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	<title>Wilhelm Ahlhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:34:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-06T13:51:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Friedrich Wilhelm Ahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1873]] in [[Ovelgönne]]; † [[16. April]] [[1968]] in [[Delmenhorst]]) war ein deutscher Jurist, Präsident des [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] sowie Ehrenpräsident des [[Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg|Landesverbandes Oldenburg des Deutschen Roten Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ahlhorn wurde als Sohn des [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] des [[Fürstentum Birkenfeld|Fürstentums Birkenfeld]], [[Georg Adolf Moritz Ahlhorn]] (1838–1917) und dessen Frau Luise (geb. von der Lippe), geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;OL20&amp;quot;&amp;gt;Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Oldenburg 1992, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus seiner Ehe mit Anna geb. Dippe-Bettmar gingen die Kinder Emma Luise (* 12. Dezember 1903; † 3. September 1917)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE58&amp;quot;&amp;gt;Familien-Erinnerungen (1958)&amp;lt;/ref&amp;gt; und Wiltrudis Ahlhorn (* 29. April 1917) hervor&amp;lt;ref&amp;gt; Reichshandbuch Band 1, 1930&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anna und Wiltrudis Ahlhorn starben am 3. Februar 1945 durch einen Bombenangriff in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OL20&amp;quot; /&amp;gt; Seine Brüder sind [[Gustav Ahlhorn]] und [[Walther Ahlhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ahlhorn studierte nach dem Besuch des [[Altes Gymnasium Oldenburg|Alten Gymnasiums]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] [[Rechtswissenschaften]] an den Universitäten [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1892 wurde er Mitglied der [[Burschenschaft Germania Jena]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 absolvierte er das [[Physikum|Tentamen]] und 1900 das Examen. Zum 1. April 1899 wurde er als Hilfsbeamter des [[Amt Elsfleth|Amtes Elsfleth]] zum Amtsauditor ernannt, seit dem 1. Juli 1900 war er dem [[Amt Westerstede]] als Hilfsbeamter zugeordnet. Am 1. Juli 1900 wurde er zum zweiten Hilfsarbeiter und [[Sekretär]] bei der Regierung des zu [[Großherzogtum Oldenburg|Oldenburg]] gehörenden [[Fürstentum Lübeck|Fürstentums Lübeck]] in [[Eutin]] ernannt. Seit 1. November 1900 war er bis auf weiteres mit den Geschäften des Amtsanwalts bei der Amtsanwaltschaft in Eutin beauftragt. Am 1. Mai 1901 wurde er zum ersten Hilfsarbeiter bei der Regierung in Eutin ernannt und gleichzeitig von der Wahrnehmung der Geschäfte des Amtsanwalts für das Fürstentum Lübeck entbunden. Am 1. April 1901 folgte die Ernennung zum [[Regierungsassessor]]. Am 1. April 1905 wurde er zum Hilfsbeamten beim [[Amt Vechta]] und am 1. September 1908 zum [[Amtshauptmann]] des Amtes [[Rüstringen (Stadt)|Rüstringen]] ernannt. Zum 1. Januar 1914 wurde er als Amtshauptmann an das [[Amt Elsfleth]] versetzt. Am 15. Januar 1921 wurde mit der Dienstbezeichnung [[Oberregierungsrat]] zum Oldenburger Vertreter beim [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]] in Berlin berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1924 wurde Ahlhorn unter Beilegung der Dienstbezeichnung [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]] zum ersten stellvertretenden Bevollmächtigten beim Reichsrat ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDV&amp;quot;&amp;gt; Staatsdienerverzeichnis 1859–1930 (1994), S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereende in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Über den seit 1932 amtierenden Oldenburger Ministerpräsidenten und [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Leiter]] des [[Gau Weser-Ems|Gaus Weser-Ems]] [[Carl Röver]] äußerte er in seinen 1958 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Familien-Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;: Er „war dumm, unwissend, eingebildet, (...) er war fanatisch, leichtgläubig, aber von einer gewissen Gutmütigkeit und eigenem Humor, der indessen an den Schranken der Parteidoktrin seine Begrenzung fand.