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	<title>Wiktor Juschtschenko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:21:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiktor_Juschtschenko&amp;diff=66001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: der Vater; eine am 5. Februar 2026 in den Artikel eingefügte, nicht belegte Behauptung wieder entfernt; die gelöschten Quellennachweise wieder eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-09T07:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;der Vater; eine am 5. Februar 2026 in den Artikel eingefügte, nicht belegte Behauptung wieder entfernt; die gelöschten Quellennachweise wieder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Портрет 3-го президента України Віктора Ющенка.jpeg|mini|Wiktor Juschtschenko (2008)&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktor Yushchenko&amp;#039;s signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
{{Umschrift aus dem Kyrillischen|Sprache=Ukrainisch|Ky=Віктор Андрійович Ющенко|Tl=Viktor Andrijovyč Juščenko|Ts=Wiktor Andrijowytsch Juschtschenko}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiktor Andrijowytsch Juschtschenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ukrainische Sprache|ukrainisch]] Віктор Андрійович Ющенко {{Audio|juschtschenko.ogg|Aussprache}}; * [[23. Februar]] [[1954]] in [[Choruschiwka (Romny)|Choruschewka]], [[Oblast Sumy]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]]) ist ein [[Ukraine|ukrainischer]] Politiker. Er war von Dezember 1999 bis Mai 2001 [[Liste der Ministerpräsidenten der Ukraine|Ministerpräsident]] und von Januar 2005 bis Februar 2010 [[Präsident der Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Wiktor Juschtschenko wurde 1954 im Dorf [[Choruschiwka (Romny)|Choruschewka]] in der [[Oblast Sumy]] als Kind eines Lehrerehepaars geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andrew Wilson (Historiker)|Andrew Wilson]] |Titel=Ukraine’s Orange Revolution |Verlag=Yale University Press |Ort=New Haven/London |Datum=2005 |Seiten=13–14 |ISBN=0-300-11290-4 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=LooNAwAAQBAJ |Seite=13}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater, ein Oberleutnant der [[Rote Armee|Roten Armee]], geriet bereits zu Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] im Juni 1941 in deutsche Kriegsgefangenschaft und war unter anderem im [[KZ Auschwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heikle Reisepläne |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=2 |Datum=2005-01-10 |Seiten=103 |Online=https://www.spiegel.de/politik/heikle-reiseplaene-a-16124582-0002-0001-0000-000038915665}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordbayern.de/politik/viktor-juschtschenko-auf-dem-leidensweg-seines-vaters-1.761029 &amp;#039;&amp;#039;Viktor Juschtschenko auf dem Leidensweg seines Vaters&amp;#039;&amp;#039;] nordbayern.de, 10. Februar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 schloss Juschtschenko sein Studium am Finanztechnischen Institut in [[Ternopil]] ab. Dort war er in der Abteilung für [[Marxismus-Leninismus]] tätig. Anschließend arbeitete er zwei Monate als Buchhalter in einem [[Kolchos]] in der [[Oblast Iwano-Frankiwsk]]. Nach dem Ableisten des Armeedienstes war er von 1976 bis 1985 in einer Niederlassung der Staatsbank im Dorf [[Uljaniwka]] in seiner Heimat-Oblast Sumy tätig, zunächst als Abteilungsökonom, ab 1977 als Abteilungsleiter. Von 1985 bis 1987 war er als stellvertretender Abteilungsleiter der Staatsbank in [[Kiew]] für landwirtschaftliche Fragen wie Kolchosenkredit- und -finanzierungswesen zuständig. Ende 1987 wechselte er zur ukrainischen Republikzentrale der &amp;#039;&amp;#039;Agroprombank&amp;#039;&amp;#039; der [[Sowjetunion]]; ab 1990 war er stellvertretender Abteilungsleiter der als kommerzielle Aktiengesellschaft organisierten [[Landwirtschaftsbank]] &amp;#039;&amp;#039;Ukrajina&amp;#039;&amp;#039; in Kiew. Schon mit 21 Jahren war er der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Kommunistischen Partei]] beigetreten und blieb deren Mitglied bis zum [[Zerfall der Sowjetunion]] im Jahr 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 1993 bis Dezember 1999 war Juschtschenko Präsident der [[Nationalbank der Ukraine]]. 