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	<title>Wiener Wasserversorgung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Wasserversorgung&amp;diff=197098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DIHerbi: Änderungen bei &quot;Wasserpreis&quot; und Aktualisierung der Quellenangabe (Website)</title>
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		<updated>2026-03-13T09:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen bei &amp;quot;Wasserpreis&amp;quot; und Aktualisierung der Quellenangabe (Website)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Favoriten (Wien) - Wasserturm.JPG|mini|hochkant|Ehemaliger [[Wasserturm Favoriten]] am Wienerberg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Wasserversorgung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird durch zwei Hochquellenleitungen (auch als Hochquellenwasserleitung bezeichnet) sowie verschiedene Grundwasserspender gewährleistet, die in Ausnahmefällen in das Leitungssystem eingebunden werden. Insgesamt können damit täglich bis zu 589.000&amp;amp;nbsp;[[m³]] [[Trinkwasser]] in die [[österreich]]ische Bundeshauptstadt geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durchschnittliche Tagesverbrauch liegt bei 367.917&amp;amp;nbsp;m³ Trinkwasser, das entspricht etwa 221&amp;amp;nbsp;Liter pro Einwohner (Stand 2010). Der höchste Tagesverbrauch betrug im Jahr 2010 506.980&amp;amp;nbsp;m³, der niedrigste 298.850&amp;amp;nbsp;m³. Das Rohrnetz in der Stadt hat eine Länge von rund 3.023&amp;amp;nbsp;km (2010) und versorgt rund 100.000&amp;amp;nbsp;Häuser in Wien. Betreiber der gesamten Wasserversorgung ist die [[Magistrat der Stadt Wien#Magistratsabteilungen|Magistratsabteilung]] 31 &amp;#039;&amp;#039;(Wiener Wasser)&amp;#039;&amp;#039; der [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] [[Wien]], die für Betrieb und Instandhaltung zuständig ist. Verbrauchtes Wasser wird durch die [[Wiener Kanalisation]] abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochquellleitung.jpg|mini|links|hochkant|[[Aquädukt Baden]] der I.&amp;amp;nbsp;Wiener Hochquellenleitung in [[Baden bei Wien]]]]&lt;br /&gt;
Bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] versorgte eine [[Römische Wasserleitung (Vindobona)|ca. 20 bis 30 km lange Wasserleitung]] das damalige römische Militärlager [[Vindobona]]. Sie erhielt ihr Wasser aus den Bächen am Ostrand des [[Wienerwald]]es. Das genaue Quellgebiet ist unbekannt. Die letzte Fundstelle liegt im Liesingtal bei [[Rodaun]], was auf eine Nutzung von Gewässern des Einzugsgebietes der [[Liesing (Schwechat)|Liesing]] deutet. Es gibt zwar in der Literatur Hinweise auf eine Herkunft des Wassers aus dem Gebiet des heutigen [[Perchtoldsdorf]] und [[Gumpoldskirchen]] an der [[Thermenlinie]], dafür gibt es aber keine konkreten Belege oder archäologische Fundstellen. Zur Transportkapazität dieser Leitung ist publiziert, dass sie vier bis acht Millionen Liter Wasser pro Tag liefern konnte. Das wird als ausreichend betrachtet, um eine Siedlung mit ca. 20.000 Personen samt Tieren nach dem damaligen Stand der Technik zu versorgen, zumal es auch eine weitere Leitung aus dem Gebiet von [[Hernals]] (und wohl auch Hausbrunnen) gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Koblizek, Nicole Süssenbek: &amp;#039;&amp;#039;Die Trinkwasserversorgung der Stadt Wien von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie eingereicht an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Februar 2000: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digital.wienbibliothek.at/download/pdf/2954360.pdf Römische Wasserleitung]&amp;#039;&amp;#039;, S. 116–117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der römischen Herrschaft verfiel das unterirdische Leitungssystem und vom Mittelalter bis ins beginnende 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein wurde der Wasserbedarf wieder aus Hausbrunnen gedeckt. Durch den lehmigen Untergrund und die damaligen [[Hygiene|hygienischen]] Bedingungen wurde die Qualität des Brunnenwassers laufend schlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem großen Brand im Jahre 1525 wurde wieder über die Errichtung eines [[Wasserverteilungssystem]]s nachgedacht, vor allem um die Löschwasserkapazitäten zu erhöhen. 