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	<title>Wikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wikon&amp;diff=357520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerbil: Änderungen von ~2025-57994-4 (Diskussion) auf die letzte Version von Starviewer2000 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-02T08:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-57994-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-57994-4&quot;&gt;~2025-57994-4&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-57994-4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-57994-4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Starviewer2000&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Starviewer2000 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Starviewer2000&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wikon 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wikon COA.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1147&lt;br /&gt;
| PLZ = 4806 Wikon&amp;lt;br /&amp;gt;6260 Hintermoos&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.263052&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.965843&lt;br /&gt;
| HÖHE = 447&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.28&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 15,2 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |wayback=20150101162935 |archiv-bot=2019-05-23 16:39:36 InternetArchiveBot}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der Regionalmundart Wiigge) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wiigge&amp;#039;&amp;#039;, wie die Einheimischen die Gemeinde nennen, liegt südlich von [[Zofingen]] zwischen&lt;br /&gt;
der [[Wigger (Fluss)|Wigger]] im Westen und der [[Uerke]] im Osten. Ausser im Süden grenzt die Gemeinde immer an den Nachbarkanton Aargau. Vier der sechs Hauptsiedlungen liegen in der Ebene des Wiggertals. Dies sind neben &amp;#039;&amp;#039;Wikon-Dorf&amp;#039;&amp;#039; das 1,1&amp;amp;nbsp;km nördlich liegende &amp;#039;&amp;#039;Adelboden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|439|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Rotfarb&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|436|CH}}; 1,7&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Dorfs) und das Gebiet westlich des Dorfs bei der Station Brittnau-Wikon, das mit Wikon-Dorf zusammengewachsen ist. &amp;#039;&amp;#039;Wikon-Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|495|CH}}; 600&amp;amp;nbsp;m östlich des Dorfs) und der kleine Weiler &amp;#039;&amp;#039;Moosersagi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|533|CH}}; 2,6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Dorfs) an der östlichen Gemeindegrenze sind nebst einigen Gehöften weitere nennenswerte Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moosersagi liegt an der &amp;#039;&amp;#039;Uerke&amp;#039;&amp;#039; im gleichnamigen Tal. Dieser Bach bildet die Grenze zu [[Wiliberg]] im [[Kanton Aargau]]. Das Gebiet östlich der Wiggerebene ist stark bewaldet und sehr hügelig. Südöstlich von Wikon-Dorf liegt der bewaldete &amp;#039;&amp;#039;Birchberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|629|CH}}) und östlich des Dorfs der &amp;#039;&amp;#039;Riedwald&amp;#039;&amp;#039;. Im Osten von &amp;#039;&amp;#039;Adelboden&amp;#039;&amp;#039; liegen der &amp;#039;&amp;#039;Schlosswald&amp;#039;&amp;#039; und eine bewaldete Höhe namens &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|586|CH}}). Die Waldgebiete von &amp;#039;&amp;#039;Lienihubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|661|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Eichbüel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mösli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Längrüti&amp;#039;&amp;#039; schliessen sich östlich und nördlich davon an. All diese Wälder bilden eine geschlossene Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hintermoos}}Ganz im Osten der Gemeinde im Uerketal ist es sehr sumpfig. Die Gegend östlich der Wiggerebene ist daher nahezu unbewohnt. Im Nordosten der Gemeinde liegt der landwirtschaftlich geprägte Weiler &amp;#039;&amp;#039;Hintermoos&amp;#039;&amp;#039; mit circa 50 Einwohnern. Der Bach &amp;#039;&amp;#039;Altachen&amp;#039;&amp;#039; bildet die Grenze zum Kanton Aargau. Vom Gemeindeareal werden 37,4 % landwirtschaftlich genutzt. Mehr als die Hälfte (51,6 %; östlich des Wiggertals) sind bewaldet, und 10,6 % sind Siedlungsfläche (Stand: 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=205&amp;amp;stichwort=Bodennutzung |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikon grenzt an [[Reiden]] im Kanton Luzern sowie an [[Bottenwil]], [[Brittnau]], [[Wiliberg]] und [[Zofingen]] im [[Kanton Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!    Jahr   || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1798 ||   529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1850 ||   952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1910 ||   738&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1920 ||   743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1970 || 1374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1980 || 1263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1990 || 1387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2000 || 1342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2010&lt;br /&gt;
