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	<title>Wildkamera - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:22:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildkamera&amp;diff=2867909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-03T07:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Xenon flash wildlife camera.jpg|mini|Eine Wildkamera in Tarnfarbe mit Blitzlicht, Bewegungssensor und Kameralinse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildkamera Lusen.JPG|mini|Eine Wildkamera unterhalb des Lusen im Nationalpark Bayerischer Wald]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildkamera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird heute eine [[Digitalkamera]] bezeichnet, die mit [[Bewegungssensor]]en und/oder Temperatursensoren oder einer [[Lichtschranke]] ausgerüstet ist und für Aufnahmen von Wildtieren sorgen soll. Abhängig vom Einsatzzweck ist die Wildkamera entweder mit [[Blitzlicht]] oder mit Infrarotblitz ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Tierbeobachtungskamera&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fotofalle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kamerafalle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Wildkameras werden auch als [[Überwachungskamera]]s eingesetzt, wenn keine vollwertige [[Videoüberwachungsanlage]] installiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einer Wildkamera werden sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Crittercam]]s&amp;#039;&amp;#039; am Tier selber befestigt, um dessen Bewegungen und Lebensraum zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Verwendet werden Wildkameras etwa zur Aufnahme von wild lebenden Tieren sowohl im Rahmen des [[Jagdwesen]]s als auch in der biologischen [[Feldforschung]]. Sie sind wichtige Instrumente in Untersuchungen über das [[Brutverhalten]] von Vögeln, über seltene und [[nachtaktiv]]e Arten, die Größe von [[Population (Biologie)|Populationen]] und deren [[Habitat]]nutzung. Zu diesem Zweck werden Wildkameras an Orten angebracht, die Wildtiere mit hoher Wahrscheinlichkeit aufsuchen, wie entlang von [[Wildwechsel]]n. Sobald der Sensor die Anwesenheit eines Tieres erkennt, wird ein Foto ausgelöst, ohne das Wildtier zu stören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swann10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Allan F. O’Connell, James D. Nichols, K. Ullas Karanth |Titel=Camera Traps in Animal Ecology: Methods and Analyses |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2010-10-05 |Online=https://books.google.de/books?id=onO2967GdPwC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=en&amp;amp;pg=PA27 |Abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Wildkamera ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Camera trap.jpg|mini|Eine Kamerafalle, 2008]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Wildkamera startete mit den Aufnahmen der Wildtiere von [[George Shiras III]] im späten 19. Jahrhundert. Im Jahr 1906 veröffentlichte National Geographic die ersten Bilder, die auf seinen Materialien basierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nationalgeographic.com/photography/article/milestones-wildlife-photography |titel=Milestones in Wildlife Photography -- National Geographic |datum=2009-05-11 |sprache=en |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Kameras waren mit einem 35&amp;amp;nbsp;mm-Kleinbildfilm für bis zu 36 Bildern ausgerüstet. In den 1920er Jahren benutzte [[Frederick Walter Champion]] in den [[Siwaliks|Sivalik Hügeln]] im Norden [[Indien]]s Kameras zur Aufnahme von Wildtieren, die mithilfe von Stolperdrähten ausgelöst wurden. Mit dieser Technik erhielt er bemerkenswerte Aufnahmen, die zu den ersten von wild lebenden [[Königstiger|Bengalischen Tigern]], [[Leopard|Indischen Leoparden]], [[Lippenbär]]en und [[Rothund|Indischen Wildhunden]] gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;F. W. Champion: &amp;#039;&amp;#039;With a Camera in Tiger Land.&amp;#039;&amp;#039; Chatto &amp;amp; Windus, London 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zu Beginn der 1990er Jahre wurde das Konzept des Einsatzes von Wildkameras in der Feldforschung über [[Tiger]] weiterentwickelt. Diese Modelle bestanden aus einer Kamera mit einem weitwinkligen [[Objektiv (Optik)|Objektiv]], einem [[Blitzlicht]], einer [[Solarzelle]] und einer druckempfindlichen Matte. Die Solarzelle wurde so hoch wie möglich in einem Baum angebracht, um das Blitzgerät zu betreiben, das einige Meter entfernt von der Kamera platziert wurde. Die an die Kamera angeschlossene Matte wurde etwa 1 cm tief in den Boden eingegraben, mit Laub bedeckt und so eingestellt, dass die Kamera erst auslöste, wenn ein Tier darauf trat, das schwerer als 5 kg war.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Rafiastanto: &amp;#039;&amp;#039;Camera trapping survey of Javan tiger and other wild animals in Meru Betiri National Park.