1562 erhielt der [[Habsburger|kaiserliche Hof]] schließlich als erster seine eigene Wasserzuleitung durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Siebenbrunner Hofwasserleitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die im Auftrag [[Ferdinand I. (HRR)|König Ferdinand I.]] errichtet wurde. Das Wasser wurde in sieben Brunnen in [[Reinprechtsdorf|Oberreinprechtsdorf]] (Bezirksteil von [[Margareten]]) gesammelt und in gusseisernen Rohren zu einem [[Reservoir]] unter der [[Augustinerbastei]] in Wien geleitet, von wo es wiederum in die [[Hofburg]] weitergeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1565 wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Hernalser Wasserleitung]]&amp;#039;&amp;#039; schließlich auch für die Bevölkerung Frischwasser zugeleitet. Von den ursprünglichen 1.500&amp;amp;nbsp;m³ pro Tag blieben später nur 45&amp;amp;nbsp;m³. Das Wasser wurde nun aus öffentlichen [[Brunnen]] von so genannten &amp;#039;&amp;#039;Wassermännern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wasserfrauen&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;VI.]] hingegen ließ sich das Wasser aus [[Kaiserbrunn (Gemeinde Reichenau)|Kaiserbrunn]] von &amp;#039;&amp;#039;Wasserreitern&amp;#039;&amp;#039; in [[Bottich]]en bringen. Von der Quelle, die der Kaiser bei einer Jagd entdeckte, dauerten diese Transporte jeweils zweieinhalb Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert versorgte der Brunnen am &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Markt (Wien)|Neuen Markt]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher von einer Quellenleitung gespeist wurde, die ersten Stadtteile mittels einiger kleinerer Wasserleitungen mit Frischwasser. Dies blieb bis weit ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein das einzige Wasserleitungssystem innerhalb von Wien. So genannte &amp;#039;&amp;#039;Wasserer&amp;#039;&amp;#039; – sie verkauften Wasser aus Tanks auf ihren Pferdewagen, mit welchen sie durch die Stadt fuhren – und Hausbrunnen versorgten weiterhin den größten Teil der Bevölkerung mit Wasser. Im Jahr 1804 wurden erstmals auch die damaligen Vorstädte dank der &amp;#039;&amp;#039;[[Albertinische Wasserleitung|Albertinischen Wasserleitung]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Penzing (Wien)|Hütteldorf]] aus mit Wasser versorgt, die unter [[Albert von Sachsen-Teschen]] erbaut wurde. Da mit dem Wachstum der Stadt auch die Verschmutzung zunahm, kam es 1830 erstmals zu einer [[Cholera]]-[[Epidemie]] in Wien, an welcher bis Dezember 1831 rund 2.000 Menschen starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1835 und 1841 schließlich wurde das erste flächendeckende Wasserleitungssystem Wiens gebaut: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung]]&amp;#039;&amp;#039;, welche täglich 20.000&amp;amp;nbsp;m³ [[Filter (Fluidtechnik)|filtriertes]] Donauwasser in die Stadt brachte. Das Wachstum der Stadt überforderte dieses System schon bald – pro Tag waren nur etwa vier bis fünf Liter für jeden Bewohner möglich. Da das Wasser aus dem nahegelegenen [[Donaukanal]] entnommen wurde, war das Wasser nicht viel reiner als das aus den Hausbrunnen. Viele [[Typhus]]- und [[Cholera]]fälle zwangen zum Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Hochstrahlbrunnen und Russendenkmal.JPG|mini|Der [[Hochstrahlbrunnen]] am [[Schwarzenbergplatz]] und im Hintergrund das [[Heldendenkmal der Roten Armee|„Russendenkmal“]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassena.jpg|thumb|Eine &amp;#039;&amp;#039;[[Bassena]]&amp;#039;&amp;#039; am Gang eines Mietshauses]]&lt;br /&gt;