| |1365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2015&lt;br /&gt;
| |1474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2018 || |1527&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs von 1798 bis 1850 sehr stark an (+ 80,0 %). Danach setzte bis 1910 eine massive, stufenweise Abwanderung ein (1850–1910: −22,5 %). Von 1920 bis 1970 stieg die Einwohnerzahl ununterbrochen an (+ 79,4 %). Nach einem Rückgang in den 1970er-Jahren folgte ein letztes Wachstum in den 1980er-Jahren auf den höchsten je ermittelten Bevölkerungsstand. Beginnend um 1990 ging die Bevölkerung langsam, aber stetig zurück (1990–2004: − 6,3 %), bis ca. 2010 dank grösserer Bautätigkeit die Bevölkerung wieder langsam angestiegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 90,39 % Deutsch, 3,28 % Albanisch und 1,86 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Mit Stand 2014 war die religiöse Zusammensetzung der Einwohnerschaft wie folgt: 45,5 % römisch-katholische, 26,5 % evangelisch-reformierte Christen und 28,0 % andere Konfessionen oder Konfessionslose. Heute (Stand 2019) sieht die religiöse Zusammensetzung der Einwohnerschaft wie folgt aus: 39,1 % römisch-katholische, 25,0 % evangelisch-reformierte Christen und 35,9 % andere Konfessionen oder Konfessionslose.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w163_002t_kt0003_gd_d_2019_002.xlsx Ständige Wohnbevölkerung nach Konfessionen 2019 Gemeinden Kanton Luzern], abgerufen am 29. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 1486 Einwohnern 1206 Schweizer und 280 (= 18,8 %) Ausländer. Die Einwohnerschaft bestand aus 81,2 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Portugal]] (60 Personen), [[Deutschland]] (57), [[Italien]] (32), [[Nordmazedonien]] (22), dem [[Kosovo]] (16), [[Serbien]] (10), der [[Türkei]] (8) und [[Spanien]] (7). 33 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]], und 35 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=205 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie Funde wie steinzeitliche Feuergeräte belegen, wurde die Gemeinde schon sehr früh besiedelt. Der Ort ist allerdings namentlich erst relativ spät erstmals belegt. Im Jahr 1256 siegelte Graf Hermann von [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Kyburg]] &amp;#039;&amp;#039;apud Wiggen&amp;#039;&amp;#039;. Die Burgen (die Quellen schwanken zwischen vier und fünf Burgen) sind allerdings bereits im 11. Jahrhundert errichtet worden und gehörten zur Herrschaft der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]]. Später waren, wie oben erwähnt, die Kyburger die Herren, denen die [[Habsburg]]er als Erben folgten. Unter Letzteren wurde Wikon ein Teil der Grafschaft Willisau. Die Ritter von [[Büttikon]] waren lange die Lehnsherren. Im Jahr 1415 eroberten die Berner und Luzerner den habsburgischen Aargau. In Wikon besetzten beide Seiten Burgen und stritten sich um die Herrschaft. Durch einen eidgenössischen Beschluss wurde die Gemeinde im Jahr 1470 [[Luzern]] zugesprochen. Bereits sechs Jahre später kauften die Luzerner von Hans Thüring von Büttikon auch die niedere Gerichtsbarkeit, so dass sie die Gemeinde vollumfänglich beherrschten. Zusammen mit [[Roggliswil]] bildete Wikon bis 1798 die Landvogtei Wikon. Im [[Schweizer Bauernkrieg|Bauernkrieg]] hielten die Bewohner vom 26. Mai bis zum 10. Juni 1653 den Landvogt gefangen. Von 1798 bis 1803 gehörte der Ort dann zum Distrikt Altishofen und seither zum damals neu gegründeten [[Willisau (Amt)|Amt Willisau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Wikon besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand November 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wikon.ch/gemeinde/politik.html/8 |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeindeverwaltung Wikon |abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Wyss ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Gemeindepräsident, Ressortvorsteher Präsidiales, Kultur und Recht&lt;br /&gt;
* Ivan Zanin ([[Parteiloser|parteilos]]): Ressortvorsteher Bau und Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Barbara Schär ([[Die Mitte]]): Ressortvorsteherin Soziales und Gesundheit&lt;br /&gt;
* Hans Burgherr ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Ressortvorsteher Finanzen und Volkswirtschaft&lt;br /&gt;
