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	<title>Wigratzbad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-23T06:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Wigratzbad&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Opfenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47.641654&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.833056&lt;br /&gt;
| Bundesland = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe = 550&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 189&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059539/images/index.html?id=00059539&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=439 &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Gebietsstand: 25. Mai 1987&amp;#039;&amp;#039;. München 1991,] S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 88145&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 08385&lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Opfenbach - Wigratzbad - Leiblachstr Nr 1 Gh z Löwen v NO.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Ehem. Gasthof in Wigratzbad&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wigratzbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[westallgäuerisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Båd&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot; /&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Opfenbach]] im [[Schwaben (Bayern)|bayerisch-schwäbischen]] [[Landkreis Lindau (Bodensee)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt circa 1,5 Kilometer nördlich des Hauptorts Opfenbach und zählt zur Region [[Westallgäu]]. Nördlich des Orts verläuft die [[Leiblach]]. Ebenfalls nördlich von Wigratzbad befindet sich der Ort [[Hergatz]] samt [[Bahnhof Hergatz|Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe text=&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; latitude=&amp;quot;47.641654&amp;quot; longitude=&amp;quot;9.833056&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname beschreibt eine &amp;#039;&amp;#039;Badhütte bei [[Wigratz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichte-bayerns.de/ortsnamen/artikel/Lindau%20(Bodensee)/Wigratzbad/h3eu3 Historische Ortsnamen von Bayern - Wigratzbad].Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt; Historische Schreibweisen der Ortschaft sind &amp;#039;&amp;#039;Bad&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wigratzer Bad&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bad zu Wigratz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059538/images/index.html?id=00059538&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=540 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern]. Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus d. Volkszählung 1961, München, 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wigratzbad wurde erstmals im Jahr 1527 als &amp;#039;&amp;#039;Badhütte zum Weygratz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich als Streitigkeit zwischen der Stadt Wangen und Hugo von Montfort erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Löffler (Germanist)|Heinrich Löffler]]: Stadt- und Landkreis Lindau. In: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Teil Schwaben. Band 6, München, 1973, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebetsstätte ==&lt;br /&gt;
In Wigratzbad gibt es eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gebetsstätte mit [[Exerzitien]]haus. Nach einer Privatoffenbarung [[Antonie Rädler]]s in einer kleinen Kapelle („Gnadenkapelle“) entwickelte sich die Gebetsstätte nach und nach bis hin zum Bau der Herz-Jesu-und-Mariä-Sühne-Kirche („Maria vom Sieg“), die 1973/74 nach einem Entwurf des Architekten [[Gottfried Böhm]] in moderner roter Stahlarchitektur erbaut wurde, der am 30. Mai 1976 vom Augsburger Bischof [[Josef Stimpfle]] eingeweiht wurde. Das Kirchengebäude stellt mit einer an Zelte erinnernden Architektur die Verbindung von [[Jesus Christus]] und der Kirche dar: Ein großes, von einem Turmkreuz und von einer roten Spitze bekröntes Zelt über dem [[Altar]] symbolisiert Christus, und um ihn versammelt sich in zwölf niedrigeren Zelten das [[Römisch-katholische Kirche #Volk Gottes|Volk Gottes]]. Böhm schuf den Entwurf unter dem Eindruck des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]], das 1964 in seiner Dogmatischen Konstitution &amp;#039;&amp;#039;[[Lumen gentium]]&amp;#039;&amp;#039; die Kirche als das „Zelt Gottes unter den Menschen“ {{Bibel|Offb|21|3}} und Behausung für das „wandernde Volk Gottes“ herausgestellt hatte, das Gott „in Wahrheit anerkennen und ihm in Heiligkeit dienen soll“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lumen gentium&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 und 9 [https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorherrschenden Farben Rot und Grün symbolisieren die [[Schöpfung#Judentum|Schöpfung]], in der [[Gnade (Theologie)|Gottes Gnaden]] wirksam sind. In zwei [[Apsis|Apsiden]] seitlich vom Altar befinden sich Skulpturen des Heiligsten Herzens Jesu und der [[Drei Geheimnisse von Fátima|Mutter Gottes von Fatima]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gebetsstaette.de/gebetsstaette-wigratzbad/suehnekirche/ gebetsstaette.de: &amp;#039;&amp;#039;Sühnekirche&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wigratzbad wird [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] unter dem Attribut &amp;#039;&amp;#039;[[Maria vom Siege|Unsere Liebe Frau vom Siege]]&amp;#039;&amp;#039; verehrt; die Sühnekirche trägt das [[Patrozinium]] vom &amp;#039;&amp;#039;[[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzen Jesu]] und [[Unbeflecktes Herz Mariä|Mariens]]&amp;#039;&amp;#039;. Antonie Rädler († 1991) und der langjährige Pilgerseelsorger Pater Johannes Schmid [[Passionisten|CP]]  († 1987)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D110302729 dnb.de: &amp;#039;&amp;#039;Schmid, Johannes&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind in einer eigenen Krypta beigesetzt. Die [[Gebetsstätte Wigratzbad|Gebetsstätte]] der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]]  wird seit 2021 von der umstrittenen Gemeinschaft [[Pro Deo et fratribus – Familie Mariens]] geistlich betreut. Rektor der Gebetsstätte, wozu die Sühnekirche, die Gnadenkapelle, das Pilgerheim und die Rosenkranzbruderschaft gehören, ist seither Pater Florian Kerschbaumer OJSS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wigratzbad befindet sich neben der Gebetsstätte seit 1988 auch das [[Internationales Priesterseminar St. Petrus|Internationale Priesterseminar St. Petrus]] der [[Katholischer Traditionalismus|traditionalistischen]] [[Priesterbruderschaft St. Petrus]]. 2000 wurde hierfür ein bruderschaftseigenes Seminargebäude errichtet und von Kardinal [[Darío Castrillón Hoyos|Dario Castrillon Hoyos]] eingeweiht. Das Haus St. Michael in Wigratzbad ist der Sitz des deutschen Distriktes der Petrusbruderschaft. Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine klerikale [[Gesellschaft apostolischen Lebens|Gesellschaft des Apostolischen]] Lebens päpstlichen Rechts und feiert die Liturgie nach der vor 1970 gebräuchlichen Form des [[Römischer Ritus|Römischen Ritus]]. Deren Gründungsmitglieder trennten sich 1988 von der [[Priesterbruderschaft St. Pius X.]], nachdem Erzbischof [[Marcel Lefebvre]] gegen das Verbot des Papstes vier Bischöfe geweiht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat der Sender [[K-TV (Fernsehen)|K-TV]] hier seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wigratzbad2.JPG|Alte Kapelle in Wigratzbad&lt;br /&gt;
Maria vom Sieg Wigratzbad 2008 - 33.JPG|Herz-Jesu- und Mariä-Sühne-Kirche&lt;br /&gt;
Wigratzbad 1.jpg|Chorraum&lt;br /&gt;
Wigratzbad 4.jpg|Statue des hl. [[Pio von Pietrelcina|Pater Pio]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Opfenbach#Wigratzbad|titel1=Liste der Baudenkmäler in Wigratzbad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Antonie Rädler]] (1899–1991), Mystikerin und die Begründerin der Gebetsstätte in Wigratzbad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Opfenbach&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Wallfahrtsorte und Gebetsstätten des Bistums Augsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Opfenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lindau (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1527]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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