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	<title>Wiernsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-21T16:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Wiernsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/53/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/51/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Wiernsheim im Enzkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Enzkreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 366&lt;br /&gt;
|PLZ = 75446&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07044, [[Pinache|07041]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08236065&lt;br /&gt;
|Straße = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.wiernsheim.de/ www.wiernsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Matthias Enz&lt;br /&gt;
|Partei = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiernsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Heckengäu]] auf der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039; etwa 150&amp;amp;nbsp;m oberhalb des [[Enz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tales. Die Straßen L1134 und L1135 bilden die Hauptstraßen und queren den Ort Nord-Süd bzw. Ost-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Wiernsheim gehören die ehemals selbstständigen Teilorte Iptingen, Pinache und Serres. Nach deren Eingemeindung blieben die Namen der ehemals selbständigen Gemeinden als Teilortsnamen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 557–558.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiernsheim, Andreas Kieser.png|mini|300px|Wiernsheim im Forstlagerbuch 1682 von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
Die Gründung der ältesten Ortsteile Wiernsheim und Iptingen geht auf die Zeit zwischen 500 und 700 zurück. Urkundlich erwähnt wurden die beiden Orte erstmals im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und kamen 1504 über das [[Kloster Maulbronn]] an [[Württemberg]]. Die Ortsteile Pinache und Serres wie auch [[Perouse]] bei Rutesheim wurden im Jahr 1699 von Glaubensflüchtlingen ([[Waldenser#Waldenser in Deutschland|Waldenser]]) gegründet, denen der Herzog von Württemberg nach deren Vertreibung aus dem [[Piemont]] im heutigen Norditalien Land zugewiesen hatte. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2024 führen die Ortsteile Pinache und Serres die offizielle Zusatzbezeichnung „Waldenserort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/sieben-weitere-zusatzbezeichnungen-fuer-staedte-und-gemeinden-1 |titel=Sieben weitere Zusatzbezeichnungen für Städte und Gemeinden |werk=baden-wuerttemberg.de |datum=2024-09-20 |sprache=de |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts gingen die vier Orte vom Klosteramt zum [[Oberamt Maulbronn]] über. Iptingen wechselte 1842 zum [[Oberamt Vaihingen]], während Wiernsheim, Pinache und Serres noch bis 1934 beim Oberamt (bzw. von 1934 bis 1938 beim Kreis) Maulbronn blieben. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten alle vier Orte 1938 zum [[Landkreis Vaihingen]]. 1945 fielen die Orte in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] kamen die Orte 1973 zum [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde am 1. Januar 1970 die Gemeinde Pinache eingemeindet. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung der Gemeinden Iptingen und Serres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
==== Wiernsheim ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:DEU Wiernsheim COA.svg|60px|Wiernsheim]] || Wiernsheim wurde vermutlich in fränkischer Zeit (500–700 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) gegründet und befand sich ab 1259 im Besitz des Klosters Maulbronn. Als das Kloster nach dem bayerisch-pfälzischen Erbfolgekrieg 1504 württembergisch wurde, kam auch Wiernsheim zu Württemberg und wurde 1535 evangelisch. Im Kaffeemühlenmuseum, einem sanierten, historischen Gebäude, befindet sich die einzigartige und größte Kaffeemühlensammlung Deutschlands mit Exponaten aus drei Jahrhunderten. Im September 2013 wurde das Bildungszentrum mit seinem innovativen Heizungssystem (Wärmepumpe mit Solareisspeicher) Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pinache ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Pinache.png|60px|Pinache]] || Pinache ist ein [[Waldenser]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ort. Der Ort wurde 1699 gegründet, damit sich dort Glaubensflüchtlinge aus dem [[Val Chisone|Chisonetal]] niederlassen konnten, und von diesen nach dem Ort [[Pinasca]] benannt. In Pinache befindet sich die älteste Waldenserkirche Deutschlands, die im Jahr 1721 erbaut wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serres ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Serres.png|60px|Serres]] || Serres ist ebenfalls ein Waldenserdorf und wurde zur gleichen Zeit wie Pinache gegründet. Das Wappen des Ortes mit den sieben Sternen und der leuchtenden Flamme lehnt sich stark am Wappen der Waldenser an. Am 11. April 1945 wurden 75 % der Gebäude in Serres als Folge eines Luftangriffes mit Brandbomben vernichtet. Beim Wiederaufbau wurde die typische Struktur des Waldenserdorfes erhalten. Im November 2009 wurde in Serres der erste Plus-Energie-Kindergarten Deutschlands eingeweiht, der im Jahr 2010 Preisträger beim Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz“ in der Kategorie „Innovative technische Maßnahmen in einem kommunalen Gebäude“ wurde, was der Gemeinde ein Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro einbrachte.