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	<title>Wietzenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:33:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wietzenbruch&amp;diff=83196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Singlespeedfahrer: /* Weblinks */ +{{Commonscat}}</title>
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		<updated>2024-12-09T14:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +{{Commonscat}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wietzenbruch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Celle&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/35/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/00/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 38&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.671&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4797&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Celle |url=https://www.celle.de/Stadt/%C3%9Cber-Celle/Statistik/?La=1&amp;amp;NavID=3747.544 |titel=Statistik – Bevölkerung |datum=2021-12-31 |seiten=10 |format=PDF; 398 KB |sprache=de |abruf=2024-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29225&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05141&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wietzenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Südwesten der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Celle]], der nach dem vom Fluss [[Wietze (Aller)|Wietze]] durchzogenen [[Bruchwald]] benannt wurde. Ursprünglich war das Zentrum von Wietzenbruch ein kleinerer Gutshof der Familie von Anderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wietzenbruch gehört seit 1973 vollständig zur Stadt Celle (vorher teilweise) und ist zu einem beliebten Neubaugebiet geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbrueckendenkmal Celle.jpg|mini|Luftbrückendenkmal in Wietzenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel am Luftbrueckendenkmal Celle.jpg|mini|Gedenktafel am Fuß des Luftbrückendenkmals]]&lt;br /&gt;
Der Celler Ortsteil Wietzenbruch zählt zu den jüngeren Ansiedlungen des [[Landkreis Celle|Landkreises Celle]]. Seine Entstehung hat er der Teilung des &amp;#039;&amp;#039;Wietzenbruches&amp;#039;&amp;#039;, eines großen Waldes und [[Moor|moorähnlichen]] Gebietes, das sich über den östlichen Landkreis Celle hinaus bis in Randbereiche des [[Landkreis Heidekreis|Landkreises Heidekreis]] erstreckt,&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Blazek, Matthias: Holzung, Mast und Jagd im Wietzenbruch / Eisenproduktion im Mittelalter von Bedeutung – Unwirtliche Gegend von Celler Bürgern in Gemeinschaft mit Westerceller Bewohnern jahrhundertelang als Viehweide genutzt, Sachsenspiegel 38, Cellesche Zeitung vom 20. September 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Jahren 1815–1825 zu verdanken.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Blazek, Matthias: Die ersten Häuser in Wietzenbruch entstanden ab 1838 / 1869 zusammen mit Andertenhäusen eingemeindet – Im Zuge der Generalteilung des Wietzenbruchs entstanden / Der 1766–1769 gebaute Fuhsekanal entwässerte die sumpfigen Niederungen, Sachsenspiegel 6, [[Cellesche Zeitung]] vom 9. Februar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Wietzenbruch wurde in den [[1920er]] Jahren die erste deutsche Hochgeschwindigkeitsstrecke für Test- und Rekordfahrten von [[Eisenbahn]]lokomotiven gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Blazek, Matthias: „Die Rekordversuche des Jahres 1928 – Der raketenbetriebene Schienenwagen auf der Eisenbahnstrecke Langenhagen–Celle“, in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Heimatbund Niedersachsen 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Anspielung auf die lange Bauzeit (1913–1938) ist die Trasse im Volksmund auch als „Hasenbahn“ bekannt. Sie ist heute Teil der [[Bahnstrecke Hannover–Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Über die Geschichte der früheren Reichsbahnlinie lies ausführlich: Blazek, Matthias; Evers, Wolfgang: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen. „Hasenbahn“ wurde vor 35 Jahren zweigleisig / Der größte Teil der Strecke verläuft schnurgerade – Erster Weltkrieg setzte den Bauarbeiten ein vorläufiges Ende, Sachsenspiegel 21 und 22, Cellesche Zeitung vom 29. Mai und 5. Juni 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Heeresflugplatz Celle]] (Immelmann-Kaserne) in Celle-Wietzenbruch wurde Ende der [[1940er]] Jahre bekannt als einer der Startpunkte für Versorgungsflugzeuge der [[Berliner Luftbrücke]]. An dieses Ereignis erinnert das 1985 vom damaligen Celler Stadtrat Karl Duffner initiierte und 1988 eingeweihte [[Luftbrückendenkmal]] am Ortseingang. Bis 2013 war der Fliegerhorst Standort des Heeresfliegerausbildungszentrum C sowie der Heeresfliegerverbindungs- und Aufklärungsstaffel 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andertenhäusen ===&lt;br /&gt;