Als 1861 bereits die siebenfache Menge dessen notwendig war, was die &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung&amp;#039;&amp;#039; lieferte, kam es zu einer öffentlichen Ausschreibung in der [[Wiener Zeitung]] für ein neues Wasserversorgungssystem. Es gewann das Projekt des Wiener [[Geologe]]n und Gemeinderats [[Eduard Suess]] und seines Mitarbeiters [[Carl Junker (Architekt)|Carl Junker]], welches eine 120&amp;amp;nbsp;km lange Fernleitung, Wasserspeicher und ein Verteilungssystem beinhaltete. Der Wiener [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] stimmte dem Projekt am 12. Juli 1864 zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten begannen 1870. Nur drei Jahre später wurde die vom [[niederösterreich]]ischen [[Rax]]-[[Schneeberg (Niederösterreich)|Schneeberg]]-Gebiet entlang der [[Thermenlinie]] nach Wien führende [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]] fertiggestellt und anlässlich der [[Weltausstellung 1873|Weltausstellung]] am 24. Oktober 1873 als Europas größte Wasserleitung von Kaiser [[Franz Joseph I.]] eröffnet. Zur Erinnerung an dieses Bauwerk wurde in Wien der [[Hochstrahlbrunnen]] am [[Schwarzenbergplatz]] errichtet. Gleichzeitig wurden die [[Hochbehälter]] am [[Rosenhügel (Wien)|Rosenhügel]], auf der [[Schmelz (Wien)|Schmelz]], am [[Wienerberg]] und am [[Laaerberg]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1888 waren 90&amp;amp;nbsp;% der Wohnhäuser des damaligen Wien an das Netz angeschlossen, womit der Großteil der etwa 900.000 Einwohner mit sauberem Trinkwasser versorgt werden konnte. In jeder Etage gab es einen Wasserhahn mit [[Emaille]]becken – die noch heute in zahlreichen Häusern dieser Zeit vorhandene &amp;#039;&amp;#039;[[Bassena]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1896 wurde mit dem [[Pumpwerk Breitensee]] in der Hütteldorfer Straße 142 das erste Pumpwerk in Wien in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem Rechtsstreit wurde zwischen 1895 und 1898 in Untertullnerbach von der belgischen &amp;#039;&amp;#039;Compagnie des Eaux de Vienne, Societé anonyme&amp;#039;&amp;#039; der [[Wienerwaldsee]] errichtet. Das im [[Wientalwasserwerk]] aufbereitete Wasser wurde als Nutzwasser an die Stadt Wien verkauft, die es an verschiedene Abnehmer weiterverkaufte. 1958 erwarb die Stadt Wien das Wasserwerk und nutzte es nach entsprechenden Umbauten bis 2004 als Trinkwasserwerk. Heute dient der Wientalstausee als Retentionsbecken – also als Regenrückhaltebecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die rasante Stadtentwicklung reichte das von der ersten Hochquellenleitung gelieferte Wasser bald nicht mehr aus. Deshalb wurde bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts unter Bürgermeister [[Karl Lueger]] die [[II. Wiener Hochquellenwasserleitung]] errichtet. Diese wird von Quellen im [[Hochschwab (Gebirgsgruppe)|Hochschwabgebiet]] gespeist und wurde 1910 ebenfalls von Kaiser Franz Joseph eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1966 existieren die [[Brunnen#Ziehbrunnen|Tiefbrunnen]] in der [[Lobau]], auf welche in Sonderfällen oder bei außergewöhnlich hohem Wasserverbrauch zurückgegriffen wird. Das Wasser ist Uferfiltrat der Donau, welches durch die lange Fließzeit im Untergrund etwas [[Wasserhärte|härter]] als Quellwasser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden im östlichen [[Wiener Becken]], der [[Mitterndorfer Senke]], [[Grundwassersee]]n erschlossen. Wegen der Grundwasserverunreinigungen, unter anderem durch die ehemalige [[Fischer-Deponie]], muss dieses Wasser jedoch aufbereitet werden. Die vielen Tests und Verfahren dauerten bis 2004, so dass sie erst seit 2006 Wasser liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand von 2024 werden in Wien rund 1.500 städtische Trinkbrunnen versorgt, von April bis September außerdem 75 mobile Trinkbrunnen mit zusätzlicher Sprühnebel-Funktion, 100 mobile Trinkbrunnen mit Sprühnebel-Installationen und zehn Vernebelungsanlagen;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/wienwasser/versorgung/brunnen.html |titel=Brunnen in Wien |werk=wien.gv.at |abruf=2025-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/umwelt/cooleswien/coole-plaetze.html |titel=Sommerspritzer, Coole Stelen und Coole Schiffe sorgen für Abkühlung |werk=wien.gv.at |sprache=de |abruf=2025-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hinzu kommen 55 Monumental- und Denkmalbrunnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/wienwasser/versorgung/brunnen.html |titel=Brunnen in Wien |werk=wien.gv.at |abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Kapazität ===&lt;br /&gt;
