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	<title>Wildschaf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:27:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildschaf&amp;diff=1186745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-17T09:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ovis ammon vignei arkal Pretoria 3bis.jpg|mini|Arkal (&amp;#039;&amp;#039;Ovis cycloceros arkal&amp;#039;&amp;#039;), eine Unterart des [[Afghanisches Urialschaf|Afghanischen Urialschafs]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildschafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden verschiedene Arten der [[Schafe]] zusammengefasst. Sie galten ursprünglich als zu einer Art gehörig (&amp;#039;&amp;#039;Ovis orientalis&amp;#039;&amp;#039;). Unterschieden werden zwei Gruppen, die Steppenwildschafe oder [[Urial]]e und die Westlichen Wildschafe oder [[Mufflon]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die westliche Gruppe der Wildschafe, die Mufflons, sind im [[Kaukasus]], im nördlichen [[Irak]] und im nordwestlichen [[Iran]] verbreitet.&lt;br /&gt;
Einst reichte ihr Verbreitungsgebiet weiter über [[Anatolien]], die [[Krim]] und den [[Balkanhalbinsel|Balkan]]. Hier ist es bereits vor ca. 3000 Jahren verschwunden. Es gibt allerdings noch Mufflons auf [[Zypern]], [[Korsika]] und [[Sardinien]]; umstritten ist bei diesen jedoch, ob es sich hierbei um echte Wildschafe oder um Nachkommen sehr ursprünglicher Hausschafe handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Steppenschafe oder Uriale schließt sich im Osten an das der Mufflons an und reicht vom nordöstlichen [[Iran]] und West[[kasachstan]] bis [[Belutschistan]] und [[Ladakh]]. In einem Übergangsgebiet im Nordiran, südlich des Kaspischen Meeres, kreuzen sich Urial und Mufflon unter natürlichen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Verbreitungsgebietes lebt eine weitere Form der Schafe, die größeren [[Argali]]s. In Ladakh, wo sich die Verbreitungsgebiete von Argalis und Uriale berühren, leben einige Argalis in unmittelbarer Nachbarschaft zu Ladakh-Wildschafen. Hier bevorzugen die Argalis allerdings höhere Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ovis orientalis LC0267.jpg|mini|Widder des [[Europäischer Mufflon|Europäischen Mufflon]]]]&lt;br /&gt;
Wildschafe sind kleiner als Argalis, auch erreicht ihr Gehörn nicht die Dimensionen der östlichen Verwandten. Mufflons haben eine Kopfrumpflänge von 130 Zentimeter, eine Körperhöhe von 90 Zentimeter und ein Gewicht von 50 (Männchen) bzw. 35 Kilogramm (Weibchen). Uriale sind mit 80 bis 90&amp;amp;nbsp;cm Schulterhöhe und 35 bis 90&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht ähnlich groß. Dafür tragen die Uriale eine kennzeichnende, stattliche Halsmähne, die je nach Art schwarz oder weiß ist. Die Grundfarbe ist hellbraun mit weißer Unterseite. Einige Arten tragen einen weißen [[Sattelfleck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdungssituation ==&lt;br /&gt;
Durch [[Jagdtrophäe|Trophäenjagd]] und Konkurrenz mit Hausvieh sind die Uriale überall in ihrem Bestand bedroht. In ihren offenen Lebensräumen sind die Tiere oft nicht allzu schwierig zu erlegen, obwohl sie gemeinhin als scheu gelten. Alle Vertreter der Uriale nehmen im Bestand ab und heute existieren weltweit wohl nicht mehr als 40.000 Uriale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltnaturschutzunion [[IUCN]] führt das Wildschaf in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] als gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;Vulnerable&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN |Year=2013 |ID=15739 |ScientificName=Ovis orientalis |YearAssessed=2008 |Assessor=Valdez, R. |Download=17. März 2013 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Das [[Habitat]] sind gebirgige Landschaften. Hier bilden Weibchen und [[Lamm|Lämmer]] [[Herde]]n von bis zu hundert Tieren, während die [[Huftiere|Böcke]] Einzelgänger sind, die nur zur [[Paarungszeit]] zu den Herden stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
