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	<title>Wilbich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:32:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilbich&amp;diff=1351447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung</title>
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		<updated>2026-01-04T18:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Schimberg (Gemeinde)|Schimberg]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Wilbich COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= ehemaliges Wappen von Wilbich&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/10/17/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 253 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.82&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/162665 |titel=Gemarkung Wilbich, Gemeinde Schimberg |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 315&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/eichsfeld/16061113x0N92__wilbich/ |titel=Wilbich: Ortsteil von Schimberg |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-07-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37308&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036082&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schim Wilbich.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilbich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1997 ein [[Ortsteil]] der damals im Rahmen einer Kommunal- und Gebietsreform gebildeten Gemeinde [[Schimberg (Gemeinde)|Schimberg]], im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Die Ortsteile [[Martinfeld]], [[Rüstungen]] und Wilbich haben eine gemeinsame [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/0/7/2/2/Hauptsatzung_v._10.09.19.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schimberg |format=PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wilbich liegt etwa 15 Kilometer südlich der Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]], der Ort gehört geographisch zum [[Obereichsfeld]]. Der Ort liegt im [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge und Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Der Ort Wilbich befindet sich südwestlich des Höhenzugs [[Westerwald (Eichsfeld)|Westerwald]], in einem relativ schmalen, nach Nordwesten orientierten Seitental der [[Frieda (Werra)|Frieda]]. Wilbich umgeben die Berge und Höhen &amp;#039;&amp;#039;Eßberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|380.6|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Hungerberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|448.8|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Eichberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|425.3|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Eichenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|348.1|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|368.2|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Rollsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|406.6|DE-NN|link=1}}), &amp;#039;&amp;#039;Iberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|314|DE-NN|link=1}}). Unmittelbar am Ortsrand befindet sich der Scharensberg ({{Höhe|284.5|DE-NN|link=1}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt der &amp;#039;&amp;#039;Wildebach&amp;#039;&amp;#039;, der sich nahe der einstigen Mühle mit dem Flüsschen [[Rosoppe]] vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Wilbich liegt der Ort [[Ershausen]], nordöstlich [[Großbartloff]] und im Süden [[Geismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wilbich wurde am 7. März 1316 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Kahl |Titel=Ersterwähnungen Thüringer Städte und Dörfer bis 1300 |Auflage=1. |Ort=Erfurt |Datum=1996 |ISBN=3-931426-09-2 |Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilbich Kirche 1.JPG|mini|Kirche St. Maria Magdalena in Wilbich, Ostseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilbich Kirche 2.JPG|mini|Kirchturm in Wilbich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsname leitet sich (vermutlich) von „Wilde Beche“ ab, er bedeutet somit Siedlung am [[Wildbach]]. In seinen Studien zu den Flurnamen des Heiligenstädter Kreises verweist Erhard Müller, dass unsere Vorfahren die Mehrzahl der &amp;#039;&amp;#039;Wild&amp;#039;&amp;#039;-Flurnamen meist mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;unfruchtbar&amp;#039;&amp;#039; – auch mit &amp;#039;&amp;#039;verwildert&amp;#039;&amp;#039; gebildet haben. Somit könnte Wilbich auch als &amp;#039;&amp;#039;“Ort an dem die landwirtschaftlichen Erträge eher spärlich ausfallen”&amp;#039;&amp;#039; verstanden werden. Was in diesem Fall wegen der sandigen, rasch austrocknenden Böden auch zutraf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Müller |Hrsg=Kulturbund Worbis |Titel=Schwierige Flurnamen im Kreis Heiligenstadt |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Nummer=Heft 1 |Ort=Heiligenstadt |Datum=1987 |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Wilbich und die Mehrzahl der Nachbarorte gehörten zum Amtsbezirk der nur vier Kilometer entfernten [[Burg Stein (Thüringen)|Burg Stein]], nach deren Zerstörung zum später errichteten [[Schloss Bischofstein]] bei [[Lengenfeld unterm Stein]]. Diese Burg Stein gehörte zunächst zu den Befestigungsanlagen des [[Erzbistum Mainz|Mainzer Erzbistums]] und gelangte zeitweise an die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Plesse&amp;#039;&amp;#039;. Erst 1326 erwarb sie der Mainzer Erzbischof für einen beachtlichen Preis zurück, musste die Burgherrschaft aber (aus vertraglichen Gründen) mit dem [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]] teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Spätmittelalters bestand Wilbich als eine [[Weiler|weilerartige Siedlung]]. Im Ort unterscheidet man noch immer die Flurbereiche in „Ober Wilde Beche“, „Mittel Wilde Beche“ und „Unter Wilde Beche“. Die heutige Ortslage nimmt dabei den Platz von „Mittel Wilde Beche“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wüstungen-Knorr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Levin Freiherr von Wintzingeroda-Knorr |Hrsg=Historische Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt |Titel=Die Wüstungen des Eichsfeldes. Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landräthlichen Kreise Duderstadt (Provinz Hannover), Heiligenstadt, Mühlhausen (Land und Stadt) und Worbis (Provinz Sachsen) |Ort=Halle/Saale |Datum=1903 |Seiten=1271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte kirchlich zur Pfarrei Geismar, besaß aber bereits im 16. Jahrhundert ein eigenes Gotteshaus. Diese erste, wohl noch sehr bescheidene Dorfkirche stand unter dem Patronat &amp;#039;&amp;#039;St. Maria-Magdalena&amp;#039;&amp;#039;. Nahebei war der einstige Dorfanger, er ist inzwischen überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge kriegerischer Ereignisse verödete das Land und viele Bauern des Eichsfeldes verließen ihre Dörfer, um in den Städten nach Arbeit zu suchen. Besonders der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] wirkten sich verheerend auf den ganzen Landstrich aus. Hinzu kamen die Pestwellen und andere Seuchen, denen die Dorfbevölkerung schutzlos ausgeliefert blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pest&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Kaiser |Hrsg=Kulturbund Worbis |Titel=Heilkunde auf dem Eichsfeld |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Ort=Heiligenstadt |Datum=1985 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang könnte der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Im Seechen&amp;#039;&amp;#039;, westlich von Großbartloff, auf eine zeitweise erforderliche Seuchen-Isolierstation verweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spitäler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Müller |Hrsg=Kulturbund Worbis |Titel=Siechennamen auf dem Eichsfeld |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Nummer=Heft 3 |Ort=Heiligenstadt |Datum=1979 |Seiten=267–271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigen Bauwerken des Ortes zählte die Mühle. Die von der &amp;#039;&amp;#039;Rosoppe&amp;#039;&amp;#039; angetriebene &amp;#039;&amp;#039;Griesmühle&amp;#039;&amp;#039;, etwas abseits vom Ort gelegen, war ursprünglich eine Mahlmühle. Ihr Standort war an der Straße von Ershausen nach Geismar am Fuß des &amp;#039;&amp;#039;Iberg&amp;#039;&amp;#039;. Von 1664 bis 1823 war sie im Besitz einer Müllerfamilie &amp;#039;&amp;#039;Pudenz&amp;#039;&amp;#039;. Die neuen Besitzer hatten wenig Glück: 1857 zerstörte ein Brand das Hauptgebäude, 1867 wurde die baufällige Mühle durch Neubau ersetzt, nun folgten weitere Besitzer und Pächter, nach dem Krieg wohnte auch eine Umsiedlerfamile im Haus. Etwa 1960 war die Mühle unbrauchbar und das Mühlrad wurde entfernt. 1982 erfolgte der Abriss der ruinösen Gebäudeteile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Große, Klaus Herzberg |Hrsg=Maik Pinkert |Titel=Wilbich, «Griesmühle» |Sammelwerk=Mühlen im Obereichsfeld. Ein Kompendium |Verlag=Eichsfeld-Verlag |Ort=Heiligenstadt |Datum=2008 |ISBN=978-3-935782-13-5 |Seiten=360–361}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Wilbich zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 595 katholische und 4 evangelische Einwohner. Es wurden weiterhin 80 Wohnhäuser, 90 Stallungen und Scheunen, zwei Gemeindehäuser, drei Krüge, vier Schenken und eine Schule erwähnt. Lediglich ein Lehrer konnte angestellt werden, er unterrichtete die schulpflichtigen 68 Knaben und 86 Mädchen. Die Bevölkerung lebte noch in drückender Armut. In Wilbich betrieb man zu dieser Zeit überwiegend das Gewerbe des Lumpensammelns – immerhin 70 Personen gingen diesem Gewerbe nach.&lt;br /&gt;