Die einzelnen Anlagen können täglich folgende Maximalmengen liefern:&lt;br /&gt;
* I. Hochquellenleitung: 220.000&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
* II. Hochquellenleitung: 217.000&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
* [[Grundwasserwerk Lobau]]: 80.000&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
* Wasserwerk Moosbrunn: 62.000&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
* Diverse kleinere Wasserspender: 10.000&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ergibt eine Summe von 589.000&amp;amp;nbsp;m³. Der durchschnittliche Tagesverbrauch von rund 375.000&amp;amp;nbsp;m³ wird von den beiden Hochquellenleitungen (I. 173.000&amp;amp;nbsp;m³, II. 202.000&amp;amp;nbsp;m³) bedient. Bei außergewöhnlich hohem Wasserverbrauch und in Sonderfällen, wie zum Beispiel bei Wartungsarbeiten oder der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Abkehr (Wiener Wasserversorgung)|Abkehr]]&amp;#039;&amp;#039;, wird auf die Tiefbrunnen in der [[Lobau]], das Wasserwerk Moosbrunn oder andere noch kleinere Brunnen zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersichtskarte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HQL Plan 4C.svg|mini|zentriert|hochkant=3|Übersichtskarte der Wege des Wiener Wassers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hochquellenleitung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödling Aquädukt 6591.jpg|mini|[[Aquädukt Mödling]] der Wiener Wasserleitung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenhügel_Portal.jpg|mini|Eingang des [[Wasserbehälter (Wasserwirtschaft)|Behälters]] am [[Rosenhügel (Wien)|Rosenhügel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenhügel Zulauf.jpg|mini|Ende der I.&amp;amp;nbsp;Hochquellenleitung im [[Wasserspeicher Rosenhügel|Behälter Rosenhügel]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellen der größtenteils mit [[Backstein|Ziegelmauerwerk]] erbauten &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz Josefs-Wasserleitung&amp;#039;&amp;#039;, wie die &amp;#039;&amp;#039;Erste Hochquellenleitung&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich hieß, liegen bei [[Kaiserbrunn (Gemeinde Reichenau)|Kaiserbrunn]] im [[Schwarza (Leitha)|Schwarza]]tal zwischen dem bis zu 2.007&amp;amp;nbsp;m hoch gelegenen Hochplateau der [[Rax]] und dem [[Schneeberg (Niederösterreich)|Schneeberg]], dem mit 2.076&amp;amp;nbsp;m höchsten Berg [[Niederösterreich]]s. Im Laufe der Jahre wurden noch weitere Quellen, wie die in [[Gußwerk]] oder am Fuß der [[Schneealpe]], in die &amp;#039;&amp;#039;Erste Hochquellenleitung&amp;#039;&amp;#039; eingespeist. Der Verlauf führt von Kaiserbrunn über [[Hirschwang an der Rax|Hirschwang]] durch das [[Höllental (Niederösterreich)|Höllental]] mittels 3&amp;amp;nbsp;km langen Stollen, durch einen gemauerten Kanal weiter über [[Payerbach]], [[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]], [[Bad Vöslau]], [[Baden bei Wien|Baden]], [[Mödling]] bis in die [[Wasserspeicher Rosenhügel|Wasserspeicher]] wie den [[Hochbehälter]] am [[Wasserspeicher Rosenhügel|Rosenhügel]] im [[Hietzing|13.