1998 wurde seine Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Geldangebot und -nachfrage in der Ukraine&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Juschtschenko wurde international vor allem für die erfolgreiche Bekämpfung der [[Inflation]] gelobt und erhielt 1997 den &amp;#039;&amp;#039;Global Finance Award&amp;#039;&amp;#039; als einer der fünf besten Bankfachleute weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 22. Dezember 1999 bis zum 29. Mai 2001 war Wiktor Juschtschenko Ministerpräsident der Ukraine. Er initiierte marktwirtschaftliche Reformen, galt als Vater der stabilen ukrainischen Währung [[Hrywnja]] und machte sich einen Namen bei der Bekämpfung von [[Korruption]]. Durch ein [[Misstrauensvotum]] im [[Werchowna Rada|Parlament]] am 26. April 2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ian Traynor |url=https://www.theguardian.com/world/2001/apr/27/iantraynor |titel=Ukraine&amp;#039;s popular PM forced out {{!}} World news |werk=[[The Guardian|theguardian.com]] |datum=2001-04-27 |sprache=en |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verlor er sein Amt. Juschtschenkos Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten wurde [[Anatolij Kinach]] von der Partei der Industriellen und Unternehmer der Ukraine (PPPU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 2002 war Juschtschenko Parlamentsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender des nach seiner Entlassung als Ministerpräsident formierten Oppositionsblocks &amp;#039;&amp;#039;[[Nascha Ukrajina|Unsere Ukraine]]&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch {{lang|uk|Наша Україна|Nascha Ukrajina}}), welcher in den Wahlen stärkste Partei geworden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kappeler262&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Ukraine.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München, überarb. und aktualisierte Auflage. 2014, ISBN 978-3-406-67019-0, S. 260ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juni 2002 war er Mitglied des Komitees für Bürgerangelegenheiten, nationale Minderheitenfragen und internationale Beziehungen. Zudem arbeitete er in verschiedenen nicht-staatlichen Komitees und unterhielt enge Beziehungen zu den Trägern der [[Rosenrevolution]] in Georgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 2004 ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Präsidentschaftswahlen in der Ukraine 2004}}&lt;br /&gt;
Als Kandidat des Oppositionsblocks &amp;#039;&amp;#039;Unsere Ukraine&amp;#039;&amp;#039; erhielt Juschtschenko am 26. Dezember 2004 bei der Wiederholung der Stichwahl für das Präsidentenamt die meisten Stimmen. Die erste Stichwahl war wegen massiven Wahlbetruges nach wochenlangen friedlichen Protesten, der sogenannten [[Orange Revolution|Orangen Revolution]], für ungültig erklärt worden. Am 20. Januar 2005 bestätigte das Oberste Gericht seinen Wahlsieg. Am 23. Januar 2005 wurde er in [[Kiew]] als Nachfolger von [[Leonid Kutschma]] als Präsident vereidigt. Obwohl er nicht aus der Westukraine stammte, erhielt Juschtschenko dort den größten politischen Zuspruch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4035789.stm &amp;#039;&amp;#039;Profile: Viktor Yushchenko&amp;#039;&amp;#039;], BBC, 13. Januar 2010, abgerufen am 24. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dioxinvergiftung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vergiftung Wiktor Juschtschenkos}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktor Yushchenko in Polish parliament..jpg|mini|Wiktor Juschtschenko 2000 – vor seiner Vergiftung]]&lt;br /&gt;
Im September 2004 erlitt Wiktor Juschtschenko eine [[2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin|Dioxinvergiftung]], in deren Verlauf sein Gesicht entstellt und seine Organe lebensgefährlich angegriffen wurden. Die ersten Anzeichen einer Vergiftung wurden am 6. September 2004 festgestellt, nachdem Juschtschenko ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Tags zuvor hatte er sich zu einem Abendessen mit [[Ihor Smeschko]], dem Chef des [[Sluschba bespeky Ukrajiny|ukrainischen Inlandsgeheimdienstes]], und dessen Stellvertreter [[Wolodymyr Sazjuk]] auf Sazjuks [[Datsche|Datscha]] getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Nacht nach