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE58&amp;quot; /&amp;gt; Trotz des zunächst bestehenden Vertrauens von Röver wurde Ahlhorn am 6. April 1933 von den Nationalsozialisten als politisch unzuverlässig beurlaubt und zwei Tage später „durch eine Verfügung in ungemein verletzender Form zum 1. Mai (1933) in den einstweiligen Ruhestand versetzt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE58&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OL20&amp;quot; /&amp;gt; Eine später mögliche Berufung als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in der [[Wesermarsch]] scheiterte am Widerstand Rövers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging nach dem Beginn des einstweiligen Ruhestands in der Zeit vom 1. Oktober 1933 bis 30. April 1934 für einen privaten Urlaubsaufenthalt nach Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er im [[Entnazifizierung]]sverfahren in die Kategorie V (Entlastet) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ===&lt;br /&gt;
Seit 1938 war Ahlhorn zusammen mit [[Siegfried Emmo Eulen]] Leiter des Bundesamtes des [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK)]]. In Zusammenhang mit dieser Tätigkeit stehen Auslandsaufenthalte von Ahlhorn in [[Italien]] (Ostern-Mai 1939 und Juni 1943), [[Frankreich]] (Herbst 1941) sowie [[Russland]] (September 1942), um mit den dortigen deutschen Dienststellen Gespräche über die Anlegung und Pflege von [[Kriegsgräberstätte|Kriegsgräbern]] zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit war Ahlhorn von 1946 bis 1949 Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dessen Ehrenpräsident er 1949 wurde. Er war für den Wiederaufbau des Volksbundes, zunächst von [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] aus, verantwortlich. Im Mai 1948 zog der Volksbund dann nach [[Nienburg/Weser]]. Als Ehrenpräsident des VDK hielt er am 5. März 1950 die Ehrenrede anlässlich einer Feierstunde des VDK im Plenarsaal des [[Bundeshaus (Bonn)|Bundeshauses]] in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;40 Jahre Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Kassel, 1959&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten für das Deutsche Rote Kreuz ===&lt;br /&gt;
Ahlhorn war bereits seit 1908 Mitglied des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]]. Er wurde auf Vorschlag des Innenministers und Stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Oldenburg [[August Wegmann (Politiker, 1888)|August Wegmann]] und mit Unterstützung des Ministerpräsidenten [[Theodor Tantzen der Jüngere|Theodor Tantzen]] am 11. August 1945 durch die Militärregierung unter Col. Dillon zum vorläufigen Präsidenten des „Neuen Deutschen Roten Kreuzes, Landesstelle Oldenburg“ (NDRK) ernannt. Zu seinem Stellvertreter wurde der Pastor A. Ehlers ernannt. Über seine vorläufige Amtsführung gab es offensichtlich keinen Dissens mit der Militärregierung. Sie äußerte aber gegenüber dem Staatsministerium „obwohl die Militärregierung nicht den Wunsch hat, sich in die allgemeine Leitung des NDRK einzumischen, besteht doch die Ansicht, dass die Einsetzung eines jüngeren und energischeren Mannes als Präsident des NDRK im Lande Oldenburg sich zum Vorteil dieser Wohlfahrtsorganisation auswirken würde.“ Weder von Seiten des Staatsministeriums noch durch das DRK sah man sich aufgefordert, dieser Forderung der Militärregierung auch nur ansatzweise zu entsprechen. Es wurde lediglich empfohlen, dass ein Geschäftsführer sich der umfassenden Aktivitäten des NDRK annehmen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRK-OL&amp;quot;&amp;gt;Archiv des DRK-Landesverbandes Oldenburg e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 1946 wurde der Landesverband Oldenburg des Deutschen Roten Kreuzes neu gegründet. Ahlhorn wurde zu seinem ersten Präsidenten gewählt; er blieb es bis 1952, als er vorzeitig freiwillig zurücktrat, um „die Leitung des Landesverbandes des Roten Kreuzes in jüngere Hände zu übergeben“. 1958 wurde er dessen Ehrenpräsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRK-OL&amp;quot; /&amp;gt; Als Präsident des DRK-Landesverbandes vertrat er diesen und den DRK-Landesverband Braunschweig auf der Gründungsversammlung des [[Deutsches Rotes Kreuz#Das DRK nach 1945|Deutschen Roten Kreuzes]] im Jahr 1950 in Koblenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Riesenberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Rote Kreuz – Eine Geschichte 1864–1990&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2002, Seite 397&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Tätigkeit als DRK-Präsident fungierte er von 1946 bis 1949 zusätzlich als Präsident der [[Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg#DRK-Landeshilfe|DRK-Landeshilfe]] (Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegerwitwen und -waisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
