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	<title>Wilen TG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilen_TG&amp;diff=287113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McBayne: /* Bevölkerung */</title>
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		<updated>2025-12-27T01:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|TG|Thurgau|Wilen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wilen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wilen (TG) 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wilen-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Münchwilen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Münchwilen&lt;br /&gt;
| BFS = 4786&lt;br /&gt;
| PLZ = 9535&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.450001&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.033338&lt;br /&gt;
| HÖHE = 552&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.25&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wilen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Münchwilen]] des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Thurgau|Thurgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 1997 gehörte Wilen als [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilen bei Wil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zur [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] [[Rickenbach bei Wil]]. Per Jahresbeginn 1998 wurde Wilen im Rahmen der Thurgauer Gemeindereform von Rickenbach bei Wil abgetrennt und in die [[politische Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilen (TG)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung einer [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit der Gemeinde Rickenbach TG wurde 2022 von den Stimmbürgern deutlich abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Häusler |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/wil/abstimmung-wilen-erteilt-fusionsverhandlungen-mit-rickenbach-eine-gehoerige-abfuhr-ld.2267725 |titel=Wilen lehnt Fusionsverhandlungen mit Rickenbach an der Urne ab |hrsg=[[St. Galler Tagblatt]] |datum=2022-03-27 |sprache= |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wilen liegt etwa 3&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Wil SG|Wil]] am nordöstlichen Abhang des Hummelbärgs. Mit einer Gesamtfläche von 225 ha zählt Wilen zu den kleineren Gemeinden des [[Hinterthurgau]]s. Trotz seiner Nähe zum eher städtischen Wil ist Wilen ein ländlich geprägtes Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde 1302 als Weiler der Stadt [[Geschichte der Stadt Wil (SG)|Wil]], damals wurde es noch &amp;#039;&amp;#039;Wiler&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wilen unterstand dem [[Fürstabtei St. Gallen|fürstäbtisch-sankt-gallischen]] Gericht Rickenbach, das 1471 bis 1798 vom [[Hof zu Wil]] des Klosters St.&amp;amp;nbsp;Gallen verwaltet wurde. Die Katholiken von Wilen gehörten stets zum [[Pfarrverband|Seelsorgebereich]] der Katholischen Pfarr- und Kirchgemeinde Wil. Die [[Reformierte Kirchen|Reformierten]] besuchten den Gottesdienst in [[Sirnach]] und wechselten 1889 zur neu gegründeten Kirchgemeinde Wil. 1833, 1897 und 1969 wurden [[Schulgebäude|Schulhäuser]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurde der allgemeine Weidgang aufgehoben. Vor allem die [[Stickerei]] war als Heimindustrie zwischen 1880 und ca. 1920 verbreitet. Danach fanden viele Bewohner in den Industriebetrieben von Wil ihren Verdienst. Ab 1950 entstanden in der Gemeinde Ein- und Mehrfamilienhausquartiere. 1998 erfolgte die Gründung der heutigen politischen Gemeinde. 2003 erhielt Wilen einen eigenen Friedhof sowie 2004 ein ökumenisches Kirchen- und Gemeindezentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kirchen- und Gemeindezentrum Wilen. Festschrift zur Einweihung vom 12. Juni 2004 |Hrsg=Politische Gemeinde Wilen, Katholische Kirchgemeinde Wil, Evangelische Kirchgemeinde Wil |Ort=Wil |Datum=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kathwil.ch/kirchen-orte/wilen/ |titel=Wilen |hrsg=Katholische Kirchgemeinde Wil |sprache= |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist, ob Wilen bereits 754 in der [[Henauer Urkunde]] erwähnt worden ist. Allgemein nimmt man an, dass dort die Nachbarstadt Wil gemeint war, es ist aber nicht ausgeschlossen, dass es sich um Wilen handeln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilen-blazon.svg|links|x80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: [[Spaltung (Heraldik)|Gespalten]] von Rot mit gelbem [[Löwe (Wappentier)|Löwen]] und Weiss mit schwarzem [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 |titel=Gemeindewappen |hrsg=Staatsarchiv Thurgau |sprache= |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen nimmt Bezug auf die früheren rechtlichen Verhältnisse der Gemeinde. Der Löwe des alten [[Fahne und Wappen des Kantons Thurgau|Thurgauerwappens]] zeigt die Zugehörigkeit zur [[Landgrafschaft Thurgau]] an, der Schlüssel verweist auf die Bindung zur [[St. Peter (Wil SG)|Kirche St. Peter]] in Wil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=600|float=none|Name=Wilen |maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
