolkenbank, umgeben von Heiligen und Engeln, darstellt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitliche Gründe veranlassten Albermann, sich gegen Ende des Jahrhunderts nach und nach aus dem Berufsleben zurückzuziehen. Zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau verkaufte er 1906 sein Haus. Er verbrachte mit seiner jüngsten Tochter Christine –&amp;amp;nbsp;neben vielen anderen Reisen –&amp;amp;nbsp;die Winter in Italien und Südfrankreich und wohnte die übrige Zeit im Haus seines Sohnes Carl, wo er am 9. August 1913 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde auf dem Friedhof [[Melaten-Friedhof|Melaten]] beigesetzt; sein Grabmal ist vermutlich von ihm selbst oder von seinen Söhnen Willy oder [[Franz Albermann|Franz]] entworfen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabstelle: Lit L., zwischen Lit Q. und Mauer Josef Abt, Johann Ralf Beines, Celia Körber-Leupold: &amp;#039;&amp;#039;Melaten – Kölner Gräber und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 1997, ISBN 3-7743-0305-3, S. 47, 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Abt, Wolfgang Vomm |Titel=Der Kölner Friedhof Melaten: Begegnung mit Vergangenem und Vergessenem aus rheinischer Geschichte und Kunst |Verlag=Greven Verlag |Ort=Köln |Datum=1980 |ISBN=3-7743-0182-4 |Seiten=133-134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Albermann hat ein außerordentlich umfangreiches plastisches Werk hinterlassen. Von ihm stammen die Statuen von [[Ferdinand Franz Wallraf]] und [[Johann Heinrich Richartz]], die sich vor dem [[Museum für Angewandte Kunst (Köln)|Museum für angewandte Kunst]] in Köln befinden. Weitere Werke sind unter anderem der [[Johann von Werth|Jan-von-Werth]]-Brunnen auf den [[Alter Markt (Köln)|Alter Markt]] und der Hermann-Joseph-Brunnen am Waidmarkt. Seine Bauplastiken zier(t)en zahlreiche Kölner Privathäuser und Monumentalbauten im Rheinland, für Kirchen schuf er Altäre, Madonnen- und Heiligenfiguren. Etwa zwanzig Grabmale auf dem Melatenfriedhof sind bekannt, die in seinem Atelier für angesehene Kölner Familien geschaffen und ebenso dort aufgestellt wurden; nicht alle sind heute noch erhalten.&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Denkmäler, Brunnen, Plastiken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Märchenbrunnen Wuppertal.jpg|mini|hochkant|Märchenbrunnen in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln (1).jpg|mini|hochkant|Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
** 1888: bildhauerischer Schmuck der Fassade der [[Villa Cassalette]]&lt;br /&gt;
* Dingelstädt ([[Klüschen Hagis]])&lt;br /&gt;
** 1907–1910 Steinsandfigur [[Unbefleckte Empfängnis|Immaculata]]&lt;br /&gt;
* Düren&lt;br /&gt;
** Ölberggruppe im [[Altes Muttergotteshäuschen|Muttergotteshäuschen]] (posthum fertiggestellt am 20. September 1913)&lt;br /&gt;
* Düsseldorf&lt;br /&gt;
** [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle]]: 1880–1881 vier Sandsteinfiguren [[Karyatide]]n, nach dem Abriss der Halle in den 1960er Jahren seitlich der [[Kunsthalle Düsseldorf|neu gebauten Halle]] 1967 wieder aufgestellt&lt;br /&gt;
* Eschweiler&lt;br /&gt;
** Antoniusstatue an der Liebfrauenschule&lt;br /&gt;
* Essen&lt;br /&gt;
** Stadtteil Kettwig&lt;br /&gt;
*** Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/1871 mit Standbildern von [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm I.]], [[Otto von Bismarck]] und [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke]]&lt;br /&gt;
** Stadtteil Werden&lt;br /&gt;
*** drei Standbilder auf der [[Gustav-Heinemann-Brücke (Essen)|Königsbrücke]]: Kaiser Wilhelm I., Otto von Bismarck, Helmuth von Moltke (an anderem Standort erhalten.)&lt;br /&gt;
*** Standbild [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Kaiser Friedrich III.]] (erhalten)&lt;br /&gt;
* [[Hilden]]&lt;br /&gt;
** Standbild Kaiser Wilhelm I. auf dem Markt (zerstört)&lt;br /&gt;
** Bismarck-Brunnen auf dem Markt (zerstört)&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarossa-vom-Wilkinus.JPG|mini|hochkant|Sinzig:&amp;lt;br /&amp;gt;Kaiser Friedrich Barbarossa]]&lt;br /&gt;
* Köln&lt;br /&gt;
** Sitzbildnis [[Ferdinand Franz Wallraf]]&lt;br /&gt;
** Sitzbildnis [[Johann Heinrich Richartz]]&lt;br /&gt;
** Grabdenkmal für Ferdinand Franz Wallraf und Johann Heinrich Richartz auf dem [[Melatenfriedhof]] (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
** Porträtmedaillon (Bronze), Grabstätte [[Hermann Otto Pflaume]], Melaten-Friedhof Köln &amp;lt;small&amp;gt;(Flur 70 a)&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
** [[Johann von Werth|Jan-von-Werth]]-Brunnen auf dem [[Alter Markt (Köln)|Alter Markt]] (erhalten)&lt;br /&gt;
** [[Hermann Joseph von Steinfeld|Hermann-Joseph]]-Brunnen auf dem Waidmarkt&lt;br /&gt;
** Mülheimia Brunnen auf der Mülheimer Freiheit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BClheimia-Brunnen-K%C3%B6ln-M%C3%BClheim-007.JPG |titel=Datei:Mülheimia-Brunnen-Köln-Mülheim-007.JPG – Wikipedia |datum=2008-06-23 |sprache=de |abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Krefeld&lt;br /&gt;
** Standbild Helmuth von Moltke&lt;br /&gt;
* Mönchengladbach&lt;br /&gt;