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk]], von wo es dann weiterverteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser fließt 16&amp;amp;nbsp;Stunden, bis es in Wien eintrifft. Der Höhenunterschied beträgt 276&amp;amp;nbsp;m. Es erwärmt sich dabei um 1,5&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;[[°C]]. Da das Wasser die gesamte Strecke über in freiem Gefälle fließt, sind keine Pumpstationen notwendig. In den Jahren 1953–1959 wurde in [[Neusiedl am Steinfeld]] der [[Wasserbehälter Neusiedl am Steinfeld]] mit einem Fassungsvermögen von 600.000&amp;amp;nbsp;m³ errichtet, der einer der größten Wasserbehälter Europas ist. Der zwischen 1965 und 1968 errichtete [[Schneealpenstollen]] ermöglicht auch die Einspeisung von Quellwasser aus der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rohrnetz für die erste Hochquellenleitung wurde von der Firma Elsner &amp;amp; [[Paul Stumpf|Stumpf]], die viele Bauten mit Wasserleitungen ausstattete, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der &amp;#039;&amp;#039;I. Hochquellenleitung&amp;#039;&amp;#039; wurde der [[Wiener Wanderwege#Weitere Wanderwege|Wasserleitungswanderweg]] eingerichtet, der von Kaiserbrunn bis Gloggnitz und Bad Vöslau bis Mödling führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellengebiete auf Rax und Schneeberg gehören großteils der Gemeinde Wien, werden von der Forstverwaltung der Stadt Wien bewirtschaftet und sind heute fast zur Gänze als [[Wasserschutzgebiet|Wasserschutz-]], [[Quellenschutzgebiet|Quellenschutz-]] und [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Hochquellenleitung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|II. Wiener Hochquellenwasserleitung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luegeraquäduct, Scheibbs.jpg|mini|Aquädukt bei [[St. Anton an der Jeßnitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zweite Hochquellenleitung&amp;#039;&amp;#039; wird von Quellen im [[Hochschwabgruppe|Hochschwabgebiet]] gespeist. Sie wurde 1910, ebenfalls von Kaiser Franz Joseph, eröffnet. Auch sie hat ausreichend Gefälle bis Wien, sodass keine Pumpen benötigt werden. Wie bei der ersten Hochquellenleitung sind bereits im Quellgebiet große Höhenunterschiede vorhanden. Dieser Druck wird in [[Turbine]]n als Druckbremse abgebaut, die die Umgebung von [[Wildalpen]] bis [[Mariazell]] mit Strom versorgen. Eines der bekanntesten dieser Kraftwerke ist das [[Wasserleitungskraftwerk Gaming]]. Die 200&amp;amp;nbsp;km lange Leitung, die großteils aus steinenernen Stollen besteht, führt über 100&amp;amp;nbsp;[[Aquädukt]]e und 19&amp;amp;nbsp;[[Düker]], die aus [[Gießen (Metall)|Gussrohrleitungen]] errichtet wurden, da sie stellenweise bis 9&amp;amp;nbsp;bar aushalten müssen. Das Wasser benötigt ungefähr 36&amp;amp;nbsp;Stunden für die Strecke aus dem Quellengebiet bis Wien. Auch bei der Zuleitung in den [[Wasserbehälter Lainz]] ist der Druck des Zulaufes so stark, dass dort ebenfalls eine Turbine eingebaut wurde, welche jetzt wieder zur Energiegewinnung reaktiviert werden soll. Im Bereich größerer Flüsse sind Ablassschleusen eingebaut, die ein Entleeren der Leitung für Wartungs- und Reinigungsarbeiten, der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Abkehr&amp;#039;&amp;#039; ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte der Quellen ist die &amp;#039;&amp;#039;Kläfferquelle&amp;#039;&amp;#039; am Fuß des [[Hochschwab]]s im steirischen [[Salza (Enns)|Salzatal]], die bei Schneeschmelze eine Schüttung von 10.000&amp;amp;nbsp;[[Liter|l]]/[[Sekunde|s]] hat (das sind ca. 860.000&amp;amp;nbsp;m³ oder 860&amp;amp;nbsp;Mio. Liter pro Tag) und damit zu den größten Trinkwasserquellen Europas zählt. Allerdings hat die Leitung nur ein Fassungsvermögen von 210.000&amp;amp;nbsp;m³ täglich bei einem durchschnittlichen Leitungsquerschnitt von 1,16 bis 1,92&amp;amp;nbsp;m Breite und 1,58 bis 2,08&amp;amp;nbsp;m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Leitung führt von Wildalpen, [[Lunz am See]], [[Scheibbs]], [[Wilhelmsburg (Niederösterreich)|Wilhelmsburg]] und [[Neulengbach]] über [[Preßbaum]] nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Quellengebietes gehört der Gemeinde Wien, die es vom [[Stift Admont]] gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Wasserleitung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|III. Wiener Wasserleitung}}&lt;br /&gt;
