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	<title>Wikbold Dobilstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:59:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Heiner Martin: /* Leben */ +Link</title>
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		<updated>2021-01-24T10:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wikbold Dobilstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Dobbelstein&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Dobylstein&amp;#039;&amp;#039;; * [[26. Januar]] [[1312]]; † [[21. Juli]] [[1398]]/1400 in [[Köln]]) war 1363–1381/85 Bischof von [[Bistum Kulm|Kulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wikbold Dobilstein entstammte einem ritterbürtigen Geschlecht im [[Herzogtum Limburg]]. Seine Eltern waren Tithmar/Diethmar Dobilstein und dessen Frau Margarethe. Über Wikbolds Jugend und Ausbildung ist nichts bekannt. Er kam als Kaplan des [[Hochmeister]]s [[Winrich von Kniprode]] nach [[Deutschordensland|Preußen]], wo er erstmals im Januar 1352 nachgewiesen ist. Im Oktober d. J. wurde er [[Domherr]] von [[Bistum Pomesanien|Pomesanien]]. Auf Betreiben des Hochmeisters wurde er am 24. März 1363 von Papst [[Urban V.]] zum Nachfolger des Kulmer Bischofs [[Johann Schadland]] ernannt, der zuvor nach [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]] versetzt worden war. Wenige Monate später empfing Wikbold in [[Avignon]] die [[Bischofsweihe]] und erstmals am 1. November 1363 ist er als Bischof in Kulm belegt. Als der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] im Mai 1366 in [[Danzig]] einen Vertrag mit dem [[Erzbistum Riga|Rigaer]] Erzbischof [[Fromhold von Vifhusen]] schloss, waren dort auch Wikbold sowie die übrigen preußischen Bischöfe anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seine Vorgänger förderte Wikbold die Besiedlung des [[Lubawa|Löbauer]] Landes. Den Siedlern bestätigte er die bis dahin gewährten Privilegien. Ein Streit, den er ab Anfang 1371 mit der Stadt [[Chełmża|Kulmsee]] um die bischöflichen Güter führte, konnte mit Vermittlung des [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhls]] durch Schiedsrichter, die 1374 in [[Wąbrzeźno|Briesen]] gewählt wurden, beigelegt werden. 1373 hielt er sich auf dem Hof Vogelsang bei Koblenz auf. Dem [[Kloster Pelplin|Zisterzienserkloster Pelplin]] stiftere er 140 Mark, der Marienkapelle in der [[Basilika Heilige Dreifaltigkeit (Chełmża)|Kathedrale von Kulmsee]] 200 Mark für die Anstellung eines Kaplans. 1375 wurde Wikbold von dem kulmischen Ritter Hans von Kruschin in Kulmsee überfallen und nach [[Golub-Dobrzyń|Dobrin]] entführt. Erst nachdem Wikbold dem Entführer Straffreiheit zusicherte, wurde er freigelassen. Vermutlich deshalb übertrug Wikbold anschließend die Verwaltung seiner Diözese dem Domkapitel und begab sich nach Köln. 1379 weihte er die Klosterkirche sowie zwei Altäre des [[Abtei Altenberg|Zisterzienserklosters Altenberg]], das er mit Spenden unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit päpstlicher Zustimmung resignierte Wikbold zwischen 1381 und 1385 auf das Bistum Kulm. Danach hielt er sich überwiegend in Köln auf, wo er im Altenberger Hof, einem Hof der [[Abtei Altenberg]], wohnte. Mit seinem 1396 errichteten Testament verfügte er u.&amp;amp;nbsp;a. 300 Gulden für die Kathedrale in Kulmsee und 200 Gulden für das Zisterzienserkloster Pelplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikbold Dobilstein starb am 21. Juli 1398 oder 1400&amp;lt;ref&amp;gt;3. Juli 1398: Hans Mosler: &amp;#039;&amp;#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra; Neue Folge 2.&amp;#039;&amp;#039;) Berlin 1965, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Köln. Sein Leichnam wurde im [[Altenberger Dom]] beigesetzt. Sein [[Tumba|Grabmal]] ging nach der [[Säkularisation]] des Klosters 1803 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anastazy Nadolny: &amp;#039;&amp;#039;Wikbold Dobilstein (Dobbelstein) (OT) (1312–1398/1400).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-428-10303-3, S. 306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|dobbelstein-wikbold|Dobbelstein, Wikbold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Johann Schadland|Johann I. Schadland]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Kulm|Bischof von Kulm]]|ZEIT=1363–1381/85|NACHFOLGER=[[Reinhard von Sayn]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12094989X|VIAF=42681987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dobilstein, Wikbold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Kulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Marienwerder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Orden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1312]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dobilstein, Wikbold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dobbelstein, Wikbold; Dobylstein, Wikbold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Kulm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1312&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1398 oder 1400&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heiner Martin</name></author>
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