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	<title>Wiener Pestsäule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:46:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Pests%C3%A4ule&amp;diff=136404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maclemo: Änderungen von 194.166.8.4 (Diskussion) auf die letzte Version von Vasariano zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-04-29T19:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/194.166.8.4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/194.166.8.4&quot;&gt;194.166.8.4&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:194.166.8.4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:194.166.8.4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Vasariano&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Vasariano (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Vasariano&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wien Graben Pestsäule Ostseite.jpg|mini|Wiener Pestsäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Dreifaltigkeits- bzw. Pestsäule.JPG|mini|Südansicht der Pestsäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestsäule am Wiener Graben 4.jpg|mini|Detail vom oberen Abschnitt der Pestsäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestsäule Vienna Aug 2006.jpg|mini|Detail von der Basis der Pestsäule (Wappen [[Königreich Ungarn|Ungarns]] mit den Wappen von [[Kroatien]], [[Bosnien]] und [[Dalmatien]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestsäule Fotzenpoidl.JPG|mini|Statue von Kaiser Leopold I., umgangssprachlich [[Fotzenpoidl]] genannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Pestsäule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Dreifaltigkeitssäule]] am [[Graben (Wien)|Graben]] (einem so benannten Straßenzug) in der [[Wien]]er [[Innere Stadt (Wien)|Innenstadt]]. Sie wurde nach der [[Pest in Wien|Pestepidemie von 1679]] errichtet und am 29. Oktober 1693 geweiht. Die 21 Meter hohe [[barock]]e Säule ist eines der bekanntesten und markantesten plastischen Kunstwerke im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1679 wütete in Wien eine der letzten großen Pestepidemien. Auf der Flucht aus der Stadt gelobte [[Leopold I. (HRR)|Kaiser Leopold I.]] die Errichtung einer Gnadensäule bei Beendigung der Pestepidemie. Noch im selben Jahr wurde eine provisorische Holzsäule des Bildhauers [[Johann Frühwirth]] (1640–1701) eingeweiht, die einen [[Gnadenstuhl]] auf einer [[Korinthische Ordnung|korinthischen Säule]] sowie neun Engelsfiguren (für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neun Chöre der Engel]]&amp;#039;&amp;#039;) zeigte. 1683 ging der Auftrag für die Marmorausführung an [[Mathias Rauchmiller]], der jedoch bereits 1686 starb und einige Engelfiguren hinterließ. Danach kamen zahlreiche Neuplanungen, unter anderem auch von [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]], auf den das Programm der Sockelfiguren zurückgeht. Letztlich wurde die Projektleitung [[Paul Strudel]] übertragen, der sich auf das Programm des Theateringenieurs [[Lodovico Ottavio Burnacini]] stützte. Burnacini sah unterhalb der Dreifaltigkeit eine Wolkenpyramide mit Engelsfiguren und einer Figur des Glaubens vor, vor der ein betender Kaiser Leopold kniet. Unter den beteiligten Bildhauern waren auch [[Tobias Kracker]] und [[Ignaz Bendl]]. 1693 konnte die Säule dann geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der langen Bauzeit, der Planänderungen und der Anzahl der beteiligten Bildhauer macht das Denkmal einen homogenen Eindruck. Während der Planungszeit hat es sich von einer simplen und konservativen Andachtssäule zu einer [[Barockarchitektur|hochbarocken]] Inszenierung gewandelt, in der ein Geschehen theatralisch erzählt wird. Damit stellt es den Übergang in eine neue künstlerische Phase dar. Die Wiener Pestsäule war stilprägend und wurde in der ganzen Monarchie nachgeahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sie vor Schäden durch Kriegseinwirkung zu schützen, wurde sie im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingemauert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Werfring]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/wienquiz/2062386-Schlaraffische-Erquickung-im-alten-Wien.html &amp;#039;&amp;#039;Schlaraffische Erquickung im alten Wien.&amp;#039;&amp;#039;] [[Wiener Zeitung]] vom 29. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[COVID-19-Pandemie|Corona-Krise]] wurde die Wiener Pestsäule zu einer zentralen Anlaufstelle in der Stadt, wo mit der Bitte um einen glimpflichen Ausgang der Pandemie zahlreiche Kerzen, Kinderzeichnungen und Gebetstexte niedergelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wien.orf.at/stories/3040846/ |titel=CoV: Kerzen und Gebete bei Pestsäule |werk=orf.at |hrsg= |datum=2020-03-25 |abruf=2020-03-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographisches Programm ==&lt;br /&gt;