diesem Treffen traten die ersten Symptome der [[Vergiftung]] auf: Juschtschenko litt unter Unterleibs- und Rückenschmerzen, Gesichtsmuskeln waren gelähmt, er musste sich oft übergeben. Vier Tage später ließ er sich in das [[Wien]]er [[Rudolfinerhaus]] bringen. Die Ärzte dort stellten Entzündungen in Magen, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und im Ohr fest. Die Leber war geschwollen und ein Gesichtsnerv gelähmt. Er litt seither auch an den Folgen von [[Chlorakne]]. In einem Zwischenbericht vom 16. September vermuteten die Ärzte als Ursache „chemische Substanzen, die sich üblicherweise nicht als Bestandteil in Lebensmitteln befinden“. Der Direktor der Klinik, Professor Lothar Wicke, distanzierte sich von dieser Diagnose und gab an, als Folge dieser Einschätzung Morddrohungen von „Juschtschenkos Leuten“ erhalten zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlkampf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-kiewer-wahlkampf-in-wien-1193320.html &amp;#039;&amp;#039;Kiewer Wahlkampf in Wien&amp;#039;&amp;#039;], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 12. Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juschtschenko konnte vier Wochen lang nicht am Präsidentschaftswahlkampf 2004 teilnehmen. Über die Gründe wurde offiziell nichts bekannt, dennoch kursierten erste Meldungen über eine mögliche Vergiftung. In Wien ließ er sich vom 30. September bis 10. Oktober ein zweites Mal behandeln; aber erst am 11. Dezember, nach einer weiteren Untersuchung, gaben die behandelnden Ärzte im Rudolfinerhaus bekannt, dass es sich bei Juschtschenko um eine [[Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane|Dioxinvergiftung]] handelt. Ihren Angaben zufolge fand man in seinem Blut und Gewebe mindestens das Tausendfache der normalen Dioxin-Konzentration.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-juschtschenko-opfer-einer-dioxinvergiftung-1.839823 &amp;#039;&amp;#039;Juschtschenko Opfer einer Dioxinvergiftung&amp;#039;&amp;#039;], [[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]], 11. Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer wissenschaftlichen Studie vom August 2009 soll die Dioxin-Konzentration sogar den 50.000-fachen Normalwert betragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin (TCDD) poisoning in Victor Yushchenko: identification and measurement of TCDD metabolites |Sammelwerk=[[The Lancet]] |Band=374 |Nummer=9696 |Datum=2009-10-03 |Seiten=1119–1212 |DOI=10.1016/S0140-6736(09)60912-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine versehentliche Vergiftung konnte aufgrund der Reinheit des Dioxins ausgeschlossen werden – es handelte sich um in einem Labor produziertes Gift und war somit wohl absichtlich verabreicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2004 war Juschtschenko bei einem Schweizer Ärzteteam um Professor Jean-Hilaire Saurat in Behandlung, einem [[Dermatologie|Dermatologen]] am [[Universität Genf|Universitätsspital Genf]]. Das wurde erst im Juni 2008 bekannt, als die Ärzte auf Juschtschenkos Wunsch hin Auskunft über die Behandlung ihres Patienten gaben. Demnach war der ukrainische Präsidentschaftskandidat mit 2 bis 5 Milligramm Dioxin vergiftet worden. Dass er nicht daran starb, sei unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass er sich kurz nach Aufnahme des Gifts übergeben habe. Zur Entfernung seiner Narben habe Juschtschenko innerhalb von drei Jahren 26 Operationen in Vollnarkose über sich ergehen lassen. Zudem habe das Ärzteteam ein [[Enzym]] entdeckt, das den Abbau von Dioxin bewirke. Im Jahr 2008 seien 90 Prozent des Dioxins aus dem Körper des Patienten entfernt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/juschtschenko_saurat_1.756355.html &amp;#039;&amp;#039;25 Operationen unter Vollnarkose&amp;#039;&amp;#039;], [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] Online, 11. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juschtschenko hielt laut eigenen Aussagen die Operationen geheim, um dem Volk nicht den Eindruck zu vermitteln, dass er schwach sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aljazeera.com/program/witness/2014/1/15/ukraine-state-of-chaos |titel=Ukraine – State of chaos (Video: 38 Minuten) |hrsg=Al Jazeera |datum=2012-01-15 |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift war nach Juschtschenkos eigenen Angaben im Reis verabreicht worden. Es gibt bis heute keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wer Juschtschenko vergiftet hat. Nachdem die Wiener Ärzte im Dezember 2004 von einer Einnahme über den Mund sowie Fremdverschulden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlkampf&amp;quot; /&amp;gt; ausgingen, nahm die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft Ermittlungen auf. Juschtschenko selbst hatte anfangs den Verdacht geäußert, er sei von den ukrainischen Behörden vergiftet worden, die beabsichtigt hätten, ihn politisch auszuschalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,332482,00.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Ermittlungen wegen Juschtschenko-Vergiftung&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] Online, 12. Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2008 beschuldigte Juschtschenko den ukrainischen Politiker und Energieminister [[Davyd Zhvania]] (1967–2022), der zugleich ein Pate eines seiner Kinder war, an seiner Dioxinvergiftung beteiligt gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The Plain Dealer Bill Meyer |url=https://www.cleveland.com/pdextra/2008/07/ukraine_president_blames_forme.html |titel=Ukraine president blames former ally for poisoning |werk=cleveland.com |datum=2008-07-25 |sprache=en |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; im September 2009 beschuldigte Juschtschenko Moskau, den Verdächtigen – Sazjuk, jemandem von der Bedienung und einem Koch – in Russland Aufenthalt zu gewähren, sie damit zu schützen und somit in das Verbrechen verwickelt zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66803948.html Gespräch mit Wiktor Juschtschenko], [[Der Spiegel]] Online, 7. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2018 antwortete Juschtschenko auf die Frage der BBC, ob der russische Präsident [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Putin]] involviert gewesen sei, er habe dazu eine Antwort, aber er werde sie nicht aussprechen. Europa sollte erkennen, dass die größte Bedrohung für seine Bürger ein Russland sei, das im 21. Jahrhundert [[Finsteres Mittelalter|mittelalterliche]] Methoden anwende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.com/news/av/world-europe-43611547/viktor-yushchenko-ukraine-s-ex-president-on-being-poisoned &amp;#039;&amp;#039;Viktor Yushchenko: Ukraine’s ex-president on being poisoned&amp;#039;&amp;#039;], BBC, 2. April 2018: “…&amp;amp;nbsp;the biggest challenge for (europe’s) citizens is the medieval policy that Russia pursues in the 21st century.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik als Präsident ab 2005 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BushYushchenkoWH2.jpg|mini|Juschtschenko und seine Frau Kateryna mit [[George W. Bush]] und dessen Frau [[Laura Bush|Laura]] im April 2005 in Washington D.C.]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Wahl zum Staatspräsidenten Anfang 2005 wurde Juschtschenko Präsident eines politisch gespaltenen Landes. Der Süden und der Osten der [[Ukraine]] hatten mehrheitlich für seinen unterlegenen, vom angrenzenden [[Russland]] stark unterstützten Gegenkandidaten [[Wiktor Janukowytsch]] gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juschtschenko schaffte es nicht, das während der „Orangen Revolution“ erworbene Vertrauen in politische Erfolge umzuwandeln. Weniger als ein Jahr nach seinem Amtsantritt zerstritten sich Juschtschenko und seine engste politische Weggefährtin [[Julija Tymoschenko]]. Er entließ sie als Ministerpräsidentin nach sieben Monaten im Amt im September 2005. Es gab keine Aussöhnung zwischen der Opposition um Janukowytsch und der Regierung. So kam es mehrfach über Wochen und Monate zu einer weitgehenden Blockade des politischen Lebens. Zudem blieb Juschtschenkos Kampf gegen die Korruption im Lande erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.laender-analysen.de/ukraine/pdf/UkraineAnalysen65.pdf Ukraine-Analysen Nr. 65 vom November 2009] (PDF; 304&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der politischen Stagnation zuträglich war dabei, dass die Kompetenzen von Präsident, Ministerpräsident und Parlament in der [[Verfassung der Ukraine|ukrainischen Verfassung]] nicht klar abgegrenzt sind. Zudem musste Juschtschenko bereits nach der [[Ukrainische Parlamentswahl 2006|Parlamentswahl 2006]] mit Janukowytsch ein Regierungsbündnis eingehen. Dieses hielt nicht lange: Am 2. April 2007 löste Juschtschenko das Parlament auf und kündigte vorgezogene Neuwahlen an, da die Mehrheit des Parlaments um Regierungschef Janukowytsch „die Macht an sich reißen und ihre Herrschaft auf ewig einrichten“ wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine_aid_52478.html &amp;#039;&amp;#039;Massenprotest gegen Parlamentsauflösung&amp;#039;&amp;#039;], [[Focus Online]], 3. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den [[Ukrainische Parlamentswahlen 2007|Neuwahlen zum Parlament]] kam es ab Dezember 2007 zu einer Neuauflage der „orangen Koalition“ mit Julija Tymoschenko als Ministerpräsidentin. Das Duo Juschtschenko/Tymoschenko verlor sich aber schnell wieder in einem lähmenden Kräftemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch positionierte er sich als scharfer Gegner der [[Russische Sprache in der Ukraine|russischen Sprache in der Ukraine]] und unterstützte eine umfassende [[Ukrainisierung]] des Bildungswesens, was in den russischsprachigen Regionen des Landes auf Widerstand stieß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rupen Boyadjian |url=http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Da-braucht-es-nicht-viel-und-es-gibt-ein-Blutbad/story/29473756?track |titel=«Da braucht es nicht viel, und es gibt ein Blutbad» |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2014-05-05 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf internationaler Ebene wollte er die Ukraine an die [[Europäische Union]] annähern; so ließ er die Visumspflicht für Staatsbürger aus der EU und der Schweiz aufheben. Doch eine Perspektive für eine Mitgliedschaft in der EU bekam die Ukraine nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konflikt zwischen Russland und Georgien, der schließlich in den [[Kaukasuskrieg 2008]] mündete, unterstützte Juschtschenko die georgische Regierung von [[Micheil Saakaschwili]]. Im Juli 2008 begannen Truppen der Ukraine gemeinsam mit [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Militärs]], Truppen aus Georgien, [[Armenien]] und [[Aserbaidschan]] mit Militärmanövern bei [[Wasiani]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.army.mil/-news/2008/07/17/10953-security-cooperation-exercise-immediate-response-2008-begins-with-official-ceremony-in-republic-of-georgia/ US Army, Security cooperation exercise Immediate Response 2008]&amp;#039;&amp;#039;, [[US-Army]], 17. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Juschtschenko bereits 2007 den georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili, der ebenfalls in den USA studiert hatte, in dessen Wahlkampf unterstützt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?rubrik=aussenpolitik&amp;amp;cmd=n_einzeln&amp;amp;nach_id=12438 Juschtschenko zu Besuch in Georgien]&amp;#039;&amp;#039;, Georgien Nachrichten, 25. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; reiste er nach Beginn der Feindseligkeiten zu einem Solidaritätsbesuch nach [[Tiflis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focus-Nato&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.focus.de/politik/ausland/beitrittswunsch-ukraine-will-nato-schutz_aid_327340.html Beitrittswunsch: Ukraine will Nato-Schutz]&amp;#039;&amp;#039;, Focus Online, 24. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juschtschenko verfolgte mit Nachdruck einen Beitritt der Ukraine zur [[NATO]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focus-Nato&amp;quot; /&amp;gt; Das Bündnis erklärte zwar mehrfach seine grundsätzliche Bereitschaft zu einer Aufnahme des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nato.diplo.de/Vertretung/nato/de/06/Gipfelerklaerungen/GipfelerklBukarest__Seite.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Erklärung der NATO Gipfeltagung in Bukarest 2008 (Absatz 23)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150101214613}} Webseite der ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine konkrete Beitrittsperspektive wurde der Ukraine allerdings nicht gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7328276.stm &amp;#039;&amp;#039;Nato denies Georgia and Ukraine&amp;#039;&amp;#039;], [[BBC]], 3. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stetzko mem pla.jpg|mini|Umstrittene Gedenktafel für [[Jaroslaw Stezko]] in München, die von Wiktor Juschtschenko veranlasst wurde]]&lt;br /&gt;
