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	<title>Wiesenklee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:18:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesenklee&amp;diff=188071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesenklee&amp;diff=188071&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-23T08:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wiesenklee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trifolium pratense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trifolium sect. Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Klee&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Trifolieae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Trifolium pratense - Keila.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesenklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mildenberger1997&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;) in der Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae oder Leguminosae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cleaned-Illustration Trifolium pratense.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense - Keila2.jpg|mini|Blütenstand im Detail mit zygomorphen Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense Wiesenklee.jpg|mini|Einsetzende Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense Wiesenklee 2.jpg|mini|Verblüht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TrifoliumPratenseStipules.jpg|mini|Die Ausprägung der Nebenblätter ist ein Unterscheidungsmerkmal von anderen rotblühenden Kleearten, wie etwa dem [[Mittlerer Klee|Mittleren Klee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense subsp. pratense sl14.jpg|mini|Blütenstand mit sitzenden Blüten (vordere Blüten entfernt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense subsp. pratense sl15.jpg|mini|Blüte, der untere Kelchzahn ist deutlich länger als die anderen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium pratense albiflorum - Keila.jpg|mini|Weiß blühender Wiesenklee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Wiesenklee ist eine ein- bis zweijährige oder überwinternd grüne&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 15 bis 80 Zentimeter erreicht. Der aufrechte oder aufsteigende [[Stängel]] ist kahl bis dicht angedrückt behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1,8 bis 8,6 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist dreiteilig gefiedert, auch gefingert genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die beiderseits fein behaarten [[Blättchen]] sind bei einer Länge von 18 bis 60 Millimeter sowie einer Breite von 8 bis 35 Millimeter eiförmig bis elliptisch mit rundlichen Grund und im oberen Bereich länglich; sie weisen einen helleren Fleck in der Mitte auf. Der Rand der Blättchen ist glatt. Die eiförmigen bis lanzettlichen [[Nebenblätter]] sind mit dem Blattstiel verwachsen, der freie Teil ist grannenartig, viel kürzer als der verwachsene untere Teil und kahl oder behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von April/Mai bis Oktober. Es werden vielblütige, kugelige bis eiförmige [[Ähre|ährige]] [[Blütenstand|Blütenstände]] gebildet, die eine Länge von 1 bis 2 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 bis 3 Zentimetern aufweisen. Der Blütenstand ist meist von den obersten Stängelblättern umhüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf [[Kelchblätter]] sind verwachsen. Die zehnnervige Kelchröhre ist nur wenig behaart. Die ungleichen Kelchzähne sind gewimpert. Einzelne der fünf roten [[Kronblätter]] sind verwachsen. Die Krone besitzt die typische Form einer [[Schmetterlingsblüte]] und ist 10 bis 18 Millimeter lang. Das einzelne [[Fruchtblatt]] ist oberständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hülsenfrucht]] ist 1,5 bis 4 Millimeter lang und bis zu 1 Millimeter breit und enthält ein bis zwei Samen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauhechel-Bläuling, Polyommatus icarus Paarung 1.JPG|mini|Paarung der [[Hauhechel-Bläuling]]e auf einer Wiesenkleeblüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiesenklee ist ein [[Hemikryptophyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und eine Schaftpflanze mit kräftigem [[Rhizom]] und Zugwurzeln. Er kann bis zu 2 Meter tief wurzeln. [[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch unterirdische [[Stolo|Ausläufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die [[Keimblätter]] führen Tag- und Nachtbewegungen aus, indem sie sich nachts zusammenlegen. Die Fiedern der [[Laubblätter]] schwingen im Dunkeln in einem etwa dreistündigen Rhythmus (autonome Turgorbewegung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um [[Nektar (Botanik)|nektarführende]] Schmetterlingsblumen mit Klappmechanismus. Sie werden meist durch „langrüsselige“ [[Hummeln]] und andere [[Echte Bienen|Apidae]] bestäubt; der [[Nektar (Botanik)|Nektar]] befindet sich am Grund einer 9 bis 10&amp;amp;nbsp;mm langen Röhre; die [[Honigbiene]] (Rüssellänge 6 bis 6,5&amp;amp;nbsp;mm) kann nur [[Pollen]] sammeln; die Dunkle Erdhummel &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus terrestris]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} (Rüssellänge 7 bis 9&amp;amp;nbsp;mm) begeht Nektarraub durch seitlichen Einbruch; die von der Erdhummel in die Kronröhre gebissenen Löcher werden auch von Honigbienen genutzt. Allerdings ist die [[Bestäubungsleistung]] langrüssliger Hummeln wesentlich höher. In mehreren Ländern kam es zu einem dramatischen Rückgang dieser Hummelpopulationen, sodass sich die durchschnittliche Samenausbeute verringert und zudem starken Schwankungen unterliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bommarco2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spontane [[Selbstbestäubung]] führt nicht zu Samenbildung; nach [[Neuseeland]] wurden Hummeln eingeführt, damit der kultivierte Wiesenklee zur Samenreife gelangt; in Nord- und Südamerika wird der ebenfalls nicht einheimische Wiesenklee durch [[Vögel]] bestäubt (in [[Nordamerika]] beispielsweise durch &amp;#039;&amp;#039;[[Archilochus colubris]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die winzigen ein- bis zweisamigen [[Früchte]] springen mit einem Deckel auf. Der behaarte [[Kelchblatt|Kelch]] bleibt, und die bewimperten Kelchzipfel dienen gemeinsam mit der trockenen Blütenkrone als Flugorgan (Schirmchenflieger und Flügelflieger). Dazu Zufallsverbreitung durch Grasfresser, [[Ameisenverbreitung]] und Ausbreitung durch [[Regenwürmer]] (ein bisher zu wenig beachteter Typ). Die [[Fruchtreife]] erfolgt von August bis Oktober. Die hartschaligen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind mindestens 14 Jahre (unter günstigen Bedingungen länger als 100 Jahre) lang keimfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis Indien und zur Mongolei, auch Marokko bis Tunesien gehört dazu. Sonst ist die Art fast weltweit in vielen Ländern eingeführt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man findet den Wiesenklee in [[Fettwiese]]n, auf Feldern und in lichten Wäldern, auch als Kulturpflanze wird er angebaut. Er bevorzugt frische, nährstoffreiche, tiefgründige Ton- und Lehm[[Boden (Bodenkunde)|böden]] und ist kalk- und sulfatliebend. Der Wiesenklee gedeiht auf der [[Höhenstufe (Ökologie)|kollinen bis alpinen Höhenstufe]]; in den  Zentralalpen steigt er bis in Höhenlagen von 2600 Meter (dort eigene Unterarten). In den Allgäuer Alpen steigt die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nivale&amp;#039;&amp;#039; am Gipfel des [[Nebelhorn (Allgäuer Alpen)|Nebelhorns]] in Bayern bis zu einer Höhenlage von 2240 Metern auf, die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pratense&amp;#039;&amp;#039; im Allgäu über 2000 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Heinz Ellenberg|Ellenberg]] ist er eine Klassen[[charakterart]] der Grünland-Gesellschaften (Molinio-Arrhenatheretea). Er kommt aber auch in Gesellschaften des Verbands Trifolion medii vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
Der roten Farbe wegen hieß die Art auch Fleischklee, weitere volkstümliche Namen sind Hergottafleisch, Hungblueme, Hungsüger, Zuckerblüemli, (roter) Süger(li) (Schweiz), Hummelchlee (Waldstätten), Pfundchlee (Aargau), Heublueme (Graubünden), Stupfleklee (Baden), Zuckerbrot (Schwäbische Alb), Himmels-, Frauen-, Johannisbrod (Schwaben), Herrgottsbrod (Ries), deutscher Klee (Rheinland), Steyrerklee (Österreich), Sutzler (Tirol), Futterklewer (Braunschweig), Kooblöme (Ostfriesland).&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Olms, Hildesheim / New York 1976, ISBN 3-487-05892-8, S. 2723–2729 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938) ([https://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/trifolium.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; Es ist die [[Typus (Nomenklatur)|Lectotypusart]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Klee|Trifolium]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;sativum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schreb.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039; der [[Trifolium sect. Trifolium|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;]] in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Klee|Trifolium]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet man in Mitteleuropa drei Unterarten:&lt;br /&gt;
* Küsten-Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;maritimum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Zabel) Rothm.}})&lt;br /&gt;
* Alpen-Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nivale&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(W.D.J. Koch) Arcang.}}): Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpins, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewöhnlicher Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;pratense&amp;#039;&amp;#039;): Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Rotklee enthält insbesondere [[Rhodanid]], [[cyanogene Glykoside]], [[Phytoöstrogene]] ([[Isoflavone]], auch in [[Silage|siliertem]] Futter vorhanden) und gegebenenfalls [[Nitrate]]. Der Eiweißgehalt ist hoch; ferner sind [[Proteaseinhibitor]]en enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veterinärtoxikologische Wirkungen ===&lt;br /&gt;
