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	<title>Wild Coast - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:20:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wild_Coast&amp;diff=2023116&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-24T18:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wild Coast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|Wilde Küste}}; früher &amp;#039;&amp;#039;Caffir Coast&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kaffernküste&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Küstenabschnitt [[Südafrika]]s am [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]]. Die Region gehört zur Provinz [[Ostkap]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coffee Bay.jpg|mini|Wild Coast bei Coffee Bay]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Wild Coast erstreckt sich vom Ostrand der [[Metropolgemeinde (Südafrika)|Metropolgemeinde]] [[Buffalo City Metropolitan Municipality|Buffalo City]] (östliches Stadtgebiet von [[East London (Südafrika)|East London]]) im Südwesten bis zur Mündung des [[Mthamvuna]] bei [[Port Edward (KwaZulu-Natal)|Port Edward]] im Nordosten. Damit entspricht die Wild Coast etwa der Küstenlinie des früheren [[Homeland (Apartheid)|Homelands]] [[Transkei]]. Heute liegt die Küste in den Distriktgemeinden [[Amathole]] und [[OR Tambo]]. Der gesamte Küstenabschnitt ist etwa 270 Kilometer lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klima&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wildcoastholidays.com/ Informationen zur Wild Coast, mit Klimadaten und Übersichtskarte] (englisch), abgerufen am 13. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Flüsse münden an der Wild Coast in den Indischen Ozean, etwa der [[Great Kei River|Great Kei]], [[Mthatha (Fluss)|Mthatha]], [[Mbashe (Fluss)|Mbashe]] und [[Mzimvubu]]. Besonders im Süden der Wild Coast bilden sie große [[Ästuar]]e mit [[Sandbank|Sandbänken]] von erheblicher Ausdehnung. In der Nähe der meisten Mündungen gibt es größere Strände. Im Übrigen ist die Küste meist felsig. Nach Norden hin sind die Flüsse kürzer und münden in felsigem Gebiet. Dort gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Waterfall Bluff&amp;#039;&amp;#039;, einen Wasserfall in den Indischen Ozean. Das &amp;#039;&amp;#039;Hole in the Wall&amp;#039;&amp;#039; (Loch in der Wand) ist eine Felsgruppe im Ozean unweit von Coffee Bay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa entlang der Hälfte der Küstenlinie stehen Wälder mit einheimischen Baum- und Straucharten. Zahlreiche dieser Arten wurden in diesem Gebiet entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperaturen entlang der Küste liegen zwischen 17&amp;amp;nbsp;°C und 28&amp;amp;nbsp;°C im Januar und 8&amp;amp;nbsp;°C und 20&amp;amp;nbsp;°C im Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klima&amp;quot; /&amp;gt; Die Wild Coast liegt im Einzugsbereich des warmen [[Agulhas-Strom]]s. In [[Port St. Johns]] fallen jährlich rund 1170&amp;amp;nbsp;Millimeter Niederschlag. Dabei bleibt es im Winter (Mai bis August) relativ trocken, während in der übrigen Zeit gleichmäßig hohe Niederschläge fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Juta&amp;#039;s New Large Print Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Juta, Johannesburg 1985, ISBN 0-7021-1545-2, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Winter sind mild und sonnig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
Entlang der Wild Coast gibt es nur kleinere Ortschaften. Natürliche Häfen fehlen fast völlig. Ausnahmen bilden die Stadt [[Port St. Johns]] an der Mündung des Mzimvubu und der kleine Ort [[Port Grosvenor]]. Weitere Ortschaften sind von Südwest nach Nordost Cintsa, [[Kei&amp;amp;nbsp;Mouth]], [[Coffee Bay]] und Xolobeni. Insgesamt ist die Küste recht dicht besiedelt. In den Dörfern leben überwiegend [[Xhosa (Volk)|Xhosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wild Coast war Ort spektakulärer Schiffshavarien. Noch heute liegen dort viele Wracks. Die Küste gehörte im 19. Jahrhundert zum Gebiet [[Kaffraria]], nach den dort lebenden Xhosa, die damals von den weißen Bewohnern „Kaffern“ genannt wurden; der Norden gehörte zum [[Pondoland]]. Anschließend kam die Küste zur Transkei, die 1976 formal unabhängig wurde und 1994 als Teil der neuen Provinz Ostkap in Südafrika aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ein Abschnitt der Nationalstraße [[N2 (Südafrika)|N2]] führt im Landesinneren annähernd parallel zur Wild Coast, jedoch wendet sie sich ab [[Mthatha]] weiter in das Landesinnere und führt erst in KwaZulu-Natal wieder an die Küste zum Indischen Ozean heran. Die zahlreichen kleinen Küstenorte der Wild Coast sind über Stichstraßen zu erreichen, die überwiegend von wenigen Regionalstraßen abgehen. Es gibt keine überregionale Straße, die direkt an der Küstenlinie entlangführt. Ein großer Anteil der Erschließung durch Stichstraßen erfolgt über die Regionalstraßen R61 und R349. An der Wild Coast gibt es keinen Eisenbahnverkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;nach OSM.