Die Säule weist ein kompliziertes [[Ikonografie|ikonographisches]] Programm auf, dessen Grundaussage ist, dass durch die persönliche Frömmigkeit und Fürbitte des Kaisers die Pest sowie die Osmanen ([[Zweite Wiener Türkenbelagerung]] 1683), welche beide als Strafe Gottes für ein sündenhaftes Leben bewertet wurden, abgewendet bzw. besiegt werden konnten. Die Säule stellt somit auch ein (Sieges-)Denkmal für Leopold I. dar. Im Programm äußert sich die [[Trinität|Dreifaltigkeit]] mehrfach in der Zahl Drei, nämlich vertikal in drei Stufen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Winkelbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;1522–1699, Ständefreiheit und Fürstenmacht. Länder und Untertanen des Hauses Habsburg im konfessionellen Zeitalter&amp;#039;&amp;#039; (= [[Herwig Wolfram]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;). Teil 2. Ueberreuter, Wien 2003, ISBN 3-8000-3987-7, S. 189 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
# in dem den Menschen vorbehaltenen Sockel, in dessen obersten Drittel Leopold I. als Fürbitter zu Gott betet,&lt;br /&gt;
# in dem den Engeln als Vermittler zwischen Gott und den Menschen gehörigen Bereich, sowie&lt;br /&gt;
# in der obersten, der heiligen Dreifaltigkeit vorbehaltenen Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem findet auch eine Dreiteilung im Grundriss statt, welche einen Zusammenhang zwischen sakralem Programm und den drei Teilreichen der [[Habsburgermonarchie]] herstellt:&lt;br /&gt;
# Der westliche Flügel ist Gottvater gewidmet und trägt einen Doppeladler, das Wappen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]], sowie die Wappen der innerösterreichischen Länder, Herzogtümer [[Steiermark]], [[Kärnten]] und [[Krain]]. Zwischen westlichem und östlichem Flügel befinden sich die Wappen [[Österreich ob der Enns|Österreichs ob der Enns]] und [[Österreich unter der Enns|Österreichs unter der Enns]], der Kernländer der Monarchie.&lt;br /&gt;
# Der östliche Flügel ist dem Gottessohn zugeordnet und trägt die Wappen der Königreiche [[Königreich Ungarn|Ungarn]], [[Kroatien]] und [[Dalmatien]], sowie [[Bosnien]].&lt;br /&gt;
# Der dem [[Heiliger Geist|Heiligen Geist]] gehörige nördliche Flügel ist mit den Wappen des Königreichs [[Böhmen]], der Markgrafschaften [[Oberlausitz]] und [[Niederlausitz]], wie auch des Herzogtums [[Schlesien]] verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inschriften und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestsäule Wien Chronogramminschrift.jpg|mini|Inschrift mit Chronogramm an der Ostseite]]&lt;br /&gt;
An der Pestsäule sind mehrere lateinische Inschriften angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den drei Schmalseiten wird der drei Personen der Dreifaltigkeit gedacht:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Deo Patri Creatori&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gott dem Vater dem Schöpfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Deo Filio Redemptori&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gott dem Sohn dem Erlöser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Deo Spiritui Sanctificatori&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gott dem Geist dem Heiligenden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschrift auf der südwestlichen Seite ===&lt;br /&gt;
