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	<title>Wiesmath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-19T09:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/37/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/17/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 695&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2811&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02645&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 32335&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT122&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hauptplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;2811 Wiesmath&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.wiesmath.at/ wiesmath.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Erich Rasner&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVP|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 16&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Wiesmath - Panorama_(02).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Gemeindeamt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesmath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|32335}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|32335}}) im [[Bezirk Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Wiesmath liegt im [[Industrieviertel]] in Niederösterreich, nahe der [[Burgenland|burgenländischen]] Grenze in der [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Buckligen Welt]]. Das Gemeindegebiet liegt auf einer Hochfläche von etwa 700 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wiesmath.at/Unsere_Gemeinde/Wissenswertes/Geschichte |titel=Geschichte |hrsg=Marktgemeinde Wiesmath |sprache=de-AT |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wird nach Osten vom Mühlbach und nach Westen vom Schlattenbach entwässert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.bev.gv.at/ |titel=Austrian Map |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Marktgemeinde umfasst {{FL|AT|32335|2}}&amp;amp;nbsp;km², davon sind 50,9&amp;amp;nbsp;Prozent bewaldet und 44&amp;amp;nbsp;Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g32335.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Wiesmath,  Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Wiesmath besteht neben dem Gassengruppendorf Wiesmath aus den Rotten Geretschlag, Beistein, Schwarzenberg, Sommerhäuser, Sperkerriegel, Lehen, Wenezeck, Hollergraben, Nußleiten, Stadtweg, Annaberg, [[Hölle (Gemeinde Wiesmath)|Hölle]], Neuris, Kindlmühle und Neumühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Zwei der sechs Nachbargemeinden liegen im [[Bezirk Oberpullendorf]] (OP), [[Burgenland]].&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Bromberg (Niederösterreich)|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Hochwolkersdorf]]&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Schwarzenbach (Niederösterreich)|Schwarzenbach]]&lt;br /&gt;
|OST     = [[Kobersdorf]] (OP)&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Markt Sankt Martin]] (OP)&lt;br /&gt;
|SUED    =&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Hollenthon]]&lt;br /&gt;
|WEST    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Josephinische Landesaufnahme Wismath.JPEG|mini|Wiesmath lag an der Grenze zu Ungarn, um 1780, [[Josephinische Landesaufnahme]]]]&lt;br /&gt;
Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches [[Noricum]] und gehörte zur Umgebung der [[Höhensiedlung Burg in Schwarzenbach|keltischen Höhensiedlung Burg]] auf dem Schwarzenbacher [[Burgberg (Rosaliengebirge)|Burgberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später unter den Römern lag das heutige Wiesmath dann in der Provinz [[Pannonien|Pannonia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Wiesmaths erfolgte im Jahr 1295 als „Wiesmarcht“. Die Rotte Geretschlag wird bereits 1146 genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/wiesmath.html |titel=Gedächtnis des Landes - Orte: Wiesmath |hrsg=Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1300 wurden die drei ältesten Häuser Wiesmaths erbaut: Beisteiner, Trimmel, Schrammel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesmath wurde bereits 1398 Markt, das recht Wochenmärkte abzuhalten wurde etwa 200&amp;amp;nbsp;Jahre später verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert litt Wiesmath unter den [[Türkenkriege|Türken]] und [[Kuruzen]]. Danach starb fast die gesamte Bevölkerung an der [[Pest]]. Zur Erinnerung wurde die Mariensäule errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Wiesmath|maxEinwohner=2000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1750)(1880,1994)(1890,1816)(1900,1903)(1910,1957)(1923,1931)(1934,1862)(1939,1962)(1951,1746)(1961,1586)(1971,1557)(1981,1604)(1991,1631)(2001,1599)(2011,1533)(2021,1539)(2025,1543)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Nach den Daten der [[Volkszählung]] 2001 sind 97,9 % der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 0,4 % [[Evangelische Kirche|evangelisch]], 0,1 % sind [[Islam|Muslime]], 1,4 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesmath - Kirche (b).JPG|mini|[[Pfarrkirche Wiesmath]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Annaberg (Wiesmath) - Kirche.JPG|mini|[[Filialkirche Annaberg bei Wiesmath]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Wiesmath - Teufelsstein.JPG|mini|Teufelsstein]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Teufelsstein südlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Wiesmath]] Hll. Peter und Paul&lt;br /&gt;
