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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wiesenhummel</id>
	<title>Wiesenhummel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:33:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesenhummel&amp;diff=592600&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoefler50: /* Parasiten */</title>
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		<updated>2026-04-28T07:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Parasiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wiesenhummel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bombus pratorum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1761)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hummeln&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bombus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Apinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Echte Bienen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Apidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Bienen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apiformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Apoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Bombus pratorum (male) - Knautia arvensis - Keila.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wiesenhummel (&amp;#039;&amp;#039;Bombus pratorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombus pratorum-01 (xndr).jpg|mini|Wiesenhummel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesenhummel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bombus pratorum&amp;#039;&amp;#039;) gehört zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Hummeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Wiesenhummeln gehören zu den kleineren Hummelarten. Die [[Kaste (Biologie)|Arbeiterinnen]] und [[Drohn]]en werden nicht größer als 14&amp;amp;nbsp;mm und die [[Königin (Insekt)|Königinnen]] 15 bis 17&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
Ihr Kragen und das zweite Hinterleibssegment sind gelb, die Oberseite des hinteren Segments ([[Tergit]]) ist orange. Körper und Kragen sind struppig behaart, wie bei Hummeln üblich. Farbvariationen sind möglich. Die ersten Arbeiterinnen können sehr klein sein. Ihr Kopf ist kurz bis mittellang mit einem Rüssel von 8 bis 14&amp;amp;nbsp;mm Länge. Man kann die Art auch mit der [[Glockenblumen-Hummel]] (&amp;#039;&amp;#039;Bombus soroeensis&amp;#039;&amp;#039;) verwechseln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hagen/Aichhorn&amp;quot;&amp;gt;Eberhard von Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Hummeln. bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89440-041-2, S. 218 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Wiesenhummeln kommen in ganz Europa, außer auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]], vor. Hoch im Norden bilden sie allerdings keine Staaten. Man findet sie in lichten Wäldern, auf Wiesen, in Parks und Gärten. Man zählt sie zu den [[Hemerophil]]en und [[Ubiquist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht aus dem [[Nektar (Botanik)|Nektar]] und den [[Pollen]] verschiedener Pflanzen. Bis jetzt sind mehr als 130 Pflanzenarten als Nahrungsquelle nachgewiesen. Dazu gehören [[Akelei]], [[Gemeiner Ziest]], [[Herzgespann]], [[Johannisbeeren|Johannisbeere]], [[Kastanien]], [[Lupine]], [[Rotklee]], [[Schöllkraut]], [[Schwarznessel]], [[Stachelbeere]], [[Taubnessel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Wiesenhummelköniginnen überwintern an einem geschützten Platz in der Erde und fliegen früh im Jahr, meist schon im März, auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Den finden sie in der Regel oberirdisch im Gebüsch, in Hecken oder in Mauerspalten. Allerdings kann auch manchmal ein verlassenes Mäusenest als Unterschlupf dienen.&lt;br /&gt;
Sie bauen ihre ersten Waben selbst, bestücken sie mit einem Gemisch aus Nektar und Pollen und legen ihre ersten Eier. Daraus schlüpfen die [[Larve]]n, die sich nach 5 bis 10 Tagen [[Puppe (Insekt)|verpuppen]] ([[Holometabole Insekten]]). Nach der [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] übernehmen die ersten Arbeiterinnen sofort die weitere Brutpflege und Nahrungsbeschaffung. Je nach Nahrungsangebot und Gesundheit hat ein Wiesenhummelvolk eine Größe von 50 bis 120 Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt des Lebenszyklus des Hummelvolkes produziert die Königin die Drohnen aus unbefruchteten Eiern ([[Parthenogenese]]) und die Jungköniginnen. Nach deren [[Hochzeitsflug]] sterben die Drohnen in der Regel ab, und die Jungköniginnen verkriechen sich meist schon im August, um im folgenden Jahr einen neuen Staat zu gründen. In guten Jahren ist eine zweite Generation möglich. Auf jeden Fall stirbt die alte Königin im Herbst mit ihrem Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parasiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wald-Kuckuckshummel|Wald-Kuckuckshummel, Bombus (Psithyrus) sylvestris]]&lt;br /&gt;
* [[Norwegische_Kuckuckshummel|Norwegische Kuckuckshummel, Bombus (Psithyrus) norvegicus]]. Der Hauptwirt dieser Kuckuckshummelart ist die [[Baumhummel]], nur gelegentlich werden Wiesenhummelvölker parasitiert.&lt;br /&gt;
* [[Feld-Kuckuckshummel|Feld-Kuckuckshummel, Bombus (Psithyrus) campestris]]. Hauptwirt der Feld-Schmarotzerhummel ist die [[Ackerhummel]] und als Nebenwirt wird die Wiesenhummel genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://pollenhoeschen.de/hummeln-ansiedeln/welche-hummel-ist-denn-das/wiesenhummel/ Wiesenhummel bei pollenhoeschen.de]&lt;br /&gt;
* [[Michael Chinery]]: &amp;#039;&amp;#039;Pareys Buch der Insekten. Über 2000 Insekten Europas.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, [[Kosmos-Verlag|Kosmos]], Stuttgart 2012, ISBN 978-3-440-13289-0&lt;br /&gt;
* Eberhard von Hagen, Ambros Aichhorn: &amp;#039;&amp;#039;Hummeln. Bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen&amp;#039;&amp;#039;. 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Fauna-Verlag, Nottuln 2014, ISBN 978-3-935980-32-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Hintermeier, Margrit Hintermeier: &amp;#039;&amp;#039;Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft. Honigbienen, Hummeln, Solitärbienen, Wespen, Hornissen, Überlebenshilfen&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Obst- und Gartenbauverlag, München 2017, ISBN 978-3-87596-123-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Bombus pratorum|Wiesenhummel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bombus.de/hummelsteckbrief_Wiesenhummel.aspx Wiesenhummel bei bombus.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hummeln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
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