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	<title>Wieslautern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:02:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wieslautern&amp;diff=1133723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mundartpoet: /* Einleitung */ besseres Deutsch statt 3x &quot;bestand&quot; - &quot;bestand&quot; - &quot;bestehenden&quot;</title>
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		<updated>2023-05-20T14:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; besseres Deutsch statt 3x &amp;quot;bestand&amp;quot; - &amp;quot;bestand&amp;quot; - &amp;quot;bestehenden&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundenthal-Rumbach (Wieslauterbahn).jpg|mini|[[Wieslauterbahn]] im ehemaligen Ortsteil [[Bundenthal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wieslautern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]], die von 1969 bis 1989 im heutigen [[Landkreis Südwestpfalz]] ([[Rheinland-Pfalz]]) bestand. Sie gehörte der [[Verbandsgemeinde Dahner Felsenland]] an und war aus den Gemeinden [[Bruchweiler-Bärenbach]] und [[Bundenthal]] gebildet worden, die heute wieder eigenständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wieslautern lag südlich der Stadt [[Dahn]] und nördlich der Grenze zum [[Frankreich|französischen]] [[Elsass]] im [[Dahner Felsenland]], einem Teil des westlichen [[Wasgau]]s. Durch das Gemeindegebiet führte die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 489|Landesstraße&amp;amp;nbsp;489]], neben der die Trasse der [[Wieslauterbahn]] verläuft. Wie der Name der Bahnlinie war auch derjenige der Gemeinde von der [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]] abgeleitet. Dieser [[Orographisch links und rechts|linke]] Zufluss des [[Rhein]]s durchquert das Gemeindegebiet und wird hier am Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Wieslauter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundenthal 2008.10.13.130058 Chrurch.jpg|mini|links|Ortskern von Bundenthal mit Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruchweiler-Baerenbach-katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz-02-gje.jpg|mini|hochkant|Ortskern von Bruchweiler-Bärenbach mit Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurden die beiden zuvor selbstständigen Gemeinden [[Bruchweiler-Bärenbach]] im Norden und [[Bundenthal]] im Süden am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 zur neuen Gemeinde Wieslautern zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis2006&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=173 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit etwa 40 % der Einwohner kleinere [[Ortsteil]] Bundenthal fühlte sich im Wieslauterer [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Anfang an unzureichend repräsentiert und stellte sich der Fusion entgegen. Nach zwanzigjährigen Bemühungen erreichte Bundenthal, dass Wieslautern am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1989 per [[Landesrecht|Landesgesetz]] aufgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis2006&amp;quot; /&amp;gt; Seither sind Bruchweiler-Bärenbach und Bundenthal wieder eigenständige Gemeinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_1999-06-12&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Fröhlich |Titel=Wackere Bundenthaler mach(t)en ein Faß auf: Am Anfang der unseligen Wieslautern-Geschichte stand der Streit um den Schulstandort |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Lokalausgabe Pirmasenser Rundschau |Nummer=133 |Ort=Ludwigshafen |Datum=1999-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Wieslauten.png|links|70px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde wurde am 20. November 1984 durch die [[Landkreis Südwestpfalz|Kreisverwaltung Pirmasens]] genehmigt. Es ist schrägrechts geteilt. Oben liegt aus dem Wappen von Bundenthal ein dreilätziger hellblauer Turnierkragen, darunter ein schrägrechts gelegter roter Schlüssel. Unten wachsen vier grüne Schilfkolben, die dem Wappen von Bruchweiler-Bärenbach entstammen. Das schrägrechts verlaufende hellblaue Wellenband symbolisiert die Wieslauter.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bruchweiler-baerenbach.de/chronologie.html Chronologie aus der Sicht von Bruchweiler-Bärenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/6/16/N |EW=7/48/19/E |type=city |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5066616-2|VIAF=129732374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Südwestpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bruchweiler-Bärenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundenthal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mundartpoet</name></author>
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