Andertenhäusen ist ein Beispiel für weit draußen vor der Stadt Celle Anfang des [[19. Jahrhundert]]s entstandene neue Besitzungen. Der [[Generalmajor]] Heinrich von Anderten in Celle hatte das Unglück gehabt, dreimal die Gattin bei der Geburt eines Kindes zu verlieren, als letzte am 31. Mai 1830 die wegen ihrer Schönheit von Heinrich Heine bewunderte „schöne Frau von Celle“, Caroline du Plat (1799–1830), Tochter des Oberst [[Georg Carl August du Plat]]. Der verbitterte Witwer aus der hannoverschen Patrizierfamilie [[Von Anderten (Hannover)|von Anderten ]] beschloss, für seine Nachkommen draußen in der Einsamkeit ein Landgut zu schaffen, das nach seinem Geschlecht „Andertenhäusen“ genannt werden sollte. Nach und nach hatte er 160 Morgen Fläche im Neuenhäuser Anteil des Wietzenbruches erworben und errichtete dort 1838 ein Wohnhaus, Stallungen und Scheunen und schuf aus der Wildnis teilweise mit eigener Hand 53 Morgen Acker, 47 Morgen Wiesen und 43 Morgen Holzung. Auf den Schmuck des Wohnhauses, des Parks und der Gärten wurde von ihm größte Aufmerksamkeit verwendet. Von Anderten wohnte und wirtschaftete auf dem Landgut bis zu seinem Tode 1851. Obwohl der Vater Wert darauf legte, dass Andertenhäusen Familienbesitz bleiben müsse, verkaufte sein Sohn William von Anderten, Rittmeister in Hildesheim, das Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;Möller, Reinhard W.L.E.: Straßen in Celle, Celle 1995, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|text=(Lage Gut Andertenhäusen)|NS=52.600641|EW=10.027139|type=landmark|region=DE-NI|name=Gut Andertenhäusen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] Wietzenbruch hat sieben Mitglieder, die sich seit der letzten [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl vom 12. September 2021]] wie folgt verteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/ortsrat2021_cel/ergebnisse_ortschaft_0605.html Ergebnis Ortsratswahl 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 50,6 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=26.8|PARTEI3=Unab.|ERGEBNIS3=14.1|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=33.6|ERGEBNIS4=11.7|PARTEI4=Grüne|ERGEBNIS5=8.4|ERGEBNIS6=3.0|ERGEBNIS7=2.4|PARTEI5=FDP|PARTEI6=Linke|PARTEI7=Zukunft|FARBE3=c0c0c0|FARBE7=ffa500|ANMERKUNG3=Die Unabhängigen|ANMERKUNG7=Zukunft Celle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|Unab.|FDP|CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=2|Grüne=1|FDP=1|Unab.=1|Unab. Farbe=c0c0c0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Walter Jochim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Celle |url=https://www.celle.de/Celle-entdecken/Celle-Dein-Zuhause-/Ortsteile/Wietzenbruch/index.php?ModID=9&amp;amp;FID=342.1269.1&amp;amp;object=tx%2C2727.10.1&amp;amp;La=1&amp;amp;NavID=2727.259 |titel=Stadt Celle |sprache=de |abruf=2024-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] [[Kirchengemeinde]] Wietzenbruch ist Teil des [[Kirchenkreis Celle|Kirchenkreises Celle]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wietzenbruch gehört wie die Stadt Celle insgesamt zum [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Förster: &amp;#039;&amp;#039;Auftrag Luftbrücke – Der Himmel über Berlin 1948-1949&amp;#039;&amp;#039;. Dt. Technikmuseum Berlin und Landesbildstelle Berlin. Nicolai, Berlin 1998, S. 158 ff., ISBN 978-3-87584-692-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang J. Huschke: &amp;#039;&amp;#039;The Candy Bombers: The Berlin Airlift 1948/49 / The Technical Conditions and Their Successful Transformation&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, S. 172, ISBN 3-932482-19-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.celle.de/ Die offizielle Seite der Stadt Celle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Celle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Celle)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Singlespeedfahrer</name></author>
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