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	<title>Wilhelm Adolf Bollmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:10:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-12-26T03:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Adolf Bollmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1905]] in [[Alt Olvenstedt|Olvenstedt]]; † [[9. August]] [[1991]] in [[Magdeburg]]) war ein deutscher Agrarwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bollmann, aus einer in Olvenstedt ansässigen Landwirtsfamilie stammend, besuchte zunächst das Kloster-Gymnasium in Magdeburg. Nachdem er 1924 sein Abitur abgelegt hatte, absolvierte er eine landwirtschaftliche Berufsausbildung. Er studierte an den Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität Halle|Halle (Saale)]]. 1927/28 war er [[Landwirtschaftseleve]] in [[Marienburg (Westpreußen)]]. 1930 schloss er sein Studium mit einem Diplom der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] ab. 1932 folgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte 1933 zurück in die Region Magdeburg und wurde [[Taxator]] einer Versicherungsgesellschaft gegen [[Hagel]]. Im Jahr 1939 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Er geriet in [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1946 zurückkehrte. Bollmann lebte in Olvenstedt in der &amp;#039;&amp;#039;Helmstedter Straße Nr. 2&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch der Stadt Magdeburg 1950/51, Seite 52&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete ab 1947 im Bereich des Pflanzenschutzes in [[Sachsen-Anhalt]]. 1951 übernahm er die Leitung der kommunalen [[Pflanzenschutzstelle]] der Stadt Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde er Abteilungsleiter beim [[Fahlberg-List|VEB Fahlberg-List]] in Magdeburg-Südost. Er arbeitete beim &amp;#039;&amp;#039;Biologischen Institut&amp;#039;&amp;#039; des Chemieunternehmens, welches sich auch mit der Forschung und Produktion von Mitteln zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung beschäftigte. Zu seinen Aufgaben gehörte die praktische Erprobung von Neuentwicklungen. Einem Fachpublikum wurde er vor allem im Bereich der Fortentwicklung der Saatgut[[beizung]] mit [[Falisan]]-Präparaten bekannt. Insbesondere die Einführung des [[Feuchtbeizverfahren]]s und des Einsatzes von [[Fumigant]] in Lagerhäusern sind mit seinem Namen verbunden. 1973 ging er in den Ruhestand und lebte zumindest in den 1980er Jahren in der &amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße 1&amp;#039;&amp;#039; in Magdeburg-Olvenstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fernsprechbuch Bezirk Magdeburg 1987, Seite 133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Verdaulichkeit der Nährstoffe von rohen, gedämpften und gedämpft-eingesäuerten Kartoffeln am Schwein, am Hammel, an der Milchkuh und an Mastochsen&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1932, S. 229–357&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Senfblattkäfer]] (Colaphellus sophiae Schall.) als Rapsschädling im Gebiet des Stadtkreises Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 5, 1951, S. 235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Grünzel: &amp;#039;&amp;#039;Bollmann, Wilhelm Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 78f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bollmann, Wilhelm Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bollmann, Wilhelm Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alt Olvenstedt|Olvenstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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