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	<title>Wildflecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildflecken&amp;diff=290848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mantelmoewe: /* Tourismus */</title>
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		<updated>2026-03-16T12:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wildflecken (a) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.378&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.913&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wildflecken in KG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kissingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 516&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97772&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09745, [[Oberbach (Wildflecken)|09749]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09672163&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 14 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WFK&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wildflecken.de/ wildflecken.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerd Kleinhenz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Parteifreie Wähler &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildflecken, KG v S 02.jpg|mini|Wildflecken von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildflecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Bad Kissingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Wildflecken liegt in der südlichen [[Rhön]] unmittelbar am Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Berge&amp;#039;&amp;#039;, etwa 38&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Bad Kissingen]]. Der Ort ist Teil des länderübergreifenden [[UNESCO]]-[[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]]. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Landesgrenze zwischen [[Bayern]] und [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 14 [[Gemeindeteil]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=42885322769 |objekt=Markt Wildflecken |abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Markt Wildflecken|zugriff=2011-11-13|val=1584}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=18em|anzahl=2|gesamtbreite=37em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Am Auersberg]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Arnsberg (Wildflecken)|Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhardshof (Wildflecken)|Bernhardshof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Eckartsroth]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Maria Ehrenberg|Maria-Ehrenberg]] (Wallfahrtskirche)&lt;br /&gt;
* [[Oberbach (Wildflecken)|Oberbach]] (ehemaliger Markt)&lt;br /&gt;
* [[Oberwildflecken]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Scheibenhof (Wildflecken)|Scheibenhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Scheibenmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schummhof (Wildflecken)|Schummhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Veitenhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* Wildflecken (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelhütte (Oberbach)|Ziegelhütte]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelhütte (Wildflecken)|Ziegelhütte]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en [[Großer Auersberg (gemeindefreies Gebiet)|Großer Auersberg]] (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1), [[Neuwildflecken]], Oberbach, Oberwildflecken und Wildflecken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Wildflecken hat eine Fläche von 5,355&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1810 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2958,64&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090156 |titel= Gemarkung Wildflecken (090156) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Am Auersberg]] und [[Ziegelhütte (Wildflecken)|Ziegelhütte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/PHjpL |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Wildflecken grenzt im Norden an die Stadt [[Gersfeld (Rhön)|Gersfeld]] und die Gemeinde [[Ebersburg]], beide in [[Hessen]] gelegen, im Osten an die Stadt [[Bischofsheim in der Rhön|Bischofsheim i.d.Rhön]], im Südosten an die Gemeinde [[Burkardroth]], im Süden an die Gemeinde [[Riedenberg]] und im Westen an die Gemeinde [[Motten (Bayern)|Motten]], alle vier in [[Bayern]]. Weitere Grenzen bestehen zu gemeindefreien Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Name Wildflecken besteht aus den [[mittelhochdeutsch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;wilt&amp;#039;&amp;#039;, das wild oder entfernt bedeutet und &amp;#039;&amp;#039;vlëcke&amp;#039;&amp;#039;, für Platz oder Stelle. Als Erklärung ergibt sich daraus „Ort in der Wildnis“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=243–244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:160px; vertical-align:top;&amp;quot;  |&lt;br /&gt;
