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	<title>Wiesen-Labkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:21:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesen-Labkraut&amp;diff=129785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beschreibung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-13T15:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wiesen-Labkraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Galium mollugo&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Labkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Galium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rötegewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rubiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = 20130819Galium mollugo1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wiesen-Labkraut (&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg.)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galium mollugo01.jpg|miniatur|Wiesenlabkraut (&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg.)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesen-Labkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein-Wiesen-Labkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißes Waldstroh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grasstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeines Labkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] in der Familie der [[Rötegewächse]] (Rubiaceae). Zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Weißes Labkraut|Galium album]]&amp;#039;&amp;#039; bildet sie die Artengruppe &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg. Diese ist weit verbreitet und in Mitteleuropa eine häufige Pflanze, die auf sonnigen Wiesen, Weiden und an Wegrainen mit nährstoffreichen, lehmigen Böden gedeiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
Das Wiesen-Labkraut (&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Weißes Labkraut|Weiße Labkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Galium album&amp;#039;&amp;#039;) sind zwei nahe verwandte Arten, die auch häufig miteinander verwechselt werden.&lt;br /&gt;
Sie besitzen aber verschiedene Chromosomenzahlen. &amp;#039;&amp;#039;Galium album&amp;#039;&amp;#039; hat 2n = 44, &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; 2n = 22. Beide zusammen bilden die Artengruppe &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg. Da &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; in Mitteleuropa viel seltener ist als das häufige &amp;#039;&amp;#039;Galium album&amp;#039;&amp;#039;, muss jede Angabe zu &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; erst überprüft werden, ob sie auch für diese spezielle Art zutrifft. Denn allgemein kann unter dem Begriff Wiesen-Labkraut nur die Artengruppe gemeint sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; kommt nach POWO in Nordafrika vor und von Europa bis Sibirien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standorte und Verbreitung in Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
Das Wiesen-Labkraut braucht nährstoffreichen, frischen Lehmboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Art feuchter, nährstoffreicher Wald- und Waldsaumgesellschaften, auch von Bergwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Da es weniger schattenverträglich ist, bevorzugt es lichte Bestände, sowie Rand- und Lichtungsbereiche und Fettwiesen; seltener findet man es in lichten Auenwäldern. In den Allgäuer Alpen steigt es im Tiroler Teil zwischen Dürnau (Gemeinde [[Reutte]]) und Vorderer Mutte bis zu einer Höhenlage von 1800 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;str. erreicht eine Wuchshöhe von 30–100 cm.  Der kahle Stängel ist auch unten deutlich vierkantig. Die 1–2,5 cm langen und 3–7 mm breiten, auffallend dünnen, ziemlich abrupt in die Spitze verschmälerten Blätter sind in 6–9-blättrigen Quirlen angeordnet. In den Achseln der oberen Blätter und am Ende des Stängels stehen  mehrere  rispenartige, scheindoldige Teilblütenstände, welche sich zu einem lockeren, schmal-pyramidenförmigen Gesamtblütenstand vereinen. Der Durchmesser der weißen, 4-zipfligen, radförmigen Blüten beträgt 2–3 mm, die Kronzipfel sind grannenförmig zugespitzt. Die Stiele der Einzelblüten sind meist 3–4 mm lang und länger als der Kronendurchmesser. Nach dem Blühen stehen sie  mehr oder weniger sparrig ab. Das Kleine Wiesen-Labkraut ist ein [[Hemikryptophyt]] mit langen unterirdischen Ausläufern. Blütezeit ist Mai bis Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer et al., 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch kurzrüsselige Insekten, insbesondere durch [[Hummeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] werden meist zufällig durch Grasfresser ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 107 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können 2 Unterarten unterschieden werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mollugo&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Marokko und von Europa bis ins südliche Sibirien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;marmaricum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Maire &amp;amp; Weiller}}: Sie kommt in Libyen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln von &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg. dienten früher zur Herstellung von roter Farbe für Textilien, ähnlich wie die Wurzeln des [[Färberkrapp]]s. Die Pflanze enthält das [[Enzym]] [[Lab]], das auch im Kälbermagen vorkommt und bei der [[Käse]]herstellung verwendet wird. In landwirtschaftlich genutzten Wiesen wird das Wiesenlabkraut bekämpft, da Heu, das zu viel Wiesen-Labkraut enthält, vom Vieh verschmäht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Küche ===&lt;br /&gt;
Wiesenlabkraut ist in der Küche vielseitig verwendbar. Im Frühjahr schmecken die jungen Blätter, die roh als auch gekocht verwendet werden. Der Geschmack erinnert an eine Mischung aus Rucola und Kopfsalat. Sie werden für Pestos, Salate, Smoothies, Suppen und Soßen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Von Mai bis September können die weißen Blüten gesammelt werden, die einen süßlich bis honigartigen Duft haben. Sie können zur Dekoration von Speisen und zum Aromatisieren von Getränken verwendet oder zu Gelee, Sirup und Desserts weiterverarbeitet werden. Im August und September reifen die Samen, die geröstet ein aromatischer Kaffeeersatz sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: [http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iab/dateien/wildkraeuter_wiesen_labkraut.pdf Essbare Wildkräuter: Wiesenlabkraut] (PDF; 235&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 3. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bundeszentrum für Ernährung: [https://www.bzfe.de/inhalt/wiesenlabkraut-35484.html  Wiesenlabkraut]. Abgerufen am 29. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder von &amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039; agg. ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Labkrautblüte.jpg|Vierzählige Blüte&lt;br /&gt;
Labkrautfrucht.jpg|Frucht&lt;br /&gt;
Wiesenlabkrautblatt oben.jpg|Blattoberseite&lt;br /&gt;
Wiesenlabkrautblatt unten.jpg|Blattunterseite&lt;br /&gt;
Wiesenlabkrautblüten.jpg|Blüten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für das Wiesen-Labkraut bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Butterstiel ([[Tübingen]]), Gliedekraut ([[Schlesien]]), Grasstern, soite Klei ([[Göttingen]]), Labkraut, Liebfrauenstroh ([[Kärnten]]), Littgängche ([[Eifel]] bei [[Nürburg (Gemeinde)|Nürburg]] und [[Altenahr]]), Megerkraut, Oarkreutl ([[Pinzgau]]), wilde Röte, Schmalstern und Sternmegerkraut (Schlesien).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S.&amp;amp;nbsp;159, {{archive.org|diedeutschenvol00pritgoog/page/n177/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]] &amp;amp; Marianne Golte-Bechtle: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da?&amp;#039;&amp;#039;, 54. Auflage, Kosmos Verlag 1991.&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2555}}&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 3, ISBN 3- 440-08048-X&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]], Siegmund Seybold, Georg Philippi, Arno Wörz (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 5: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Asteridae): Buddlejaceae bis Caprifoliaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-3342-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=766}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 514.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer et al., 2008&amp;quot;&amp;gt;Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3. verbesserte Auflage, Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9, S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Galium mollugo|Abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1020520|WissName=Galium mollugo L.| Abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Galium mollugo|Wiesen-Labkraut (&amp;#039;&amp;#039;Galium mollugo&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Roetegewaechse/mollugo.htm#Kleinbl%C3%BCtiges%20Wiesen-%20Labkraut  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labkräuter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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