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	<title>Wila - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:40:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wila&amp;diff=256191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2026-01-10T04:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Wila (Begriffsklärung)]] angegeben.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wila 2016.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wila COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Wila.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Wila&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Pfäffikon|Pfäffikon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Pfäffikon&lt;br /&gt;
| BFS = 0181&lt;br /&gt;
| PLZ = 8492 Wila&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.418611&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.849441&lt;br /&gt;
| HÖHE = 566&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.21&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1903&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Simon Mösch ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wila.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wila&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Wiile&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʋiːlə}}])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemein verständlicher Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=670}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Zürich|Zürich]]. Sie gehört zum [[Bezirk Pfäffikon]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wila (Tösstal)-Inlandflüge-LBS MH01-002622.tif|mini|Wila, historisches Luftbild von 1920, aufgenommen von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot drei silberne Ringe (2, 1)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1926 vom Schild der Herren von [[Landenberg#Breitenlandenberg|Breiten-Landenberg]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Manzenhub COA.svg|mini|Familienwappen aus Manzenhub&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Rüegg |Titel=Schweizer Wappen und Fahnen |Verlag=Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen |ISBN=3-908063-11-6 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wila liegt im [[Tösstal]] zwischen den Gemeinden [[Turbenthal]] und [[Bauma]]. Im Osten grenzt die Gemeinde an den [[Kanton Thurgau]] und im Westen an die Gemeinde [[Wildberg ZH|Wildberg]]. Weiler in der näheren Umgebung von Wila sind: Schalchen (SW), Tablat (SO), Aegetswil (O), Au (S) und [[Sitzberg]] (NO). Die fünf Weiler repräsentieren typische Siedlungsstandorte im [[Tössbergland]]. Wie Wilas Zentrum sind Tablat und Au Talsiedlungen, Aegetswil und Sitzberg Terrassensiedlungen auf der Hörnlikette, wobei Sitzberg (mit eigener Kirche und berühmter [[:Datei:Orgel_Kirche_Sitzberg.JPG|Orgel]] von [[Georg Friedrich Schmahl]]) zur Nachbargemeinde Turbenthal gehört. Dieser rechts der Töss verlaufenden Bergkette sind auch das [[Steinental]] mit der Talsiedlung Steinen zuzurechnen und die Höhensiedlungen Schuepis, Manzenhueb und Ottenhueb auf der [[Hörnlikette]]. An die [[Allmenkette]] links der Töss lehnt sich das Dorfzentrum mit Ghöngg-, Eggeler-, Eichhalden-Quartier und Rosenberg. Schalchen wiederum ist ein Weiler auf der Allmenkette, aber zur Nachbargemeinde [[Wildberg ZH|Wildberg]] gehörend.&lt;br /&gt;
Der Landwirtschaft dienen 36,8 % der Gemeindefläche, 49,3 % sind Wald, 7,7 % Siedlungsfläche, und 3,0 % dient dem Verkehr. 1,2 % sind Gewässer und 2,0 % unproduktive Fläche (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2018&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=181 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Wila. Flächen.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Grabungen anlässlich der Kirchenrenovation von 1978–1980 stiess man auf Spuren einer [[Holzkirche]] aus dem 7. bis 8. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einem Steuerrodel des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]] aus dem Jahr 1275. Zudem ist eine abgegangene [[Burgstelle Auli]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von [[Landenberg|Breitenlandenberg]] besassen lange Zeit die [[Kollatur]] sowie bis 1796 auch die [[Niedere Gerichtsbarkeit]]. [[Hugo von Hohenlandenberg]] (1460–1532) wurde 1496 Bischof von Konstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Tourismus ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wila}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ortsmuseum&lt;br /&gt;
Das [[Ortsmuseum Wila]] wurde 2010 eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Windenmacherei Brüngger&lt;br /&gt;
Historisches Handwerk, mit Vorführungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://windenmacherei.ch/ |titel=Alte Windenmacherei Brüngger, Wyla |hrsg=Windenmacherei Brüngger, Wyla |datum=2017 |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob-Stutz-Wanderweg&lt;br /&gt;
Beschildeter Wanderweg Pfäffikon ZH – Sternenberg, mit Informationstafel Stationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ggbp.ch/jakob-stutz-weg |titel=Erneuerung Jakob-Stutz-Weg abgeschlossen – Trägerschaft an Verein Jakob-Stutz-Weg übertragen |hrsg=Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Pfäffikon (GGBP) |datum=2022-09-18 |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pfäffikon ZH – Mühle Balchensthal – Isikon (Hittnau) und dem Ravensbühl her kommend, erreicht der thematische Wanderweg die Gemeinde Wila auf der Tössegg. In Wila ist das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; eine wichtige Station im Leben des Volksdichters [[Jakob Stutz]] bei seinem Förderer, Pfarrer Schweizer. Der Weg führt weiter nach &amp;#039;&amp;#039;Ägetswil,&amp;#039;&amp;#039; wo Stutz mit der pietistisch-religiösen Familie Kägi befreundet war. Wieder unten an der Töss, in der &amp;#039;&amp;#039;Tablet,&amp;#039;&amp;#039; war er Hauslehrer im Arzthaus für die beiden schwerhörigen Kinder der Arztfamilie Rebsamen. Der Weg führt der Töss entlang talaufwärts und verlässt die Gemeinde Wila zu der Stutz-Lebensstation &amp;#039;&amp;#039;Blitterswil,&amp;#039;&amp;#039; dann auf die Höhe von Matt, zur &amp;#039;&amp;#039;Jakobszelle&amp;#039;&amp;#039; und endet bei der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Sternenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasserlehrpfad Tösstal&lt;br /&gt;
