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	<title>Wiesenstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Wappen */</title>
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		<updated>2026-02-05T22:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Empfingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Wiesenstetten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.39889&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.74812&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 682&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 31. Dezember 2024&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72186&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07483&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesenstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Empfingen]] im [[Landkreis Freudenstadt]] in [[Baden-Württemberg]] und hat gemeinsam mit dem Weiler Dommelsberg 682 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wiesenstetten liegt am Rande des [[Schwarzwald]]s und am Fuß der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] auf einer Hochfläche zwischen [[Neckar]]- und [[Eyach (Enz)|Eyachtal]], direkt an der [[Bundesautobahn 81]] am östlichen Rand des Landkreises Freudenstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mv-wiesenstetten.de/?seite=ueber_uns |titel=Musikverein Wiesenstetten - Über uns |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zum Dorf Wiesenstetten (501 Einwohner, Stand 31. Dezember 2024) gehört der [[Weiler]] Dommelsberg (181 Einwohner, Stand 31. Dezember 2024).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wiesenstetten wurde 772 im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0143 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3272, 17. September 772 – Reg. 805 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=137 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Spätmittelalter bis zur [[Mediatisierung]] am Beginn des 19. Jahrhunderts gab es eine Abfolge von Ortsherren aus verschiedenen Häusern, die in den Besitz der Herrschaft Hohenmühringen gelangten. 1618 bis 1652 war für drei Jahrzehnte der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] im Besitz von Wiesenstetten. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zum Gebiet der [[Münch von Mühringen (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Münch]], die mit ihrer Herrschaft und dem Schloss zu [[Mühringen]] dem [[Ritterkanton Neckar-Schwarzwald]] zugerechnet wurden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts fiel Wiesenstetten an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Horb]] zugeordnet. 1833 wurde der Ort Dommelsberg eingemeindet. Von 1938 bis 1971 gehörte Wiesenstetten mit Dommelsberg zum [[Landkreis Horb]]. Wiesenstetten war von 1945 bis 1952 Bestandteil des Nachkriegslandes [[Württemberg-Hohenzollern]]. Zum 1. Dezember 1971 erfolgte die Eingemeindung nach Empfingen, so dass Wiesenstetten und Dommelsberg für kurze Zeit im [[Landkreis Hechingen]] lagen, ehe die Gemeinde Empfingen 1973 Bestandteil des Landkreises Freudenstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf silbernem Grund sind drei schwarze [[Wisent]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hörner mit Grind übereinander zu sehen. Abgeleitet von der althochdeutschen Schreibweise „Wisunt“, „Wisuntstat“, taucht Wiesenstetten erstmals unter der Schreibweise „Wisunstetten“ auf. Da das Wappen bereits am 12. Oktober 1930 angenommen wurde und die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung erst im Jahre 1935 erfolgte, erlangte das Wappen seine Rechtsgültigkeit ohne eigene Verleihung. Seit der Eingliederung von Wiesenstetten in die Gemeinde Empfingen am 1. Dezember 1971 ist es allerdings nicht mehr rechtsgültig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.empfingen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/PDF_News_2025/Ortsbroschuere_Empfingen_Ansicht.pdf |titel=Ortsbroschüre Empfingen |hrsg=Wager Consulting in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Empfingen |seiten=8f. |format=PDF |sprache=de |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Als [[Schwäbische Hohenzollern|hohenzollerische]] Gemeinden blieben Wiesenstetten und Dommelsberg auch nach der [[Reformation]] überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. 1790 wurde Wiesenstetten eine eigene katholische Pfarrei. Die Kirchengemeinde gehört heute zum [[Dekanat Freudenstadt]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Der Musikverein Wiesenstetten e.&amp;amp;nbsp;V. wurde im Jahr 1925 gegründet und hat annähernd 100 aktive Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* mehrtägiges [[Maifest]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/horb/feierstimmung-in-wiesenstetten-aus-allen-richtungen-fuehren-die-wege-zum-fest-78025170.html |titel=Feierstimmung in Wiesenstetten: Aus allen Richtungen führen die Wege zum Fest |sprache=de |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fasnetveranstaltung am [[Faschingssonntag|Fasnetsonntag]] im Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fleggafasnet&amp;#039;&amp;#039; am [[Fastnachtsdienstag|Fasnetsdienstag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Stephan ===&lt;br /&gt;
Die heutige katholische Kirche [[St. Stephan (Wiesenstetten)|St. Stephan]], ein einfacher spätbarocker Bau, wurde 1727 errichtet und 1923 bis 1926 erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kath-kirche-horb.de/unsere-gemeinden/wiesenstetten/ |titel=Kirchengemeinde St. Stephanus, Wiesenstetten |sprache=de-DE |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Hank]] (1907–1977), Politiker (CDU), erster Oberbürgermeister von Schramberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wiesenstetten (Empfingen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=33058-9|VIAF=131943470}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Freudenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Empfingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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