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	<title>Wiggiswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Begebezü am 28. Mai 2025 um 05:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wiggiswil 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wiggiswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Wiggiswil view from the south.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0553&lt;br /&gt;
| PLZ = 3053&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.029722&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.468894&lt;br /&gt;
| HÖHE = 554&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.4&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 105&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = wiggiswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiggiswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˌʋɪkisˈʋiːl]}} ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wiggiswil liegt auf {{Höhe|554|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km nördlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das kleine Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage an der Südkante des Rapperswiler Plateaus, rund 30&amp;amp;nbsp;m über der Senke des Moosseetals, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,44&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Im Süden hat der Gemeindebann Anteil an der Niederung des Moosseetals mit der &amp;#039;&amp;#039;Moospinte&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Urtenen (Fluss)|Urtenenkanal]]. Der unter Naturschutz stehende [[Moossee|Kleine Moossee]] liegt ganz auf dem Gemeindegebiet. Nördlich dieser Talebene erstreckt sich der Gemeindeboden über einen rund 40&amp;amp;nbsp;m hohen Steilhang auf das offene Hochplateau von Wiggiswil, das zum südöstlichen Teil des Rapperswiler Plateaus gehört. Die höchsten Erhebungen von Wiggiswil werden auf dem &amp;#039;&amp;#039;Aspli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|581|CH}}) und auf der Waldhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Rädisriedes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|584|CH}}) erreicht; die östliche Abgrenzung verläuft entlang dem &amp;#039;&amp;#039;Wideholz&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze, 75 % auf Landwirtschaft, und etwas mehr als 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Wiggiswil sind [[Jegenstorf]], [[Urtenen-Schönbühl]], [[Moosseedorf]], [[Münchenbuchsee]] und [[Deisswil bei Münchenbuchsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0553}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Wiggiswil zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 91,8 % deutschsprachig, 3,1 % portugiesischsprachig, und 2,1 % sprechen Polnisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Wiggiswil belief sich 1850 auf 117 Einwohner, 1900 auf 139 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 100 und 130 Personen, wobei besonders in den letzten Jahrzehnten eine leicht abnehmende Tendenz festgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Wiggiswil führt Abstimmungen und Wahlen gemeinsam mit [[Deisswil bei Münchenbuchsee]] durch, die folgenden Zahlen enthalten deshalb die Stimmen beider Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wiggiswil/Deisswil bei Münchenbuchsee (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 57,19 % (+5,65), [[Die Mitte|Mitte]] 10,32 % (+0,14), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 8,72 % (+0,27), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 5,58 % (−0,61), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,97 % (+0,94), [[Grünliberale Partei|glp]] 4,43 % (−3,19), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,98 % (−3,78), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,38 % (−0,53), Weitere 4,82 % (+1,10).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wiggiswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in Münchenbuchsee und in der Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist von der Hauptstrasse, welche [[Urtenen-Schönbühl|Schönbühl]] mit [[Schüpfen]] verbindet, leicht erreichbar. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Biel), welche das Gemeindegebiet durchquert, befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Wiggiswil besitzt keine Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1219 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wigerswile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wikeswile&amp;#039;&amp;#039; (1264), &amp;#039;&amp;#039;Wigeswile&amp;#039;&amp;#039; (1268), &amp;#039;&amp;#039;Wicheswile&amp;#039;&amp;#039; (1278) und &amp;#039;&amp;#039;Wiggiswile&amp;#039;&amp;#039; (1318). Der Ortsname geht wahrscheinlich auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Widger&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Widger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Wiggiswil der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Im 13. Jahrhundert gelangte die Grundherrschaft an die Johanniterkomturei in Münchenbuchsee. Seit 1406 oblag die Oberhoheit über das Gebiet bei Bern. Nachdem die Komturei 1528 säkularisiert worden war, wurde Wiggiswil der Landvogtei Münchenbuchsee im Landgericht [[Zollikofen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Die bereits seit 1802 eine gemeinsame Schulgemeinde bildenden Dörfer Wiggiswil und [[Deisswil bei Münchenbuchsee]] wurden 1832 auch auf politischer Ebene vereinigt. 1847 folgte jedoch wieder eine Trennung. Die kantonalen Behörden sahen für 1915 wieder eine Fusion vor, die jedoch am Widerstand der beiden Gemeinden scheiterte. Durch die Entwässerung und [[Melioration]] des Moosseetals von 1917 bis 1920 sowie von 1971 bis 1984 wurde wertvolles Kulturland gewonnen. Heute besitzen Wiggiswil und Deisswil bei Münchenbuchsee eine gemeinsame Gemeindeverwaltung und arbeiten eng mit dem grossen Nachbarort Münchenbuchsee zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wiggiswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen zahlreichen charakteristischen Bauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert des bernischen Landstils weist Wiggiswil ein schützenswertes Ortsbild von nationaler Bedeutung auf. Das Dorf besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Münchenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
*{{HLS|314|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1298|Wiggiswil|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4657499-2|VIAF=235680714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1219]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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