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	<title>Wiesel 2 Ozelot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:37:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiesel_2_Ozelot&amp;diff=153544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;N9713: /* Nutzung */ Link</title>
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		<updated>2026-04-24T18:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
|Name= Wiesel 2 Ozelot (LeFlaSys)&lt;br /&gt;
|Bild= Ozelot.jpg&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Wiesel 2 Ozelot&lt;br /&gt;
|Besatzung= 2 oder 3&lt;br /&gt;
|Länge= 4,51 m&lt;br /&gt;
|Breite= 1,82 m&lt;br /&gt;
|Höhe= 1,90 m&lt;br /&gt;
|Gewicht= 4,1 Tonnen&lt;br /&gt;
|Panzerung= Panzerstahl&lt;br /&gt;
|Hauptbewaffnung= je nach Variante&lt;br /&gt;
|Sekundärbewaffnung= je nach Variante&lt;br /&gt;
|Motor= 4-Zylinder-[[TDI-Motor|TDI]]&lt;br /&gt;
|Leistung= 81 kW (110 PS)&lt;br /&gt;
|Federung= Torsionsstab&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 70 km/h&lt;br /&gt;
|KGR= ca. 20,7 kW/t&lt;br /&gt;
|Reichweite= Straße: 550&amp;amp;nbsp;km, Gelände: 450&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesel 2 Ozelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz für das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bwehr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;tem (LeFlaSys) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ozelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein auf Basis des Waffenträgers [[Wiesel (Waffenträger)#Wiesel 2|Wiesel 2]] entwickeltes leicht gepanzertes [[Kurzstreckenrakete|Kurzstrecken]]-[[Flugabwehrrakete]]nsystem der [[Bundeswehr]]. Das [[Waffensystem]] wurde bei der [[Heeresflugabwehrtruppe]] eingeführt und wird seit 2012 durch die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre zeigte sich bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr, dass die Truppe nur über unzureichende Flugabwehrfähigkeiten verfügte. Die bis dahin verwendeten Systeme zeigten sich als nicht geeignet für die neuen Aufgaben der [[Krisenreaktionskräfte]] ([[Eingreifkräfte]]). Gefordert waren hohe Mobilität und [[Luftverlastbarkeit]]. Die Firma [[STN Atlas Elektronik]] in Bremen 1992 begann daraufhin eine erste eigenfinanzierte Entwicklung eines leichten Fla-Systems. Auf der Grundlage der Taktisch-Technischen Forderung (TTF) vom April 1994 wurde nach hartem Wettbewerb im Februar 1995 das Angebot der Arbeitsgemeinschaft STN Atlas/[[Wegmann &amp;amp; Co.|Wegmann]] ausgewählt und später ein Vertrag zur Lieferung von Truppenversuchsmustern mit einer festen Vereinbarung der Option Serie geschlossen. Ab Dezember 1996 erfolgten die ersten ausgiebigen Truppenversuche, welche die Voraussetzung für die Bewilligung und Beschaffung des Flugabwehrsystems ab 1998 waren. Aus technischen Gründen verzögerte sich gegenüber der ursprünglichen Planung der Auslieferungsbeginn der Ausstattung für drei [[Batterie (Militär)|Batterien]] bis ins Jahr 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leichtes Flugabwehrsystem (LeFlaSys) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesel2 radar.jpg|mini|Wiesel 2 AFF]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raketenwerfer.jpg|mini|[[FIM-92 Stinger|Stinger]] im Reservebehälter des Ozelot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ozelot2.jpg|mini|Wiesel 2 „Ozelot“ während der Übung ELITE 2007]]&lt;br /&gt;
Das leichte Flugabwehrsystem besteht aus verschiedenen Fahrzeugen auf Basis des Wiesel&amp;amp;nbsp;2 von [[Rheinmetall]]-Landsysteme. Alle drei Fahrzeuge verfügen über ein Maschinengewehr [[MG3]] und eine [[Nebelmittelwurfanlage]]. Zusätzlich wird ein Schnittstellenfahrzeug auf Basis des MB Wolf eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waffenträger Ozelot ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ozelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Waffenträger des Systems und mit der Waffenanlage ASRAD (Advanced Short Range Air Defense) der Firma STN Atlas ausgerüstet. Dieses besteht aus einem um 360° horizontal drehbaren und −10° bis +70° vertikal richtbaren Pedestal mit Vierfachstarter zum Abfeuern von Flugabwehrraketen des Typs „[[FIM-92 Stinger|Stinger]]“. Der Ozelot ist nach Herstellerangaben in der Lage, Flugziele bis zu einer Entfernung von sechs Kilometern zu bekämpfen. Für die elektronische Verbindung zum AFF (s.