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	<title>Wieren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wieren&amp;diff=131918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner ohne Beleg</title>
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		<updated>2025-09-11T14:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner ohne Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Wieren in Niedersachsen. Für den gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein siehe [[Ellerhoop]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = &lt;br /&gt;
| Alternativname            = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = &lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Wrestedt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen von Wieren.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 52/53/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 10/39/27/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                  = &lt;br /&gt;
| Bundesland                = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix               = &lt;br /&gt;
| Höhe                      = 59&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 52.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ohne Beleg| Einwohner                 = 2458&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 2011-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 29559&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 05825&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                  = &lt;br /&gt;
| Bild                      = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wrestedt]] in der [[Lüneburger Heide]] im [[Landkreis Uelzen]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bollensen, Drohe, Emern, Kahlstorf, Könau, Kroetze (bis 10. September 1936 Kroitze&amp;lt;ref&amp;gt; Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Ostedt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Wieren gehörten auch Gavendorf, Groß Pretzier, Klein Pretzier und Kroetzmühle. Am 1. November 2011 wurde die Gemeinde aufgelöst und mit [[Wrestedt]] und [[Stadensen]] zur neuen Gemeinde Wrestedt zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=BodWrestZSchlNeubG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Gesetz über den Zusammenschluss der Samtgemeinden Bodenteich und Wrestedt und über die Neubildung der Gemeinde Wrestedt, Landkreis Uelzen. Vom 13. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen: 1339 Wiren, 1342 Wiren, 1357 Wyren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist offenbar nach der Lage an einer Biegung der Ilmenau benannt. Zugrunde liegt mittelniederdeutsch „wir“ für „Windung“, er bedeutet also „Ort an der Biegung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Alte Kirche Wieren|Alten Kirche ]] aus dem 12. Jahrhundert besteht die [[St.-Jakobus-Kirche (Wieren)|St.-Jakobus-Kirche]] von 1911.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wieren - St Jakobus 02 ies.jpg|miniatur|hochkant|Evangelische [[St.-Jakobus-Kirche (Wieren)|Kirche St. Jakobus]], im neugotischen Stil 1911 errichtet]]&lt;br /&gt;
Die Evangelisch-lutherische Jacobus-Kirchengemeinde in Wieren wurde zum 1. Oktober 2011 mit der Evangelisch-lutherischen [[St. Dionys (Lehmke)|St.-Dionys-Kirchengemeinde Lehmke]] in Wrestedt zur Kirchengemeinde Lehmke-Wieren in Wrestedt vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers 5/2011, S. 213&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört zur Region Süd-Ost des [[Kirchenkreis Uelzen|Kirchenkreises Uelzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Zur sportlichen Betätigung gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportverein Wieren von 1921 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (kurz: TuS Wieren), der in seinem Verein Angebote in den Bereichen Fußball, Turnen, Schwimmen, Tischtennis, Nordic Walking, Jazzdance und die Abnahme des deutschen Sportabzeichens für alle Interessierten anbietet. Eine weitere Abteilung bildet die Prinzengarde. Die Schwimmabteilung wurde mittlerweile in die &amp;#039;&amp;#039;Aktion Sommerbad Wieren e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (kurz: ASW) ausgegliedert, die seit 2006 auch das Sommerbad Wieren komplett in Eigenregie betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Wieren liegt an der [[Bahnstrecke Stendal–Uelzen]], Teil der sogenannten [[Amerikalinie]]. Außerdem mündet in dem Bahnhof die [[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren]] in die Strecke nach Uelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Grundschule Wieren bietet Klassen von der Vorschule bis zum vierten Schuljahr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgemeinschaft der Ortsgruppen der Landjugend Wieren ===&lt;br /&gt;
Die Landjugend Wieren bietet Jugendlichen aus Wieren und der Umgebung einen Freizeittreff jeden Freitagabend im Alter von 15 bis 30 Jahren. Es werden verschiedene Aktivitäten wie Aktionen zur Verbesserung des Gemeinwohls veranstaltet. So wurden im Rahmen der 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend ein Quellteich und ein Sinneswandelpfad im Sommerbad Wieren angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zubeil]] (1956–2004), Schriftsteller, wurde in Könau geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;WIEREN Kr. Uelzen. Ev. Kapelle / Ev. Kirche St. Jakobus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 1366&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wieren}}&lt;br /&gt;
* [http://www.samtgemeinde-aue.de Website der Gemeinde Wrestedt]&lt;br /&gt;
* [http://www.samtgemeinde-aue.de/desktopdefault.aspx/tabid-5185/ Geschichte von Wieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wrestedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7593638-0|VIAF=243900516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wrestedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uelzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uelzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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