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	<title>Wild T3 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:13:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wild_T3&amp;diff=2807987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horgner: Foto erg.</title>
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		<updated>2025-12-13T12:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Swisstopo-000-410-866-Theodolit Wild T3.tif|thumb|Theodolit Wild T3]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wild T3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Schweizer Firma [[Wild-Heerbrugg]] ist ein Präzisions-[[Theodolit]] für Triangulationen und war bis etwa 1980 in Gebrauch. Er ist doppelt so genau wie der weit verbreitete [[Sekundentheodolit]] [[Wild T2]] und mit knapp 10 kg nur etwa 50 % schwerer. Er wurde etwa in den 1930er Jahren entwickelt und geht im Wesentlichen auf [[Heinrich Wild]] zurück, den Erfinder und Unternehmensgründer der Firma Wild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der T3 erreichte eine Genauigkeit von mindestens 0,5″ und übertraf damit dank seiner weitgehend geschlossenen Bauweise und hohen Stabilität die meisten bis dahin gebräuchlichen [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulationstheodolite]], deren Feinmechanik und [[Teilkreis]]e offen lagen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;T3&amp;#039;&amp;#039; sollte die gegenüber dem etwas einfacheren [[Wild T2]] höhere Genauigkeit signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundkonzept des Theodolits stammt von Heinrich Wild und hat sich über mehrere Jahrzehnte bewährt, bis um 1980 die Vorgänger der heutigen Tachymeter entwickelt wurden. Seine Höhe beträgt etwa 30&amp;amp;nbsp;cm, seine Masse knapp 10&amp;amp;nbsp;kg. &lt;br /&gt;
Das [[Achromatismus|achromatische]] Fernrohr hat etwa 40-fache Vergrößerung und eine Öffnung von 5&amp;amp;nbsp;cm, [[Innenfokussierung]] und -Beleuchtung. Direkt neben dem Okular des [[Messfernrohr]]s befindet sich ein zweiter Einblick für die Kreisablesung. Sie erfolgt mit kurzen [[Mikroskop]]en, die je zwei gegenüberliegende Stellen der Teilkreise zusammenspiegeln, um eine eventuelle [[Exzentrizität (Technik)|Exzentrizität]] zu beseitigen. Die Kreisablesung an den gegeneinander laufenden Teilstrichen entspricht der des T2, wurde aber im Gegensatz zu diesem in den 1970ern &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; teildigitalisiert, weil die Bauserie zu klein war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grob- und [[Feinbewegung]]en für Richtungs- und Höhenwinkel ist mit vier Drehknöpfen auf der [[Alhidade]] und den Fernrohrstützen angeordnet. Der Unterbau hat ein [[optisches Lot]], Beleuchtungsanschlüsse und die Horizontalkreis-Verstellung. Die [[Stehachse]] ist zylindrisch ausgeführt, was zwar sehr robust ist, aber geringfügige sekundäre [[Achsfehler]] („Taumelfehler“) bis zu etwa 1″ mit sich bringt. Heute sind Kombinationen von Zylinderachsen mit einem horizontalen [[Kugellager]] üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Reihe von Zusatzinstrumenten wurde der T3 im Laufe der Zeit auch für anspruchsvolle Sonderaufgaben ausgerüstet, u.&amp;amp;nbsp;a. für das [[Markscheidewesen]] (spezielle Beleuchtung, [[Zenitprisma]] etc.), für die [[Optische Entfernungsmessung (Geodäsie)|optische Entfernungsmessung]] und sogar für die [[Astrogeodäsie]] – u.&amp;amp;nbsp;a. durch eine präzise [[Reiterlibelle]] und durch den [[Prismenastrolab]]-Vorsatz in Verbindung mit einem spiegelnden [[Quecksilberhorizont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Franz Ackerl|F. Ackerl]]|Titel=Geodäsie und Fotogrammetrie|Ort=Wien|Verlag=Georg Fromme|Jahr=1950|Band=Band&amp;amp;nbsp;1, &amp;#039;&amp;#039;Instrumente und Verfahren der Vermessung&amp;#039;&amp;#039;|Kommentar=Abschnitte E und F}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Heribert Kahmen|H. Kahmen]]|Titel=Angewandte Geodäsie – Vermessungskunde|Auflage=20.|Ort=Berlin, New York|Verlag=de Gruyter|Jahr=2005|Kapitel=Kapitel 3|Kommentar=Lehrbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodätisches Instrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horgner</name></author>
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