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	<title>Wiener Operation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Operation&amp;diff=370725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EliseeReclus: /* Sowjetischer Vormarsch auf Wien */</title>
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		<updated>2026-03-14T11:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sowjetischer Vormarsch auf Wien&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|DATUM=16. März&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=[[15. April]] [[1945]]&lt;br /&gt;
|ORT=[[Wien]], [[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=sowjetischer Sieg&lt;br /&gt;
|FOLGEN=&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{SUN-1923}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Flag of the Bulgarian Homeland Front.svg|20px|class=noviewer|rand]] [[Zarentum Bulgarien|Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2={{DEU-1935}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{HUN-1940}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT3=&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1={{SUN-1923|#}} [[Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin|Fjodor Tolbuchin]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Flag of the Bulgarian Homeland Front.svg|20px|class=noviewer|rand]] [[Wladimir Stojtschew]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2={{DEU-1935|#}} [[Rudolf von Bünau (General, 1890)|Rudolf von Bünau]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER3=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=3. Ukrainische Front: 639.000 Mann, davon etwa 400.000 im Wiener Becken, dazu kommt ab 6. April die 46. Armee der 2. Ukrainischen Front&lt;br /&gt;
12.190 Geschütze, 1.318 Panzer und 984 Flugzeuge&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=Heeresgruppe Süd: etwa 410.000 Mann, davon 80.000 Mann im Wiener Raum&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE3=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1=167.940 Mann, davon 38.661 Tote und 129.279 Verwundete, 603 Panzer und Selbstfahrlafetten, 764 Geschütze und Granatwerfer, 614 Flugzeuge&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rus-sky.com/history/library/w/w06.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=etwa 37.000 Tote und 130.000 ? Gefangene (zumeist ungarische Verbände)&lt;br /&gt;
|VERLUSTE3=&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK={{Linkbox Deutsch-Sowjetischer Krieg}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Operation 1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht um Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die Kämpfe zwischen der [[Rote Armee|Roten Armee]] und der deutschen [[Wehrmacht]] in [[Wien]] und dem [[Wienerwald]] vom 16. März bis 15. April 1945 bezeichnet. Der Kampf im Stadtgebiet dauerte vom 6. bis 13. April.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht um Budapest]] und den erfolglosen [[Kampf um Ungarn|deutschen Operationen in Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4680171/Fruhlingserwachen-1945_Hitlers-letzte-Offensive „Frühlingserwachen“ 1945: Hitlers letzte Offensive] auf &amp;#039;&amp;#039;diepresse.com&amp;#039;&amp;#039; vom 8. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; scheiterten während der [[Plattenseeoffensive]] die verlustreichen Gegenangriffe der deutschen [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] und der [[6. Panzerarmee (Wehrmacht)|6. Panzerarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1945 startete die [[Rote Armee]] (mit der 4. und 9. Gardearmee an der Spitze) die entscheidende Gegenoffensive: Die Armeen der [[3. Ukrainische Front|3. Ukrainischen Front]] wurden von der 17. Luftarmee, die der [[Steppenfront#2. Ukrainische Front|2. Ukrainischen Front]] von der 5. Luftarmee unterstützt. 