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	<title>Wiethagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiethagen&amp;diff=1751410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tristar81: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2022-06-26T20:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rostock&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/10/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/13/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 8&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.8&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 83&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Statistikstelle der Stadt Rostock: &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung mit Hauptwohnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock nach Ortsteilen - Stand 31. Dezember 2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1924-11-09&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 18182&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 038202&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wiethagen in Rostock.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiethagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Hansestadt [[Rostock]] am südlichen Rand der [[Rostocker Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Wiethagen liegt etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich des historischen Kerns der Stadt Rostock.&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Flächen westlich des Ortsteils werden landwirtschaftlich genutzt, südlich beginnt nach nur 100 Metern Straße der Ort [[Rövershagen]] und in östlicher und nördlicher Richtung wechseln sich Heideland, Wald und landwirtschaftliche Nutzflächen ab.&lt;br /&gt;
Ort und Umgebung liegen etwa acht Meter über [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wiethagen gehört das Anwesen [[Meyershausstelle]], etwa drei Kilometer nordöstlich des Dorfes. Die frühere Försterei wird als Wohnhaus und Gaststätte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MAP - Rostocker Heide 1912.jpg|miniatur|links|Karte der Rostocker Heide von 1912]]&lt;br /&gt;
Wiethagen entstand wohl Mitte des 18. Jahrhunderts, als in Oberhagen und Niederhagen die [[Bauernlegen (Geschichte)|Bauern gelegt]] wurden, um zwei [[Gutshof|Güter]] zu errichten. Abseits der Orte wurden für die nun landlosen Bauern zwei Armenkaten errichtet, aus denen Wiethagen entstand.&lt;br /&gt;
1769 erscheint Wiethagen erstmals auf einer Karte der Rostocker Heide. Der Forstinspektor Becker berichtet in der Chronik von Rövershagen über den tragischen Tod des Forstinspectors Möller im Jahr 1780 auf dem Forsthof Wiethagen.&lt;br /&gt;
1835 bestand Wiethagen aus den [[Gehöft]]en eines Sägemeisters und eines [[Förster|Baumwärters]], dem Anwesen des Jägers und dem „Discherkaten“ (Tischler-Haus), in dem damals fünf [[Bönhase]]n (zum Unwillen der Rostocker Handwerker) ihre Gewerbe betrieben.&lt;br /&gt;
Das heute älteste Gebäude des Ortes ist das 1825 errichtete Holzmagazin. Als 1889 die Bahnlinie bis nach Rövershagen kam, war es als Holzlager nutzlos und wurde als Wohnhaus für die Witwen und Töchter verstorbener Forstbeamter eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe bei Wiethagen befand sich ein zu DDR-Zeiten angelegter 60 Hektar großer und bis ins Jahr 2000 militärisch genutzter [[Infanterie]]-Schießplatz (die dazugehörige Sicherheitszone = [[Sperrgebiet]] hatte eine Größe von 1120 Hektar). Im Rahmen von EU-geförderten Maßnahmen wurden die Gebäude abgebrochen und die Flächen zu Wald und Heide renaturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiethagen wurde im Jahr 1924 nach Rostock eingemeindet und gehört heute zum Rostocker Ortsamt Nordwest 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum Forst- und Köhlerhof ==&lt;br /&gt;
Seit 1837 gibt es in Wiethagen eine Teerschwelerei, in der zeitweise bis zu acht [[Köhler]] in doppelwandigen Öfen außer [[Holzkohle]] auch [[Holzteer]] und [[Terpentin]] produzierten.&lt;br /&gt;
Das Köhlerhaus und die beiden Teeröfen wurden 1984 zum [[Technisches Denkmal|Technischen Denkmal]] erklärt und in den Jahren bis 1989 rekonstruiert. Seit 1991 lenkt und leitet ein Förderverein den Museumsbetrieb, den Ausbau und die Erhaltung der Anlagen im [[Forst- und Köhlerhof Wiethagen]]. Im Mai 2009 fand hier das 7.&amp;amp;nbsp;Europäische Köhlertreffen mit 130 Teilnehmern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Steinmüller: &amp;#039;&amp;#039;Wiethagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;InBöter.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64, Dezember 2008, S. 8.&lt;br /&gt;
* Chronik des einmaligen Technischen Denkmals in Rostock-Wiethagen, Forst- und Köhlerhof Wiethagen 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koehlerhof-wiethagen.de/ Köhlerhof Wiethagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiethagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rostock)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tristar81</name></author>
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