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	<title>Wiera Gran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:50:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiera_Gran&amp;diff=2904908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stp1910: /* Vorwürfe der Kollaboration mit den Nazis */</title>
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		<updated>2026-04-19T17:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorwürfe der Kollaboration mit den Nazis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wiera gran1946a.jpg|miniatur|Wiera Gran (1946)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiera Vera Gran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1916]] im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]]; † [[19. November]] [[2007]] in [[Paris]]) war eine [[Polen|polnische]] [[Gesang|Sängerin]] und [[Schauspielerin]]. Geboren als &amp;#039;&amp;#039;Weronika Grynberg&amp;#039;&amp;#039;, wurde sie auch als &amp;#039;&amp;#039;Vera Gran&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mariol&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In den frühen 1930er Jahren sang Gran im Café Paradiso in [[Warschau]] auf [[Jiddisch]]. Ihre erste Schallplattenaufnahme machte sie 1934 unter dem Pseudonym Sylvia Green mit dem Lied „Grzech“ (Sünde) des  Komponisten [[Adolf Kurc]]. Während die meisten ihrer Vorkriegsaufnahmen in [[Polnische Sprache|polnischer Sprache]] interpretiert werden, sang sie 1939 auf Jiddisch in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[On a hajm]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ohne Heim&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Israel Schumacher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 war sie mit Kazimierz Jezierski, einem Arzt und ab 1945 Offizier des polnischen Staatssicherheitsdienstes [[Ministerstwo Bezpieczeństwa Publicznego|MBP]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gran war [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|während der deutschen Besetzung]] im [[Warschauer Ghetto]] interniert und trat in dieser Zeit im Café „Sztuka“ auf. Ihre Auftritte wurden enthusiastisch aufgenommen und erreichten ein großes Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = | first = | title = Schuld und Gerüchte | url = http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2010%2F11%2F15%2Fa0102&amp;amp;cHash=3edae8adc0 | publisher = taz.de | date =  | accessdate = 16. Juli 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. August 1942 entkam sie aus dem Ghetto und überlebte als einzige ihrer Familie den [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Krieges sang sie im polnischen Radio und trat mit Künstlern wie [[Stefan Rachoń]] und [[Mieczysław Fogg]] in Konzerten und Kabaretts auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;/&amp;gt; Im November 1950 emigrierte sie nach Israel, legte die polnische Staatsbürgerschaft nieder, erhielt allerdings nicht die israelische.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;/&amp;gt; Im Februar 1952 zog sie nach Frankreich. Sie trat in [[Maurice Chevalier]]s [[Alhambra (Paris)|Alhambra]] und in einem Benefizkonzert mit [[Charles Aznavour]] auf. Mitte der 1950er Jahre hatte sie sich ein umfassendes französisches Repertoire erarbeitet, mit dem sie bis in die 1970er Jahre weltweit auftrat. 1969 hatte sie einen Auftritt in der [[Carnegie Hall]] in [[New York City]], 1970 im renommierten [[Salle Pleyel]] in [[Paris]]. Eine Tournee, die 1971 in [[Israel]] geplant war, musste nach Protesten, die nach ihrer Ankunft laut wurden, abgesagt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gran verbrachte ihre letzten Lebensjahre zurückgezogen und verbittert über nicht endende, wiewohl nie belegte und rein auf Gerüchten basierende Vorwürfe der Kollaboration mit der [[Gestapo]] während der Okkupationszeit im Warschauer Ghetto. Sie starb im Alter von 91 Jahren in Paris. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich im jüdischen Teil des [[Cimetière parisien de Pantin]] in [[Pantin]], nordöstlich von Paris.