42 sowjetische Divisionen durchbrachen mit Unterstützung von acht schnellen Korps die deutschen Stellungen. Die 6. Panzer-Armee entging nur knapp einer Einkesselung und musste sich nach [[Sopron]] und [[Szombathely]] zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sowjetische [[6. Garde-Panzerarmee]] unter General [[Andrei Krawtschenko]] wurde erst am 20. März wegen Umgruppierungen an die Spitze der Verfolgung gestellt. Die übergeordnete deutsche [[Heeresgruppe Süd]] (General der Infanterie [[Otto Wöhler|Wöhler]], ab 7. April Generaloberst [[Lothar Rendulic|Rendulic]]) musste die 6. Panzerarmee über die österreichische Grenze nach [[Eisenstadt]], andererseits die 6. Armee und die nur bedingt einsetzbare ungarische [[3. Armee (Ungarn)|3. Armee]] (General [[József Heszlényi|Heszlényi]]) über [[Szentgotthárd]] ins [[Burgenland]] zurücknehmen. Während das [[II. SS-Panzerkorps]] (General [[Wilhelm Bittrich|Bittrich]]) voraus über [[Wimpassing an der Leitha]] zurückging und die Verteidigung von Wien vorbereite, versuchte das [[I. SS-Panzerkorps|I. SS Panzer-Korps]] (General [[Hermann Prieß|Prieß]]) die sowjetischen Truppen zwischen Sopron und [[Kőszeg]] hinzuhalten und sich den Rückzug in Richtung [[Wiener Neustadt]] zu erkämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März erreichte die sowjetische 46. Armee den [[Raab (Fluss)|Raab]]-Abschnitt und eröffnete den Angriff auf [[Győr]]; am rechten Ufer der Donau wurde bis 30. März der deutsche Brückenkopf bei [[Komárom]] vollständig beseitigt. Die an der Grenze liegenden deutschen Verteidigungsstellungen des [[Südostwall]]s, die Linien A und B, wurden relativ schnell durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetischer Vormarsch auf Wien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Südostwall.jpg|mini|Verlauf des Südostwalls und Wiener Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Richtung Wien angreifenden sowjetischen [[Armee]]n verfügten über etwa 400.000 Mann, 400 [[Panzer]] und 7.000 [[Sturmgeschütz]]e, [[Granatwerfer]] und [[Katjuscha (Raketenwerfer)|Raketenwerfer]]. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass [[Josef Stalin|Stalin]] den [[Oberbefehlshaber]] der 3. Ukrainischen Front, Marschall [[Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin|Tolbuchin]] als absehbaren &amp;#039;&amp;#039;Sieger von Wien&amp;#039;&amp;#039; gegenüber [[Rodion Jakowlewitsch Malinowski|Malinowski]], dem fähigeren Kommandeur der [[Steppenfront|2. Ukrainischen Front]], bevorzugte, da ihm dieser als potentieller politischer Konkurrent zu mächtig erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowjetische Panzertruppen unter General Krawtschenko überschritten am 29. März um 11:05 Uhr die damalige deutsche Reichsgrenze bei [[Klostermarienberg]] im [[Bezirk Oberpullendorf]]. Das 9. Garde-mechanisierte Korps (Generalleutnant [[Michail Wassiljewitsch Wolkow|Wolkow]]) und das 5. Garde-Panzerkorps (Generalmajor [[Michail Iwanowitsch Saweljew|Saweljew]]) schwenkten nach Norden auf [[Wiener Neustadt]] und [[Mattersburg]] ein. Parallel dazu deckten fünf Schützenkorps der sowjetischen 4. und 9. Gardearmee die Flanken. Die [[4. Gardearmee (Rote Armee)|4. Gardearmee]] unter Generalleutnant [[Nikanor Dmitrijewitsch Sachwatajew|Sachwatajew]] folgte am rechten Flügel über Eisenstadt und [[Gramatneusiedl]] nach [[Schwechat]]. Die [[9. Gardearmee (Rote Armee)|9.&amp;amp;nbsp;Gardearmee]] unter [[Generaloberst]] [[Wassili Wassiljewitsch Glagolew|Glagolew]] drang links davon aus dem Raum [[Kőszeg]] über [[Aspang]] mit drei Schützenkorps (37., 38. und 39. Garde-Schützenkorps) durch die [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Bucklige Welt]] in Richtung [[Gloggnitz]] vor. Marschall Tolbuchin hatte den Befehl gegeben, Wien über [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] – nach Norden vorstoßend – vom Westen her zu umfassen. Die Aufgabe der [[46. Armee (Rote Armee)|46. Armee]] (linker Flügel der 2. Ukrainische Front) bestand darin, hinter dem vorgeschobenen 23. Panzerkorps nordöstlich des [[Neusiedler See]]s mit dem 10. und 18. Garde-Schützenkorps in erster Staffel und dem 23., 68. und 75. Schützenkorps in zweiter Staffel (zusammen 13 Schützendivisionen) die Donau zwischen [[Bruck an der Leitha|Bruck]] und [[Bratislava]] zu erreichen, um den Truppen der 3. Ukrainischen Front vom Osten her, bei der Einnahme von Wien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrmacht und [[Waffen-SS]] kämpften mit den Resten der von Budapest zurückgezogenen [[6. Panzerarmee (Wehrmacht)|6. Panzerarmee]] der [[Heeresgruppe Süd]], deren materielle Ausstattung auf 52 intakte Panzer und Sturmgeschütze geschrumpft war, wovon 28 in Wien und der Rest im [[Wienerwald]] stationiert waren. Trotz der am 6. April eintreffenden Verstärkung durch die besonders fanatisierte und kampfstarke [[Führer-Grenadier-Division]] (General [[Hellmuth Mäder|Mäder]]), kämpften nur etwa 20.000 deutsche Soldaten in Wien und ca. 8000 im Wienerwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westliche Umfassung Wiens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Венская операция.jpg|mini|Wiener Operation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna Operations.jpg|mini|Sowjetische Soldaten an der Wiener Stadtgrenze, erkennbar am provisorisch in kyrillisch angebrachten Ortsschild Wena (russ. Wien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April durchbrachen das 9. Garde-mechanisierte Korps und das 39. Garde-Schützenkorps die Front der [[1. SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler|1. SS-Panzer-Division]] zwischen [[Walpersbach]] und [[Frohsdorf]] und trieben die deutschen Truppen nach Westen auf [[Bad Fischau]] zurück. Gleichzeitig erreichte rechts davon das 5. Garde-Panzerkorps die Linie [[Bad Sauerbrunn]]-[[Zillingdorf]]-[[Ebenfurth]], überschritt die [[Leitha]] und konnte bis zum Abend auch [[Wiener Neustadt]] besetzen. Am 3. April drängte die 6. Garde-Panzerarmee die [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“|12. SS-Panzer-Division]] aus [[Bad Vöslau]] nach Westen ab, schwenkte wieder nordwärts und erreichte [[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]. Dort teilten sich die Truppen, um Wien nicht nur aus dem Süden und Nordosten, sondern auch aus dem Westen zu umfassen. Die 6. Gardepanzerarmee stieß dazu am 4. April durch das [[Helenental]] in Richtung [[Heiligenkreuz (Niederösterreich)|Heiligenkreuz]] und [[Alland]] nach Norden vor, während der andere Keil (bestehend aus der 9. und 4. Gardearmee) den Direktangriff auf Wien zwischen [[Inzersdorf (Wien)|Inzersdorf]] und Schwechat fortsetzte.&lt;br /&gt;
Vier sowjetische Angriffskeile, aus dem Süden kommend, erreichten die Wiener Stadtgrenze am 6. April, während gleichzeitig im Westen der Stadt das 5. Garde-Panzerkorps ohne gegnerischen Widerstand bei [[Tulln]] die Donau erreichte und mit der 20. und 22. Garde-Panzerbrigade in [[Klosterneuburg]] eindrang. Das diesen Vorstoß begleitende 38. Garde-Schützenkorps (General Utwenko) bildete dabei einen nördlichen Donau-Brückenkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kämpfe am linken Donau-Ufer und im Marchfeld ===&lt;br /&gt;
Zwischen dem 6. und 11. April griff auch der linke Flügel der 2. Ukrainischen Front (Marschall Malinowski) mit der [[46. Armee (Rote Armee)|46. Armee]] in die Kämpfe nordöstlich von Wien ein. Im Zuge der [[Bratislava-Brünner Operation]] nach Norden auf [[Brünn]] vorstoßend, überschritt die [[7. Gardearmee (Rote Armee)|7. Gardearmee]] (General Schumilow) den [[March (Fluss)|March]]-Abschnitt zwischen [[Dürnkrut]] und [[Engelhartstetten|Groißenbrunn]] und rückte durch das [[Marchfeld]] nach Norden vor. Die deutsche [[96. Infanterie-Division (Wehrmacht)|96. Infanterie-Division]] und die [[101. Jäger-Division (Wehrmacht)|101. Jäger-Division]] mussten [[Gänserndorf]] und [[Angern an der March|Angern]] am 10. April räumen. Die bei [[Zistersdorf]] eingesetzte [[25. Panzer-Division (Wehrmacht)|25. Panzer-Division]] konnte den Verlust der dortigen Erdölfelder nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen überschritt die 46. Armee (Generalleutnant [[Alexander Wassiljewitsch Petruschewski|Petruschewski]]) am 6. April die Donau zwischen [[Haslau-Maria Ellend]] und westlich von [[Hainburg an der