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	<title>Wiesaz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb am 2. Februar 2026 um 13:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T13:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Wiesaz&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Wiesaz&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Mittlere Kuppenalb]]&lt;br /&gt;
* Randhöhen der Mittleren Alb&lt;br /&gt;
** Roßberg-Randhöhen&lt;br /&gt;
[[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb|Mittleres Albvorland]]&lt;br /&gt;
* Westflügel des Mittleren Albvorlands&lt;br /&gt;
** Die Steinlach-Albvorberge&lt;br /&gt;
** Die Steinlach&lt;br /&gt;
[[Schönbuch und Glemswald]]&lt;br /&gt;
* [[Schönbuch]]&lt;br /&gt;
** [[Rammert]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-178&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Sonnenbühl]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Tübingen]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Gomaringen]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Dußlingen]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/2381588&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Steinlach//Neckar//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
   2.86&lt;br /&gt;
+  3.657 &amp;lt;!--Ramstel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+ 14.379&lt;br /&gt;
+  6.114 &amp;lt;!--Erdmannsbach--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  2.803&lt;br /&gt;
+  6.157 &amp;lt;!--Spundgraben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  2.714&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}}&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 17.538&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= unterhalb von [[Sonnenbühl]]-[[Genkingen]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 760&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 48/24/29.5/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 9/10/50/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei der Ansiedlung [[Pulvermühle (Dußlingen)|Pulvermühle]] in die Steinlach&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 360&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 48/28/18/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9/3/49.5/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Wiesaz.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Bachschlinge der Wiesaz an der Wiesazsägmühle. Am Prallhang steht eine Steilwand aus Auenlehm und periglazial abgelagerten Kalkschottern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesaz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Fluss]] im [[Landkreis Reutlingen]] und im [[Landkreis Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie entspringt nahe dem [[Albtrauf]] auf der [[Mittlere Kuppenalb|Mittleren Kuppenalb]] und durchfließt danach überwiegend das [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb|Mittlere Albvorland]]. Sie mündet nach über 17&amp;amp;nbsp;km langem Lauf ungefähr nach Nordwesten flussabwärts von [[Dußlingen]] von rechts in die [[Steinlach]], deren längstes Nebengewässer sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Bach wurde im Jahr 1484 als &amp;#039;&amp;#039;witzentzbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals schriftlich erwähnt. Die Deutung des Namens ist unsicher. Er könnte sich von einem vorgermanischen Flussnamen &amp;#039;&amp;#039;*Visantia&amp;#039;&amp;#039; ableiten, der mit der indogermanischen Wortwurzel &amp;#039;&amp;#039;*ueis-/*uis-&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „fließen“ in Zusammenhang steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|591|Wiesaz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gönningen Wiesaz-Wasserfall.jpg|thumb|left|upright|Sechs Meter hoher Wasserfall der Wiesaz in Gönningen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesaztal Gönninger See mit Ablauf.jpg|thumb|left|upright|Gönninger See im oberen Wiesaztal: Der See wurde nach Ende des Abbaus des [[Gönninger Kalktuff]]s durch die Wiesaz geflutet]]&lt;br /&gt;
{{Fluss-Klappheader|Wiesaz}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|q|in [[Genkingen]]||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=OrtAE.svg|zl=OrtAE.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|see|der obere der|drei Gönninger Seen|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lb||Ahornbach|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Ramstel||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|[[Gönningen]]|[[Gönningen]]|zr=Ort.svg|zl=Ort.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vlb||Rossbergbach|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vlb||Seebach|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=OrtAE.svg|zl=OrtAE.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rga|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rm|&amp;#039;&amp;#039;Mühle Buck&amp;#039;&amp;#039;||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|wr|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lbrg|&amp;#039;&amp;#039;Druckleitung&amp;#039;&amp;#039;||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rg|[[Bronnweiler]]||zr=Ort.svg|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lga|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f||[[Bronnweiler]]|zr=|zl=Ort.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Kohlgrubenbächle||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=OrtAE.svg|zl=OrtAE.