* Carmen Hodel Kaufmann ([[Die Mitte]]): Ressortvorsteherin Bildung und Sicherheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Wikon: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 36,78 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 26,54 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 11,48 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,33 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 9,82 % und [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,05 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wikon: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 34,7 %, [[Die Mitte|Mitte]] 25,3 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 10,6 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 8,9 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,9 %, übrige 2,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Trotz der kleinen Gemeindegrösse liegt Wikon wirtschaftlich strategisch günstig, die Nähe der grösseren Orte Reiden (dessen Industriegebiet nördlich nahtlos in dasjenige von Wikon übergeht) und Zofingen sowie der nahe Autobahnanschluss werden von mehreren Industriebetrieben genutzt. Zu nennen sind [[Hunkeler AG]], [[Juffern AG]], Flachglas Schweiz AG und [[ALHO Container]]. Im Dorf gelegen sind auch die Gastronomiebetriebe &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hotel Adelboden&amp;#039;&amp;#039; und der Pizzakurierdienstleister &amp;#039;&amp;#039;PizzaRoma&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Seit 1908 hat Wikon zusammen mit Brittnau eine Haltestelle an der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnlinie Luzern–Olten]]. Da diese aber 600&amp;amp;nbsp;m westlich des Dorfs liegt, sorgen die von [[Limmat Bus]] betriebenen Buslinien vom [[Bahnhof Zofingen]] über Reiden nach [[Pfaffnau|St. Urban]] bzw. Richenthal zusätzlich für gute Anschlüsse ans Netz des Öffentlichen Verkehrs. So hat man von den meisten Bushaltestellen von Wikon an Werktagen bis spät am Abend einen Halbstundentakt mit direkten Anschlüssen in Zofingen an die Schnellzüge nach Bern und Basel und in Reiden an die Interregio-Züge nach Luzern. Wikon liegt an der Strasse Luzern(-Sursee)-Zofingen(-Olten-Basel), der sogenannten Baslerstrasse. Der nächstgelegene Autobahnanschluss ist &amp;#039;&amp;#039;Reiden&amp;#039;&amp;#039; [[Autobahn 2 (Schweiz)|an der A2]] in 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wikon}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisbahnhof&amp;#039;&amp;#039; Wikon bietet auf Anfrage Führungen durch das alte Bahnhofsgebäude mit allerlei Museumsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Spycher&amp;#039;&amp;#039; ist ein altes Holzgebäude im Ortsteil Adelboden, in und um welchen oft kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Vernissagen usw. stattfinden. Das nennt sich dann sinngemäss &amp;#039;&amp;#039;Kultur im Spycher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 erlangte Wikon national Aufmerksamkeit, da auf dem 28 Meter hohen Silo am Bahnhof ein vorfabriziertes, 115 Tonnen schwerer Wohnbau installiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evelyne Fischer |url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/ein-daheim-mit-top-aussicht-heute-zeigt-die-wikoner-familie-noser-ihre-silo-wohnung-auf-28-metern-hoehe-ld.1143630 |titel=Ein Daheim mit Top-Aussicht: So sieht das Silo-Haus der Wikoner Familie Noser auf 28 Metern Höhe aus |titelerg= |hrsg=Luzerner Zeitung |datum=2019-08-16 |sprache=de |abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Marienburg Wikon}} Schloss und Kloster Wikon ===&lt;br /&gt;
Die [[Benediktinerin]] [[Gertrud Leupi]] kehrte 1891 aus den Vereinigten Staaten in die Schweiz zurück, kaufte mit Hilfe ihres Neffen und Pfarrers Josef Leupi das Schloss Wikon und gründete dort als Erziehungs- und Missionsinstitut das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Marienburg Wikon&amp;#039;&amp;#039;, wo sie Schwestern für die Mission in den Vereinigten Staaten ausbildete. Das Kloster wurde im März 2019 aufgegeben, die letzten Benediktinerinnen zogen in das umgebaute [[Kloster St. Andreas (Sarnen)|Frauenkloster St. Andreas]] in [[Sarnen]]. Die Klosteranlage wurde Ende 2019 verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/bauunternehmer-kauft-kloster-ld.1183747 &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Bauunternehmer kauft leer stehende Frauenklöster.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Luzerner Zeitung]], 8. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klostergebäude sollen zukünftig anders genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/umzonung-des-frauenklosters-in-wikon-ist-wahrscheinlich-ld.1184090 &amp;#039;&amp;#039;Umzonung des Frauenklosters in Wikon ist wahrscheinlich.&amp;#039;&amp;#039;] In: Luzerner Zeitung, 10. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Leupi]] (1825–1904), Benediktinerin, Gründerin von drei Klöstern, geboren und gestorben in Wikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wikon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wikon]&lt;br /&gt;
* {{HLS|686|Wikon (Gemeinde)|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1147_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 113&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|7514|Wikon (Vogtei)|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/wikon/object.php Burgenwelt: Burg Wikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/alt_wikon/object.php Burgenwelt: Burgstelle Alt-Wikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
	</entry>
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