Donau|Hainburg]]. Die Donau-Flottille unter Konteradmiral [[Georgi Nikititsch Cholostjakow|Cholostjakow]] setzte dabei innerhalb von fünf Tagen mehr als 70.000 Soldaten, 567 Geschütze und anderes militärisches Material auf das nördliche Donauufer über. Am 8. April landeten zusätzlich gegenüber von [[Orth an der Donau|Orth]] und bei [[Mannsdorf an der Donau|Mannsdorf]] sowjetische Kräfte am linken Donau-Ufer. Das über [[Markgrafneusiedl]] auf [[Süßenbrunn]] auf [[Wien-Donaustadt]] vorrückende 75. Schützenkorps (General Adrian Akimenko) und das 2. Garde-mechanisierte Korps (Generalleutnant [[Karp Wassiljewitsch Swiridow|Swiridow]]) verlegte den aus Wien nach Norden zurückflutenden deutschen Truppen den Rückzug. Das sowjetische 23. Panzerkorps (Generalleutnant [[Alexei Ossipowitsch Achmanow|Achmanow]]) besetzte am 11. April [[Deutsch-Wagram]]. Erst am 13. April nahm das 18. Garde-Schützenkorps (Generalleutnant [[Iwan Michailowitsch Afonin|Afonin]]) nach der Sicherung von [[Groß-Enzersdorf]] östlich von [[Korneuburg]] Verbindung zur 9. Gardearmee auf. Die [[Wiener Gemeindebezirke]] links der Donau (Transdanubien) erlebten „nur noch“ den Rückzugskampf der SS-Truppen aus Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht um Wien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Мирные будни в послевоенной Вене-2.png|mini|Sowjetische Truppen in der Innenstadt von Wien (1945)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Благодарность Сталина за взятие Вены.jpg|mini|Dankschreiben Stalins an einen der Teilnehmer der Operation]]&lt;br /&gt;
Zwischen dem deutschen Kampfkommandanten Wiens, [[General der Infanterie]] [[Rudolf von Bünau (General, 1890)|Rudolf von Bünau]], und dem Befehlshaber der 6. Panzerarmee, [[SS-Oberst-Gruppenführer]] [[Sepp Dietrich]], ergab sich eine Kontroverse über Art und Intensität der Kampfführung, obwohl beide aufgrund der unzureichenden Mittel über die Aussichtslosigkeit der bevorstehenden Kämpfe einig waren. Mehrere Anläufe von Offizieren, Wien zur „[[Offene Stadt|Offenen Stadt]]“ zu erklären, scheiterten am Widerstand des [[Reichsstatthalter]]s und [[Gauleiter]]s von Wien, [[Baldur von Schirach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Kampf im Wiener Stadtgebiet begann am 6.&amp;amp;nbsp;April vom Süden her. Das 39. Garde-Schützenkorps (General Tichonow) der 9. Gardearmee drängte die [[SS-Panzerdivision „Das Reich“|2. SS-Panzerdivision „Das Reich“]] über [[Mödling]] nach [[Hetzendorf (Wien)|Hetzendorf]] und [[Vösendorf]] zurück. Rechts davon rückte die 4. Gardearmee gegen die [[SS-Division Totenkopf|3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“]] vor: das 1. Garde-mechanisierte Korps (General Russijanow) war über [[Laxenburg]] auf [[Achau]] vorgedrungen, das 21. Garde-Schützenkorps (General Kozak) durchschritt [[Himberg]] und drang im Bezirk [[Simmering (Wiener Bezirksteil)|Simmering]] ein. Das 20. Garde-Schützenkorps (General [[Nikolai Iwanowitsch Birjukow (Generalleutnant)|Birjukow]]) besetzte im Kampf mit der deutschen [[6. Panzer-Division (Wehrmacht)|6. Panzer-Division]] (General [[Rudolf von Waldenfels (General)|von Waldenfels]]) Schwechat und drängte am 7. April zur [[Donau]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der westliche sowjetische Angriffskeil (9. Garde-mechanisiertes Korps) erreichte am 7. April die Stadtgrenze und stieß über [[Gersthof]] und nördlich der [[Westbahn (Österreich)|Westbahnlinie]] in die inneren Bezirke vor. Am gleichen Tag verstärkte die 2. SS-Panzer-Division aus dem Bereich [[Mauer (Wien)|Mauer]] kommend über die [[Mariahilfer Straße]] die Verteidiger der Innenbezirke. Erst am 9. April erreichte der nordwestliche Keil, aufgehalten durch die Hügel und Täler des Wienerwalds, über [[Klosterneuburg]] die Stadtteile [[Sievering]], [[Grinzing]] und [[Nußdorf (Wien)|Nußdorf]]. Die Lage der Verteidiger war bei einem Kräfteverhältnis von bestenfalls 1:10 und prekärer Versorgungslage von Beginn an aussichtslos. Der taktische Sinn bestand wohl darin, durch den Zeitgewinn eine Neuformation der Truppe