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Brühlbächle||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lb||Riedwiesengraben|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Pfitzenbächle||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lga|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lm||&amp;#039;&amp;#039;Schleifmühle&amp;#039;&amp;#039;|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Eiselbach||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rga|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rg|Bruckgraben||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rg|[[Gomaringen]]|[[Gomaringen]]|zr=Ort.svg|zl=Ort.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vlb||Gansklinge|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lb||Erdmannsbach (Erdbach)|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vlb||Rosenbach|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|wr|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vrg|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rgz|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vrb|Mittelbruckgraben||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=OrtAE.svg|zl=OrtAE.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lb||Spundgraben|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vrb|Vogtswiesengraben||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|lb|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Erlenbach||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|br|[[Bundesstraße 27|B27]]|[[Bundesstraße 27|B27]]|zr=Bundesstraße 27 number.svg|zl=Bundesstraße 27 number.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Klappfooter|Steinlach}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Wiesaz&amp;#039;&amp;#039; entspringt auf einer Höhe von rund 760 m ü. NN unterhalb des [[Sonnenbühl]]er Ortsteils Genkingen auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], einem [[Karst]]gebirge. Das austretende Quellwasser enthält viel gelösten Kalk, der nach Druckentlastung und durch die Entnahme von Kohlendioxid durch Wasserpflanzen, meist Algen, [[Fällung|ausfällt]]. Dadurch haben sich im oberen Wiesaztal seit etwa 7000 Jahren mehrere Meter mächtige [[Kalktuff]]lager gebildet, die bis 1975 zur Gewinnung des [[Gönninger Kalktuff]]s und Kalksands abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiesaz fließt durch den kleinsten der Gönninger Seen und an den zwei größeren vorbei, die alle im Rahmen von [[Renaturierung]]smaßnahmen der ehemaligen [[Kalktuff]]steinbrüche geschaffen wurden, sowie durch die Orte [[Gönningen]] und [[Bronnweiler]], beides Ortsteile von [[Reutlingen]], durch [[Gomaringen]] und an der Ansiedlung [[Pulvermühle (Dußlingen)|Pulvermühle]] von [[Dußlingen]] vorbei, bevor sie nach rund 17,5 Kilometern auf 360 m ü. NN unmittelbar nach Unterquerung der [[Bundesstraße 27]] in die Steinlach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gomaringen nimmt die Wiesaz den vom Rahnberg im Süden kommenden Erdmannsbach auf, danach vor der Dußlinger  Wiesazsägmühle den Spundgraben; diese beiden linken Zuflüsse sind ihre mit Abstand längsten und einzugsgebietsreichsten, die rechten Nebenbäche sind alle unbedeutender. Zusammen mit dem jenseits der südlichen Wasserscheide weiter aufwärts westwärts zur Steinlach laufenden Öschenbach hat die Wiesaz ein Plateau zwischen Schömberg im Westen und Rinderberg im Osten von der Hochfläche der Alb nahezu abgetrennt. Den so entstandenen [[Ausliegerberg]] krönt der {{Höhe|870|DE}} hohe [[Roßberg (Schwäbische Alb)|Roßberg]], einer der höchsten Berge der mittleren Schwäbischen Alb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wiesaz gibt es mehrere Mühlkanalabzweige und teilweise stillgelegte Säge- und Getreidemühlen, die den ganzjährig Wasser führenden Bach anzapfen. Ein Elektrizitätswerk und ein ehemaliges Sägewerk in Gomaringen nutzen bis heute die Wasserkraft des Bachs. Die Wiesaz nimmt in ihrem Oberlauf auch die Vorflut der Genkinger Kläranlage auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiesaz hat zwischen den Ortschaften Bronnweiler und Gomaringen sowie zwischen Gomaringen und der Einmündung in die Steinlach einen natürlich gewundenen Gewässerlauf mit [[Prallhang|Prall-]] und [[Gleithang]]bereichen. Sie verläuft dort in einer breiten [[Flussaue|Talaue]]. Der Gewässerrand ist geprägt von einer naturnahen [[Auwald]]galerie aus [[Silberweide]]n, [[Gemeine Esche|Eschen]] und [[Roterle]]n, die von vereinzelten Hybrid-[[Pappel]]n (populus×canadensis) überragt wird. Durch das [[Orkan Lothar|Orkantief Lothar]] wurden zahlreiche Lücken in den geschlossenen Baumbestand gerissen. Im Bereich des ehemaligen Kalktuffsteinbruchs ist der Lauf der Wiesaz begradigt. Er wird dort ebenfalls von einem naturnahen Roterlen-Auenwald gesäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast über die gesamte Länge des zur Quelle hin tief eingeschnittenen Wiesaztales gibt es asphaltierte Radwege. Die Gönninger Seen sind ein [[Naherholungsgebiet]] mit Liegewiese und großem Parkplatz. Sie bieten jedoch auch Lebensraum für zahlreiche, zum Teil seltene Pflanzen- und Tierarten. Dort sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Armleuchteralge]]n nachgewiesen. Es gibt Brutplätze von [[Wasseramsel]] und [[Zwergtaucher]]. Der See wird auch von der [[Wasserfledermaus]] als Nahrungshabitat genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