&amp;amp;nbsp;u.) ist der Ozelot mit zwei Funkgeräten [[SEM 80/90|SEM&amp;amp;nbsp;90]] und [[SEM&amp;amp;nbsp;93]] ausgestattet. Beim Ausfall des Feuerleitfahrzeuges ist es dem Waffenträger möglich, mit Hilfe der optischen Aufklärungsmittel (eines Infrarot-Rundsuchsystems, einer Wärmebildkamera und eines Laserentfernungsmessers) selbständig Flugziele aufzuklären und zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AFF (Aufklärungs-, Führungs- und Feuerleitfahrzeug) ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;AFF&amp;#039;&amp;#039; bildet das „Gehirn“ des Systems. Es überwacht den Luftraum, identifiziert Flugziele, führt den Zug und übermittelt dem Ozelot Feuerleitinformationen. Dazu ist es mit einem [[3D-Radar|3-D-Luftraumüberwachungsradar]] HARD (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elicopter &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;irplane &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etection Radar) der Firma [[Ericsson]] ausgestattet, mit dem es möglich sein soll, Flugziele bis zu einer Entfernung von 20&amp;amp;nbsp;Kilometern und einer Höhe von 5000&amp;amp;nbsp;Metern zu erfassen. Ein integriertes [[Sekundärradar]] ermöglicht die Freund-Feind-Erkennung. Zur Führung der Waffenträger Ozelot und zur Datenübertragung von Luftlageinformationen ist das Fahrzeug mit fünf Funkgeräten SEM 90 und 93 ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BF/UF (Batterieführungsfahrzeug / Unterstützungszelle „Flugabwehr“) ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;BF/UF&amp;#039;&amp;#039; koordiniert alle [[Zug (Militär)|Züge]] der [[Kompanie (Militär)|Batterie]]. Es basiert ebenfalls auf dem Wiesel 2. Dazu verfügt es über drei Funkgeräte (ein SEM&amp;amp;nbsp;90 und zwei SEM&amp;amp;nbsp;93). Aktuelle Bezeichnung: „FlaFührungs Wiesel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SF (Schnittstellenfahrzeug) ===&lt;br /&gt;
Das Schnittstellenfahrzeug ist die leichte Variante der „Flugabwehrschnittstelle Tiefflugbereich“ (FAST). Durch das Schnittstellen-Fahrzeug kann die leichte Flugabwehrbatterie in das Heeresflugabwehr-Aufklärungs- und Gefechts-Führungssystem ([[HFlaAFüSys]]) und in die integrierte Luftverteidigung eingebunden werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, an Aufklärungsnetze verbündeter Streitkräfte angeschlossen zu werden. Es basiert auf dem Geländefahrzeug [[Wolf (Fahrzeug)|Wolf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übertragung von Luftlageinformationen ist das Fahrzeug mit insgesamt vier Funkgeräten SEM&amp;amp;nbsp;93 sowie der eigentlichen Schnittstelle (englische Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Low Level Air Picture Interface, LLAPI&amp;#039;&amp;#039;) ausgerüstet. Über ein Datenkabel wird die Verbindung zur Schnittstelle der anderen Einheit hergestellt. Aktuelle Bezeichnung: FAST lvb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 2001 wurde das erste leichte Flugabwehrsystem an der [[Heeresflugabwehrschule]] an die Truppe übergeben. Die Gesamtstückzahl belief sich auf 50 Waffenträger Ozelot, zehn Aufklärungsfahrzeuge (AFF) und sieben Führungsfahrzeuge (BF/UF), alle auf Basis des Wiesel&amp;amp;nbsp;2, sowie zwei Schnittstellenfahrzeuge (SF) und neun Werkstatttrupps (WSA), beide auf Basis des [[Wolf (Fahrzeug)|Mercedes-Benz Wolf]]. Mit der Auflösung der [[Heeresflugabwehrtruppe]] im Jahr 2012 gab das Heer Ozelot an die Luftwaffe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesverteidigungsministerium]] bezeichnete Ozelot 2021 als veraltet sowie qualitativ und quantitativ unzureichend und beabsichtigte, das Flugabwehrsystem bis 2026 zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmvg.de/de/presse/vorschlag-bodengebundenen-luftverteidigung-5044188 |titel=Vorschlag zur „bodengebundenen Luftverteidigung“ |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |datum=2021-03-23 |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der 2024 beschlossenen Neuaufstellung der Heeresflugabwehrtruppe ist geplant, dass die Luftwaffe Ozelot bis März 2027 wieder an das Heer abgibt. Es wird dort als Erstbefähigung und zur Ausbildung der Heeresflugabwehrkräfte dienen, bis die Nachfolgesysteme in die Truppe eingeführt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Navid Linnemann |url=https://defence-network.com/heer-baut-moderne-flugabwehr-auf-genlt-huebner/ |titel=„Bodyguard der Landstreitkräfte“ – Heer baut moderne Flugabwehr auf |werk=[[CPM Verlag|CPM]] Defence-Network |datum=2026-04-24 |abruf=2026-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzkonzept ==&lt;br /&gt;
Die Waffenträger Ozelot sind im Gelände taktisch um ein Aufklärungs-, Führungs- und Feuerleitfahrzeug herum aufgestellt. Bei einem Einsatz sind die Waffenträger passiv und warten auf Zielinformationen vom AFF. Dieser ist der einzig aktive Panzer und sucht mit seinem Radar den Luftraum nach Zielen ab. Das AFF ermittelt die Zielkoordinaten und übermittelt sie abhörsicher an alle Ozelots. Diese richten ihre Waffenstationen entsprechend aus und feuern jeweils bis zu vier [[FIM-92 Stinger]] ab. Dieser ganze Vorgang benötigt vom Erfassen des Zieles durch das AFF bis zum Start der Raketen durch den Ozelot zehn Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenstellung ==&lt;br /&gt;
Jede der drei leichten Flugabwehrraketenbatterien des Heeres verfügte bis 2012 mit dem System LeFlaSys über folgende Fahrzeuge:&lt;br /&gt;
* 1 Batterieführungsfahrzeug (BF)&lt;br /&gt;
* 1 Fahrzeug Unterstützungszelle (UF)&lt;br /&gt;
* 1 Schnittstellenfahrzeug (SF)&lt;br /&gt;
