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	<title>Wildbirne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:49:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildbirne&amp;diff=235050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef Papi: Änderungen von 84.119.153.62 (Diskussion) auf die letzte Version von Hgzh zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-05-20T16:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.119.153.62&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/84.119.153.62&quot;&gt;84.119.153.62&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:84.119.153.62&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:84.119.153.62 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Hgzh&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Hgzh (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hgzh&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wild-Birne&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pyrus pyraster&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Johann Philipp Du Roi|Du Roi]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Birnen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pyrus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Wild Pear Flowers detail.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blüte der Wildbirne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildbirne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pyrus pyraster&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzbirne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Art aus der Gattung der [[Birnen]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyrus&amp;#039;&amp;#039;), die zu den [[Kernobstgewächse]]n (Pyrinae) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rosengewächse]] (Rosaceae) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Wildbirne ist ein sommergrüner [[Baum]]. Sie erreicht eine Höhe von 8 bis 20 Meter, kommt aber auch als mittelgroßer [[Strauch]] mit einer Höhe von zwei bis vier Meter vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyrus pyraster sl10.jpg|mini|hochkant=0.7|links|Dorniger Ast mit Kurztrieb und Knospe]]&lt;br /&gt;
Die Wildbirne hat eine kleinschuppige graue Rinde. Anders als bei den Kulturformen sind die Äste mit Dornen besetzt. Die Pflanzen können ein Alter von 100 bis 150 Jahren erreichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyrus pyraster fruit TK 2023-09-16 3.jpg|mini|Früchte der Wildbirne]]&lt;br /&gt;
Die Wildbirne blüht von April bis Mai. Ihre [[Frucht (Botanik)|Früchte]] weisen [[Steinzelle]]nnester auf, die für die Verholzung sorgen. Aus der Wildbirne ist die [[Kultur-Birne]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyrus communis&amp;#039;&amp;#039;) gezüchtet worden, mit Hunderten von Kultursorten schmackhafterer und weicherer Früchte (siehe [[Liste von Birnensorten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildbirne ist ein Baum des nährstoffreichen [[Auwald]]s und der Wälder warmer Mittelgebirge. In Mitteleuropa ist sie vornehmlich in den wärmeren Gegenden verbreitet wie Mittel- und Süddeutschland. Die Kulturform kommt nahezu überall vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 34.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ND Birnbaum DSC01778-HDR.jpg|mini|hochkant=1.3|Wildbirnbaum in [[Bayreuth]] ([[Naturdenkmal]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildbirne Stammdetail, Pyrus pyraster.jpg|links|mini|Aufgerissener Stamm einer Wildbirne]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Wildbirne reicht von Westeuropa bis zum Kaukasus. In Nordeuropa kommt sie nicht vor, da sie wärmebedürftig ist. Sie wird unter [[Wald]]verhältnissen oft durch konkurrenzstärkere Baumarten auf sehr trockene Standorte verdrängt und kommt daher am häufigsten an der Trockengrenze des Waldes vor, so auf basenreichen und flachgründigen, süd- oder westgerichteten Hängen im Mittelgebirgsraum. Aber auch in Auenwäldern an Rhein und Elbe ist sie von Natur aus anzutreffen. In Mitteleuropa ist sie eine Charakterart des Querco-Ulmetum aus dem Verband Alno-Ulmion, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Carpinion, Berberidion, Erico-Pinion oder der Ordnung Quercetalia pubescentis vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angepflanzt werden kann die Wildbirne dagegen auf den meisten Standorten, wo sie genügend Licht erhält. Nur sollten die Böden nicht sauer oder vernässt sein, und auch Frostlagen sind ungeeignet. Bisher wirtschaftlich fast unbedeutend, liegen kaum Erfahrungen über ihre Behandlung oder Förderung in Mischbeständen vor. Durch die verstärkten Bemühungen der Forstwirtschaft in der jüngsten Vergangenheit kann sich das ändern. Derzeit steht die Wildbirne in verschiedenen Bundesländern auf der roten Liste gefährdeter Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der deutschen [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung|Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]] wurden im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Erfassung und Dokumentation genetischer Ressourcen seltener Baumarten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren von 2010 bis 2013 die Vorkommen von zehn seltenen heimischen Baumarten in den [[Wald in Deutschland|deutschen Wäldern]] ermittelt. Von der Wildbirne wurden dabei in [[Deutschland]] 14.000 Exemplare erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ble.de/DE/03_Forschungsfoerderung/04_BiologischeVielfalt/BV-Erhebungen/TagDesWaldes-Bundesweite-Waldbaum-Erhebung.html |wayback=20150402125424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesweite Waldbaum-Erhebungen abgeschlossen&amp;#039;&amp;#039;}}. Abgerufen am 23. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung, ökologischer Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Holz der Wildbirne ist schwer, wenig elastisch, aber dauerhaft und auch politurfähig. Es kann für Tischler-, Drechsel- und Schnitzarbeiten verwendet werden. In der Vergangenheit fand es als [[Fälschung|Imitat]] von [[Ebenholz]] Verwendung (siehe hierzu auch [[Schweizer Birnbaum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildbirnen-Holz ist sehr begehrt, allerdings aufgrund seiner Seltenheit kaum auf dem Holzmarkt zu bekommen. Es lässt sich gut bearbeiten. Die wenigen Wildbirnen-Stämme gehen oft zu Liebhaberpreisen in die Möbeltischlerei und finden dort als Ersatz für Nussbaum (gebeizt für Ebenholz) oder wertvolle Furnier- und Intarsienarbeiten Verwendung. Das Holz der Wildbirne hat eine blass-rötliche bis hell-rötlichbraune Farbe, kann im sogenannten [[Falschkern]] aber auch dunkler werden und wird vor der weiteren Verwendung meist [[Dämpfen (Holz)|gedämpft]]. Es kann auch zu Bauzwecken verwendet werden – in manchem alten Holzhaus tragen noch heute jahrhundertealte Birnenholzbalken die schweren Decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Verwendung des Holzes hat die Wildbirne – wie alle Wildobstarten – einen hohen ökologischen Nutzen, vor allem wegen ihrer für viele Insekten wichtigen Blüten und der für die Tierwelt bedeutsamen Früchte (z.&amp;amp;nbsp;B. Siebenschläfer, Marder, Dachs, Igel).&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wildbirne, Pyrus pyraster.jpg|Stammfuß einer älteren Wildbirne&lt;br /&gt;
Datei:Wildbirnen, Pyrus pyraster.jpg|Wildbirnen auf dem Boden&lt;br /&gt;
Datei:Junge Wildbirne.jpg|Junge Wildbirne auf einer Weide, durch Verbiss buschig wachsend&lt;br /&gt;
Datei:Wildbirne mit Dornen.jpg|Dorniger Zweig einer jungen Wildbirne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilkunde, Mythologie und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Aus Birnbaumblüten lässt sich ein bei Nierenbeckenentzündungen wirksamer Tee bereiten. Die jungen, noch geschlossenen Blütenknospen ergeben eine schmackhafte Salatbeilage. Birnensaft dient als Kur zur allgemeinen Entgiftung des Körpers. Aus 25 Pfund Birnenkernen erhielt man in Notzeiten drei Pfund Speiseöl.&lt;br /&gt;
Daneben sprach man dem Birnbaum auch die Fähigkeit zu, dem Menschen wirksam Schmerzen und Krankheiten abnehmen zu können, insbesondere bei Zahnschmerzen, Gicht und Schwindsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Mythologie]] wird der Birnbaum häufig als Ort von [[Drache (Mythologie)|Drachen]], [[Hexe]]n und [[Dämon]]en angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birnbaum und Apfelbaum sind „das Paar“ im Obstgarten: wurde der Apfelbaum schon seit Urzeiten mit dem Weiblichen in Zusammenhang gebracht, so symbolisierte der Birnbaum das Männliche. Eine alte Bauernregel sagt: „Willst Du ein Kuhkalb, so vergrabe die Nachgeburt einer Kuh unter einem Apfelbaum, willst Du beim nächsten Mal ein Stierkalb, so vergrabe die Nachgeburt unter einem Birnbaum.“ Für ein Liebesorakel sollten junge Männer unter einen Apfelbaum gehen, Mädchen unter einen Birnbaum. In den Rauhnächten zwischen Weihnachten und Neujahr holten sie sich Auskünfte über das kommende Jahr, indem z.&amp;amp;nbsp;B. Mädchen um Mitternacht unter einen Birnbaum schlichen, aus ihren Holzschuhen schlüpften und diese auf den Baum warfen. Bleiben sie in den Zweigen hängen, so würde im nächsten Jahr ein schöner Jüngling am Mädchen hängenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildbirnbäume als Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildbirne benzingerode 3 2020-05-03 4.jpg|mini|Wildbirne bei Benzingerode]] [[File:NDOÖ 596 Marchtrenk Birnbaum-2.jpg|mini|NDOÖ 596 Marchtrenk Birnbaum]]&lt;br /&gt;
* [[Birnbaum von Drahovice]] in [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
* Wildbirne bei Benzingerode&lt;br /&gt;
* Wildbirne in Marchtrenk in Oberösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Kleinschmit (Zusammenstellung) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildbirne, Pyrus pyraster (L.) Burgsd. Tagung zum Baum des Jahres am 17. und 18.3.1998 in Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Schriften aus der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen und der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt, Band 125. Sauerländer, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-7939-5125-1.&lt;br /&gt;
* Christian Wild (Red.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wildbirne&amp;#039;&amp;#039;. Berichte aus der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Nr. 23. LWF, Freising 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pyrus pyraster|Wildbirne}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Holzbirne}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4522150-9}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4671}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4671}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=7714|WissName=Pyrus pyraster aggr.|Abruf=2015-11-05}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/birne.htm#Holz-%20Birne Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwf.bayern.de/service/publikationen/lwf_wissen/063011/index.php Kompendium zur Wildbirne] der [[Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft|Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft]] mit ausführlichem Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Wels-Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 502.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baum des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4522150-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernobstgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum des Jahres (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef Papi</name></author>
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