=== Westliche Wildschafe oder Mufflons ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wild sheep legend.png|mini|Holozänes Verbreitungsgebiet der Wildschafe und heutige Verbreitung der Arten und Formen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carmel Hai-Bar - Ovis orientalis (3).JPG|mini|[[Armenisches Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis gmelini&amp;#039;&amp;#039;), [[Chai Bar Karmel]] Wildgehege in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Peter Grubb (Zoologe)|Peter Grubb]] unterschied im Jahr 2005 sechs [[Unterart]]en der [[Mufflons]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grubb&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Grubb |Hrsg=Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder |Titel=Order Perissodactyla |Sammelwerk=[[Mammal Species of the World]]. A Taxonomic and Geographic Reference |Auflage=3. |Verlag=Johns Hopkins University Press |Ort=Baltimore |Datum=2005 |ISBN=0-8018-8221-4 |Seiten=637–722 |Fundstelle=hier S. 708–710}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnlich wie momentan die IUCN, sie führt allerdings das Hausschaf sowie die möglicherweise von diesem abgeleiteten Formen, Europäisches Mufflon und Zypern-Mufflon nicht auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Eine Revision der Hornträger aus dem Jahr 2011 von [[Colin Peter Groves]] und Peter Grubb stellte dagegen insgesamt drei Arten heraus:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Colin P. Groves, David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 727–739.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011a&amp;quot;&amp;gt;Colin Groves, Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. S. 108–280)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Armenisches Wildschaf]] oder Armenischer Mufflon (&amp;#039;&amp;#039;Ovis gmelini&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blyth}}, 1841); Kaukasusgebiet, Nordwest-Iran und südlicher Teil [[Kleinasien]]s. Die Schulterhöhe beträgt 88 bis 94&amp;amp;nbsp;cm, die Hörner sind negativ schneckenförmig nach hinten gebogen, die Hornlänge beträgt bis zu 67&amp;amp;nbsp;cm, der Umfang der Hörner an der Basis liegt zwischen 22 und 27&amp;amp;nbsp;cm. Weibchen sind teilweise hornlos. Die Fellfärbung variiert zwischen rostrot und zimtfarben, bei den Männchen findet sich meist ein heller Flankenfleck variabler Größe an den Seiten. Brust und Unterseite sind durch verlängerte, dunkle Haare, die allerdings nicht bis zur Kehle reichen, gekennzeichnet. Ursprünglich von [[Johann Friedrich Gmelin]] 1774 als &amp;#039;&amp;#039;Ovis orientalis&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, der [[Nomenklatur (Biologie)|nomenklatorische]] Status von &amp;#039;&amp;#039;O. orientalis&amp;#039;&amp;#039; ist aber umstritten, da die Ursprungsbeschreibung eine [[Hybrid]]population im [[Elburs-Gebirge]] betraf, wo sich Armenisches Wildschaf und  Afghanisches Urialschaf überschneiden; allgemein gilt daher die wissenschaftliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;O. orientalis&amp;#039;&amp;#039; als nicht verfügbar. Auf das Armenische Mufflon geht möglicherweise auch das [[Hausschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis aries&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Linnaeus, 1758}}) zurück.&lt;br /&gt;
* [[Isfahan-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis isphahani&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nasonov}}, 1910); [[Zagrosgebirge]] im Iran.&lt;br /&gt;
* [[Laristan-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis laristanica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nasonov}}, 1909); Der Laristan-Mufflon ist klein. Ausgewachsene Böcke erreichen kaum mehr als 75 Pfund Körpergewicht. Das Verbreitungsgebiet ist auf einige Reservate Nahe der Stadt [[Lar (Iran)|Lar]] im Südiran beschränkt. Der Lebensraum dort sind heiße [[Wüste]]ngebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Mufflons werden außerdem der [[Europäischer Mufflon|Europäische Mufflon]] und der Zypern-Mufflon gerechnet, die eventuell auf das Armenische Wildschaf zurückgehen. Der Europäische Mufflon gelangte etwa im fünften Jahrtausend v. Chr. nach Korsika und Sardinien und wurde in fast ganz [[Europa]] eingeführt. Der Zypern-Mufflon wurde im Verlauf des 20. Jahrhunderts fast ausgerottet, konnte aber zwischenzeitlich durch Schutzmaßnahmen auf eine Population von 2000 gebracht werden. Nach Schätzungen von 1997 ist der Bestand infolge von [[Krankheit]]en allerdings wieder auf 1200 gefallen, weshalb die Form stark gefährdet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steppenwildschafe oder Uriale ===&lt;br /&gt;