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer bekanntesten Lieder sind „List“, „Wir tańca nas porwał“, „Gdy odejdziesz“, „Trzy listy“, „Fernando“, „Cicha jest noc“, „Varsovie de mon enfance“, „Ma Patrie“ und „Mazowiecki wiatr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwürfe der Kollaboration mit den Nazis ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Wiera Gran von [[Marek Edelman]]&amp;lt;ref&amp;gt;„Oskarżona Wiera Gran“, Agata Tuszyńska, Wydawnictwo Literackie, Kraków 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Jonas Turkow]], [[Adolf Berman]] und anderen der Zusammenarbeit mit den Nazis im Warschauer Ghetto und später außerhalb des Ghettos auf der „arischen Seite“ Warschaus im [[Hotel Polski#Hotel Polski-Affäre|Hotel-Polski-Fall]] beschuldigt. Edelman, 2. Kommandant des [[Aufstand im Warschauer Ghetto|Aufstands im Warschauer Ghetto]], erklärte am 5. Mai 1945 in seiner Zeugenaussage&amp;lt;ref&amp;gt;„Oskarżona Wiera Gran“, Agata Tuszyńska, Wydawnictwo Literackie, Kraków 2011, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass er über die Kollaboration Wiera Grans mit der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] informiert worden sei. Er wisse auch, dass die [[Polnische Heimatarmee]] bereits ein Todesurteil über sie ausgesprochen habe, Gran aber nicht zu finden gewesen und es daher nicht zur Vollstreckung gekommen sei. Diese Informationen wurden 1983 von [[Irena Sendler]] in einer Erklärung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.veragran.com/sendler1pdf.pdf Brief v. Irena Sendler an das ZIH, S. 1] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.veragran.com/sendler2pdf.pdf Brief v. Irena Sendler an ZIH, S. 2] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenüber dem [[Jüdisches Historisches Institut (Warschau)|Jüdischen Historischen Institut in Warschau]] bekräftigt. 1947 wurde Wiera Gran in Polen wegen der Kollaboration mit den deutschen Besatzern während des Zweiten Weltkriegs angeklagt. Der Fall wurde vor dem Gericht des Zentralkomitees der Polnischen Juden (&amp;#039;&amp;#039;Sąd Obywatelski przy Centralnym Komitecie Żydów Polskich&amp;#039;&amp;#039;) verhandelt, und Gran wurde freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiera Gran uniewinniona.&amp;#039;&amp;#039; Express Wieczorny, 18. Januar 1949&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mehrere polnische Gerichte Gran von den Vorwürfen entlasteten, konnte sie dieses Stigma nie wieder loswerden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = | first = | title = Agata Tuszynska: Die Sängerin aus dem Ghetto: Erkläre, sprich, verstecke nicht dein Gesicht | url = https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/agata-tuszynska-die-saengerin-aus-dem-ghetto-erklaere-sprich-verstecke-nicht-dein-gesicht-12180279.html | publisher = FAZ | date = | accessdate = 10. Juli 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = | first = | title = Wiera Gran: Strange Saga of a Warsaw Ghetto Singer | url = http://www.thedailybeast.com/newsweek/2011/02/20/a-singer-undone-by-accusations.html | publisher = Newsweek and The Daily Beast | date = | accessdate = 16. Juli 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Ausreise nach Israel 1950 wurde sie von [[Pessach Bursztajn]]&amp;lt;ref&amp;gt;„Oskarżona Wiera Gran“, Agata Tuszyńska, Wydawnictwo Literackie, Kraków 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, Jonas Turkow und Adolf Berman erneut der Kollaboration mit der Gestapo in Warschau beschuldigt. 1971 gab eine unbekannte Person in Tel Aviv eine eidesstattliche Versicherung über die Kollaboration Grans mit den Nazis in Warschau ab.&amp;lt;ref&amp;gt;https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn519051&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Dokument befindet sich im Archiv des United States Holocaust Memorial Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 widerrief Edelman seinen unmittelbar nach dem Krieg geäußerten Vorwurf und entlastete Gran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;&amp;gt;[https://culture.pl/pl/tworca/wiera-gran] Janusz R. Kowalczyk: Wiera Gran, 20.04.1916—19.11.2007 (polnisch), Culture.pl, April 2013, abgerufen am 29. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der polnische Journalist Janusz R. Kowalczyk hält Missgunst für die Quelle der unbewiesenen Kollaborationsvorwürfe. Die Künstlerin [[Diana Blumenfeld]], die sich ebenfalls im Warschauer Ghetto befand, habe Grund gehabt, sich übergangen zu fühlen. Zwischen 1939 und 1942 sang Gran (zur Klavierbegleitung von [[Władysław Szpilman]]) in einem prominenten Café, das nur von privilegierten Kreisen des Ghettos besucht wurde, während der Sängerin Blumenfeld solche Möglichkeiten nicht zur Verfügung standen. Blumenfeld war die Ehefrau von Turkow, der zu denjenigen gehörte, die Gran mehrfach öffentlich beschuldigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kowalczyk&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in einer Biografie über Wiera Gran, dass Szpilman im Jahr 1942 an einer gewalttätigen Aktion der jüdischen Polizei im Ghetto beteiligt gewesen sei, wurde 2013 auf Antrag von Szpilmans Sohn [[Andrzej Szpilman]] durch eine [[Einstweilige Verfügung]] des [[Oberlandesgericht Hamburg|Oberlandesgerichtes&amp;amp;nbsp;Hamburg]] untersagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.veragran.com/Vera_Gran/Gerichtsurteile_gegen_Insel_Suhrkamp_Verlag.html Beschluss des Oberlandesgerichts Hamburg], 22. Mai 2013, [[Faksimile]] auf veragran.com, abgerufen am 2. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Gnauck: &amp;#039;&amp;#039;Legenden des Ghettos vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Welt]], 2. Oktober 2013, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; In Polen gab das Berufungsgericht in Warschau einer entsprechenden Verleumdungsklage am 29. Juni 2016 abschließend statt. Autorin und Verlag der Biografie Wiera Grans mussten öffentlich um Entschuldig bitten und die betreffenden Passagen aus künftigen Auflagen streichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.donaukurier.de/nachrichten/tvkino/Polen-Justiz-Leute-Film-NS-Geschichte-Familie-von-beruehmten-Ghetto-Pianisten-Szpilman-gewinnt-in-Polen-Rufmord-Prozess;art371377,3249954 |wayback=20160802205826 |text=&amp;#039;&amp;#039;Familie von berühmten Ghetto-Pianisten Szpilman gewinnt in Polen Rufmord-Prozess&amp;#039;&amp;#039;. }} [[Donaukurier]], 1. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== 1938 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tango Notturno]]&amp;#039;&amp;#039; (tango z filmu &amp;#039;&amp;#039;Tango Notturno&amp;#039;&amp;#039;); ([[Hans-Otto Borgmann]] – [[Seweryn Mendelson]]), Odeon.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tango Portugalskie&amp;#039;&amp;#039; ([[Jerzy Gert]], [[Henryk Spritzer|Ryszard Frank]] – [[Zenon Friedwald]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir tańca nas porwał&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich Schröder – Seweryn Mendelson); Odeon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lambeth Walk&amp;#039;&amp;#039; ([[Noel Gay]], [[Douglas Furber]] – [[Andrzej Włast]]); Odeon 271550a&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mexicana&amp;#039;&amp;#039; Odeon 271550b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1942 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jej pierwszy bal&amp;#039;&amp;#039; (Szpilman, Szlengel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sztafeta oszczerców: autobiografia śpiewaczki&amp;#039;&amp;#039;. W. Gran, Paris 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Agata Tuszyńska]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sängerin aus dem Ghetto. Das Leben der Wiera Gran&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen von Xenia Osthelder. Insel, Berlin 2013, ISBN 978-3-45817574-2&lt;br /&gt;
* [[Bernard Mark]]: &amp;#039;&amp;#039;Kampf und Vernichtung des Warschauer Gettos.&amp;#039;&amp;#039; ZIH, Warszawa 1959, S. 206.&lt;br /&gt;
* Ryszard Marek Groński: &amp;#039;&amp;#039;Proca Dawida. Kabaret w przedsionku piekieł&amp;#039;&amp;#039;. Muza 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143472739}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wieragran.com/Vera_Gran/Vera_Gran_De.html Website] zum Leben von Wiera Gran&lt;br /&gt;
* [https://www.bibliotekapiosenki.pl/Gran_Wiera Wiera Gran] in der Biblioteka Polskiej Piosenki&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.pl/baza-muzyka-pelna-tresc/-/eo_event_asset_publisher/eAN5/content/wiera-gran Wiera Gran] in Culture.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143472739|LCCN=n82038571|VIAF=2471130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gran, Wiera}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Warschauer Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gran, Wiera&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grynberg, Weronika (Geburtsname); Gran, Vera; Mariol; Green, Wiera&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stp1910</name></author>
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