1948 war Ahlhorn Mitbegründer, Vorstandsmitglied und Präsident im Oldenburgischen Landesbund, der für die Wiederherstellung der Selbständigkeit des ehemaligen Landes Oldenburg eintrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OL20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrung ===&lt;br /&gt;
1981 wurde Ahlhorn in Oldenburg durch die Benennung des Wilhelm-Ahlhorn-Weges geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/Dokumentation_Oldenburger_Strassennamen_Endfassung_6.No_.pdf Untersuchung der Straßennamen der Stadt Oldenburg], Seite 8, abgerufen am 8. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1913: [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: [[Ehrenzeichen für deutsche Volkspflege]] II. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt; Wittig, Manfred: „Der Tod hat alle Unterschiede ausgelöscht“. In: Unglücklich das Land das Helden nötig hat : Leiden und Sterben in den Kriegsdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, Marburg 1990, Seite 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger 2/1954&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Stadtmedaille in Gold der Stadt Oldenburg&amp;lt;ref&amp;gt; Nordwest-Zeitung, 28. November 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes]] in Gold (1. Klasse)&amp;lt;ref&amp;gt; Nordwest-Zeitung, 12. Februar 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrenmitgliedschaft des DRK-Landesverbandes Oldenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Nordwest-Zeitung, 28. November 1958&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachrichten für Stadt und Land: &amp;#039;&amp;#039;Staatsrat Ahlhorn beurlaubt&amp;#039;&amp;#039;. 2. Beilage, Nr. 97, 8. April 1933&lt;br /&gt;
* Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Wilhelm Ahlhorn&amp;#039;&amp;#039;. 44. Jahrgang, Nr. 6, Juni 1968, Seite 83&lt;br /&gt;
* Gerhard Stalling Verlag: &amp;#039;&amp;#039;Der Oldenburgische Hauskalender oder Hausfreund auf das Jahr 1969&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg 1969, Seite 34&lt;br /&gt;
* DRK-Landesverband Oldenburg [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre – Aus Liebe zum Menschen. Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 2014 ([https://web.archive.org/web/20140202093300/http://www.jrk-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/01-Jugendrotkreuz/02-Landesverband/150_Jahre_DRK-LV_Oldenburg.pdf PDF-Datei; 1,4 MB])&lt;br /&gt;
* Tönnies, Ferdinand [Vorr.]: &amp;#039;&amp;#039;Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft : das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Mikrofiche-Ausgabe 1995&lt;br /&gt;
* Nistal, Matthias [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsdienerverzeichnis 1859 – 1930 : die höheren Beamten des Großherzogtums und Freistaats Oldenburg mit den Landesteilen Oldenburg, Lübeck und Birkenfeld&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg 1995, Seite 19&lt;br /&gt;
* Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 20 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/a.pdf PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 9.&lt;br /&gt;
* Willi Kammerer, Martin Dodenhoeft (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Dienst am Menschen – Dienst am Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 2009 ([https://web.archive.org/web/20120603224757/http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/BereichInfo/BereichPublikationen/Dienst_am_Menschen/DaMDaF.pdf PDF; 22&amp;amp;nbsp;MB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1033724068|VIAF=299822659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahlhorn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Bevollmächtigter zum Reichsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ahlhorn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ahlhorn, Adolf Friedrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ovelgönne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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