Die [[III.&amp;amp;nbsp;Wiener Wasserleitung]] schließt das [[Wasserwerk Moosbrunn]] in der Mitterndorfer Senke etwa 30 km südlich von Wien an. Sie spendet circa 64.000&amp;amp;nbsp;Kubikmeter täglich, das ist ein gutes Viertel jeweils der Einspeisung der beiden Hochquellleitungen. Die Anlage ist seit 2006 in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/wienwasser/versorgung/weg/moosbrunn.html &amp;#039;&amp;#039;Wasserwerk Moosbrunn&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 27. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbehälter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenhügel innen.jpg|thumb|Im Behälter am Rosenhügel (Inhalt 130.000&amp;amp;nbsp;m³)]]&lt;br /&gt;
Etwa dreißig Hochbehälter versorgen die Stadt, die in sieben Druckzonen eingeteilt ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Weyrer: [https://www.tugraz.at/fileadmin/user_upload/Institute/SWW/5_Unterseite_Veranstaltungen/2_Vortragsreihe_17UHR/Vortragsreihe_Downloads/2008_WEYRER.pdf Rohrnetzrehabilitation Strategie 2008 (PDF 6,5 MB)] (mit Stadtplan der Druckzonen auf S. 4)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Trinkwasser. 95&amp;amp;nbsp;% der Haushalte werden aufgrund der Gravitationsenergie – also ohne Pumpe versorgt. Nur wenige Druckzonen („gelb“) müssen mit Pumpen versorgt werden, so beispielsweise der [[Wohnpark Alt-Erlaa]] oder der [[Millennium Tower Wien|Millennium Tower]], welche hauseigene Pumpen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markante Hochbehälter sind der mittlerweile stillgelegte [[Wasserturm Favoriten]] am [[Wienerberg]] oder auch der [[Wasserbehälter Bisamberg]], dessen Fassade vom Bildhauer Gottfried Kumpf gestaltet wurde. Durch die vielen Behälter können die Tagesspitzen abgedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserqualität ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenau an der Rax - Otto-Schutzhaus, Fernansicht.JPG|mini|links|Quellgebiet Raxalpe]]&lt;br /&gt;
Durch die Lage der Quellen im reinen [[Karst]]gebiet ist die Durchflussgeschwindigkeit durch den Boden meist sehr hoch. Da das Wasser durch den Kalkstock nach 8 bis 10&amp;amp;nbsp;Stunden bereits wieder aus der Quelle fließt, ist die Reinigungswirkung nicht sehr stark. Das Quellgebiet in den Voralpen wurde aber bereits 1965 in einer Größe von 600&amp;amp;nbsp;km² als [[Wasserschutzgebiet]] deklariert, wodurch das Wasser der beiden Hochquellenwasserleitungen auch heute, trotz veränderter Umweltbedingungen, so sauber ist, dass es nicht aufbereitet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Wasserwerke arbeiten eng mit der Forstverwaltung der Stadt Wien zusammen, um zielgerichtete Aufforstungen zur vermehrten Bildung von [[Humus]] zu betreiben, der in der Lage ist, das Wasser zu speichern und zu reinigen. Zudem hat sich die Stadt Wien auch an einer fachgerechten Wasserentsorgung der in dem Gebiet liegenden [[Schutzhütte]]n beteiligt. Durch den kurzen Aufenthalt des Wassers im Boden ist es mit 7–9 [[Wasserhärte|deutschen Härtegraden]] (dH) eher weich. Wasser aus dem Wasserwerk Lobau hat eine Gesamthärte von rund 18 dH. Die Wasserhärte des Leitungswassers schwankt in allen Bezirken zwischen 6 und 11 (in manchen bis 14&amp;amp;nbsp;dH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserpreis ===&lt;br /&gt;
Der Wasserpreis betrug 2026 pro Kubikmeter 2,27&amp;amp;nbsp;Euro (inklusive 10 % USt.), die Gebühr für den Wasserzähler 30 bis 364&amp;amp;nbsp;Euro je Kalenderjahr, abhängig von der Anschlussgröße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/amtswege/wasserbezugs-wasserzaehlergebuehr-meldung#zusaetzliche-informationen |titel=Wasserbezugs- und Wasserzählergebühr - Meldung |hrsg=Stadt Wien |sprache=de |kommentar=siehe Unterpunkt „Kosten und Zahlung“ |abruf=2026-03-13 |abruf-verborgen=|datum=2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