Von der Quelle zur Mündung. Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|class=noviewer|10px]] Durchfließt den obersten der Gönninger Seen nach der Talmühle von [[Reutlingen]]-[[Gönningen]], über 0,3&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;!--SG: 0,3361--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  [[Ahornbach (Wiesaz)|Ahornbach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-12 STAT: 14.684--&amp;gt;, von links und Südwesten, 1,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.516--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|class=noviewer|10px]] Im Mündungswinkel des folgenden liegen in der Talaue die beiden unteren Gönninger Seen, zusammen 3,0&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;!--SG: 2,9522--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (Bach aus dem Ramstel)&amp;lt;!--GKZ: 2381588-2 STAT: 14.054--&amp;gt;, von rechts und Ostsüdosten, 2,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 2.519--&amp;gt; und 3,7&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;!--BEZG: 3.654--&amp;gt;. Die Wiesaz selbst ist bis dorthin 3,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 17.531–14.054--&amp;gt; lang, hat aber erst ein 2,9&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;!--BEZG: 2.858--&amp;gt; großes Einzugsgebiet angesammelt. An diesem Zufluss wechselt sie von Nord- auf Westlauf.&lt;br /&gt;
* [[Aybach (Wiesaz)|Aybach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-312 STAT: 11.894--&amp;gt;, von links und Südwesten in Gönningen, 0,8&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.808--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seebach (Wiesaz)|Seebach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-32 STAT: 11.492--&amp;gt;, von links und Südwesten in Gönningen, 1,0&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.971--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (Bach vom Hundsrücken)&amp;lt;!--GKZ: 2381588-34 STAT: 10.101--&amp;gt;, von links und Westsüdwesten gegenüber den ersten Häusern von Reutlingen-[[Bronnweiler]], 1,2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.224--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kohlgrubenbächle&amp;lt;!--GKZ: 2381588-36 STAT: 9.273,--&amp;gt;, von rechts und Südosten in Bronnweiler, 1,4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.367--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kreuzlesbach&amp;lt;!--GKZ: 2381588-3712 STAT: 8.825--&amp;gt;, von rechts und Nordnordosten in Bronnweiler, 0,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.539--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brühlbächle (Wiesaz)|Brühlbächle]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-3714 STAT: 8.261--&amp;gt; aus der Steinklinge, von rechts und Nordosten gleich nach Bronnweiler, 1,3&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.276--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Riedwiesengraben (Wiesaz)|Riedwiesengraben]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-3716 STAT: 8.082--&amp;gt;, von links und Südsüdwesten, über 0,4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.443--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pfitzenbächle]] oder Pfützenbach&amp;lt;!--GKZ: 2381588-372 STAT: 7.763--&amp;gt;, von rechts und Nordnordosten vor der Schleifmühle von [[Gomaringen]], 0,4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.402--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiselbach (Wiesaz)|Eiselbach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-374 STAT: 7.060--&amp;gt;, von rechts und Nordosten nach der Schleifmühle, 0,7&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.665--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ochsengraben (Wiesaz)|Ochsengraben]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-38 STAT: 5.719--&amp;gt;, von links und Südosten in Gomaringen, 1,3&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.34--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erdmannsbach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-4 STAT: 4.332--&amp;gt;, von links und Südsüdosten in Gomaringen, 4,9&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 4.897--&amp;gt; und 6,1&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;!--BEZG: 6.109--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rosenbach (Wiesaz)|Rosenbach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-52 STAT: 4.239--&amp;gt;, von links und Südsüdosten in Gomaringen, 1,1&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.061--&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Nach diesem Zufluss wendet sich die Wiesaz mehr und mehr auf nordwestlichen bis nördlichen Kurs.&lt;br /&gt;
* [[Mittelbruckgraben]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-564 STAT: 2.737--&amp;gt;, von rechts am Hammerwerk nach Gomaringen, 1,3&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.347--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Spundgraben]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-6 STAT: 1.707--&amp;gt;, von links und Süden, 6,2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 6.19--&amp;gt; und 6,2&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;!--BEZG: 6.152--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vogtswiesengraben]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-92 STAT: 1.597--&amp;gt;, von rechts und Osten gleich nach der Wiesazsägmühle von [[Dußlingen]], 1,3&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.257--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erlenbach (Wiesaz)|Erlenbach]]&amp;lt;!--GKZ: 2381588-94 STAT: 0.723--&amp;gt;, von rechts und Osten gegenüber der [[Pulvermühle (Dußlingen)|Pulvermühle]] von Dußlingen, 0,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.491--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-178&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-178|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Sigmaringen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonnenbühl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gomaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dußlingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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