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	<title>Wiesendangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesendangen&amp;diff=208122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby am 25. Februar 2026 um 15:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T15:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Wiesendangen, für den gleichnamigen Asteroiden siehe [[(144096) Wiesendangen]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wiesendangen 2018.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wiesendangen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Winterthur (Bezirk)|Winterthur]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Winterthur&lt;br /&gt;
| BFS = 0298&lt;br /&gt;
| PLZ = 8542 Wiesendangen&amp;lt;br /&amp;gt;8543 [[Bertschikon bei Attikon|Bertschikon]]&amp;lt;br /&amp;gt;8543 [[Gundetswil]]&amp;lt;br /&amp;gt; 8543 [[Kefikon ZH]]&amp;lt;br /&amp;gt;8544 Attikon&amp;lt;br /&amp;gt;8546 Menzengrüt&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.522494&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.791112&lt;br /&gt;
| HÖHE = 469&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 19.32&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Urs Borer&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wiesendangen.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Wiesendangen - Dorfstrasse 2011-09-12 13-54-58.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesendangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk (Schweiz)|Bezirk]] [[Winterthur (Bezirk)|Winterthur]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Zürich|Zürich]] in der [[Schweiz]]. Wiesendangen fusionierte auf den 1. Januar 2014 mit [[Bertschikon bei Attikon|Bertschikon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Sorg: [https://www.nzz.ch/zuerich/erste-zuercher-gemeindefusion-seit-1934-steht-ld.1061974 &amp;#039;&amp;#039;Erste Zürcher Gemeindefusion seit 1934 steht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 28. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Wiesendangen&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem germanischen &amp;#039;&amp;#039;Wisuntwangas&amp;#039;&amp;#039; (die Weide der Wisente). Das Wappen zeigt allerdings kein Gehörn des Wisent, sondern ein Steinbocksgehörn. Der Mundartname ist &amp;#039;&amp;#039;Wisidange&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=670}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber ein schwarzes Bocksgehörn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wird auf die Herren von Wiesendangen zurückgeführt, die bereits ein Steinbocksgehörn als Motiv ihres Siegels verwendeten. Im 19. Jahrhundert fand ein Gemskopf als Wappenmotiv Verwendung. Mitte 1928 beschloss der Gemeinderat, wieder das ältere Motiv als offizielles Wappen zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wiesendangen liegt angrenzend nordöstlich der Stadt [[Winterthur]]. Im Gemeindegebiet liegen ebene Landwirtschaftsflächen, wo früher ein Riet (Sumpfgebiet) war, und kleinere, bewaldete Hügel, an deren Südhängen Weinbau betrieben wird. Das Dorfzentrum wird vom [[Riedbach (Eulach)|Wiesenbach]], wie der Riedbach an seinem Oberlauf heisst, durchflossen und entwässert etwa die Hälfte des Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gemeindegebiet gehören auch die [[Aussenwacht]]en Attikon, Buch, Menzengrüt, [[Bertschikon bei Attikon|Bertschikon]], Oberbertschikon, [[Gundetswil]], Meisberg, Liebensberg, [[Gündlikon]], [[Zünikon]], Stegen, Bewangen, Sammelsgrüt und [[Kefikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wiesendangen-Inlandflüge-LBS MH01-007903.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1934)]]&lt;br /&gt;
Besiedlung zur Römerzeit siehe unter [[Bertschikon bei Attikon|Bertschikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 804 erstmals urkundlich erwähnt. Dabei ging es um die Schenkung der Wiesendanger Güter des früheren Thurgau-Grafen Isanbard, Sohn von Graf Warin, am 29. Februar 804 an das [[Fürstabtei St. Gallen|Galluskloster]]. Wiesendangen gehörte damals wie auch Winterthur noch zum Thurgau und noch nicht zum Zürichgau, das durch Abtrennung aus dem Thurgau entstanden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wiesendangen wird wieder erwähnt, als am 27. November 1155 Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] Bischof Hermann von [[Bistum Konstanz|Konstanz]] ein Diplom ausstellte. Darin sind die grundherrschaftlichen Besitzungen des Bistums aufgezählt, darunter auch Hof und Kirche von [[Winterthur]] und Wiesendangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1217 wurde erstmals ein Pfarrer erwähnt, der Leutpriester Gerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorfgemeinde mit eigenen Organen und Dorfbürgerrecht festigte sich im 14. und 15. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens seit 1465 waren die Schlossherrn von [[Schloss Hegi|Hegi]] Inhaber der Vogtei Wiesendangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste evangelische Prediger von Wiesendangen hiess Ulrich Peter. Er stammte aus [[Elgg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 1748 zählte der Pfarrer 646 Personen zur Kirchhöri Wiesendangen, wovon 31 in fremden Kriegsdiensten und 37 auswärts arbeiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 gab es eine grosse Kirchenrenovation.