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	<title>Wiewohl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiewohl&amp;diff=2075358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Mittelalter bis Neuzeit */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-22T10:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mittelalter bis Neuzeit: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dähre&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/50/14.65/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/49/32.55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 75 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.836 &amp;lt;!-- 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 22&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29413&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039039&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ackerlandschaft bei Wiewohl.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ackerlandschaft bei Wiewohl&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiewohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Dähre]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] Wiewohl liegt im nordwestlichen Teil der [[Altmark]] sieben Kilometer nordwestlich von Dähre und rund 25 Kilometer westlich der Kreisstadt [[Salzwedel]] am Grabower Graben, der in die [[Salzwedeler Dumme]] mündet.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}. Die [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zwischen Sachsen-Anhalt und [[Niedersachsen]] ist rund einen Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind das niedersächsische [[Müssingen (Soltendieck)|Müssingen]] im Norden, [[Dahrendorf (Dähre)|Dahrendorf]] im Osten, [[Lagendorf]] im Südosten und [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]] im Südwesten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Ort war ursprünglich ein hufeisenförmiges [[Rundplatzdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahre 1242 wird das Dorf Wiewohl erstmals als &amp;#039;&amp;#039;villa Wiewelle&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als das [[Kloster Diesdorf]] Einkünfte davon erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB Verden 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1395 gab &amp;#039;&amp;#039;Olrik Buckmasten&amp;#039;&amp;#039; seinen Töchtern im Kloster Diesdorf auf Lebenszeit den Schulzenhof in &amp;#039;&amp;#039;Wynwal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S. 226&amp;quot; /&amp;gt; Die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Bocmasten&amp;#039;&amp;#039; verkauften 1404 das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Winwale&amp;#039;&amp;#039; an das Kloster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S. 229&amp;quot; /&amp;gt; Es folgen weitere Stiftungen an das Kloster. 1427 verlieh [[Johann (Brandenburg-Kulmbach)|Markgraf Johann]] das Dorf an den rechten [[Lehnswesen|Lehnserben]], da der Verkauf durch die Brüder ohne [[lehnsherr]]lichen [[Konsens]] erfolgt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.471&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1428 kam der restliche Teil des Dorfes von der Familie &amp;#039;&amp;#039;Buchmast (Bukmast)&amp;#039;&amp;#039; an das Kloster Diesdorf, nachdem das Kloster es von der Familie gekauft hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.473&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1458 &amp;#039;&amp;#039;Wiwale&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; 1527 &amp;#039;&amp;#039;wiwal&amp;#039;&amp;#039;, 1585 &amp;#039;&amp;#039;Dorf Wiwoll&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Wiewoll&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und schließlich 1804 &amp;#039;&amp;#039;Wiewohl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Lage nahe der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] befand sich der Ort innerhalb der ab 1954 eingerichteten [[Sperrgebiet#DDR|5-km-Sperrzone]]. Im Zuge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] erhielten die rechtmäßigen Eigentümer ihre [[Immobilie|Liegenschaften]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein markantes Bauwerk ist der 1911 erbaute Trafoturm in der Ortsmitte, der seit dem Jahr 2019 nicht mehr in Betrieb ist. Bei Dorffesten soll der Turm als Ausstellungsareal für die Ortschronik genutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] erkennt in der ersten Silbe das [[althochdeutsch]]e Wort „wih“ für „geweiht“, „Heiligtum“ und in der zweiten Silbe die sprachlich verwandten Worte „welle“ oder „wallen“ aus althochdeutsch „wallan“ für „hervorquellen“. Das Dorf liegt an der Quelle eines Dummearmes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
1986 wurden als geschützte [[Bodendenkmal]]e genannt: Ein Hügelgrab nordwestlich des Dorfes, zwei Gräber westlich, drei nördlich und im Wald drei Hügelgräber und zerstörte [[Megalithgrab|Megalithgräber]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider-1986&amp;quot; /&amp;gt; In der Dorfchronik heißt es dazu: „Auf dem Küster-Acker oben auf dem Hügel befand sich ein kleines Großsteingrab. Der größte Teil der Steine wurde von Dorfleuten für verschiedene Bauvorhaben entfernt, wahrscheinlich ohne gleich zu wissen, dass hier ein Bodendenkmal zerstört wurde.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde von steinzeitlichen Steinbeilfunden berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Kirchhofes wurden 15 Scherben geborgen, die auf 10. bis 11. Jahrhundert datiert wurden. Sie werden [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle (Saale))|Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)]] aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corpus 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Kirchhof ist der Ortsfriedhof nördlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schenkenburg ===&lt;br /&gt;