Seit der Übernahme des LeFlaSys durch die Luftwaffe im Jahr 2012 existiert das Waffensystems nur noch in der 3. Staffel der Flugabwehrraketengruppe 61 (3./ FlaRakGrp 61)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/luftwaffentruppenkommando/flugabwehrraketengruppe-61 |titel=Flugabwehrraketengruppe 61 |hrsg=Bundeswehr |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese verfügte 2012 über 2 Züge mit je drei Fahrzeugen AFF und sechs Waffenträgern Ozelot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=uaR98A6ahdI&amp;amp;list=PLRoiDADf6lifaTZew4UL4sPQxK8yWTWCv&amp;amp;index=7 |titel=Der Ozelot – Bundeswehr  |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten im Detail ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung !! Ozelot !! AFF !! BF/UF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Motor: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 4-Zylinder-[[Turbocharged Direct Injection|TDI]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Hubraum: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1896&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leistung: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 81&amp;amp;nbsp;kW (110 [[Pferdestärke|PS]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kühlung: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Flüssigkeitskühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Getriebe: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| hydromechanisches [[Planetengetriebe]] 4HP-240 mit vier Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Fahrwerk: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Drehstabfeder|drehstabgefedertes]] Stützrollenlaufwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Länge über alles:|| 4510&amp;amp;nbsp;mm || 4150&amp;amp;nbsp;mm || 4160&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Breite über alles: ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 1820&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höhe über alles: ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1900&amp;amp;nbsp;mm || 2110&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bodenfreiheit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 302&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Watfähigkeit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 500&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Überschreitfähigkeit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1500&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kletterfähigkeit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 400&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Steigfähigkeit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 60 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Querneigung: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 30 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leergewicht: || 2600&amp;amp;nbsp;kg || ? kg || ? kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gefechtsgewicht: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 4100&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 70&amp;amp;nbsp;km/h (Straße), 50&amp;amp;nbsp;km/h (Gelände)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kraftstoffmenge: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 120 Liter (Diesel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Fahrbereich: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Straße: 550&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bewaffnung primär: || FIM-92 „Stinger“ oder [[9K310 Igla-1]]&amp;lt;br /&amp;gt;Alternative [[Mistral (Rakete)|MISTRAL]] oder [[Robotsystem 70|RBS 70 MK I]] ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1 Maschinengewehr MG3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bewaffnung sekundär: || 1 Maschinengewehr MG3 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Munition: || 8 Flugabwehrraketen, 600 Schuss MG3 || 600 Schuss MG3 || 600 Schuss MG3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Besatzung: || 2 || 2 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Besonderheiten: ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[ABC-Schutz]]belüftungsanlage, Klimaanlage, [[Global Positioning System|GPS]], Heeresflugabwehr-Aufklärungs- und Gefechtsführungssystem (HFlaAFüSys)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|LeFlaSys|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/landsysteme-bundeswehr/leichtes-flugabwehrsystem-ozelot &amp;#039;&amp;#039; Das Leichte Flugabwehrsystem mit Waffenträger Ozelot&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=uaR98A6ahdI |titel=Der Ozelot – Bundeswehr |uploader=Bundeswehr |upload=2012-12-07 |laufzeit=9:23 Min.}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=jucHrY7w79I |titel=60 Sekunden Bundeswehr: Ozelot |uploader=Bundeswehr |upload=2018-04-04 |laufzeit=1:08 Min.}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=8-ecFyZQqbg |titel=Ozelot – Das Flugabwehrraketensystem |uploader=Bundeswehr |upload=2022-04-04 |laufzeit=2:24 Min.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kettenfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrpanzer]]&lt;br /&gt;
[[en:Wiesel AWC#Wiesel 2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;N9713</name></author>
	</entry>
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