im Westen bzw. den Rückzug in die imaginäre [[Alpenfestung]] zu ermöglichen oder auch in der letzten Hoffnung Hitlers, der bereits in der Luft liegende [[Kalter Krieg|Kalte Krieg]] möge heiß werden und die Deutschen würden durch ein Arrangement mit den Westmächten an deren Seite gegen die [[Kommunisten]] ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampfwille sowohl der abgekämpften Soldaten und Offiziere als auch der Bevölkerung erreichte einen Tiefpunkt. Die stationären [[Flugabwehrkanone|Flakbatterien]] des [[Luftkrieg]]s ([[Wiener Flaktürme]]) wurden zu [[Panzerabwehrkanone]]n umfunktioniert, [[Volkssturm]] und [[Hitlerjugend]] mobilisiert und Barrikaden errichtet.&lt;br /&gt;
In den Tagen vom 7.&amp;amp;nbsp;April bis 9.&amp;amp;nbsp;April wurde das [[Arsenal (Wien)|Wiener Arsenal]], welches von Teilen der 3. SS-Panzer-Division verteidigt wurde, Brennpunkt der Kämpfe, wobei die [[Rote Armee]] hohe Verluste zu verzeichnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Phönix aus der Asche. Zerstörung und Wiederaufbau des Heeresgeschichtlichen Museums 1944 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband der Sonderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums 21. Juni bis 20. Oktober 2005, Wien 2005, ISBN 3-85028-411-5, S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Gegenden, besonders in [[Simmering]], am [[Gürtel (Wien)|Gürtel]] und am [[Donaukanal]] wurde bis zum 13.&amp;amp;nbsp;April um jedes Haus gekämpft. Die Einnahme der [[Leopoldstadt]] und [[Brigittenau]] durch sowjetische Truppen war in kurzer Zeit abgeschlossen. Am 8. April wurde die noch kampfstarke [[Führer-Grenadier-Division]] aus der Stadt auf das nördliche Ufer der [[Donau]] zurückgezogen und verteidigte die neuen Stellungen gegenüber dem Anmarsch der sowjetischen [[46. Armee (Rote Armee)|46. Armee]] von [[Eßling]] über [[Groß-Enzersdorf]] bis [[Raasdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rauchensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, ÖBV 1985, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 9.&amp;amp;nbsp;April 1945 waren die [[Nordbrücke (Wien)|Nordwestbahnbrücke]] und die [[Nordbahnbrücke]] von den Deutschen gesprengt worden, um die Einnahme der Stadt durch die sowjetische Armee von Norden und Westen her zu verhindern. Die [[Reichsbrücke]] wurde zur Sprengung vorbereitet, blieb aber als Rückzugsmöglichkeit auf das nördliche Donau-Ufer bis zur Entscheidung erhalten. Um die Reichsbrücke unzerstört zu erhalten, beschloss das sowjetische Kommando am 11. April die Donau-Flottille heranzuziehen. Beide Ufer wurden von deutschen Truppen beherrscht, als 15 Panzerboote eine [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] anlandeten, die sich auf der südlichen Ausfahrt der Brücke festsetzen konnte. Die deutschen Verbände versuchten die verlorene Position um jeden Preis zurückzunehmen; Gegenangriffe wurden auch in der Nacht angesetzt. Am linken Ufer der Donau wurde [[Donaustadt]] bereits vom 18. und 10. Garde-Schützenkorps (Generalleutnant [[Iwan Andrejewitsch Rubanjuk|Rubanjuk]]) der 46. Armee besetzt.&lt;br /&gt;
Nach zwei Tagen drang vom Süden her ein Angriff der 80. Garde-Schützendivision zur Donau durch; die deutsche Verteidigung an der Reichsbrücke wurde gespalten. Am rechten Donau-Ufer hielt die 2. SS-Panzer-Division nur noch einen Brückenkopf um die [[Floridsdorfer Brücke]] bis zum Nordwestbahnhof. Die Masse der 6. Panzerdivision war bereits über die Reichsbrücke nach Norden zurückgegangen, als am Morgen des 13. April Einheiten der sowjetischen 7. Garde-Luftlande-Division vom [[Wiener Prater|Prater]] her über die Donau gingen und die Reichsbrücke zusammen mit dem Schützen-Regiment 217 stürmen und erhalten konnten. Generaloberst [[Lothar Rendulic]] hatte die Sprengung mehrmals ausgeschlossen und erlaubte sie erst, als der südliche Brückenkopf bereits von der Roten Armee eingenommen war und der nördliche Brückenkopf ohne Deckung im sowjetischen Feuerbereich lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämpfe südlich der Donau dauerten nach dem Fall von Wien noch bis zum 18. April an, nachdem die dorthin umgruppierte sowjetische 4. Gardearmee, unterstützt durch das 18. Panzerkorps (Generalmajor Pjotr D. Goworunienko), den Raum bis [[St. Pölten]] erobert hatte. Der [[Kampf um Alland (1945)|Kampf um Alland]] im Wienerwald tobte weit länger, bis sich am 23. April die Front ins [[Triestingtal]] nach [[Altenmarkt an der Triesting|Altenmarkt]] und [[Hainfeld (Niederösterreich)|Hainfeld]] verlagert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperation mit den sowjetischen Streitkräften ==&lt;br /&gt;