Grubb (2005) unterschied in dieser Gruppe drei [[Unterart]]en des [[Urial]]s,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grubb&amp;quot; /&amp;gt; während Groves’ und Grubbs Revision (2011) fünf Arten anerkannte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oman-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis arabica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sopin &amp;amp; Harrison}}, 1986); [[Oman]]; ursprünglich als Vertreter der [[Argali]]s beschrieben, ähneln die Tiere aber stärker den [[Urial]]s; aufgrund fehlender Daten ist die Gefährdung unklar&lt;br /&gt;
* [[Tadschikistan-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis bochariensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nasonov}}, 1914); Tadschikistan, Turkmenistan and Usbekistan, nördlich der Flüsse [[Amu Darja]] und [[Pjandsch]]; in den 1990er Jahren vermutlich noch etwa 1200 Tiere, Bestand sinkend&lt;br /&gt;
* [[Afghanisches Urialschaf]] oder Turkmenistan-Wildschaf beziehungsweise Kreishornschaf (&amp;#039;&amp;#039;Ovis cycloceros&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hutton}}, 1842); [[Usbekistan]], [[Tadschikistan]], [[Turkmenistan]], östlicher [[Iran]], [[Afghanistan]], nördliches [[Pakistan]], [[Kaschmir]], [[Punjab]] und [[Belutschistan]]; der Arkal oder Transkaspischer Urial (&amp;#039;&amp;#039;O. c. arkal&amp;#039;&amp;#039;) des [[Ustjurt-Plateau]]s (Turkmenistan, Usbekistan, nördlicher Iran) und des westlichen [[Kasachstan]]s gilt als Unterart; beide Populationen gehen im südlichen Turkmenistan an der Grenze zu Afghanistan und Iran fließend ineinander über, allerdings scheinen Erstere eher im Westen, Letztere eher im Osten, beispielsweise im [[Badkhyz-Naturreservat]], aufzutreten; gefährdet, die Population des Arkal umfasst möglicherweise weniger als 11.000 Tiere, 1500 davon leben im [[Golestan-Nationalpark]] im Nordiran&lt;br /&gt;
* [[Punjab-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis punjabiensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lydekker}}, 1913); [[Punjab]] in Norpakistan zwischen den Flüssen [[Indus]] und [[Jhelam (Fluss)|Jhelam]]&lt;br /&gt;
* [[Ladakh-Wildschaf]] (&amp;#039;&amp;#039;Ovis vignei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blyth}}, 1841); [[Ladakh]] im nördlichen Pakistan und Indien, Verbreitungsgebiet nur noch unzusammenhängend; alte Böcke sind im Sommer kupferrot mit weißem Sattelfleck und schwarzer Halsmähne, Unterseite weiß; stark gefährdet, etwa 2100 Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Menschen ==&lt;br /&gt;
Seit jeher werden Mufflons vom Menschen gejagt. Vor schätzungsweise 10.000 Jahren wurden Mufflons [[Domestikation|domestiziert]], seitdem gibt es [[Hausschaf]]e. Als wahrscheinlichster Ort der erstmaligen Domestikation wird Anatolien angesehen. Seit ca. 8000 Jahren gibt es Hausschafe auch in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Colin Peter Groves, Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S, S. 108–280)&lt;br /&gt;
* Colin Peter Groves, David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 727–739.&lt;br /&gt;
* R. M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. The Johns Hopkins University Press, Baltimore / London 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
* S. H. Prater: &amp;#039;&amp;#039;The Book of Indian Animals.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1971, ISBN 0-19-562169-7.&lt;br /&gt;
* V. Menon: &amp;#039;&amp;#039;A Field Guide to Indian Mammals.&amp;#039;&amp;#039; [[Dorling Kindersley]], India 2003, ISBN 0-14-302998-3.&lt;br /&gt;
* V. G. Heptner: &amp;#039;&amp;#039;Mammals of the Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Vol. I: &amp;#039;&amp;#039;Ungulates&amp;#039;&amp;#039;. Leiden / New York 1989, ISBN 90-04-08874-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ovis gmelini|Wildschaf (&amp;#039;&amp;#039;Ovis gmelini&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wildsheep.org/sheep/international.htm |text=Die Rassen der Asiatischen Wildschafe |wayback=20170901070816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziegenartige|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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