Alle grünen Pflanzenteile können in Abhängigkeit von der Jahreszeit und der Witterung durch Veränderung des Sekundärstoffwechsels und in Abhängigkeit von der verfütterten Menge giftig sein; dies ist aber selten der Fall. Grundsätzlich sind Klee-Arten gute Futterpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Giftwirkung beruht auf folgenden Mechanismen:&lt;br /&gt;
* lösliche [[Proteine]] sind vermutlich für schaumige [[Gärung]] im [[Pansen]] verantwortlich;&lt;br /&gt;
* die aus den cyanogenen Glykosiden freigesetzte [[Blausäure]] hemmt die Cytochrom-Oxidase und blockiert so die [[Atmungskette]] in den [[Mitochondrien]] (dadurch Sauerstoffmangel in Geweben, Krämpfe);&lt;br /&gt;
* durch [[Phytoöstrogene]] kann es zu Fruchtbarkeitsstörungen und Aborten kommen;&lt;br /&gt;
* [[Nitrat]] wird zu [[Nitrit]] umgesetzt, dieses oxidiert [[Hämoglobin]] zu [[Methämoglobin]], wodurch der Sauerstoffgehalt im Blut abnimmt;&lt;br /&gt;
* Photosensibilierung durch den Farbstoff [[Rhodanid]] (Trifoliose, Kleekrankheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmakologische Wirkungen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des Gehaltes an Isoflavonen (vor allem [[Pratensein]], [[Formononetin]], [[Biochanin A]]) sollen Zubereitungen aus den Blüten des Wiesenklees (&amp;#039;&amp;#039;Trifolii pratensis flos&amp;#039;&amp;#039;) [[Wechseljahre]]sbeschwerden der Frau mindern. Die Substanzen binden an [[Estrogenrezeptor]]en und können estrogenartige Wirkungen entfalten, weswegen sie auch als [[Phytoöstrogene]] bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Wiesenklee ist eine eiweißreiche Futterpflanze und wird in [[Deutschland]] seit dem 11. Jahrhundert angebaut&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;, Kleekulturen waren aber erst nach 1750 verbreitet. Durch die [[Symbiose]] mit stickstofffixierenden Bakterien ([[Knöllchenbakterien]]) ist er als Bodenverbesserer und als Vorfrucht für andere Kulturpflanzen sehr gut geeignet; für die [[Imkerei]] wurden Sorten mit kürzerer Kronröhre herausgezüchtet. Gemischt mit anderen Kleesorten und [[Gras|Gräsern]] wird er als [[Kleegras]] zur [[Gründüngung]] und als Alternative zu [[Mais]] in [[Biogasanlage]]n verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Küche ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr können die jungen Blätter und Triebe in Kräutermischungen für Suppen, Salate, Gemüsegerichte, Kräuterquark oder Ähnliches verwendet werden. Im Sommer kann man die Blüten des Wiesenklees über Salate streuen oder in Teig ausbacken. Die Blüten haben einen süßlichen Geschmack, der der Blätter erinnert eher an Erbsen oder Feldsalat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger |Titel=Essbare Wildpflanzen 200 Arten bestimmen und verwenden |Auflage=17. Aufl. |Verlag= AT Verlag |Datum= 2015 |ISBN=978-3-03800-886-6 |Seiten= 62 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Heilkunde ===&lt;br /&gt;
Als Anbaupflanze ab dem 11. Jahrhundert und in [[Hildegard von Bingen]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Physica]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;, schildert [[Adam Lonitzer|Lonicerus’]] &amp;#039;&amp;#039;Kreuterbuch&amp;#039;&amp;#039; 1564 den Wiesenklee als weißflussstillend und erweichend, auch äußerlich bei harten [[Ulcus|Geschwüren]], ähnlich &amp;#039;&amp;#039;[[Bockshornklee|Foenum graecum]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenso [[Pietro Andrea Mattioli|Matthiolus‘]] &amp;#039;&amp;#039;New-Kreuterbuch&amp;#039;&amp;#039; 1626, wobei roter Klee die [[Menstruation|Menses]] stille, weißer verflüssige. [[Theodor Zwinger III.|Zwingers]] &amp;#039;&amp;#039;Theatrum botanicum&amp;#039;&amp;#039; 1696 lobt Wiesenklee als Nahrungs- und Heilmittel. Laut [[Gerhard Madaus|Madaus]] kennt die Volksmedizin Wiesenklee bei (chronischer) [[Chronische Bronchitis|Bronchitis]], [[Gastritis]], [[Scheidenausfluss|Fluor albus]], [[Konjunktivitis]] und [[Ulcus|Ulcera]]. In der Praxis nutze man &amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039; mehr äußerlich für verhärtete Drüsen, [[Rheuma]], [[Gicht]], [[Atopisches Säuglingsekzem|Crusta lactea]], oral bei Verstopfung, Appetitverlust, Abmagerung, Menstruatio nimia, aber auch wie &amp;#039;&amp;#039;Trifolium arvense&amp;#039;&amp;#039; bei Atembeschwerden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Olms, Hildesheim / New York 1976, ISBN 3-487-05892-8, S. 2723–2729 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938) ([https://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/trifolium.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hildegard von Bingen lobt Klee (&amp;lt;!-- hier? --&amp;gt;unklar ob Wiesenklee oder [[Weißklee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 233 (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;) bei „Verdunkelung der Augen“. Später war er Magen- und Hustenmittel, auch äußerlich bei Fußpilz und Hautkrankheiten. Die [[Phytoöstrogene]] lindern [[Klimakterium|Wechseljahresbeschwerden]], die [[Isoflavone]] wirken antioxidativ.