Im Untergrund war es bereits vor der Einnahme Wiens durch die Rote Armee zu intensiven Kontakten der politischen Gruppierungen der [[Zwischenkriegszeit]] gekommen, deren Führer gerade aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern entkommen waren. Die Widerstandsgruppen der Kommunisten, christlich-konservativer Gruppen und auch einiger Offiziere um Major [[Carl Szokoll]] im [[Wehrkreis XVII (Wien)|Wehrkreiskommando XVII]] (General der Infanterie [[Albrecht Schubert|Schubert]]) versuchten Schäden an der Stadt durch Kontakte und Kooperationen mit dem Hauptquartier General Tolbuchins in [[Hochwolkersdorf]] zu minimieren. Schon am 4. April 1945 bot [[Karl Renner]], der erste Staatskanzler der [[Erste Republik Österreich|Ersten Republik]], der sich von seinem vom NS-Regime festgelegten Wohnort [[Gloggnitz]] von Soldaten der Roten Armee nach Hochwolkersdorf hatte bringen lassen, über einen &amp;#039;&amp;#039;Politgeneral&amp;#039;&amp;#039; Josef Stalin seine Dienste bei einer möglichen Neugründung Österreichs an, dessen &amp;#039;&amp;#039;„Zukunft unfraglich dem Sozialismus gehört“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General der Infanterie von Bünau wurde nicht von der Aufgabe als Kampfkommandant entbunden und blieb für alle Maßnahmen voll verantwortlich. Im Falle seines Versagens hatte er mit einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgerichtsverfahren]] zu rechnen; außerdem drohte Sippenhaft verhängt zu werden. Unter diesen Eindrücken bestellte er, ohne von dessen Tätigkeit im Widerstand zu wissen, ausgerechnet den Leiter der militärischen Widerstandsbewegung [[Major]] [[Carl Szokoll]] zum Verbindungsoffizier. Das Vorhaben der Widerstandsbewegung unter dem Decknamen „[[Operation Radetzky]]“, die kampflose Übergabe der Stadt an die sowjetischen Truppen zu erreichen und die Zerstörung durch Hitlers „[[Nerobefehl]]“ zu verhindern, wurde aber letztlich verraten. Drei beteiligte Offiziere – Oberleutnant [[Rudolf Raschke]], Hauptmann [[Alfred Huth (Widerstandskämpfer)|Alfred Huth]] und Major [[Karl Biedermann (Widerstandskämpfer)|Karl Biedermann]] – wurden am 8. April am [[Floridsdorf]]er Spitz öffentlich an Straßenlaternen [[Hängen|gehängt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April wurde im [[Wiener Rathaus]] die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] und am 17. April im [[Schottenstift]] die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] gegründet. Kommunisten kehrten aus [[Josip Broz Tito|Titos]] [[Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)|Partisanenarmee]] oder dem [[Exil]] in Moskau zurück und reaktivierten am 23. April mit im Land Verbliebenen die seit 1933 verbotene [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]]. Drei frühere Gewerkschaftsführer, der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsoziale]] [[Lois Weinberger (Politiker)|Weinberger]], der Sozialdemokrat [[Johann Böhm (Politiker, 1886)|Böhm]] und der Kommunist [[Gottlieb Fiala|Fiala]], gründeten am 15.&amp;amp;nbsp;April den nicht parteigebundenen [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|Gewerkschaftsbund]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 11 Zentralfriedhof Ehrengrab Rote Armee a.jpg|mini|Denkmal für Gefallene der Roten Armee am [[Wiener Zentralfriedhof|Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