Die handwerkliche Weberei und Textilfertigung war im Eichsfeld weit verbreitet, doch in Wilbich fand man nur zwei primitive Webstühle. Als sonstige Gewerbe- und Handwerksbetriebe nennt die Übersicht einen Bäcker, einen Maurer, einen [[Hausschlachter|Hausschlächter]], einen Weißbinder, zwei Brauereien,&lt;br /&gt;
eine Mahlmühle, eine Ölmühle, auch zehn Mägde. Sechs Lebensmittelhändler (Victualienhändler) und versorgten die benötigten Lebensmittel von außerhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Viehbestand umfasste 12 Pferde, ein Esel, 66 Rinder, 75 Schafe, 11 Ziegen und 36 Schweine. Die Dorfflur umfasste 1079 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Fläche, die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasste davon 653 Morgen Ackerland, 14 Morgen Gartenland. Ferner wurden 42 Morgen Privatwald und 370 Morgen Brachland genannt. Der Ertrag der Felder wurde als schlecht bis mittelmäßig eingeschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl August Noback|Carl August Noback]] |Titel=Ausführliche geographisch-statistisch-topographische Beschreibung des Regierungsbezirks Erfurt |Ort=Erfurt |Datum=1841 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand befindet sich noch die im letzten Jahrhundert angesiedelte &amp;#039;&amp;#039;Zigarrenfabrik&amp;#039;&amp;#039;. Diese ist die bisher einzige handwerklich-industrielle Arbeitsgelegenheit im Ort. Heute pendeln die berufstätigen Einwohner in die Nachbargemeinden und nach Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilbich wurde nach kurzem Beschuss am 9. April 1945 durch [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] besetzt und Anfang Juli -wie ganz Thüringen- an die [[Rote Armee]] übergeben. So wurde es Teil der [[SBZ]] und ab 1949 der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Grün und Schwarz; vorn ein silberner stilisierter Taufstein; hinten ein silberner schräglinker Wellenbalken, belegt mit einer blauen Forelle figurweise.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wilbicher Wappen ist gespalten von Grün und Schwarz. Es zeigt im grünen Bereich einen silbernen stilisierten Taufstein. Der schwarze Teil des Wappens hat einen silbernen schrägen Wellenbalken und ist mit einer blauen Forelle belegt. Dies leitet sich vom historischen Ortsname „Wilde Beche“ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von Karl-Heinz Fritze gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Wilbicher Karnevalsverein&amp;#039;&amp;#039; ist im Eichsfeld bekannt. Jedes Jahr feiert man wieder mit prächtigen Auftritten, Büttenreden, Show und Tanz die fünfte Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039; in Wilbich gehört seit dem 1. Januar 2022 zur Katholischen Pfarrgemeinde St. Ursula in Geismar. Das schlichte Gotteshaus wurde in den Jahren 1912/13 in größerer Form mit nur einem Seitenschiff an Stelle der Vorgängerkirche errichtet. Von dieser stammt der Taufstein aus dem Jahre 1571.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Maria Magdalena (Wilbich)}}&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindehaus&amp;#039;&amp;#039; ist ein Mehrzweckgebäude und Dienstort des Bürgermeisters. Auch dieses Gebäude hat eine lange Geschichte, es wurde auf dem alten Friedhof von Wilbich erbaut und diente zunächst als Schule, dann als Kindergarten. Der &amp;#039;&amp;#039;Große Saal&amp;#039;&amp;#039; steht allen Einwohnern für Familienfeiern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche denkmalgeschützte Fachwerkhäuser reichen vom Baudatum bis in das 18. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Degenhard: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Wilbich (Kreis Heiligenstadt), 1683 bis 1875.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 2008 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 8)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nikolaus Görich, Ursula Schulz, Helmut Godehardt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ortschaftsrat Wilbich&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich. Überarbeiteter und um den Zeitraum von 1923–1997 erweiterter Nachdruck der Chronik von 1923&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mecke&lt;br /&gt;
   |Ort=Duderstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-936617-18-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schimberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4663608-0|VIAF=245418704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimberg (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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