* 1524 Wildflecken&lt;br /&gt;
* 1537 Waltflecken&lt;br /&gt;
* 1538 Wildtflecken&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%; vertical-align:top;&amp;quot;  |&lt;br /&gt;
* 1544 Wiltfleken&lt;br /&gt;
* 1575 Wildtflecken&lt;br /&gt;
* 1747 Wildflecken&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort entstand 1524 als Gruppe von Waldsiedlungen am Zusammenfluss von [[Sinn (Fluss)|Sinn]] und Wölbersbach. Im Jahr 1588 erhielten die Siedlungen den Namen Wildflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1908 erhielt der Ort einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Jossa–Wildflecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1937 entstand auf dem Gemeindegebiet ein [[Truppenübungsplatz Wildflecken|Truppenübungsplatz]], auf dem im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein Kriegsgefangenenlager eingerichtet wurde. Im Jahre 1942 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Altglashütten (Wüstung)|Altglashütten]], [[Neuglashütten (Wüstung)|Neuglashütten]], [[Reußendorf (Wüstung)|Reußendorf]], [[Rothenrain (Wüstung)|Rothenrain]] und [[Werberg (Wüstung)|Werberg]] aufgelöst und zum [[Gutsbezirk|Heeresgutsbezirk]] Wildflecken zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=426}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rhoenline.de/abgesiedelte_heimat.html | titel=Abgesiedelte Heimat rund ums Dammersfeld | werk=Rhoenline.de | abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Teun1447 Polenfriedhof.JPG|mini|Polnischer Friedhof mit den Gräbern von 544 verstorbenen Lagerbewohnern]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Wildflecken zur [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]]. Die amerikanische Militärverwaltung richtete im ehemaligen Kriegsgefangenenlager ein [[DP-Lager]] ein zur Unterbringung sogenannter [[Displaced Person]]s (DP), von denen die Mehrzahl Polen aus der heutigen [[Ukraine]] waren. Das Lager wurde ab Oktober 1945 von der [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration|UNRRA]] und danach ab 1947 von der [[International Refugee Organization|IRO]] betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.campwildflecken.heinzleitsch.de/ campwildflecken.heinzleitsch.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lager, in dem zeitweise mehr als 17.000 Menschen lebten, wurde 1951 aufgelöst. In Wildflecken gibt es einen polnischen Friedhof für verstorbene Lagerbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1951 wurde der Heeresgutsbezirk Wildflecken aufgelöst. Sein Gebiet bildete fortan die Gemeinde [[Neuwildflecken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände wurde danach von der US-Armee als Truppenübungsplatz verwendet. [[Elvis Presley]] hielt sich während seines Militärdienstes einige Zeit in Wildflecken auf. [[Shaquille O’Neal]] verbrachte einige Jahre seiner Jugend in Wildflecken, sein Stiefvater war dort als Sergeant der US-Armee stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion und Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] schlossen sich am 1. Juli 1970 die Gemeinden Wildflecken und [[Neuwildflecken]] zur neuen Gemeinde Wildflecken zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Mai 1978 wurde der Markt [[Oberbach (Wildflecken)|Oberbach]] nach Wildflecken eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 738}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 2980 auf 2943 um 37 Einwohner bzw. um 1,2 %. Im Jahre 1996 hatte der Markt 3825 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: BayLfStat)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Wildflecken ist Sitz der römisch-katholischen Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Josef der Bräutigam&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Filialkirche|Filiale]] &amp;#039;&amp;#039;St. Kilian und St. Jakobus der Ältere&amp;#039;&amp;#039; in Oberwildflecken. Der Gemeindeteil Oberbach hat die eigene Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Die Wallfahrtskirche [[Maria Ehrenberg]] liegt zwar auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Wildflecken, gehört jedoch zur Pfarrei [[Kothen (Motten)|Kothen]]. Alle katholischen Kirchengemeinden sind Teil des [[Dekanat]]s Hammelburg des [[Bistum Würzburg|Bistums Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wildflecken gehört zum Dekanat Lohr der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]]. 