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:IptingenEvangelischeKirche.jpg|mini|Evangelische [[St. Margareten (Iptingen)|St. Margaretenkirche in Iptingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Iptingen ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Iptingen.png|60px|Iptingen]] || Aufgrund der Endung des Ortsnamens auf -ingen dürfte Iptingen als alemannische Gründung aus der Zeit vor 500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. angesehen werden. Die früheste urkundliche Erwähnung Iptingens fällt in die Zeit um 1120. König [[Philipp von Schwaben|Philipp]] bestätigte am 4. Februar 1206 die Rückgabe des von Ulrich von Iptingen zuerst dem [[Kloster Maulbronn]] geschenkten, später aber dem [[Pfalzgrafen von Tübingen]] verkauften Eigenguts in Iptingen durch den letzteren an das Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Württembergisches Urkundenbuch: [http://www.wubonline.de/?wub=815 Band II., Nr. 529, S.&amp;amp;nbsp;353–354.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein herausragendes historisches Bauwerk in Iptingen ist die [[Wehrkirche]], die auf eine alte Burg zurückgeht, die erstmals im Jahr 1194 urkundlich erwähnt wurde. Der heutige Kirchturm ist bis auf den später aufgesetzten Fachwerkteil mit Uhr und Glocken noch die alte Burg. Um 1250 kamen die heute noch erhaltenen Ringscheuern zur Vorratshaltung hinzu. 1504 übernahm Württemberg die Oberhoheit über das Kloster Maulbronn und somit auch über Iptingen. Der Ort wurde in der Reformation 1535 evangelisch und 1557 dem Klosteramt Maulbronn unterstellt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Reformation]] wurde Wiernsheim wie ganz [[Württemberg]] [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Die Gemeinden der protestantischen [[Waldenser]], die 1699 in Pinache und Serres angesiedelt worden sind, sind inzwischen in der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche]] aufgegangen. Ende des 18. Jahrhunderts führte [[Johann Georg Rapp]] von Iptingen aus eine Gemeinde [[Radikaler Pietismus|radikaler Pietisten]], von denen ein Großteil mit Rapp zusammen Anfang des 19. Jahrhunderts nach Nordamerika auswanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es neben mehreren [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|evangelischen]] Kirchengemeinden (siehe [[Mauritiuskirche (Wiernsheim)|Mauritiuskirche]]) auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiernsheim Rathaus 20090911.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Wiernsheim besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08236065/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6364&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18866_id_29414 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 17.26&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 35.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = LAND&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 22.68&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.3&lt;br /&gt;
|FARBE2         = fa0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.64&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 18.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 17.8&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = AFD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.62&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 4.0&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 9.04&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = WSPI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 21.76&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE7         = f60&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UL&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Liste Wiernsheim&lt;br /&gt;
| 17,26&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 35,1&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | LAND&lt;br /&gt;
| align=left | Liste LAND&lt;br /&gt;
| 22,68&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 24,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 22,64&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 18,9&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | SPD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 17,8&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | AfD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