&amp;lt;ref&amp;gt;Kläui, Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich Wiesendangen vom Bauerndorf zur Wohngemeinde in der Agglomeration Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 30. September 2023 lebten 6641 Menschen in Wiesendangen, davon waren 7,8 % (517 Personen) Ausländer (Stand 30. September 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesendangen.ch/gemeindeinzahlen &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde in Zahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wiesendangen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1792: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=298 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Wiesendangen. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2000–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1792 || 612&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 833&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 5028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5277&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5853&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 6226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 6636&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 6699&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der 7-köpfige Gemeinderat setzt sich aus 5 Männern und 2 Frauen zusammen, mit folgender Parteizusammensetzung: 2 [[Schweizerische Volkspartei|SVP]], 2 [[FDP.Die Liberalen|FDP]], 1 [[Grünliberale Partei|glp]], 1 [[Die Mitte|Mitte]], 1 [[Parteiloser]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesendangen.ch/_doc/3625541 &amp;#039;&amp;#039;Erneuerungswahl des Gemeinderates. Amtsdauer 2022–2026.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wiesendangen (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gemeindepräsident]] ist Urs Borer (FDP; Stand 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiesendangen.ch/behoerden/10485 |titel=Gemeinderat |hrsg=Website der Gemeinde Wiesendangen |abruf=2018-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wiesendangen: SVP 38,16 % (−0,79), FDP 12,95 % (−1,89), glp 11,86 % (−0,80), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,56 % (+1,91), Mitte 9,94 % (+2,87), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 5,93 % (−2,17), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,83 % (−1,42), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,14 (−0,35).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2021 berichtete der Zürcher &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; über offenen Antisemitismus in der Sekundarschule und kritisierte das Schweigen der Dorfbewohner und das Verhalten von Schulleitung und Schulbehörde zu den Vorkommnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/judensau-riefen-die-klassenkollegen-811851603032 |titel=Mobbing &amp;amp; Rechtsextremismus auf dem Land. «Judensau!» riefen die Klassenkollegen |autor=Kevin Brühlmann |werk=[[Tages-Anzeiger]] |datum=2021-01-16 |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Wiesendangen liegt an der [[Thurtallinie]] und wird von der {{S-Bahn Zürich|S24|x|x}}und der {{S-Bahn Zürich|S30|x|x}}der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Im Nachtnetz am Wochenende verkehrt die {{S-Bahn Zürich|SN30|x|x}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Wiesendangen, Bahnhof verkehren tagsüber zwei Buslinien von [[Stadtbus Winterthur]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|610|black|white|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bahnhof Oberwinterthur – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesendangen, Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Wiesendangen, Hinterdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|611|black|white|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wiesendangen – Bertschikon bei Attikon – Gundetswil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten von Freitag bis Sonntag verkehrt zwischen 02:00 und 05:00 folgende Buslinie in beide Richtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|N67|yellow|black|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Oberwinterthur, Bahnhof – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesendangen, Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Elsau, Melcher – Winterthur, Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Wiesendangen befinden sich zwei Kirchen:&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-reformierte Kirche befindet sich an der Kirchstrasse 6 im Ortszentrum und besitzt spätmittelalterliche Fresken von überregionaler Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchewiesendangen.ch/ Website der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Wiesendangen.] Abgerufen am 29. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Hugelshofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche von Wiesendangen und ihre Wandbilder&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 109). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1995, ISBN 978-3-85782-109-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische Kirche [[St. Stefan (Wiesendangen)|St. Stefan]] befindet sich an der Wannenstrasse 4. Sie wurde in den Jahren 1980 bis 1981 erbaut und heisst wie die dazugehörige Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 2023 waren 42,2 % der Bevölkerung evangelisch-reformiert, 19,4 % römisch-katholisch, und 38,4 % hatten eine andere oder keine Konfessionszugehörigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesendangen.ch/gemeindeinzahlen &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde in Zahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wiesendangen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Wiesendangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesendangen - Dorfstrasse 2011-09-12 13-39-24.jpg|mini|Dorfstrasse in Wiesendangen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coop und Drogerie in Wiesendangen ZH (2021).jpg|mini|Coop und Drogerie in Wiesendangen ZH (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthaus Löwen in Wiesendangen.jpg|mini|Gasthaus Löwen in Wiesendangen]]&lt;br /&gt;
Das gut erhaltene Dorfzentrum entlang des Wiesenbachs wird dominiert von Häusern, die teils im 17. Jahrhundert gebaut wurden, der reformierten Kirche, die 1155 erstmals erwähnt wurde, und dem im 12. Jahrhundert erbauten [[Schloss Wiesendangen|Schlossturm]]. Der Dorfplatz mit seinen vielen Brunnen wurde 2004 neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesendangen verfügt über ein breites Angebot für Jugendliche. So gibt es zwei Jugendtreffpunkte, einen Fussballclub mit diversen Jugendmannschaften, einen Turnverein mit einer Jugendriege für Mädchen und Knaben, eine [[Cevi]]-Jungscharabteilung sowie einen ca. 800 Quadratmeter grossen Skate- und BMX-Platz, welcher von einem ortsansässigen Verein (OnWheels) unterhalten und ausgebaut wird. Beliebt ist auch der jährlich durchgeführte Wiesendanger [[Kostümball|Maskenball]], welcher von der örtlichen [[Feuerwehr]] organisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit in der Gemeinde die Grenzwerte von Rückständen des Pflanzenschutzmittels [[Chlorthalonil|Chlorothalonil]] im Trinkwasser eingehalten werden können, wurde mit der Stadt Winterthur per 1. Januar 2021 ein neuer Wasserliefervertrag ausgehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landbote.ch/wiesendangen-erhaelt-nun-doppelt-so-viel-wasser-aus-winterthur-977077038153 |autor=Jonas Gabrieli |titel=Pestizid-Rückstände im Grundwasser. Wiesendangen erhält nun doppelt so viel Wasser aus Winterthur |werk=[[Der Landbote]] |datum=2021-01-28 |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Griesser]], Leiter der [[Sternwarte Eschenberg]] in Winterthur&lt;br /&gt;
* [[Martin Hübscher]], Politiker ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]])&lt;br /&gt;
* [[Arnold Kübler]], Schriftsteller und Gründer der Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Du (Zeitschrift)|du]]&amp;#039;&amp;#039;, ist in Wiesendangen geboren und aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Walter Kupper]], Botaniker&lt;br /&gt;
* Stefan Peter, Präsident der Schulpflege, Vize-Präsident der lokalen SVP&lt;br /&gt;
* [[Manuel Akanji]], Fussballnationalspieler, ist in Wiesendangen aufgewachsen. Spielte unter anderem beim FC Wiesendangen im Nachwuchs, FC Winterthur, FC Basel. Momentan aktiv bei Manchester City.&lt;br /&gt;
* [[Sonja Rueff-Frenkel]], Zürcher Politikerin ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band VIII: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Winterthur. Nördlicher Teil. Wiesendangen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 79). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986, ISBN 978-3-7643-1812-3, S. 287–333 ([https://ekds.ch/library/book:079 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Kläui]], Karl Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Wiesendangen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Band 300). Stadtbibliothek Winterthur, Winterthur 1970, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wiesendangen|Wiesendangen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesendangen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wiesendangen]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5776|Wiesendangen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=298 Statistische Daten der Gemeinde Wiesendangen]&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesendangen.ch/gemeindeinzahlen &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde in Zahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wiesendangen&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesendangen.ch/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Wiesendangen&lt;br /&gt;
* {{HLS|156|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/wiesendangen/object.php &amp;#039;&amp;#039;Burg Wiesendangen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenwelt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Winterthur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesendangen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 804]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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