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternativstrecke zum bisherigen Verlauf der N2 wird über die R61 von Mthatha nach [[Ndwalane]] ausgebaut und seit 2016 als Neubau von Ndwalane bei [[Port St. Johns]] weiter im nordöstlichen Hinterland der Wild Coast bis nach [[Port Edward (Südafrika)|Port Edward]] als [[Mautstraße]] &amp;#039;&amp;#039;N2 Wild Coast Road&amp;#039;&amp;#039; (N2WCR) geführt. Sie ist kürzer als die bestehende Führung der N2 über [[Mount Frere]] und [[Kokstad]] und schlösse Teilbereiche der Wild Coast besser an das nationale Fernstraßennetz an.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanral: [https://sanralwci.com/home-2/home/ &amp;#039;&amp;#039;Interactive Map: Wild Coast Material Database&amp;#039;&amp;#039;]. auf &amp;#039;&amp;#039;www.sanralwci.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Riyaz Patel: [https://www.thesouthafrican.com/news/sanrals-r9b-wild-coast-project-back-on-track/ &amp;#039;&amp;#039;Wild Coast Road project takes in highest bridge in Africa&amp;#039;&amp;#039;]. Bericht vom 5. September 2020 in &amp;#039;&amp;#039;The South African&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;www.thesouthafrican.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der möglichen ökologischen Folgen und der Mautgebühren ist die Straße umstritten. Unter anderem wird von Kritikern vermutet, dass die Straße zur Erschließung des umstrittenen &amp;#039;&amp;#039;Xolobeni Mineral Sands Project&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--siehe unten--&amp;gt; genutzt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Walther: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/1006599_Strabags-vermeintliches-Prestige-Projekt-in-Suedafrika-kurz-vor-dem-Aus.html &amp;#039;&amp;#039;Strabags Prestige-Projekt vor dem Aus.&amp;#039;&amp;#039;] [[Wiener Zeitung|wienerzeitung.at]] vom 7. Dezember 2018, abgerufen am 5. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Proteste zog sich das österreichische Unternehmen [[Strabag]] aus dem Projekt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Walther: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/1016182_Strabag-stoppt-Suedafrika-Projekt.html &amp;#039;&amp;#039;Strabag stoppt Südafrika-Projekt.&amp;#039;&amp;#039;] [[Wiener Zeitung|wienerzeitung.at]] vom 3. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Wild Coast wird dank der teils spektakulären Landschaft, dem warmen Klima und breiten Strände vor allem touristisch genutzt. Die Ferienorte sind meist recht abgelegen und locken auch alternativ gesinnte Urlauber an. Entlang der Küste können mehrtägige Wanderungen unternommen werden, wobei die Ästuare der Flüsse per Fährboot oder schwimmend überwunden werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prinzip Meer-Weg.&amp;#039;&amp;#039; In [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 21. Oktober 2012, S. V5&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Naturschutzgebiete (&amp;#039;&amp;#039;nature reserves&amp;#039;&amp;#039;) liegen an der Wild Coast. Im Norden der Wild Coast liegt das &amp;#039;&amp;#039;Mkambati Nature Reserve&amp;#039;&amp;#039;. Er soll Teil des 500 km² großen [[Nationalpark]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Pondoland Park]]&amp;#039;&amp;#039; werden, der von der Mündung des Mzimvubu nordostwärts bis zur Grenze der Provinz [[KwaZulu-Natal]] reichen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.southafrica.info/about/sustainable/pondoland-park-020905.htm |wayback=20120902104805 |text=Informationen über den geplanten Nationalpark}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mtamvuna und dem Mzamba River wurde um 1979 auf einer Länge von vier Kilometern ein Bade- und Vergnügungszentrum geplant, für dessen erste Bauphase bis 1981 ein Budget von 7 Millionen [[Südafrikanischer Rand|Rand]] von insgesamt 12 Millionen veranschlagt war. Es handelte sich damals um ein gemeinschaftliches Projekt zwischen der staatlichen &amp;#039;&amp;#039;Transkei Development Corporation&amp;#039;&amp;#039; und dem Unternehmen [[Holiday Inn]]. Für das [[Spielbank|Casino]] waren 30 [[Roulette]]- und [[Black Jack|Black-Jack]]-Tische, 150 [[Spielautomat]]en und ein 188-Zimmer-Hotel mit [[Schwimmbecken]] vorgesehen. Die Anlage hat sich später unter [[Sun International]] zu einem großen Betrieb der Tourismuswirtschaft an der Wild Coast entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SAIRR]]: &amp;#039;&amp;#039;Survey of Race Relations in South Africa 1979&amp;#039;&amp;#039;. Johannesburg 1980, S. 357&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suninternational.com/wild-coast-sun/Pages/default.aspx Wild Coast Sun, Selbstdarstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Tourismus wird Landwirtschaft betrieben, meist in [[Subsistenz]]. Die Fischerei spielt trotz der fischreichen Gewässer nur eine geringe, lokale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umstrittene &amp;#039;&amp;#039;Xolobeni Mineral Sands Project&amp;#039;&amp;#039; sieht vor, dass in der Nähe des Ortes Xolobeni über 25 Jahre eine große Menge [[Ilmenit]]-haltigen Dünensands durch das [[Australien|australische]] Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Transworld Energy Minerals&amp;#039;&amp;#039; abgebaut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mcarnegie.com/documents/history/Overview_Xolobeni%20Mineral%20Sands%20Project%20(1).doc Informationen zum Projekt] (englisch; [[Microsoft Word|MS Word]]; 492&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 12. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bevölkerung der Region bildete sich dagegen Widerstand, der unter anderem im [[Amadiba Crisis Committee]] organisiert ist. Dessen Mitgründer und Sprecher [[Sikhosiphi Rhadebe]] wurde 2016 ermordet, nachdem er kurz zuvor vor einer Todesliste für Minengegner gewarnt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.financialmail.co.za/fmfox/2016/03/24/ultimate-price-for-coastal-protection &amp;#039;&amp;#039;Ultimate Price for coastal protection.&amp;#039;&amp;#039;] [[Financial Mail]] vom 24. März 2016 (englisch), abgerufen am 26. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat [[Nonhle Mbuthuma]] an. 2018 entschied die [[Gauteng Division of the High Court of South Africa]] in [[Pretoria]], dass vorerst keine Abbaulizenzen vergeben werden dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bbc.com/news/world-africa-46372571 |titel=South Africa: Taking on a mining firm and winning |werk= |hrsg=BBC |datum=2018-12-03 |zugriff=2019-03-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Wild Coast nimmt der Ölkonzern [[Royal Dutch Shell|Shell]] seit 2021 Schall-Untersuchungen vor, um Gasvorkommen zu entdecken. Dagegen richtet sich in mehr als 60 Orten massiver Protest. Die Menschen befürchten negative Folgen – nicht nur für das [[Ökosystem]] Meer. Zwar liegt dem Konzern eine Genehmigung vor, diese sei aber veraltet und entspreche nicht mehr den heutigen Anforderungen an den [[Meeresschutz]], lauten die Argumente der Fördergegner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/shell-suedafrika-101.html Jana Genth: Wild Coast protestiert gegen Shell.] tagesschau.de, 6. Dezember 2021 (abgerufen am 28. Dezember 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/business/2021/dec/28/campaigners-force-shell-to-halt-oil-exploration-on-south-african-coast Jillian Ambrose: Campaigners force Shell to halt oil exploration on South African coast.] The Guardian, 18. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robin Palmer, Herman Timmermans, Derick Fay (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;From Conflict to Negotiation: Nature-Based Development on South Africa&amp;#039;s Wild Coast&amp;#039;&amp;#039;. Human Sciences Research Council, Pretoria 2002, ISBN 978-0796919922, [http://books.google.de/books?id=MWZMv4rOOJAC&amp;amp;dq=From+Conflict+to+Negotiation:+Nature-Based+Development+on+South+Africa&amp;#039;s+Wild+Coast&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=bn&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=k508TP6UI4XfOJ3KsdIP&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDgQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false bei Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wildcoastholidays.com/ Informationen zur Wild Coast, mit Klimadaten und Übersichtskarte] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.wildcoast.com Informationen zu aktuellen Themen der Wild Coast] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=31/37//S|EW=29/32//E|type=country|region=ZA-EC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste (Indischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Provinz Ostkap)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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