15&amp;amp;nbsp;km Wanderweg mit informativen Schautafeln entlang der Töss bis Sennhof oder Bauma.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wila.ch/leben/sehenswert.html/233 |titel=Sehenswert. Wasserlehrpfad Tösstal |hrsg=Website der Gemeinde Wila |abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gübel, Giessen und Höhlen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Chämmerlitobel&amp;#039;&amp;#039; (Juckern-Blitterswil) am Chämmerlibach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039; 8&amp;amp;nbsp;m Fallhöhe, Koord. 708484/249234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039; 25&amp;amp;nbsp;m Fallhöhe, Koord. 708436/249262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schuepistobel&amp;#039;&amp;#039; (unter Manzenhueb) am Ars(ch)bach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039; 10&amp;amp;nbsp;m, Koord. 707894/251515&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039; 15&amp;amp;nbsp;m, Koord. 707862/251519&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schreizen-Giessen&amp;#039;&amp;#039; (unterhalb Oberschreizen an der Sitzbergstrasse):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30&amp;amp;nbsp;m Fallhöhe, Koord. 710105/253758&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Büelgiessen&amp;#039;&amp;#039; (im Büeltobel unterhalb Bühl an der Sitzbergstrasse):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039; 10&amp;amp;nbsp;m Fallhöhe, Koord. 709488/253395&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039; 10&amp;amp;nbsp;m Fallhöhe, Koord. 704493/253440&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Bolliger |Titel=Giessen im Tösstal |Auflage=1 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Weisslingen ZH |Datum=2020 |ISBN=978-3-033-07989-2 |Seiten=13, 27, 33, 48, 96, 125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Toni-Höhle,&amp;#039;&amp;#039; über dem 1. Brücklein des Guyer-Zeller-Wanderwegs Tablet-Ruine Hohenlandenberg, Höhe 630&amp;amp;nbsp;m, Koord. 707485/251370&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Graf |Hrsg=Wissenschaftliche Kommission der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung |Titel=Höhlen im Zürcher Oberland |Sammelwerk=Schweizerisches Höhleninventar |Verlag=Ostschweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung |Ort=Pfungen ZH |Datum=2019 |ISBN=978-3-033-07443-9 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Landesweit bekannt war die &amp;#039;&amp;#039;Schwarz Sprengtechnik AG&amp;#039;&amp;#039;. Sie war untrennbar verbunden mit dem Namen des Gründers und Inhabers Günter Schwarz und ging im Jahr 2005 Konkurs. Die Nachfolgerin nennt sich &amp;#039;&amp;#039;Schwarz Spreng- und Felsenbau AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
Folgende S-Bahnen der [[S-Bahn Zürich]] bedienen den Bahnhof Wila:&lt;br /&gt;
*{{S-Bahn Zürich|S11|x|x}} (nur Hauptverkehrszeiten)&lt;br /&gt;
*{{S-Bahn Zürich|S26|x|x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Folgende Postautolinien bedienen den Bahnhof Wila und verbinden sie mit den Nebendörfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Postauto|807}} [[Turbenthal]], Bahnhof – Wila, Bahnhof – Schmidrüti – Sitzberg&lt;br /&gt;
* {{Postauto|833}} Wila, Bahnhof – Schalchen – [[Pfäffikon ZH]], Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=181 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Wila. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634 || 313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || 1161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 1131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 913&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1818&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1844&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2044&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident ist seit 2022 Simon Mösch ([[Die Mitte]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wila.ch/politik/gemeinderat.html/39 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wila.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zueriost.ch/wahlen/2022-02-02/alles-zu-den-wahlen-in-wila |autor=Annabarbara Gysel |titel=Wila wählt Simon Mösch zum neuen Gemeindepräsidenten |werk=Züriost.ch |datum=2022-02-02 |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wila: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 50,14 % (+0,70), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,75 % (−0,73), [[Grünliberale Partei|glp]] 8,07 % (−1,70), [[Die Mitte|Mitte]] 6,77 % (+0,15), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,51 % (−4,06), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,37 % (−0,25), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,73 (+0,60), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 3,48 % (+1,14).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Gottfried Schweizer]] (1816–1873), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Matthias Eduard Schweizer]] (1818–1860), Chemiker, Erfinder des &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Reagens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Rüegg]] (1842–1923), Pädagoge, Journalist und Mitglied des Zürcher Verfassungsrats&lt;br /&gt;
* [[Barbara Egli]] (1918–2005), Schriftstellerin (Mundart und Standarddeutsch)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Eidenbenz]] (1913–2011), Lehrerin, wurde als [[Gerechte unter den Völkern]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Wila&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 310–330 ([https://ekds.ch/library/book:066 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|126|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wila.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wila]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=181 Statistische Daten der Gemeinde Wila]&lt;br /&gt;
* [https://www.zuerioberland-kultur.ch/wp-content/uploads/sites/5/2020/12/2021_0713_Kultur-Auslegeordnung_Wila.pdf Auslegeordnung von bedeutsamem Kulturerbe der Gemeinde Wila]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Pfäffikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wila| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
	</entry>
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