Juschtschenko setzte sich in seiner Amtszeit für die Ehrung von Mitgliedern und Aktivisten der [[Organisation Ukrainischer Nationalisten]] (OUN) sowie der [[Ukrainische Aufständische Armee|Ukrainischen Aufständischen Armee]] (UPA) ein, was international auf Kritik stieß. Im Oktober 2007 verlieh Juschtschenko dem umstrittenen UPA-Offizier [[Roman Schuchewytsch]] zu dessen 100. Geburtstag den Titel [[Held der Ukraine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesdeutschland&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/148515.gesetzesschutz-fuer-sowjetischen-sieg.html Gesetzesschutz für sowjetischen Sieg]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neues Deutschland]], 9. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch [[Stepan Bandera]] wurde von ihm am 22. Januar 2010 mit dem Ehrentitel ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/194637/analyse-stepan-banderas-nachleben-wird-gefeiert &amp;#039;&amp;#039;Analyse: Stepan Banderas Nachleben wird gefeiert&amp;#039;&amp;#039;], bpb.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scheitern bei der Präsidentschaftswahl 2010 ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Präsidentschaftswahlen in der Ukraine 2010|Präsidentschaftswahl 2010]] erreichte Juschtschenko im ersten Wahlgang vom 17. Januar mit 5,45 % der Stimmen den 5. Platz –&amp;amp;nbsp;das schlechteste Wahlergebnis für einen amtierenden Präsidenten in der Geschichte der Ukraine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trud.ru/article/19-01-2010/235109_komu_dostanetsja_trezubets.html Кому достанется трезубец] // Trud, 19. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regnum.ru/news/1243308.html Ющенко войдет в мировую историю со своим результатом на выборах] // Regnum, 17. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Oppositionsführer Janukowytsch wurde am 25. Februar 2010 sein Nachfolger als Präsident der Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Juschtschenkos Partei &amp;#039;&amp;#039;Unsere Ukraine (Nascha Ukrajina)&amp;#039;&amp;#039; am 28. Oktober bei der [[Parlamentswahl in der Ukraine 2012|Parlamentswahl 2012]] nur 1,11 % der Stimmen erhielt und somit den Einzug in das Parlament deutlich verfehlte, vermuteten Beobachter das Ende seiner politischen Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kyivpost.com/content/politics/election-losers-confront-end-to-political-careers-315436.html &amp;#039;&amp;#039;Election losers confront end to political careers&amp;#039;&amp;#039;], Kyivpost, 1. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele neutrale Betrachter bezeichneten die [[Orange Revolution]] bereits vor seiner Abwahl als gescheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20130605164845/http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Die-Orange-Revolution-in-der-Ukraine-ist-nicht-gescheitert/20100204 |titel=Die Orange Revolution in der Ukraine ist nicht gescheitert |werk=Eurasisches Magazin |datum=2013-06-05 |abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ehemalige politische Weggefährten, wie [[Jurij Luzenko]], zeigten sich von Juschtschenkos Amtszeit enttäuscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Stein |url=https://ukraine-nachrichten.de/luzenko-entt%25E3%25A4uscht-pr%25E3%25A4sidentschaft-juschtschenkos_763 |titel=Luzenko ist enttäuscht von der Präsidentschaft Juschtschenkos |werk=Ukraine-Nachrichten |datum=2008-10-10 |sprache=de |abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Wiktor Juschtschenko war in erster Ehe mit Switlana Kolesnyk (ukrainisch {{lang|uk|Світлана Колесник}}) verheiratet. Während eines Studiums in den USA lernte er 1993 die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko (ukrainisch {{lang|uk|Катерина Чумаченко}}) kennen, die in der [[Ronald Reagan|Reagan]]- und der [[George H. W. Bush]]-Administration im [[State Department]] und im Finanzministerium gearbeitet hatte. Sie zog 1993 nach Kiew, als sie für [[KPMG]] arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrew Wilson |Titel=Ukraine’s Orange Revolution |Verlag=Yale University Press |Ort=New Haven/London |Datum=2005 |Seiten=15 |ISBN=0-300-11290-4 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=LooNAwAAQBAJ |Seite=15}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war auch Vize-Präsidentin der [[U.S.