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	<title>Wilde Weinrebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:20:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilde_Weinrebe&amp;diff=388732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Probast: Doppelung weg</title>
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		<updated>2026-04-02T03:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelung weg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wilde Weinrebe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Vitis vinifera subsp. sylvestris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterart&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Karl Christian Gmelin|C.C.Gmel.]]) [[Gustav Hegi|Hegi]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Weinrebe&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vitis vinifera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Euvitis&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Weinreben&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Vitis&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Weinrebengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Vitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Weinrebenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Vitales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Vitis vinifera sylvestris Closeup SierraMadrona.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilde Weinrebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sylvestris&amp;#039;&amp;#039;; Synonym: &amp;#039;&amp;#039;Vitis silvestris&amp;#039;&amp;#039; Gmel.), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilder Weinstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echter Wilder Wein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Unterart von &amp;#039;&amp;#039;[[Vitis vinifera]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Gattung der [[Rebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitis vinifera subsp. sylvestris sl13.jpg|mini|Laubblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Wilde Weinrebe ist eine verzweigte, verholzende [[Kletterpflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 40 Metern. Die [[Borke]] älterer Zweige ist längsfaserig. [[Haftscheibe]]n fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattspreite ist rundlich, handförmig drei- bis fünflappig mit einer weiten Bucht an der Spreitenbasis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] ist die Wilde Weinrebe [[Diözie|zweihäusig]] (diözisch); das bedeutet, dass die eingeschlechtigen [[Blüte]]n an unterschiedlichen Pflanzen sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im locker [[Rispe|rispigen]] [[Fruchtstand]] berühren sich die Beeren nicht. Die mit einem [[Durchmesser]] von 5 bis 7, selten bis zu 10 Millimeter elliptischen [[Beere]]n sind sauer bis süß, färben sich bei [[Fruchtreife|Reife]] meist blau-schwarz und enthalten meist drei [[Same (Pflanze)|Samen]]. Die Samen sind mit einer Länge von 4,9 bis 5,7 Millimeter rundlich herzförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 38.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Edlen Weinrebe ist die Wildrebe [[zweihäusig]], d.&amp;amp;nbsp;h., es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Eine [[Naturverjüngung]] der Bestände ist demnach nur dort möglich, wo beide Geschlechter vorkommen. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Die Ausbreitung der Samen erfolgt [[endozoochor]] durch Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20140606Vitis vinifera subsp. sylvestris09.jpg|mini|Wild-Rebe auf der [[Ketscher Rheininsel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sylvestris&amp;#039;&amp;#039; besiedelt ein großes Areal: von Portugal im Westen bis Tadschikistan und den Himalaya-Randhöhen im Osten. Im Süden wird das nördliche Nordafrika (Tunesien) erreicht, im Norden das südliche Mitteleuropa. In den ausgedehnten Bereichen, in denen wilde und kultivierte Reben benachbart zueinander wachsen, gibt es kaum Hinweise auf Vermischung und [[Introgression]]en: wilde und kultivierte Populationen sind genetisch weitgehend voneinander isoliert. Dabei ist zu beachten, dass Rebsorten vegetativ vermehrt werden. Die genetischen Daten unterstützen den schon lange vermuteten Ursprung der kultivierten Weinrebe im Osten, in der Türkei oder im Kaukasus, eine unabhängige Domestikation in Westeuropa ist danach unwahrscheinlich,&amp;lt;ref&amp;gt;Sean Myles, Adam R. Boyko, Christopher L. Owens, Patrick J. Brown, Fabrizio Grassi, Mallikarjuna K. Aradhya, Bernard Prins, Andy Reynolds, Jer-Ming Chia, Doreen Ware, Carlos D. Bustamante, Edward S. Buckler (2011): &amp;#039;&amp;#039;Genetic structure and domestication history of the grape.&amp;#039;&amp;#039; PNAS 108 (9): 3530–3535. {{doi|10.1073/pnas.1009363108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wenn auch einige genetische Daten ein zweites Domestikationszentrum auf der Iberischen Halbinsel möglich erscheinen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa A. Arroyo García &amp;amp; Eugenio Revilla: &amp;#039;&amp;#039;The Current Status of Wild Grapevine Populations (Vitis vinifera ssp sylvestris) in the Mediterranean Basin.&amp;#039;&amp;#039; In: Danijela Poljuha &amp;amp; Barbara Sladonja (editors): &amp;#039;&amp;#039;The Mediterranean Genetic Code - Grapevine and Olive.&amp;#039;&amp;#039; Intech Open Science, 2013, ISBN 978-953-51-1067-5 [http://cdn.intechopen.com/pdfs-wm/44142.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Türkei besiedelt die Wilde Weinrebe ein ausgedehntes Areal, das die Küsten des Schwarzen Meeres und des Mittelmeeres sowie ein schmales Band mit annähernd mediterranem Klima im südöstlichen Anatolien bis südlich des Vansees und Urmiasees umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ibrahim A. Uzun, Arzu Bayir (2010): &amp;#039;&amp;#039;Distribution of Wild and Cultivated Grapes in Turkey.