| 6,62&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | LFD/FDP&lt;br /&gt;
| align=left | Liste Freie Demokraten/[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| 9,04&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Liste WSPI&lt;br /&gt;
| align=left | Wir setzen pragmatische Impulse&lt;br /&gt;
| 21,76&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 69,6 % &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 67,2 % &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Wiernsheim ist seit dem 4. April 2022 Matthias Enz ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Sein Vorgänger war ab dem 2. April 1982 Karlheinz Oehler. Bei seinem Amtsantritt war Oehler der jüngste Bürgermeister Baden-Württembergs. Oehler wurde 1990, 1998, 2006 und 2014 wiedergewählt. Am 30. Januar 2022 wurde Enz im ersten Wahlgang mit 74,7 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Oehler, der für eine sechste Amtszeit kandidierte, erhielt 23 Prozent der Stimmen. Enz trat sein Amt am 4. April 2022 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Wiernsheim wurde Anfang 2009 als sechste Gemeinde in Deutschland und erste Gemeinde in Baden-Württemberg mit dem [[European Energy Award|European Energy Award Gold (eea)]] ausgezeichnet. Hierbei wurde unter anderem [[Energieeffizienz]] und Klimaschutzaktivitäten der Gemeinde und das Engagement von Initiativen vor Ort z.&amp;amp;nbsp;B. zur Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsanzeiger Nr. 8 vom 6. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 erfolgte die Rezertifizierung, wobei Wiernsheim die höchste Punktezahl in Deutschland erreichte und erneut mit dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2015 wurde Wiernsheim für das Engagement in der [[Wärmewende]] als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unendlich-viel-energie.de/energie-kommune-wiernsheim-bringt-lokale-waermewende-mit-erdwaerme-voran Energie-Kommune Wiernsheim bringt lokale Wärmewende mit Erdwärme voran] vom 29. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wiernsheim unterhält [[Städtepartnerschaft|Partnerschaften]] mit [[New Harmony (Indiana)|New Harmony]] im [[USA|US-Bundesstaat]] [[Indiana]] (seit 23. August 1980), mit [[Pinasca]] in der [[Metropolitanstadt Turin]]/[[Italien]] (25. September 1982) und seit 1998 mit [[Ayancık|Ayancik]] in der [[Türkei]]. Letztere soll die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken stärken und die Integration der türkischen Mitbürger in Wiernsheim fördern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Verkehr ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Unternehmen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Riedler Open Air, seit 2013 bestehendes Metal- und Rockfestival im Ortsteil Wiernsheim mit ca. 1000 Besuchern pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Theater ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
* [[Kaffeemühlenmuseum Wiernsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Albrecht (Politiker, 1923)|Hans Albrecht]] (1923–2006), Vizepräsident des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Rolf Scheuermann (1930–2013), Stifter u.&amp;amp;nbsp;a. einer Sammlung von über 1000 historischen Kaffeemühlen&lt;br /&gt;
* Richard Georg Kugel (1936–2019), Unternehmer und Gründer der Firma Kugel Präzisions-Drehteile GmbH&lt;br /&gt;
* Karlheinz Oehler, Bürgermeister von 1982 bis 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottfried Nicolai]] (1702–1783), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Rapp]] (1757–1847), nach 1785 bedeutendster [[Radikaler Pietismus|Pietistenführer]] in Württemberg, 1803 in die USA ausgewandert&lt;br /&gt;
* [[Christian Zeller (Politiker)|Christian Zeller]] (1807–1865), Agrarwissenschaftler und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kercher]] (1832–1918), Reichstagsabgeordneter und Schultheiß von Iptingen&lt;br /&gt;
* [[Karl Oster]] (1874–1954), geboren in Pinache, württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Zundel]] (1875–1948), Kunstmaler und langjähriger Ehegatte von [[Clara Zetkin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Wiernsheim wirken oder gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Ian Schölzel]] (* 1976), Politiker, war Leiter des Haupt- und Ordnungsamts in Wiernsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Maulbronn |Titel=Wiernsheim |Seite=296–300 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wiernsheim.de/ www.wiernsheim.de – die offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4545742-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiernsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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