-Ukraine Foundation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boris Volodarsky |Titel=Assassins. The KGB’s Poison Factory Ten Years On |Verlag=Frontline Books |Ort=Barnsley |Datum=2019 |ISBN=978-1-52673-392-4 |Seiten=136 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=Gt0mEAAAQBAJ |SeitenID=PT96}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr ist er in zweiter Ehe verheiratet. Aus den beiden Ehen hat Juschtschenko drei Töchter und zwei Söhne. Der jüngste Sohn wurde am 25. März 2004 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Juschtschenko erhielt mehrere Ehrungen, zum Beispiel die Medaille der Stadt [[Athen]], die Ehrenbürgerschaften von [[Ternopil]] und [[Lwiw]] sowie zwei Ehrendoktorwürden. Im Januar 2005 wurde er von der US-Senatorin [[Hillary Clinton]] für den [[Friedensnobelpreis]] vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Віктор А. Ющенко, Віктор Лисицький: &amp;#039;&amp;#039;Гроші: Розвиток попиту та пропозиції в Україні&amp;#039;&amp;#039;. Скарби, Kiew 1998, ISBN 966-95038-1-7 (Arbeit zur Geldpolitik der Ukraine, &amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Віктор А. Ющенко: &amp;#039;&amp;#039;Історія української гривні&amp;#039;&amp;#039;. Бібліотека Українца, Kiew 1999, ISBN 966-7419-16-9 (Geschichte der ukrainischen Währung, &amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Victor Yushchenko, Victor Lysyts’kyi: &amp;#039;&amp;#039;Money: demand and supply development in Ukraine&amp;#039;&amp;#039;. Skarby, Kiew 2000, ISBN 966-95789-2-2 &amp;#039;&amp;#039;(englisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Віктор А. Ющенко: &amp;#039;&amp;#039;Вірю в Україну&amp;#039;&amp;#039;. Коло, Drogobitsch 2004, ISBN 966-7996-58-1 &amp;#039;&amp;#039;(ukrainisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Віктор А. Ющенко: &amp;#039;&amp;#039;100 днів президентства: пряма мова&amp;#039;&amp;#039;. Charkiw: Фоліо, Charkiw 2005, ISBN 966-03-3113-4 &amp;#039;&amp;#039;(ukrainisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Оксана Сліпушко: &amp;#039;&amp;#039;Віктор Ющенко: Банкір і політик&amp;#039;&amp;#039;. Криниця, Київ 2000, ISBN 966-7575-19-5 (Biographie, &amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Микола Жилинський, Оксана Сліпушко: &amp;#039;&amp;#039;Віктор Ющенко: випробування владою&amp;#039;&amp;#039;. Фоліо, Харків 2005, ISBN 966-03-3112-6 &amp;#039;&amp;#039;(ukrainisch)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Сергей Кара-Мурза: &amp;#039;&amp;#039;Экспорт революции: Ющенко, Саакашвили&amp;#039;&amp;#039;. Алгоритм, Москва 2005, ISBN 5-9265-0197-0 &amp;#039;&amp;#039;(russisch)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* А. М. Євтушенко, В. А. Дроздова, Л. З. Науменко: &amp;#039;&amp;#039;Віктор Ющенко: Вірю! Знаю! Можемо!&amp;#039;&amp;#039;. ИнЮре 2005 &amp;#039;&amp;#039;(ukrainisch)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Viktor Yushchenko|Wiktor Juschtschenko|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Wiktor Juschtschenko|Wiktor Juschtschenko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Juschtschenko, Wiktor}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Heydər-Əliyev-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lwiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Maria-Curie-Skłodowska-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Juschtschenko, Wiktor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Juschtschenko, Wiktor Andrijowytsch; Ющенко, Віктор Андрійович (ukrainisch); Juščenko, Viktor Andrijovyč (wissenschaftliche Transliteration); Ющенко, Виктор Андреевич (russisch); Juščenko, Viktor Andreevič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ukrainischer Politiker, ehemaliger Präsident und ehemaliger Ministerpräsident der Ukraine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Choruschiwka (Romny)|Choruschiwka]], [[Oblast Sumy]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
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