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	<title>Wildbad Innichen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildbad_Innichen&amp;diff=281451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 2. Mai 2024 um 06:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wildbad Innichen (San Candido).JPG|mini|Die Ruine des Wildbades Innichen 2013]]&lt;br /&gt;
Die Ruine des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildbades Innichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ital.: &amp;#039;&amp;#039;Bagni di San Candido&amp;#039;&amp;#039;) liegt in [[Südtirol]] zwischen [[Innichen]] und [[Sexten]] auf 1.336 Metern über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1586]] wurde das Wildbad erstmals urkundlich erwähnt, jedoch reicht seine Geschichte bis in die Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] zurück, was durch [[Ausgrabung|Ausgrabungen]] von Münzen und Amphoren belegt wurde. Das heute nur noch als Ruine bestehende Kurhotel wurde im Jahre [[1856]] durch den ungarischen Arzt Dr. Johann Graf Scheiber erbaut (später von seiner Tochter und deren Mann, Graf Bercker erweitert). Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das Wildbad teilweise zerstört und ist seither dem Verfall überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ruine befinden sich fünf [[Heilwasser]]-Quellen: Kaiserwasser, Lavaredo, Schwefelquelle, Eisenquelle und Candida, die teilweise kommerziell genutzt werden (Kaiserwasser GmbH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Anhöhe über den Quellen liegt die Kapelle St. Salvator, die 1591 vom Stiftsdekan Hieronymus Schüssier erbaut wurde. Am Flügelaltar, der ebenfalls aus dieser Zeit stammt, befindet sich die älteste bildliche Darstellung des Wildbades. Er steht mittlerweile aber in der [[Stiftskirche Innichen]]. Sowohl das Wildbad als auch die Kapelle gehören zu den [[Liste der Baudenkmäler in Innichen|denkmalgeschützten Bauten in Innichen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Lux, Helmuth Weichselbraun |Titel=Vergessene Paradiese – Entdeckungen, Ausflüge, Abenteuer im Alpen-Adria-Raum |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Styria |Ort=Wien / Graz / Klagenfurt |Datum=2018 |ISBN=978-3-222-13608-5 |Seiten=74-79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bäder und Heilquellen im Hochetsch&amp;#039;&amp;#039;, Bolzano 1929, S. 122 ff. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22067/124 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|15086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.7176 |EW=12.294528 |type=landmark |region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Trentino-Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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