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	<title>Wiktor Wladimirowitsch Jerofejew - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:08:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiktor_Wladimirowitsch_Jerofejew&amp;diff=480160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): /* Werke (Auswahl) */ Neues Buch</title>
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		<updated>2026-02-17T13:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Neues Buch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Viktor Yerofeyev asv2023-03.jpg|mini|Wiktor Jerofejew (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiktor Wladimirowitsch Jerofejew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Виктор Владимирович Ерофеев}}, wissenschaftliche [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Viktor Vladimirovič Erofeev;&amp;#039;&amp;#039; * [[19. September]] [[1947]] in [[Moskau]]) ist ein [[Russland|russischer]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerofejews literaturbegeisterte Mutter Galina war [[Japanologie|Japanologin]] und Übersetzerin im sowjetischen diplomatischen Dienst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexandra Paier |Titel=Der privilegierte Dissident. Zu Viktor Erofeevs Roman Chorošij Stalin. |Hrsg=Geisteswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz |Ort=Graz |Datum=2010 |Seiten=21 f |Kommentar=Magisterarbeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater [[Wladimir Iwanowitsch Jerofejew|Wladimir Jerofejew]] (1920–2011 in Moskau) war Französisch-Dolmetscher und Übersetzer [[Josef Stalin|Stalins]] und ab 1955 sowjetischer [[Kulturattaché]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Beyer, Matthias Schepp: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-111320243.html &amp;#039;&amp;#039;Stalin ist in unseren Genen&amp;#039;&amp;#039;] (Interview mit Wiktor Jerofejew). spiegel.de, 9. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Schlindwein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/geschichte/sowjetunion-a-949157.html Sowjetunion – „Ich hatte eine schöne stalinistische Kindheit“]&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Wiktor Jerofejew). In: &amp;#039;&amp;#039;[[einestages]].&amp;#039;&amp;#039; 5. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebte die Familie bis 1959 und kehrte danach in die UdSSR zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiktor Jerofejew studierte Literatur und Sprachwissenschaft an der Moskauer [[Lomonossow-Universität]]. Nach Studienabschluss 1970 forschte er bis 1973 am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Weltliteratur,&amp;#039;&amp;#039; wo er seine Dissertation über [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]] und den französischen [[Existentialismus]] schrieb. Sein Bruder Andrej ist Kunsthistoriker; er war zwischen 2002 und 2010 Kurator an der Staatlichen Moskauer Tretjakow-Galerie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.exilarchiv.de/?p=3756 |titel=Exil-Archiv: Andrej Wladimirowitsch Jerofejew |titelerg=Kunsthistoriker und Kurator |werk=www.exilarchiv.de |hrsg=[[Exil-Archiv|Else Lasker-Schüler-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]] |datum=2010-11-25 |abruf=2025-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der siebziger Jahre war Wiktor Jerofejew literarisch tätig. 1979 wurde er wegen seiner Beteiligung am Literaturalmanach &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturalmanach Metropol|Metropol]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Schriftstellerverband der UdSSR]] ausgeschlossen, 1988 rehabilitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/sprach-orgie-aus-russland-a-d5f56be7-0002-0001-0000-000013502909 |titel=Sprach-Orgie aus Rußland |werk=Der Spiegel |datum=1990-11-11 |abruf=2022-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausschluss kam einem Berufsverbot gleich: Jerofejew schrieb in den folgenden Jahren für die Schublade.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-17726540&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norma Schneider |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/viktor-jerofejews-roman-leben-mit-einem-idioten-17726540.html |titel=Pandemie der Brutalität |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2022-02-03 |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1980 entstand der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit einem Idioten]]&amp;#039;&amp;#039;, der erst im Jahr 1991 veröffentlicht werden konnte und im Jahr 2021 in deutscher Übersetzung erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-17726540&amp;quot; /&amp;gt; Weiteren Kreisen wurde er in der Zeit der [[Perestroika]] mit seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Moskauer Schönheit]]&amp;#039;&amp;#039; (Русская красавица, 1990) bekannt, der in 27 Sprachen übersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerofejew äußerte sich in Interviews und öffentlichen Stellungnahmen wiederholt kritisch zur Politik der russischen Regierung und zu Präsident [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Jerofejew: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/politik/article712723/Putins-Russland-hat-ein-Image-Problem.html Rüstung: Putins Russland hat ein Image-Problem]&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Russischen übersetzt von Beate Rausch). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schepp: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-wiktor-jerofejew-zum-urteil-gegen-pussy-riot-a-850657.html Schriftsteller Jerofejew im Interview: „Das Volk wollte eine harte Strafe“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 17. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 2009 hatte er erklärt, dass beim Antritt Putins als Präsident ein „Staatsstreich“ stattgefunden habe: {{Zitat|Das genaue Datum zu nennen ist unmöglich, denn es gab ja keins. Es war einfach so, dass irgendwie Wind aufkam, der Himmel sich zuzog und Regen einsetzte. Da haben Sie den ganzen Staatsstreich. Eine Naturkatastrophe. Normal für das Klima in unseren Breiten. Es schüttet wie aus Eimern, aber Sie laufen immer noch ohne Schirm herum, weil man Ihnen sagt, dass die Sonne scheint.|Wiktor Jerofejew im Sommer 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/literatur-die-vertikale-der-macht/3238982.html Die Vertikale der Macht], Handelsblatt, 16. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 hatte er erklärt, dass die Krim seit dem Amtsantritt Putins an einem seidenen Faden gehangen habe, der nur im richtigen Moment zu kappen war – dazu, dass man im 21. Jahrhundert so nicht vorgehen könne, meinte Jerofejew: „Wer sagt denn, dass Russland im 21. Jahrhundert steht?“ Putin habe vom Westen einen großen Vertrauensvorschuss bekommen, aber er halte nichts von westlichen Werten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dw.com/de/russland-und-der-westen-was-trennt-was-verbindet/a-17691448 Russland und der Westen: Was trennt, was verbindet?], Deutsche Welle, 7. Juni 2014, ab Minute 4:30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Euromaidan]] in der Ukraine bezeichnete er als „Erfolg, getragen von echten Revolutionären“, gleichzeitig charakterisierte er den Einfluss der russischen Außenpolitik auf die weitere Entwicklung des Landes mit den Worten:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Interesse Putins wird sein, eine positive Entwicklung zu verhindern – er wird die Ukraine nicht in Ruhe lassen.|Wiktor Jerofejew im Sommer 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Breitenstein]]: [http://www.nzz.ch/feuilleton/putin-wollte-die-ganze-ukraine-1.18582480 &amp;#039;&amp;#039;«Putin wollte die ganze Ukraine»&amp;#039;&amp;#039;] (Interview mit Wiktor Jerofejew). [[NZZ|nzz.ch]], 20. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Den Krieg in der Ukraine nannte er einen Krieg zwischen zwei Zivilisationen – die russische autoritäre und die der humanistischen Werte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/kultur/literatur/russland-mag-mich-nicht-aber-meine-leser-moegen-mich Viktor Jerofejew – Russland lieben – Interview in Sternstunde Philosophie], SRFKultur, 13. September 2015, zu Beginn des Interviews.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine 2022]] floh er (wahrscheinlich im April 2022) mit seiner Familie, seiner Ehefrau Katja und den Töchtern Maja und Marianna, aus [[Russland]] und fuhr dafür mit dem Auto von [[Moskau]] über [[Sankt Petersburg]] und [[Wyborg]] nach [[Finnland]], von dort mit der Fähre nach [[Tallinn]] und schließlich wieder mit dem Auto über die anderen [[Baltische Staaten|baltischen Staaten]] und [[Polen]] nach Deutschland; die Familie fand zunächst in [[Schloss Wiepersdorf]] Zuflucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/flucht-aus-russland-tagebuch-einer-neuen-kriegszeit-17997185.html |titel=Moskau – Berlin, Tagebuch einer neuen Kriegszeit – Meine Flucht aus dem Totenhaus: Wie man Russland über einen langen Umweg und mit schwerem Gepäck verlässt – Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Mai 2022 |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betreffend einer Rückkehr in sein Land sagte er, er sei ja jahrelang als der größte [[Russophobie|Russophobe]] beschimpft worden, aber er wolle doch zurück, sobald das möglich sei, er wisse nur nicht, wie dieses Land dann heißen werde; zu Russland schrieb er im Oktober 2022:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Russland existiert nicht. Es ist ein illegales Land mit Pseudowahlen, Pseudoparlamenten, Pseudogerichten, Pseudoverwaltung und so weiter. Ich sehe dieses Land nicht als lebenden Organismus. Einige sagen, dass Russland sehr krank ist. Nun, ja, es gibt da einen Widerstreit zwischen der Intensivstation und dem Leichenschauhaus. |Wiktor Jerofejew, Oktober 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://novayagazeta.eu/articles/2022/10/08/rossiia-seichas-realno-umerla-eto-trup &amp;quot;Russland ist jetzt wirklich tot. Das ist eine Leiche&amp;quot; Schriftsteller Viktor Erofeev - darüber, was mit dem Land passiert und ob es eine Zukunft hat], novayagazeta.eu, 8. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Große Gopnik&amp;#039;&amp;#039; (2023) erzählt Wladimir Putins Aufstieg als Ganovengeschichte und vertritt die These, dass seine Persönlichkeit durch seine ärmliche Herkunft geprägt ist. Jerofejew kritisiert Putin und dessen Unterstützer darin für ihre repressiven Maßnahmen gegen kritische Autoren und zieht Parallelen zu Deutschland in den 1930er-Jahren. Obwohl vor dem Angriffskrieg gegen die Ukraine geschrieben, spiegelt das Buch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5959259&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kultur |url=https://taz.de/Lesung-von-Viktor-Jerofejew/!5959259/ |titel=Lesung von Viktor Jerofejew: Ein Volk verloren gegeben |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2023-09-23 |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Жизнь с идиотом&amp;#039;&amp;#039;, 1980.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit einem Idioten]]. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 1991, ISBN 3-10-037104-6.&lt;br /&gt;
