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	<title>Wiesentrop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:16:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesentrop&amp;diff=2802628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten, deutsche Schlüsselworte</title>
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		<updated>2022-09-19T06:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, deutsche Schlüsselworte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waidmannsruh.jpg|mini|Der heutige Ortsteil Waidmannsruh]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesentrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts [[Wüstung|wüst gefallener Ort]] im Raum [[Schmallenberg]] im [[Hochsauerlandkreis]] ([[Nordrhein-Westfalen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag ungefähr zwei Kilometer unterhalb von [[Latrop]] an der Mündung der Ettmecke in das [[Latrop (Lenne)|Latroptal]]; heute befindet sich dort der Schmallenberger Ortsteil [[Waidmannsruh]]. Die Lagebezeichnungen der Wiesen im Latroptal unter- und oberhalb von Waidmannsruh sind &amp;#039;&amp;#039;In der Wiesentrop&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oben in der Wiesentrop&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stift Meschede]] besaß um 1400 einen &amp;#039;&amp;#039;Mansus in Weysentorpe et in Latorpe&amp;#039;&amp;#039;. Um 1540 gab es einen Rechtsstreit zwischen den Wiesentroper Höfelingen und den [[Amt Bilstein|Amtmännern von Bilstein]], danach fiel die Wiesentroper Mark an Schmallenberg. Urkundlich erwähnt wurde der Ort 1576. In einem Prozess wurden &amp;#039;&amp;#039;die Aufwürfe der alten Hausstätten des verwüsteten Dorfes Wiesendorff&amp;#039;&amp;#039; besichtigt. Die genaue Anzahl der Höfe (vier oder fünf) ist nicht überliefert. Um 1600 waren alle Wiesentroper Äcker mit Sträuchern und Bäumen bewachsen. In der Gemarkung wurde 1794 das sogenannte Schmallenberger Haus errichtet und 1848 abgebrochen, danach wurden im Wiesentroper Talgrund ein Gasthaus, ein Sägewerk und eine Pension errichtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen]] wird eine [[Augenscheinkarte|Kartenskizze]] aus dem Jahr 1750 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;die vestiga Wiesentrop&amp;#039;&amp;#039; (die Überreste von Wiesentrop) aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Becker: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Stadt Schmallenberg 1244–1969&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadt Schmallenberg 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.115|EW=8.301|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1024786129|VIAF=256054982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Schmallenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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