1959 wurde die Kreuzkirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat besteht aus 16 Ratsmitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?showdoccase=1&amp;amp;doc.id=jlr-GemOBY1998rahmen&amp;amp;doc.part=X Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998; Art. 31 – Zusammensetzung des Gemeinderats], abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat wird für jeweils sechs Jahre gewählt. Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der Erste Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WahlGemeinderat&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wildflecken.de/inhalt/rathaus/gemeinderat_05_2014.html |wayback=20140826161026 |text=Der Gemeinderat 2014 |archiv-bot=2019-05-23 17:14:54 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sitze&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Parteifreie Wähler Wildflecken (PWW) &lt;br /&gt;
|55,61&lt;br /&gt;
|9|| 7|| 8&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |CSU/Parteifreie Wählergemeinschaft Wildflecken (PWG)/Ortsteile Wahren Ihre Interessen (OWII)&lt;br /&gt;
|44,39&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/PWG&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
| 6 || 8&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | OWII&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
| 3|| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der letzten Bürgermeisterwahl vom 16. März 2014 wurde Gerd Kleinhenz (PWW) zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt. Er siegte mit 58,39 Prozent der Stimmen vor seinem Gegenkandidaten Wolfgang Illek von der [[CSU]] mit 41,61 Prozent. Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 67,75 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/bad-brueckenau/Kommunalwahl-2014-Wildflecken-Wolfgang-Illek-Gerd-Kleinhenz-Gerd-Kleinhenz-siegt-in-Wildflecken;art14323,658322 Gerd Kleinhenz siegt in Wildflecken], abgerufen am 20. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinhenz wurde 2020 mit 92,80 % der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09672163/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Markt_Wildflecken.html |titel=Wahl des ersten Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 im Markt Wildflecken - Gesamtergebnis |abruf=2021-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über silbernem [[Schildfuß]], darin zwei gekreuzte rote Streitkolben, in rot ein [[wachsend und halb (Heraldik)|wachsender]] silberner Jäger mit goldenem Haar, in der Rechten ein goldenes Hifthorn, in der Linken ein silbernes Rodungsbeil mit goldenem Stil haltend.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Gemeinden Wildflecken und Markt Oberbach haben sich 1978 zur Gemeinde Markt Wildflecken zusammengeschlossen. Die beiden Gemeinden waren im frühen 16. Jahrhundert Rodungssiedlungen, die von den Forstmeistern von Lebenhan mit Billigung des Fürstbischofs in Würzburg im sogenannten Salzforst gegründet wurden. Es waren Köhler, Jäger und Forstarbeiter, die dort als Erste siedelten. Die im Wappen dargestellte Figur des Jägers und das Rodungsbeil weisen darauf hin. Die Streitkolben stammen aus dem Wappen der Forstmeister von Lebenhan und machen auf deren Bedeutung für die Gemeinde aufmerksam.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 29. September 1962 vom Innenministerium verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Baudenkmäler der Gemeinde sind die katholische Wallfahrtskirche [[Maria Ehrenberg]] und die [[St. Josef (Wildflecken)|Pfarrkirche St. Josef]] in Wildflecken, die als Schatzkästchen des [[Barock]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Lagers Wildflecken bei Oberwildflecken befindet sich die Erinnerungsstätte &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzweg der Nationen&amp;#039;&amp;#039;. Der Weg hat eine Länge von rund 1000&amp;amp;nbsp;Metern und endet direkt am Zaun der heutigen Rhönkaserne. Er ist ein Mahnmal gegen den Krieg und veranschaulicht auf beeindruckende Weise den Blutzoll, der von den einzelnen Nationen im Laufe der beiden Weltkriege abverlangt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhoenline.de/kreuzweg_nationen.html Kreuzweg der Nationen] abgerufen am 13. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Wildflecken|Liste der Bodendenkmäler in Wildflecken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen und Informationszentren ===&lt;br /&gt;