** Kreuzigungsgruppe 1902 (im Krieg zerstört)&lt;br /&gt;
* Hochreliefs in den Stationen des Kreuzweges der [[Wallfahrtsstätte Moresnet-Chapelle]] (in [[Moresnet-Chapelle]] (Eikschen); Belgien)&lt;br /&gt;
** 14 Stationsbilder der Kreuzweganlage bei der Franziskanerkirche&lt;br /&gt;
* [[Remagen]]&lt;br /&gt;
** Franziskus-Statue auf dem Apollinarisberg&lt;br /&gt;
* [[Sinzig]][[Datei:Trier Jesuitenkirche BW 4.JPG|mini|hochkant|Statue [[Friedrich Spee]], im Südschiff der Jesuitenkirche in Trier]]&lt;br /&gt;
** Standbild [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]]&amp;lt;br /&amp;gt;Das Standbild des Staufer-Kaisers mit einer Höhe von 4,5 Metern entstand anlässlich der Silbernen Hochzeit des Ehepaars Bunge 1875. 1951 wurde das Denkmal in die Parkanlage unterhalb der katholischen Pfarrkirche St. Peter versetzt.&lt;br /&gt;
* [[Solingen]]&lt;br /&gt;
** Figur eines Klingenschmiedes auf einem Laufbrunnen auf dem [[Alter Markt (Solingen)|Alten Markt]], 1895 geschaffen und 1944 zerstört&lt;br /&gt;
** Kriegerdenkmal (&amp;#039;&amp;#039;„Solingen seinen im Jahre 1870–1871 für König und Vaterland gefallenen Heldensöhnen“&amp;#039;&amp;#039;), am 18. Oktober 1875 feierlich enthüllt. Am 30. November 1955 aus stadtplanerischen Gründen abgetragen; die Metallteile wurden verschrottet.&lt;br /&gt;
* Trier&lt;br /&gt;
** Statue [[Friedrich Spee]], im Südschiff der Jesuitenkirche&lt;br /&gt;
* [[Viersen]]-[[Süchteln]]&lt;br /&gt;
** Kreis-Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/1871 auf den Süchtelner Höhen, Reliefbildnis Kaiser Wilhelm I., Gedenktafeln und Ecksteine mit den Schlachtenorten&lt;br /&gt;
* Wuppertal&lt;br /&gt;
** Kriegerdenkmal auf dem Königsplatz (heute [[Laurentiusplatz]]) vor der [[St. Laurentius (Wuppertal)|Laurentiuskirche]] in Elberfeld, eingeweiht am 30. Juli 1881 (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
** [[Märchenbrunnen (Wuppertal)|Märchenbrunnen]] im [[Wuppertaler Zooviertel]], 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ferdinand Franz Wallraf Statue in Front of MAK Cologne.jpg|Sitzbildnis Ferdinand Franz Wallraf&lt;br /&gt;
 Johann Heinrich Richartz Statue in Front of MAK Cologen.jpg|Sitzbild Johann Heinrich Richartz&lt;br /&gt;
 Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln (2).jpg|Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln&lt;br /&gt;
 Jan van Werth - Alter Markt Köln (6506-08).jpg|Jan-von-Werth-Brunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870340371|Seite=3|Kapitel=Richard Bacht}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Schmidt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Werner Schäfke]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk&lt;br /&gt;
   |Reihe=Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums&lt;br /&gt;
   |BandReihe=3&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927396-85-0}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Koß&amp;lt;!-- was (Lemma) ???--&amp;gt; in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 2. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). SH-Verlag, Schernfeld 1993, ISBN 3-923621-98-1, S. 15&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=P. Höveler&lt;br /&gt;
   |Titel=Professor Wilhelm Albermann&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Nekrolog&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Akademische Monatsblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=6&lt;br /&gt;
   |Datum=1914&lt;br /&gt;
   |Seiten=103–106}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Eduard Trier]], [[Willy Weyres]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Künstlerbiographien/Wilhelm Albermann&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland&lt;br /&gt;
   |Band=IV.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schwann&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-590-30254-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=497}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Paul Kühn (Bibliothekar)|Paul Kühn]] |Lemma=Albermann, Wilhelm |Band=1 |Seite=184 |SeiteBis=185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123862051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123862051|LCCN=nr2002034171|VIAF=37836346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albermann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albermann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albermann, Johann Friedrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen-Werden|Werden an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33353-34</name></author>
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