1,5 Kilometer westlich von Wiewohl, unmittelbar nördlich der Flurgrenze befindet sich eine ganz flache, mit Wald bestandene Erhebung im Wiesengelände, {{Coordinate|NS=52.83722|EW=10.80554|elevation=99|type=landmark|region=DE-ST|text=Schenkenburg|name=Schenkenburg}} genannt. Auf dem Flurstück, das bereits zur Zeit der Separation eine rechteckige Begrenzung ohne Unterteilung besaß, sind keine Befestigungsreste zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Wiewohl gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Diesdorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die Gemeinden Wiewohl und Markhausen (mit dem Ortsteil Holzhausen) aus dem Landkreis Salzwedel zur Gemeinde [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; 1973 wurde der Ortsteil Wiewohl nach Lagendorf umgemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Lagendorf beschloss am 8. Mai 2008 die Auflösung der Gemeinde und die Vereinigung mit den Gemeinden [[Bonese]] und [[Dähre]] zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dähre&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Vertrag trat am 1. Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam Wiewohl am 1. Januar 2009 als Ortsteil zu Dähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||53&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}85&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||92&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}79&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1939||{{0}}72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||108&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}35&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}26&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}22&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1946:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Wiewohl gehören zur Kirchengemeinde Lagendorf, die zur Pfarrei Lagendorf gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2003 gehört die Kirchengemeinde Lagendorf zum Kirchspiel Dähre-Lagendorf und heute auch zum Pfarrbereich Osterwohle-Dähre des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dominierend ist die Landwirtschaft. Im Jahre 1963 entstand die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Typ I „Heimatland“ in Wiewohl, die 1968 an LPG „Neues Leben“ Lagendorf angeschlossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 S. 891&amp;quot; /&amp;gt; Zu DDR-Zeiten gab es in dem Ort eine [[Hausschwein|Schweinezucht]] und -mast der Rasse [[Leicoma]] in einer Schweinemastanlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leicoma&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 2021 war die SMA Wiewohl als Futtermittelunternehmer registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesanzeiger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein am Grünen Band, nördlich Wiewohl, Dähre, Altmark.jpg|mini|Gedenkstein am Grünen Band nördlich von Wiewohl]]&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führen die Kreisstraße 1409 und der Radwanderweg „Am Grünen Band“. Das [[Grünes Band Deutschland|Grüne Band]] beginnt nördlich des Dorfes.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pvgs-salzwedel.de |titel=PVGS Altmarkkreis Salzwedel |werk=pvgs-salzwedel.de |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=2445–2447}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=149}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=350 |Fundstelle=177. Wiewohl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gemeinde-daehre.de/aus-der-ortschronik-wiewohl/ |autor=Manfred Schröder |titel=Aus der Ortschronik Wiewohl, Gemeinde Dähre |werk=gemeinde-daehre.de |datum=2019-07-20 |abruf=2021-09-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Wiewohl |val=object_1054526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai Zuber |Sammelwerk=[[Altmark Zeitung]] |Titel=Ein Turm für einen Euro |Datum=2014-12-14 |Online=https://www.az-online.de/altmark/beetzendorf-diesdorf/turm-einen-euro-13305063.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=389 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00411}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesanzeiger&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesanzeiger.de/pub/publication/8Z6vlakEgaRlzjlu9o7/content/816251_31/BAnzAT24082021B129.pdf |titel=Bundesanzeiger |titelerg=Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Bekanntmachung Nr. 21/01/004über die zugelassenen und/oder registrierten Futtermittelunternehmer |datum=2021-04-24 |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corpus 1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. |Hrsg=Joachim Herrmann und Peter Donat |Reihe=Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR |BandReihe=Lieferung 1 |Ort=Berlin |Datum=1973 |DNB=740209957 |Seiten=167 |Fundstelle=18/20 Wiewohl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Grimm]] |Titel=Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen |Reihe=Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte |BandReihe=Band 6 |TitelErg=Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg |Ort=Berlin |Datum=1958 |ZDB=1410760-0 |Seiten=377 |Fundstelle=Nr. 1001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2445–2447}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 S. 891&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=891}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leicoma&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leicoma.de/sp/archiv/sz-st/D%E4hre-1.pdf |titel=Leicoma |format=PDF, 68 KB |offline=2016-01-22 |abruf=2010-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/osterwohle-daehre/ |titel=Pfarrbereich Osterwohle-Dähre |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.471&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.473&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=473}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S. 226&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S. 229&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider-1986&amp;quot;&amp;gt;Johannes Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die geschützten Bodendenkmale des Bezirkes Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 69, 1986, S. 119([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/jsmv/article/view/52467/46117 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-daehre.de/aus-der-ortschronik-wiewohl/ |autor=Manfred Schröder |titel=Aus der Ortschronik Wiewohl, Gemeinde Dähre |werk=gemeinde-daehre.de |datum=2019-07-20 |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=28 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB Verden 1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arend Mindermann |Titel=Urkundenbuch der Bischöfe und des Domkapitels von Verden |TitelErg=Von den Anfängen bis 1300 |Hrsg=Landschaftsverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden |Band=1 |Ort=Stade |Datum=2001 |Seiten=421}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die Wüstungen der Altmark |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=43 |Verlag=Hendel |Ort=Halle a.S. |Datum=1909 |Seiten=440 |Fundstelle=Nr. 587 Wüstung (Schenkenburg) bei Wiewohl |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005228/ThG_136307051_Geschichtsquellen_Provinz_Sachsen_1909_43_0479.tif}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1242]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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