* Biosphärenzentrum Rhön „Haus der Schwarzen Berge“ in [[Oberbach (Wildflecken)|Oberbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/wissen/biosphaeren-informationszentren/biosphaerenzentrum-rhoen-haus-der-schwarzen-berge | titel=Biosphärenzentrum Rhön „Haus der Schwarzen Berge“ | werk=Biosphaerenreservat-Rhoen.de | abruf=2022-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Militärhistorisches Museum in der Rhön-Kaserne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://badkissingen.bildungsportal-bayern.info/kultur/militaerhistorisches-museum-in-der-rhoen-kaserne-wildflecken/ | titel=Militärhistorisches Museum in der Rhön-Kaserne | werk=BadKissingen.Bildungsportal-Bayern.info | abruf=2022-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der Sportverein &amp;#039;&amp;#039;SV Wildflecken 1934&amp;#039;&amp;#039; gehört mit rund 500&amp;amp;nbsp;Mitgliedern zu den größten Vereinen im Markt Wildflecken. Der [[Breitensport]]verein bietet die Sparten Fußball, Tischtennis, [[Sportschießen]], Schach, [[Ju-Jutsu]], Volleyball, Damengymnastik, [[Leichtathletik]], [[Aerobic]] sowie Kinder- und Mutter-Kind-Turnen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sv-wildflecken.de/ SV Wildflecken 1934 – Wir über uns] abgerufen am 13. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 findet jährlich in Wildflecken das Sommerfest unter dem Namen „Wilder Sommer“ statt. Die dreitägige Veranstaltung bietet neben einer Gewerbeschau, in der ortsansässige Unternehmen über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren, auch musikalische Unterhaltung. Seit der ersten Veranstaltung ist der Wilde Sommer Teil des SaaleMusicum. Im Rahmen der Veranstaltung wird Nachwuchsmusikern, aber auch Blaskapellen aus den umliegenden Dörfern eine Bühne geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sportliche Komponente war der Volkswandertag durch den [[Truppenübungsplatz Wildflecken]] Bestandteil der Veranstaltung. Dieser wird 2015 durch die Austragung des RhönBikeKing, ein [[Mountainbike]]-Rennen rund um den [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]], ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wildersommer.de/ |wayback=20150705160517 |text=Wilder Sommer |archiv-bot=2019-05-23 17:14:54 InternetArchiveBot }} abgerufen am 2. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Wildflecken ist seit 1938 Garnison. Der seit dieser Zeit bestehende [[Truppenübungsplatz Wildflecken]] und die Rhön-Kaserne werden heute von der Bundeswehr und den [[NATO]]-Partnern genutzt. In der Rhön-Kaserne befindet sich das [[Gefechtssimulationszentrum Heer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2019 ist bekannt, dass die Bundeswehr einen neuen Rechenzentrumsverbund plant und einen Teil der Rechenzentrumsinfrastruktur am Standort Wildflecken bauen will.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-bekommt-neue-rechenzentren-in-wildflecken-und-roth,RZIVUQe |titel=Bundeswehr bekommt neue Rechenzentren in Wildflecken und Roth |datum=2019-08-16 |abruf=2019-08-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Das Biosphärenzentrum &amp;#039;&amp;#039;Haus der Schwarzen Berge&amp;#039;&amp;#039; in Wildflecken-Oberbach liegt im südlichen Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Es besteht seit Mai 1997 und dient überwiegend der Umweltbildung. Die Ausstellung im Haus und in den Außenanlagen gibt Einblicke in die Artenvielfalt der Bergwiesen und die Entstehung der [[Kulturlandschaft]] Rhön. Betrieben wird das Informationszentrum, dem eine Touristeninformation und ein Regionalwarenladen angeschlossen sind, vom Verein &amp;#039;&amp;#039;Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rhoenentdecker.de/infozentrum-haus-der-schwarzen-berge |wayback=20151222101421 |text=Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön e.&amp;amp;nbsp;V. – Informationszentrum &amp;#039;&amp;#039;Haus der Schwarzen Berge&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-23 17:14:54 InternetArchiveBot }} abgerufen am 21. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 wurde der [[Stollen (Bergbau)|Anschauungsstollen]] &amp;#039;&amp;#039;Grube Marie&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Großen Auersberg&amp;#039;&amp;#039; bei Wildflecken–Oberbach eröffnet. Der Schaustollen vermittelt die Geschichte des [[Bergbau]]s in der Rhön, bei dem [[Schwerspat]], auch Baryt genannt, gefördert wurde, ein [[Mineral]], das in der Farbenindustrie und im Strahlenschutz verwendet wird. Schwerspat wurde rund 100&amp;amp;nbsp;Jahre lang gefördert, bis im Oktober 1970 der Betrieb aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestellt wurde. Alle Stollen wurden aus Sicherheitsgründen geschlossen und gesprengt. 