** Libretto für die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit einem Idioten (Oper)|Leben mit einem Idioten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Schnittke]] nach Jerofejews gleichnamiger Erzählung. Das Werk in 2&amp;amp;nbsp;Akten und 4&amp;amp;nbsp;Szenen wurde 1992 in Amsterdam uraufgeführt.&lt;br /&gt;
* Русская красавица. Moskau 1990.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Moskauer Schönheit]]. Roman.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 1990, ISBN 3-10-037102-X; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1993, ISBN 3-596-11410-1; Berliner Taschenbuch-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-8333-0392-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Labyrinth der verfluchten Fragen. Essays.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 1993, ISBN 3-10-037105-4.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): Русские цветы зла. 1997.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tigerliebe. Russische Erzähler am Ende des 20. Jahrhunderts. Eine Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-8270-0110-2.&lt;br /&gt;
* Страшный суд. Moskau 1996.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Jüngste Gericht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-8270-0111-0.&lt;br /&gt;
* Мужчины. Moskau 1997&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Männer. Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02924-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Gabriele Riedle]]: &amp;#039;&amp;#039;Fluß. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-351-02848-2  (russische Ausgabe: Пять рек жизни. Moskau 1998).&lt;br /&gt;
* Энциклопедия русской души. 1999.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der russischen Seele&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Beate Rausch. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2021, ISBN 978-3-95757-952-2.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung für die Orgie. Junge russische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Christiane Körner (Übersetzerin)|Christiane Körner]]. Dumont, Köln 2000, ISBN 3-7701-5230-1.&lt;br /&gt;
* Хороший Сталин. Moskau 2004.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der gute Stalin. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8270-0113-7; Berliner Taschenbuch-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8333-0336-0; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Überarbeitete Ausgabe, ungekürzte Ausgabe und revidierte Ausgabe, Berlin 2021, ISBN 978-3-7518-0105-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mond ist kein Kochtopf. Ein Russe auf Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Marebuchverlag, Hamburg 2005, ISBN 3-936384-21-5; Berliner Taschenbuch-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-8333-0445-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De profundis. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-8270-0637-0.&lt;br /&gt;
* Русский апокалипсис. 2006.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Russische Apokalypse.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-8270-0711-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Andreas Herzau]]: &amp;#039;&amp;#039;Moscow Moskau street.&amp;#039;&amp;#039; Braus, Berlin 2012, ISBN 978-3-86228-028-5.&lt;br /&gt;
* Акимуды. Ripol Klassiks, Moskau 2012.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Akimuden. Ein nichtmenschlicher Roman.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, Berlin 2013, ISBN 978-3-446-24370-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Gopnik&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin 2023, ISBN 978-3-7518-0935-1.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Rüdenauer: [https://www.swr.de/swr2/literatur/viktor-jerofejew-der-grosse-gopnik-100.html Viktor Jerofejew – Der große Gopnik, Rezension], swr.de, 15. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karosta oder: Die Winde des Wechsels&amp;#039;&amp;#039;, in [[Mare (Zeitschrift)|Mare]], Nr. 173, 12/2025, S. 12–25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Barbarei&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Beate Rausch. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2026, ISBN  978-3-7518-0410-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Victor Erofeyev|Wiktor Wladimirowitsch Jerofejew}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104361395}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb||Viktor Erofeyev}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.matthes-seitz-berlin.de/autor/viktor-jerofejew.html |titel=Viktor Jerofejew |werk=[[Matthes &amp;amp; Seitz Berlin]] |abruf=2026-02-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104361395|LCCN=nr90010135|NDL=00466192|VIAF=9886960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jerofejew, Wiktor Wladimirowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jerofejew, Wiktor Wladimirowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ерофеев, Виктор Владимирович (russisch); Erofeev, Viktor Vladimirovič (Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
	</entry>
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