 |werte=(1850,292)(1860,288)(1870,299)(1880,345)(1888,338)(1900,379)(1910,608)(1920,609)(1930,609)(1941,636)(1950,640)(1960,950)(1970,1196)(1980,1049)(1990,1502)(2000,1760)(2010,2076)(2018,2512)&lt;br /&gt;
 |quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Gemeinden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |                  || 1850 || 1880 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Ortsgemeinde       ||  292 ||  345 ||  379 ||  609 ||  640 ||  950 || 1196 || 1049 || 1502 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Politische Gemeinde||colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|                                                          || 1760 || 2076 || 2512&lt;br /&gt;
|2501&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 2501 Einwohnern der Ortschaft Wilen (Politische Gemeinde) am 31. Dezember 2023 waren 364 bzw. 14,6&amp;amp;nbsp;% ausländische Staatsbürger. 1118 (44,7&amp;amp;nbsp;%) waren römisch-katholisch und 525 (21,0&amp;amp;nbsp;%) evangelisch-reformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024 |hrsg=Amt für Daten und Statistik Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Wilen und Rickenbach teilen sich das Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Rickenbach TG#Verwaltung|Verwaltung]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Rickenbach TG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Wilen 403 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 1,7 % in der Land- und Forstwirtschaft, 24,6 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 73,8 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilen profitiert verkehrstechnisch von der Nähe zu [[Wil SG|Wil]]. Der Anschluss an die [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1 in Wil]] ist in 5 Minuten erreichbar. Seit 1981 besteht die Buslinie Wil–Wilen, so kann der [[Bahnhof Wil]] in wenigen Minuten erreicht werden. Im Ort gibt es keinen Durchgangsverkehr. Die Kantonsstrasse von [[Sirnach]] nach [[Rickenbach TG|Rickenbach]], die am Dorf vorbeiführt, ist die einzige Verkehrsachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Bildung ==&lt;br /&gt;
Das erste Schulhaus in Wilen wurde 1833 erbaut. Das älteste noch benutzte Schulhaus ist das «Türmlischulhaus». Es wurde 1897 gebaut. Seinen Namen verdankt es dem kleinen turmartigen Aufbau, der eine kleine Glocke enthält. Heute ist der Kindergarten in dem Gebäude untergebracht. Das Primarschulhaus mitsamt Turnhalle wurde 1954 gebaut und seither zweimal (1968 und 1989) erweitert. 1994 wurde in Wilen das Sekundarschulzentrum Ägelsee eröffnet, das von Schülern aus Wilen, [[Rickenbach TG|Rickenbach]] und [[Busswil TG|Busswil]] besucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Wilen gehört zu [[Wil SG#Religion|den Kirchgemeinden]] von [[Wil SG|Wil]]. Seit 2004 gibt es in Wilen jedoch ein [[Ökumenische Bewegung|ökumenisches]] Kirchen- und Gemeindezentrum, das von der evangelischen und katholischen Gemeinde gemeinsam finanziert und genutzt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Es entstand durch einen Umbau des Mehrzweckgebäudes, in dem schon vorher katholische Gottesdienste stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wilen view.jpg|mini|links|365px|Die Aussicht auf Wilen vom Hummelbärg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Türmlischulhaus (Wilen, Thurgau, Schweiz - 07.09.2005).jpg|mini|links|200px|Türmlischulhaus (erbaut 1897)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:kgz wilen 2.jpg|mini|links|155px|Das ökumenische Kirchen- und Gemeinde&amp;amp;shy;zen&amp;amp;shy;trum von 2004]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilen|Wilen TG}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wilen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wilen TG]&lt;br /&gt;
* [http://www.architektur-haene.ch/bauten/oeffentlich/kirchen_und_gemeindezentrum_wilen/ Informationen über das Kirchen- und Gemeindezentrum in Wilen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1959|Wilen (TG)|Autor=Erich Trösch}}{{HLS-Hinweis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Münchwilen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McBayne</name></author>
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