1999 entstand die Idee zum Projekt des Anschauungsstollens. Er zeigt den Stollenbau unter Tage, den Aufbau einer Schwerspatwand, die Verlegung eines Schienenstrangs für Kipploren und das Abbauwerkzeug der Bergleute.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://biosphaerenreservat-rhoen.de/geotope/19-schwerspat-baryt-schaustollen-grube-marie-bei-wildflecken-oberbach Anschauungsstollen „Grube Marie“ am Großen Auersberg] abgerufen am 21. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil [[Oberwildflecken]] befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Feriendorf Wildflecken&amp;#039;&amp;#039; des [[CVJM]] Wilhelmshaven. Seit den 1960er Jahren verbringen [[Wilhelmshaven]]er Kinder und Jugendliche jedes Jahr unterschiedliche Ferienfreizeiten zumeist in Trägerschaft kirchlicher Einrichtungen. Auf dem rund 25.000&amp;amp;nbsp;m² großen Freizeitgelände am Fuße des [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]]es befinden sich 24 einfache Blockhäuser sowie weitere Gemeinschaftsgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wildflecken-cvjm.de/ Feriendorf Wildflecken], abgerufen am 2. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CVJM Wildflecken Oberwildflecken.jpg|mini|CVJM-Gästehaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2289|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2289]] durchquert das Gemeindegebiet von Südwest nach Nordost. Den [[ÖPNV|öffentlichen Personennahverkehr]] betreibt der [[Landkreis Bad Kissingen]] mit Bussen. An der [[Bahnstrecke Jossa–Wildflecken]] lagen bis zur Stilllegung der Strecke die Haltepunkte Oberbach und Wildflecken sowie die Güterbahnhöfe Oberwildflecken und Arnsberg. Die Anschlussstelle 95 &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Brückenau]]/Wildflecken&amp;#039;&amp;#039; an die [[Bundesautobahn 7]] liegt mehrere Kilometer vom Wildflecker Gemeindegebiet entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oberbach und Wildflecken gibt es jeweils einen Kindergarten, in Wildflecken eine Kindertagesstätte (Tagesstätte Arche Noah) und die Sinntalschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/schulsuche.html?s=wildflecken Schulen in Wildflecken]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Grund- und Mittelschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bayerische Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft des oberen Sinntales – Gemeinde Riedenberg und Marktgemeinde Wildflecken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft Rhön.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-888-0.&lt;br /&gt;
* Thomas Helfrich: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Sportverein Wildflecken 1934–2009.&amp;#039;&amp;#039; Rötter Druck und Verlag, Bad Neustadt 2009.&lt;br /&gt;
* Jürgen Lieb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dampf und Diesel auf der Nebenstrecke Jossa – Bad Brückenau – Wildflecken. 1891–1908–2004. Entlang des Sinntals in die bayerische Rhön (ehemalige Kursbuchstrecke 508).&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Eigenverlag, Schönderling 2004, {{OCLC|300088916}}.&lt;br /&gt;
* Adam R. Seipp: &amp;#039;&amp;#039;Strangers in the Wild Place. Refugees, Americans, and a German Town, 1945–1952.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis 2013, ISBN 978-0-253-00677-6 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wildflecken.de/ Website des Marktes Wildflecken]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9672163}}&lt;br /&gt;
* [http://www.campwildflecken.heinzleitsch.de/ Die Geschichte der Rhön-Kaserne]. In: CampWildflecken.HeinzLeitsch.de&lt;br /&gt;
* [https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/wissen/biosphaeren-informationszentren/biosphaerenzentrum-rhoen-haus-der-schwarzen-berge/ Informationszentrum Biosphärenreservat Rhön „Haus der Schwarzen Berge“]. In: [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphaerenreservat-Rhoen.de]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4200558-9|TEXT=Literatur über |Wildflecken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kissingen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Wildflecken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4200558-9|LCCN=n2013001945|VIAF=295256874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildflecken| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mantelmoewe</name></author>
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