&amp;#039;&amp;#039; WWF-IP Project ID 0084-02, Jakarta 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wenige Jahre später wurden die ersten Wildkameras mit [[Wärmebildkamera|infraroten Wärmesensoren]] in der Feldforschung getestet, die jedoch nur bei kühlen Temperaturen brauchbare Ergebnisse liefern, wenn die Körpertemperatur der untersuchten Tiere wesentlich höher ist als die Temperatur der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Boonstra, C. J. Krebs, S. Boutin, J. M. Eadie: [https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/484/2/Far-Infared_thermal_imaging.pdf &amp;#039;&amp;#039;Finding mammals using far-infrared thermal imaging&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 130&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Mammalogy]].&amp;#039;&amp;#039; 75(4), 1994, S. 1063–1068.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Wildkamera führte bis zur Übermittlung der Aufnahmen durch [[Multimedia Messaging Service|MMS]] oder E-Mail. Heute gehören digitale Wildkameras zum saisonalen Sortiment vieler Supermarktketten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2025 veröffentlichte [[Google LLC|Google]] mit &amp;#039;&amp;#039;SpeciesNet&amp;#039;&amp;#039; ein ‚[[Künstliche Intelligenz|KI‘-Modell]] zur automatischen Identifikation von Wildtieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kyle Wiggers |url=https://techcrunch.com/2025/03/03/google-releases-speciesnet-an-ai-model-designed-to-identify-wildlife/ |titel=Google releases SpeciesNet, an AI model designed to identify wildlife |werk=TechCrunch |datum=2025-03-03 |sprache=en-US |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslösung ==&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird im Wesentlichen zwischen automatischen und selbstauslösenden Kameras unterschieden. Automatisch auslösende Kameras werden so programmiert, dass sie kontinuierlich oder in bestimmten Intervallen auslösen. Sie werden vorwiegend in [[Verhaltensbiologie|verhaltensbiologischen]] Studien über Vögel angewendet, sind aber auch als [[Webcam]]s sehr populär geworden. Dagegen sind selbstauslösende Kameras solange inaktiv, bis ein Ereignis eine Aufnahme auslöst. Die Einstellung des Auslösers wirkt entweder mechanisch oder infrarot. &amp;#039;&amp;#039;Aktive&amp;#039;&amp;#039; infrarot-gesteuerte Kamerafallen senden einen kontinuierlichen Lichtstrahl aus, bei dessen Unterbrechung das Bild ausgelöst wird. &amp;#039;&amp;#039;Passive&amp;#039;&amp;#039; infrarot-gesteuerte Kamerafallen haben zwei nebeneinander angebrachte Sensoren, die Bewegung und Temperatur messen und bei Veränderung von Messwerten das Bild auslösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swann10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften der Wildkamera ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachtaufnahme einer Wildkamera.png|mini|alternativtext=Nachtaufnahme einer Katze durch eine Wildkamera|IR-Nachtaufnahme einer Katze durch eine Wildkamera]]&lt;br /&gt;
* Der Radius der Aufnahme ist die Zone, in der die Kamera auslöst. Das bedeutet, dass eine Aufnahme gemacht wird, wenn in diesen Bereich ein Lebewesen eindringt oder eine andere Bewegung erfolgt. Die Reichweite variiert tagsüber zwischen fünf und 30 Metern und ist auch sehr stark von Umgebungseinflüssen wie Temperatur, Wetter, Lichtverhältnissen und der Art des Objekts abhängig. Nachts kommen Anzahl und Leistung der IR-LEDs hinzu, die den ausgeleuchteten Bereich und damit die Reichweite zusätzlich eingrenzen, die daher deutlich unter den tagsüber gemessenen Werten liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sensorwinkel, bei dem die Kamera ausgelöst wird, kann auf Werte von 10 bis 90° eingestellt werden.&lt;br /&gt;
* Die Auslösezeit zeigt, wie schnell das Gerät ein Bild aufnimmt.&lt;br /&gt;
* Da auf jedem Foto das Datum und die Uhrzeit abgebildet sind, weiß der Betrachter genau, welches Tier zu welcher Uhrzeit an der überwachten Stelle war.&lt;br /&gt;
* Die Bildauflösung, also die Gesamtzahl der [[Pixel|Bildpunkt]]e, kann von 1&amp;amp;nbsp;MP (1152 × 864 Pixel) bis 12&amp;amp;nbsp;MP (4000 × 3000 Pixel) bei den neuesten Wildkameras gewählt werden.&lt;br /&gt;
* Eine Videofunktion sowie Nachtaufnahmen mit aktiver Infrarotbeleuchtung gehören heute zum Standardumfang der meisten Modelle.&lt;br /&gt;
* Neuere Geräte können auch eine Funk-Option aufweisen. Sie können die aufgenommenen Fotos über ein eingebautes SIM-Karten-Modul als MMS auf ein Mobiltelefon oder an eine E-Mail-Adresse versenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Zulässigkeit ==&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Wald in der Regel öffentlich zugänglich. Die Zulässigkeit der Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume regelt § 4 des [[Bundesdatenschutzgesetz]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buzer.de/4_BDSG_Bundesdatenschutzgesetz.htm |titel=§ 4 BDSG Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume Bundesdatenschutzgesetz |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zuständigen Aufsichtsbehörden für Datenschutz der Länder, die sich mit der Frage befasst haben, entnehmen dieser Vorschrift, dass der private Einsatz von Wildkameras in öffentlich zugänglichen Wäldern grundsätzlich unzulässig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessischer Datenschutzbeauftragter, {{Webarchiv|url=http://www.datenschutz.hessen.de/tb41k04.htm#entry3827 |wayback=20140111110719 |text=41. Tätigkeitsbericht 2012}}; Hessisches Umweltministerium, [https://www.oejv-hessen.de/PDF/Tierbeobachtungskameras_Datenschutz_MERKBLATT_NOV_2012.pdf Merkblatt zum datenschutzkonformen Betrieb von Tierbeobachtungskameras vom Oktober 2012]; Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, {{Webarchiv|url=https://www.datenschutzzentrum.de/video/20130603-wildkameras.html |wayback=20140111110617 |text=Hinweise für den Einsatz von Wildkameras vom 3. Juni 2013}}; Landesdatenschutzbeauftragter von Rheinland-Pfalz, {{Webarchiv|url=http://www.datenschutz.rlp.de/de/presseartikel.php?pm=pm2013101601 |wayback=20140111110632 |text=Pressemitteilung vom 16. Oktober 2013}}; Landesdatenschutzbeauftragter von Baden-Württemberg, [https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2014/01/31.-TB-2012-2013.pdf 31. Tätigkeitsbericht 2012/2013], S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu wissenschaftlichen Zwecken können Ausnahmeregelungen beantragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatgelände, wie den eigenen Garten, darf der Besitzer überwachen. Aus Datenschutzgründen darf dabei kein öffentlicher Raum (Straße, Gehwege) mit überwacht/fotografiert werden. Auch müssen Besucher erkennbar darauf hingewiesen werden, so dass sie die Möglichkeit haben, sich gegen einen Besuch zu entscheiden, wenn sie nicht fotografiert werden wollen. Halböffentliche Wege, z. B. von der Straße zum Briefkasten oder zur Türklingel, die beispielsweise ein Postzusteller nicht vermeiden kann, müssen ebenfalls ausgespart bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Wildkameras kosten 40 bis 230 €, mit SIM-Karten-Modul ab 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazon.de/s?k=wildkamera |titel=Suchergebnis auf Amazon.de für: Wildkamera |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aufgestellten Geräte werden gelegentlich beschädigt oder gestohlen, sodass den Wissenschaftlern beträchtlicher finanzieller Schaden entsteht und wertvolle Daten verloren gehen. Neuere Geräte werden daher mit verschließbaren Metallgehäusen versehen und speziell befestigt, um Diebstahl und Schäden zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fiehler&amp;quot;&amp;gt;C. M. Fiehler, B. L. Cypher, S. Bremner-Harrison, D. Pounds: &amp;#039;&amp;#039;A Theft-Resistant Adjustable Security Box for Digital Cameras.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Wildlife Management.&amp;#039;&amp;#039; 71(6), 2007, S. 2077–2080.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben werden Gehäuse angeboten, die in Tarnfarben eingefärbt sind und gegen Feuchtigkeit schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swann10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Netz kursieren diverse [[Do it yourself|DIY]]- und rudimentär als [[Open-Source-Hardware|Open Hardware]] dokumentierte Wildkameras zum freien Nachbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Allan F. O’Connell, James D. Nichols, K. Ullas Karanth: &amp;#039;&amp;#039;Camera Traps in Animal Ecology. Methods and Analyses.&amp;#039;&amp;#039; Springer Tokyo / Dordrecht / Heidelberg / London / New York 2011, ISBN 978-4-431-99495-4.&lt;br /&gt;
* J. Brown, S. D. Gehrt: [https://ohioline.osu.edu/search/site/w%20fact%20pdf%200021%20pdf &amp;#039;&amp;#039;The Basics of Using Remote Cameras to Monitor Wildlife&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 926&amp;amp;nbsp;kB). Fact Sheet of Agriculture and Natural Resources, The Ohio State University, 2009.&lt;br /&gt;
* M. Yasuda: &amp;#039;&amp;#039;Monitoring diversity and abundance of mammals with camera traps: a case study on Mount Tsukuba, central Japan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Study.&amp;#039;&amp;#039; 29, 2004, S. 37–46.&lt;br /&gt;
* T. L. Cutler, D. E. Swann: &amp;#039;&amp;#039;Using remote photography in wildlife ecology: a review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife Society Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; 27, 1999, S. 571–581.&lt;br /&gt;
* F. Rovero, F. Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camera Trapping for Wildlife Research&amp;#039;&amp;#039;. Pelagic Publishing, Exeter 2016, ISBN 978-1-78427-048-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Camera traps|Kamerafallen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Photos taken with remote cameras|Fotos von Wildkameras}}&lt;br /&gt;
* Hessisches Umweltministerium, [https://www.oejv-hessen.de/PDF/Tierbeobachtungskameras_Datenschutz_MERKBLATT_NOV_2012.pdf Merkblatt zum datenschutzkonformen Betrieb von Tierbeobachtungskameras], 2012&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150626130001/https://www.datenschutzzentrum.de/video/20130603-wildkameras.html Hinweise für den Einsatz von Wildkameras], 2013&lt;br /&gt;
* [https://emammal.si.edu/ Smithsonian Wild: 201.000 mithilfe von Kamerafallen entstandene Bilder] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitalkamera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wild|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdzubehör]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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