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Grünwald, Christof Jänicke: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Apotheke.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Gräfeund Unzer, München 2008, ISBN 3-7742-6464-3, S. 334–335.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sachbuchautorin [[Ursel Bühring]] empfiehlt dreimal täglich drei Teelöffel Blüten in einer Tasse Tee zehn Minuten ziehen gelassen für sechs bis acht Wochen bei Wechseljahresbeschwerden (nicht bei östrogenabhängigen Tumoren).&amp;lt;ref&amp;gt;Ursel Bühring: Alles über Heilpflanzen. Erkennen, anwenden und gesund bleiben. Ulmer, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-8186-0410-3, S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nsr-slika-303.png|mini|Abbildung der [[Klee-Seide]] (&amp;#039;&amp;#039;Cuscuta epithymum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;trifolii&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orobanche minor var. minor.JPG|mini|[[Kleewürger]] (&amp;#039;&amp;#039;Orobanche minor&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schädlinge ==&lt;br /&gt;
Außer parasitischen Pilzen schmarotzt auch die [[Klee-Seide]] (&amp;#039;&amp;#039;Cuscuta epithymum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;trifolii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bab. &amp;amp; Gibson, Berher}}) und die [[Kleine Sommerwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Orobache minor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sm.}}), auch Kleewürger genannt, auf dem Wiesen-Klee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013683}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013977}}&lt;br /&gt;
* Margot Spohn, [[Marianne Golte-Bechtle]]: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da? Die Enzyklopädie: über 1000 Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10326-9.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133601}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bommarco2011&amp;quot;&amp;gt;Riccardo Bommarco, Ola Lundin, Henrik G. Smith, Maj Rundlöf: &amp;#039;&amp;#039;Drastic historic shifts in bumble-bee community composition in Sweden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 279, Nr. 1727, 2012, S. 309–315, {{DOI|10.1098/rspb.2011.0647}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=13034154|WissName=Trifolium pratense|Zugriff=2013-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|6057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mildenberger1997&amp;quot;&amp;gt;Jörg Mildenberger: &amp;#039;&amp;#039;Anton Trutmanns &amp;#039;Arzneibuch.&amp;#039; Teil II: Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). Würzburg 1997, S. 2308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 768, {{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=2&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=768&amp;amp;date=1753}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 595–596.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1047600|WissName=Trifolium pratense L.|Abruf=2022-08-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1331–1341. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Trifolium pratense|Zugriff=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trifolium pratense|Wiesenklee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium pratense&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6057}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3460}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6057}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/blatt_ganz.htm#Rot-%20Klee  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Website: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Trifolium pratense}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2013.1 |ID=174713 |ScientificName=Trifolium pratense |YearAssessed=2012 |Assessor=L. Lopez Poveda |Download= 3. September 2013 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersichtsreferate ===&lt;br /&gt;
* [http://www.kaesekessel.de/kraeuter/w/wiesenklee.htm www.kaesekessel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.feenkraut.de/herbs/Rotklee.html www.feenkraut.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/081876/index.php &amp;#039;&amp;#039;www.lfl.bayern.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmakologie ===&lt;br /&gt;
* [http://www.foodtech.uni-kiel.de/download/Poster_GDL_02.pdf &amp;#039;&amp;#039;www.foodtech.uni-kiel.de&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 138&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veterinärtoxikologie ===&lt;br /&gt;
* [http://vptserver1.uzh.ch/perldocs/index_x.htm vptserver1.uzh.ch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?giftdb/pflanzen/0053_vet.htm?inhalt_c.htm www.vetpharm.uzh.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiesenklee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futterpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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