Die sowjetischen Verluste in der gesamten Operation (seit 16. März) betrugen etwa 168.000 Mann; darin sind die Verluste der im Artikel nicht behandelten Kämpfe im Raum [[Oberwart]], [[Hartberg]], [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]] und in der südlichen Steiermark eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Schlacht um Wien&amp;#039;&amp;#039; dürfte auf deutscher Seite ungefähr 20.000 und im Wienerwald etwa 5.000 Todesopfer gefordert haben, wovon etwa 20 Prozent Zivilisten waren. Andere Quellen sprechen von insgesamt 37.000 toten Soldaten der Wehrmacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vocelka&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Vocelka]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Österreichs. Kultur – Gesellschaft – Politik.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 2003, ISBN 3-453-21622-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den zivilen Opfern waren auch Persönlichkeiten wie etwa der Filmarchitekt der [[Rosenhügel-Filmstudios]], [[Emil Stepanek]], und die Schauspielerin [[Lizzi Waldmüller]]. Der Wiener Gemeinderat veröffentlichte im August 1945 die Zahl von nur 5.000 offiziellen Soldatengräbern. Damit war Wien, im Vergleich zu den [[Häuserkampf (Militär)|Straßenkämpfen]] um [[Schlacht um Budapest|Budapest]] oder [[Warschau]], wo es jeweils weit mehr als hunderttausend Opfer gab, verhältnismäßig glimpflich davongekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerstörung des Stephansdomes ==&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 12. April 1945 brannten der Dachstuhl und der Glockenturm des [[Stephansdom]]es vollständig aus. Während danach über Jahrzehnte die Erzählung verbreitet war, „die Russen“ hätten den Dom in Brand geschossen, daneben auch, es wäre deutscher Beschuss gewesen, ist aus Augenzeugenberichten bekannt, dass das Feuer von umliegenden Gebäuden auf den Dom übergriff, wo Plünderer Feuer gelegt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wien Museum]]/Magazin: [https://magazin.wienmuseum.at/brand-des-stephansdomes-1945 &amp;#039;&amp;#039;Brand des Stephansdomes 1945, „Die Russen waren es“ – nicht&amp;#039;&amp;#039;], 10. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erzdiözese Wien]]: [https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/kirchekunst/derstephansdom/article/73593.html &amp;#039;&amp;#039;Vor 74 Jahren brannte mit dem Stephansdom das Herz von Wien&amp;#039;&amp;#039;], 16. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der noch andauernden Kampfhandlungen in der Stadt waren keine effektiven Löscharbeiten möglich. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Pummerin]]&amp;#039;&amp;#039; stürzte bei diesem Großbrand aus dem Glockenstuhl ab und zerschellte am Boden. Die wertvolle Walcker-Orgel von 1886 wurde durch den Einsturz des brennenden Daches oberhalb der Westempore zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Wiens]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Wienerwalds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfried Rauchensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in Österreich 1945.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien&amp;#039;&amp;#039; (Militärwissenschaftliches Institut), Österr. Bundesverlag, Wien 1984, ISBN 3-215-01672-9.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Wien: vom Plattensee zur Donau.&amp;#039;&amp;#039; Helios Verlag, Aachen 2013, ISBN 978-3-86933-096-9.&lt;br /&gt;
* Markus Reissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Wien 1945&amp;#039;&amp;#039;, Kral Verlag, Berndorf 2021, ISBN 978-3-99024-898-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vienna Offensive|Wiener Operation}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=94 April 1945 – Semmering]&lt;br /&gt;
* Сергей Липатов: [http://mil.ru/winner_may/history/more.htm?id=12011013@cmsArticle Венская наступательная операция] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation des Deutsch-Sowjetischen Krieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EliseeReclus</name></author>
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