In Kaiserbrunn und in Wildalpen sind zwei Museen eingerichtet, die sich speziell mit dem Bau und Betrieb der Wasserleitung beschäftigen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn]]&amp;#039;&amp;#039; in Reichenau an der Rax&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserleitungsmuseum Wildalpen]]&amp;#039;&amp;#039; im steirischen Salzatal&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm Favoriten|Wasserturm am Wienerberg]] wird regelmäßig für Ausstellungen genutzt, die nichts mit Wasser zu tun haben, westlich von ihm ist der &amp;#039;&amp;#039;Wasserspielplatz Wasserturm&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet, auf dem im Juni das &amp;#039;&amp;#039;Wasserfest&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzaufgaben für die Stadt Wien ==&lt;br /&gt;
Anlässlich der Erteilung der Wasserkonsense für die beiden Hochquellenwasserleitungen wurde die Stadt Wien unter anderem auch zur Trinkwasserversorgung von Naßwald und Matzendorf, aber auch zur Erhaltung von Straßen und Brücken in den Forstgebieten verpflichtet. So betreut das Land Wien im Land Niederösterreich 32 Brücken im Raum Nasswald, Hirschwang und Stixenstein und im Land Steiermark 21 Brücken im Raum Wildalpen. Im Jahr 2011 wurden etwa die [[Rechenbrücke]] und die [[Schneiderbrücke]] von der Stadt Wien neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.wien.gv.at/verkehr/brueckenbau/baustellen/rechen-schneider.html|hrsg=Wiener Brückenbau und Grundbau (Magistratsabteilung 29)|zugriff=2014-05-21|titel=Neubau der Rechenbrücke und der Schneider Brücke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Donaueinzugsgebiet (IAWD) ==&lt;br /&gt;
Die 1993 gegründete [[Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Donaueinzugsgebiet]] hat ihren Sitz bei den Wiener Wasserwerken im [[Amtshaus Grabnergasse]] in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Mariahilf|Grabnergasse]] in Wien ([[Mariahilf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Assistenzeinsatz Wildalpen-Schreierquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Drennig: &amp;#039;&amp;#039;Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung. Festschrift herausgegeben vom Magistrat der Stadt Wien, Abt. 31 – Wasserwerke, aus Anlass der 100-Jahr-Feier am 24. Oktober 1973&amp;#039;&amp;#039;. Jugend und Volk, Wien 1973, ISBN 3-7141-6829-X.&lt;br /&gt;
* A. Drennig: &amp;#039;&amp;#039;Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Festschrift herausgegeben vom Magistrat der Stadt Wien, Abt. 31 – Wasserwerke&amp;#039;&amp;#039;. Compress-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-900607-11-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Water supply in Vienna|Wiener Wasserversorgung|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/wienwasser/ Magistratsabteilung 31 – Wiener Wasser]&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/wienwasser/pdf/geschichte-wasserversorgung.pdf Geschichte der Wiener Wasserversorgung]&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/wienwasser/bildung/wildalpen/ Museum HochQuellenWasser Wildalpen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geolba.ac.at/de/GEONEWS/2004-02-10-hochquellenwasser.html | wayback=20101218154800 | text=Die beiden Wiener Hochquellenwasserleitungen – was sie noch bringen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/pt/2002/03/25/a0149.1/textdruck Interview mit Hans Sailer, Direktor der Wiener Wasserwerke]&lt;br /&gt;
* [http://www.wasserwerk.at/home/wasserwerke/wien Wasserwerk Wien]&lt;br /&gt;
* [https://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/155158/index.html Wiener Wasser] Dokumentation von Georg Riha, Manfred Christ und Harald Pokieser, ORF 2010, 3sat&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|2. Februar 2006|13301776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserversorgungsbauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserversorgungssystem in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DIHerbi</name></author>
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