&amp;#039;&amp;#039; Notulae Scientia Biologicae 2 (4): 83-87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Naomi F. Miller (2008): &amp;#039;&amp;#039;Sweeter than wine? The use of the grape in early western Asia.&amp;#039;&amp;#039; Antiquity 82 (318): 937-946. {{doi|10.1017/S0003598X00097696}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz kommt die Wilde Weinrebe im Kanton Waadt, im Rhonetal und am Luganer See vor. Sie gedeiht im Linden-Mischwald in Gesellschaften des Verbands Tilion platyphylli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist diese Unterart sehr selten in [[Wien]] und [[Niederösterreich]] (Auwälder an der [[Donau]] und [[March (Fluss)|March]]) anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilde Weinrebe bei Günterstal Freiburg.jpg|mini|Wilde Weinrebe (mit rotem Herbstlaub) bei Freiburg ([[Günterstal]])]]&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist &amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sylvestris&amp;#039;&amp;#039; als „vom [[Aussterben]] bedroht“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt nur noch Bestände im [[Oberrhein]]-Gebiet, z.&amp;amp;nbsp;B. auf der [[Ketscher Rheininsel]] zwischen Mannheim und Speyer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blaich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Iberien (Kaukasien)|Iberien]] sind noch einige Standorte für &amp;#039;&amp;#039;Vitis sylvestris&amp;#039;&amp;#039; belegt, die eher zufällig gefunden wurden. Insgesamt scheint Iberien damit den größten Bestand zu haben, aber auch hier ist der Bestand am Aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Verbreitungsgebieten findet man die Wilde Weinrebe selten im Eichen-Ulmen-Auenwald oder in dessen Störstellen, vor allem in Verlichtungszuständen und an Waldrändern. Sie liebt feuchten, nährstoff- und basenreichen, tiefgründigen Lehm- und Tonboden. Nach [[Heinz Ellenberg|Ellenberg]] ist sie [[Zeigerwerte nach Ellenberg#Kontinentalitätszahl (K-Zahl)|subozeanisch]] verbreitet und eine Verbandscharakterart der Erlen- und Edellaub-Auenwälder ([[Alno-Ulmion]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wilde Weinrebe darf nicht mit &amp;#039;&amp;#039;[[Vitis labrusca]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Wildrebe in den USA, und auch nicht mit dem [[Selbstkletternde Jungfernrebe|Wilden Wein]] verwechselt werden, der aus Nordamerika stammt und inzwischen auch in Europa häufig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Diese Unterart ist die Wildform der Wein-Rebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] vor 10.000 Jahren hat die Rebe in [[Europa]] aus ihren Rückzugsgebieten im [[Mittelmeerraum]] kommend die [[Auwald|Auenwälder]] klimatisch begünstigter Flusstäler besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nacheiszeitlichen Wärmezeit reichte ihr [[Verbreitungsgebiet|Areal]] weit nach Norden, bis nach Belgien, Südschweden und Polen, wie vorgeschichtliche Kernfunde bezeugen. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts gab es im südlichen Oberrheingebiet, namentlich in den badischen Rheinwäldern noch mehrere tausend Exemplare. Durch die Rheinregulierung und als Folge der Trockenlegung und forstmäßigen Bewirtschaftung der ehemaligen Auenwälder verringerte sich die Individuenzahl gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf wenige Hundert. Durch forstliche Maßnahmen wurden die Lianen systematisch entfernt, so dass die Wildrebe heute nur noch in Restbeständen an etwa 10 Wuchsorten anzutreffen ist. In Südhessen sind alle Vorkommen bereits vor 1945 erloschen. Im Elsass gibt es heute nur noch wenige Pflanzen bei Colmar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; In der Pfalz sind 1992 nur noch drei Reben an zwei Fundorten vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; In Baden-Württemberg ist 1992 von etwa 30 bis 40 autochthonen Wilden Weinreben auszugehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus werden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen an geeigneten Bereichen der Rheinauen Maßnahmen zur Wiederansiedlung betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erhaltung der Wildrebe Vitis vinifera l. var. silvestris Gmelin in den rheinischen Auwäldern.&amp;#039;&amp;#039; In: Pfälzer Heimat, Band 28, Speyer 1977. S. 150 bis 154.&lt;br /&gt;
* J.P. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Trauben des Rheintales.&amp;#039;&amp;#039; Verlag G. Mohr, Heidelberg. 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|6416|Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel. ex Willd.) Hegi, Wilde Weinrebe}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1050430|WissName=Vitis sylvestris C. C. Gmel.|Abruf=2022-10-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800133156}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;blaich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.uni-hohenheim.de/lehre370/weinbau/biologie/vitisvin.htm Rolf Blaich, Uni Hohenheim: &amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 653.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vitis vinifera subsp. sylvestris}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|24579|Vitis sylvestris C. C. Gmel., nom. illeg., Wilde Weinrebe}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|24579}}&lt;br /&gt;
* [http://www.donauauen.at/?area=nationalpark&amp;amp;subarea=fauna&amp;amp;category=liana&amp;amp;story_id=149 Vorkommen im Nationalpark Donau-Auen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletterpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Probast</name></author>
	</entry>
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