* Katholische [[Filialkirche Annaberg bei Wiesmath]] hl.&amp;amp;nbsp;Anna: Die spätgotische Kirche wurde 1509 auf einer Kuppe eines Bergrückens errichtet und ist weithin sichtbar. In der Barockzeit wurde sie erweitert und umgebaut, unter anderem erhielt das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] hohe Rundbogenfenster. Bei einem Brand 1775 wurde die Kirche stark beschädigt und 1783 im Zuge der [[Josephinismus#Josephinische Kirchenreform|Josephinischen Reformen]] gesperrt sowie verkauft und als Schafstall genutzt. Durch die Bemühungen des Pfarrers Mathias Gittler wurde die Kirche nach einer neuerlichen Weihe 1803 wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pfarrewiesmath.at/pfarre.php?show=11 Pfarre Wiesmath: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche St. Anna&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 2. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach schweren Kriegsschäden erfolgte 1946/47 der Wiederaufbau. 1955/56 wurde nach Plänen von [[Karl Simon (Architekt)|Karl Simon]] der Westturm und die Vorhallen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar.&amp;#039;&amp;#039; Niederösterreich südlich der Donau, Teil&amp;amp;nbsp;2, M&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;Z. Verlag Berger, Horn/Wien 2003. ISBN 3-85028-365-8. Seiten&amp;amp;nbsp;2697–2698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Gemeinde ist geprägt von der Landwirtschaft und von Gewerbe. Viele Einwohner pendeln nach Wiener Neustadt oder Wien zur Arbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 115 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 waren 40&amp;amp;nbsp;Vollerwerbsbauern. Im Produktionssektor arbeiteten 34&amp;amp;nbsp;Erwerbstätige im Baugewerbe und 20 im Bereich Herstellung von Waren. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (76) und Handel (59&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g32335.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Wiesmath, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g32335.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Wiesmathl, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g32335.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Wiesmath, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|115&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Produktion&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Dienstleistung&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesmath - Neue Mittelschule (01).jpg|mini|Mittelschule Wiesmath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und eine [[Mittelschule (Österreich)|Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesmath - Gemeindeamt (01).jpg|mini|Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 1990: 14 ÖVP, und 5 SPÖ.&lt;br /&gt;
* 1995: 12 ÖVP, 5 SPÖ, und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* 2000: 12 ÖVP, 5 SPÖ, und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]]: 13 ÖVP, 5 SPÖ, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]]: 14 ÖVP, 4 SPÖ, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]]: 10 ÖVP, 5 SPÖ, und 4 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]]: 15 ÖVP, 3 SPÖ und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2020-02-09}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]]: 16 ÖVP und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2025|zugriff=2025-01-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1945 waren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willibald Kornfeld und Lutz Krahl |Titel=Wiesmath |Sammelwerk=Der niederösterreichische Bezirk Wiener Neustadt und seine Gemeinden |Auflage=2 |Verlag=NÖ. Verlag GesmbH |Ort=Wiener Neustadt |Datum=1996 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945 Karl Karner (selbsternannt)&lt;br /&gt;
* 1945–1948 Franz Kaltenbacher&lt;br /&gt;
* 1948–1960 Anton Sinabell&lt;br /&gt;
* 1960–1974 Friedrich Eitler&lt;br /&gt;
* 1974–1995 Josef Weber&lt;br /&gt;
* 1995–? Johann Ernst&lt;br /&gt;
* 2004–2015 Roland Weber (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2015 Erich Rasner (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Wiesmath: [http://www.wiesmath.at/system/web/GetDocument.ashx?fileid=926672 &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten, 1/2015&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Dokument, 2,28&amp;amp;nbsp;MB; abgerufen am 24. August 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Wiesmath: [http://www.wiesmath.at/Buergerservice_Gemeindeamt/Buergermeister &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 24. August 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Wiesmath COA.jpg|150px|links]]&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinde Wiesmath wurde mit Beschluss der NÖ-Landesregierung vom 24.&amp;amp;nbsp;September 1991 ein Gemeindewappen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;NÖ-Landesregierung: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LrNo/LRNI_1991125/LRNI_1991125.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kundmachung über die Verleihung eines Gemeindewappens (…) für die Marktgemeinde Wiesmath&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-23 16:01:04 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Jänner 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung):&lt;br /&gt;
: „In blauem Schild, aus grünem Dreiberg hervorragend, ein halbes goldenes Rad, daraus wachsend ein goldener Mann mit Mantel und Kappe, der in seiner Rechten ein Schwert hält und seinen linken Arm in die Seite stemmt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurden die vom Gemeinderat der Marktgemeinde Wiesmath festgesetzten Gemeindefarben „Blau-Gelb-Grün“ genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
; Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Franz Johann Ernst]] (1869–1946), Landwirt und Politiker, Abgeordneter zum Landtag von Niederösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|32335}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wiesmath.at/ Homepage der Gemeinde Wiesmath]&lt;br /&gt;
* [https://wiesmath.topothek.at Topothek Wiesmath] Bildmaterial zur Gemeinde Wiesmath, verortet, beschlagwortet und datiert&lt;br /&gt;
* [http://wiesmath.panaustria.at/ Virtueller Ortsrundgang]&lt;br /&gt;
* [http://www.buckligewelt.at/ Die bucklige Welt]&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Wiener Neustadt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Wiesmath&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408765-2|LCCN=nr/98/33862|VIAF=147036208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucklige Welt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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