Die Inschrift auf der südwestlichen Seite, parallel zum Straßenverlauf des Grabens, ist teilweise durch die Figurengruppe davor verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tibi Regi Soeculorum Immortali: Uni In Essentia Et Trini In Personis, Deo Infinite Bono, Aeterno Et Immenso, Cuius Dexterae Omnia Sunt Possibilia, Cuius Sapientiae Nihil Est Absconditum, Cuius Providentia In Sua Dispositione Non Fallitur, Cuius Maiestate Impletur Universum, Cuius Misericordia Super Omnia Opera.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dir, dem unsterblichen König der Zeiten, einer im Wesen und drei in der Person, dem Gott: dem unendlich Guten, dem Ewigen und Unermesslichen, für dessen rechte Hand alles möglich ist, dessen Weisheit nichts verborgen bleibt, dessen Vorsehung in ihren Anordnungen nicht irrt, durch dessen Erhabenheit das Universum erfüllt wird, dessen Barmherzigkeit über allem Handeln ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschrift auf der Nordseite ===&lt;br /&gt;
Auf der Nordseite, dem Petersplatz zugewandt, befindet sich folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tibi, inquam, Sanctissimae ac Individuae Trinitati: Ego Leopoldus Humilis Servus Tuus Gratias ago, Quas Possum, Maximas Pro Aversa Anno .MDCLXXIX. Per Summam Benignitatem Tuam Ab Hac Vrbe Et Avstriae Provincia, Dirae Pestis Lue: Atque in Perpetuam Debitae Gratitudinis tesseram, Praesens Monumentum Demississime Consecro&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dir, der heiligsten und unteilbaren Dreifaltigkeit: Ich Leopold, dein demütiger Diener, ich danke dir, so sehr ich nur kann, dafür, dass im Jahr 1679 durch deine höchste Güte die unheilvolle Pestseuche von dieser Stadt und dem Land Österreich abgewendet wurde: und als ständiges Zeichen der gebührenden Dankbarkeit widme ich dir untertänigst dieses Denkmal.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschrift auf der Ostseite ===&lt;br /&gt;
Folgende Inschrift befindet sich an der dem Stephansplatz zugewandten Ostseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suscipe Clementissime Deus, Servi Tui Demisse Te Adorantis Vota: Et Me, Coniugem, Liberos, Domumque Meam: Populos Et Exercitus Meos: Regna Ac Provincias: Continua Misericordiae Tuae Protectione Guberna, Custodi, Defende! Ita VoVI: anno DoMInI saLVatorIs NostrI IesU ChrIstI&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nimm an, gütigster Gott, die Gelübde deines Dieners, der dich demütig anbetet: Und mich, meine Gattin, meine Kinder und mein Haus, meine Völker und Heere, Reiche und Provinzen: Lenke, bewache, verteidige im immerwährenden Schutz deiner Barmherzigkeit! So habe ich gelobt im Jahre [1679] des Herrn, unseres Erlösers Jesu Christi.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreszahl 1679 ist nicht explizit angegeben, sondern als [[Chronogramm]] verschlüsselt: In den letzten vier Zeilen der Inschrift (ab „Ita VoVI“) ergibt die Summe der Großbuchstaben, als [[römische Zahlen]] gelesen, die Jahreszahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erica Tietze-Conrat]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pestsäule am Graben in Wien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Hölzel, Wien 1920 ({{Landesbibliothek.at|urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-3867859}}).&lt;br /&gt;
* [[Gerolf Coudenhove-Kalergi|Gerolf Coudenhove]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Pestsäule. Versuch einer Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Herold, Wien u. a. 1958.&lt;br /&gt;
* Reingard Witzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pestsäule am Graben in Wien.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;The plague column on the Graben in Vienna.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Colonna della peste a Vienna&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Geschichtsblätter]]. Beiheft.&amp;#039;&amp;#039; 4, 2005). Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 2005, ISBN 3-8258-9582-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Plague Column, Vienna|Wiener Pestsäule|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.208707|EW=16.369797|dim=10|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pestsäule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopold I. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1680er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmorskulptur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitssäule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säule in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maclemo</name></author>
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