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	<title>Wiener Partie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jogep am 18. April 2026 um 20:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schacheröffnung&lt;br /&gt;
| Z8=rd/nd/bd/qd/kd/bd/nd/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/pd/pd/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/pl/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/nl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=pl/pl/pl/pl/--/pl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/--/bl/ql/kl/bl/nl/rl/&lt;br /&gt;
| Bezeichnung    = Wiener Partie&lt;br /&gt;
| AndereNamen    =&lt;br /&gt;
| ECO            = C25–C29&lt;br /&gt;
| Züge           = 1. e2–e4 e7–e5&amp;lt;br /&amp;gt;2. Sb1–c3&lt;br /&gt;
| BenanntNach    = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| ÄltesteQuelle  =&lt;br /&gt;
| ZuerstGespielt =&lt;br /&gt;
| ChessgamesID   =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Partie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnung]] des [[Schach|Schachspiels]]. Die Wiener Partie zählt zu den [[Offene Spiele (Schach)|Offenen Spielen]] und beginnt mit den Zügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. e2–e4 e7–e5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Sb1–c3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Zugumstellung]]en sind Überleitungen zum [[Königsgambit]], zum [[Läuferspiel]] und zum [[Vierspringerspiel]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Eröffnung wird bereits 1857 in [[Tassilo von Heydebrand und der Lasa|von der Lasas]] „Leitfaden für Schachspieler“ erwähnt: „Dieser in Wien übliche Zug des Springers“ (S. 47), in der Auflage von 1880 desselben Werkes heißt es: „daher der Name Wiener Partie“ (S. 61). Die ursprüngliche Idee, zunächst die [[Zentrum (Schach)|Zentralfelder]] d5 und e4 zu überdecken und dann eine Art verzögertes [[Königsgambit]] mit f2–f4 zu spielen, stammt von dem [[Wien]]er Schachmeister [[Carl Hamppe]], wurde im 19. Jahrhundert aber auch „von anderen Wiener Meistern kultiviert.“ (von Bardeleben und Mieses: „[[Lehrbuch des Schachspiels]]“, Leipzig 1894, S. 297)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung wird heutzutage meist positionell behandelt (also ohne den Vorstoß f2–f4). Es fällt Weiß dabei schwer, den Anzugsvorteil zu behaupten. Deshalb wird diese Eröffnung zwischen [[Großmeister (Schach)|Großmeistern]] nur selten gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hauptvarianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Hauptvarianten sind bekannt:&lt;br /&gt;
* 2. … Sg8–f6&lt;br /&gt;
** 3. Lf1–c4 (nach Sf6xe4 kann 4. Dd1–h5 folgen mit Übergang in die scharfe [[Frankenstein-Dracula-Variante]]; Sc6 wird das [[Zweispringerspiel im Nachzuge]])&lt;br /&gt;
** 3. g2–g3, das positionelle Fianchetto-System&lt;br /&gt;
** 3. f2–f4 d7–d5 4. f4xe5 Sf6xe4 5. Dd1–f3 Sb8–c6 6. Lf1–b5 Se4xc3 ist die Hauptvariante&lt;br /&gt;
* 2. … Sb8–c6&lt;br /&gt;
** 3. Lf1–c4 oder f2–f4 (verschiedene Wiener [[Gambit|Gambitvarianten]]).&lt;br /&gt;
** 3. Sg1–f3 leitet zum [[Dreispringerspiel|Drei-]] oder [[Vierspringerspiel]] über.&lt;br /&gt;
** 3. f2–f4 e5xf4 4. d2–d4, das [[Steinitz-Gambit]]&lt;br /&gt;
** 3. f2–f4 e5xf4 4. Sg1–f3 g7–g5 5. d2–d4, das [[Pierce-Gambit]]&lt;br /&gt;
** 3. f2–f4 e5xf4 4. Sg1–f3 g7–g5 5. h2–h4 g5–g4 6. Sf3–g5, das [[Allgaier-Gambit|Hamppe-Allgaier-Gambit]]&lt;br /&gt;
** 3. f2–f4 e5xf4 4. Sg1–f3 g7–g5 5. Lf1–c4 g5–g4 6. 0–0, das &amp;#039;&amp;#039;Hamppe-[[Muzio-Gambit]]&amp;#039;&amp;#039;. 6. … g4xf3 7. Dd1xf3 und hier ist Sc6–e5 möglich. &lt;br /&gt;
* 2. … Lf8–c5 (Siehe [[Unsterbliche Remispartie]]) sollte mit 3. Sg1–f3 d7–d6 4. d2–d4 beantwortet werden   (3. … Sb8–c6 führt zum Dreispringerspiel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* [[Alexei Stepanowitsch Suetin|Alexei Suetin]]: Lehrbuch der Schachtheorie, Sportverlag Berlin, 1974.&lt;br /&gt;
* László Jakobetz, László Somlai: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Partie.&amp;#039;&amp;#039; Dreier, Ludwigshafen 1994, ISBN 3929376121.&lt;br /&gt;
* [[John Shaw (Schachspieler)|John Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;The King&amp;#039;s Gambit.&amp;#039;&amp;#039; Quality Chess, Glasgow 2014, ISBN 978-1-906552-74-9, S. 137–196 (englisch), enthält diverse Varianten zu den oben genannten Gambits Pierce-Gambit, Hamppe-Allgaier-Gambit sowie Hamppe-Muzio-Gambit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4811407-8|LCCN=sh00008690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offene Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jogep</name></author>
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