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	<title>Wiener Moderne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Moderne&amp;diff=244970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NadirSH: Wikilink nach Verschiebung aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-02T16:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:The Kiss - Gustav Klimt - Google Cultural Institute.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Kuss (Klimt)|Der Kuss]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gustav Klimt]], 1907–1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Looshaus Michaelerplatz.JPG|mini|Das [[Looshaus]] von [[Adolf Loos]] (1909)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Moderne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das Kulturleben in der österreichischen Hauptstadt um den [[Fin de Siècle]] (von etwa [[1890]] bis [[1910]]). Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem anschließenden Zerfall der [[Habsburgermonarchie]] kam es in [[Wien]] zu einer bedeutenden Blütezeit in der [[Philosophie]], [[Malerei]], [[Architektur]], [[Musik]] und [[Literatur]], aber auch in der [[Mathematik]], der [[Medizin]] und den [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschafts-]] und [[Rechtswissenschaft]]en. International wird auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Wien um 1900&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Vienna 1900&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Moderne entstand als Gegenströmung zum [[Naturalismus (Kunst)|Naturalismus]] und wollte der in diesem vorherrschenden Maxime des naturgetreuen Abbildens realer Umstände die „Kunst um der Kunst willen“ ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;[[l’art pour l’art]]&amp;#039;&amp;#039;}}) entgegensetzen. Das Ergebnis war ein Stilkonglomerat, beeinflusst von vielfältigen, teils widersprüchlichen Strömungen des [[Fin de Siècle]] in Europa. So waren bedeutende Zentren der Moderne [[Paris]], [[Berlin]], [[Sankt Petersburg]] und [[Mailand]]. Die internationale Entdeckung und Erforschung der Wiener Moderne begann in den 1970er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Die konservativ-katholische Monarchie [[Österreich-Ungarn]] war unter Kaiser [[Franz Joseph I.]] in ihrer Hoch- und Endphase angelangt. Während die [[Industrialisierung]] vergleichsweise schleppend verlief, ein großer Verwaltungsapparat das Land überwölbte und sich die Nationalitätenkonflikte im [[Vielvölkerstaat]] zuspitzten, kam es in den Zentren des Reiches (Wien, [[Budapest]], [[Prag]], [[Triest]], [[Zagreb]] etc.) zu intellektuellen Höchstleistungen bei der Entwicklung oft gegensätzlicher Grundsätze, Meinungen, Wissenschaftsansätze und Strömungen. Die Hauptstadt Wien, die um 1900 mehr als 2 Millionen Einwohner zählte, war dabei Schmelztiegel der mitteleuropäischen Kulturen, denn hier sammelte sich die wirtschaftliche und intellektuelle [[Hautevolee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische Leben in Wien war vielschichtig und spannungsgeladen. [[Sozialdemokratie]] ([[Victor Adler]]), [[Zionismus]] ([[Theodor Herzl]]) und [[Austromarxismus]] ([[Otto Bauer]]) entwickelten sich. Bürgermeister [[Karl Lueger]] benutzte nach eigenen Worten den öffentlichen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] als politische Strategie. 1914 waren 9 Prozent der Wiener Bürger [[Juden in Wien|Juden]]. Sie hatten großen Anteil am künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffen, so waren beispielsweise [[Karl Kraus]], [[Arthur Schnitzler]], [[Gustav Mahler]], [[Arnold Schönberg]] und [[Alfred Polgar]] jüdischen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Milieu von konservativem Prunk und Fortschritt wendeten sich die Künstler, konträr zum Naturalismus, dem Inneren und der Psyche zu. Es kam zur Ich-Zergliederung. [[Ernst Mach]] bezeichnete das Ich als „unrettbar“. Der Zusammenhang von Ich und Gesellschaft, Ich und Welt, wurde nicht mehr rational begründet, sondern zeigte sich an den Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Verstand und Gefühl. Eine „Stimmung“ drückte für die Zeitgenossen oft mehr aus, als sich mit Begriffen sagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ideenimport erfolgte über direkte persönliche Beziehungen [[Avantgarde|avantgardistisch]] engagierter Einzelner. [[Friedrich Nietzsche]] und [[Richard Wagner]] spielten eine wichtige Rolle im öffentlichen Diskurs. Der Literaturkritiker und Autor [[Hermann Bahr]] pendelte ständig zwischen Berlin und Wien und unterlag so selbst der permanenten Wandlung durch immer neuere Ideen. Er war zuerst [[Richard Wagner|Wagnerianer]] und Anhänger [[Otto von Bismarck|Bismarcks]], danach [[Marxismus|Marxist]], [[Naturalismus (Philosophie)|Naturalist]], [[Symbolismus (Literatur)|Symbolist]], schließlich [[Expressionismus|Expressionist]] und am Schluss konservativer Katholik. Ein entscheidendes Jahr für das Durchsetzen der neuen Ideen der Wiener Moderne (entgegen dem [[Historismus]] in Architektur und Literatur) war 1897 mit der Gründung der [[Wiener Secession]]. Der Architekt [[Adolf Loos]] blieb sein Leben lang beeindruckt und beeinflusst von seinem Aufenthalt in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] von 1893 bis 1896, vor allem in [[Chicago]] und [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Bahr (Original-Zeichnung von Ferry Bératon).png|mini|hochkant|Hermann Bahr, Mentor der Kaffeehausliteraten, Zeichnung von Ferry Bératon, 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Penzing (Wien) - Kirche am Steinhof (1).JPG|mini|links|Die [[Kirche am Steinhof]]; sie gilt als bedeutendster Sakralbau der Wiener Moderne in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Leopoldskirche (14)|Leopoldskirche (14)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie, Psychologie und Sozial- bzw. Naturwissenschaften ==&lt;br /&gt;
Ernst Mach machte sich als Philosoph, Physiker und Wissenschaftstheoretiker einen Namen. [[Ludwig Wittgenstein]] leistete bedeutende Beiträge zur [[Analytische Philosophie|analytischen Philosophie]] und [[Sprachphilosophie]]. Weitere Philosophen waren [[Ludwig Boltzmann]], [[Franz Brentano]], [[Rudolf Carnap]], [[Edmund Husserl]], [[Alexius Meinong]], [[Karl Popper]] und [[Moritz Schlick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechtswissenschaftler sind [[Hans Kelsen]] und [[Anton Menger]] anzuführen. Bedeutende Ökonomen waren [[Eugen von Böhm-Bawerk]], [[Friedrich von Hayek]], [[Carl Menger]], [[Ludwig von Mises]] und [[Joseph Schumpeter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud]] revolutionierte die Psychologie durch die Begründung der [[Psychoanalyse]]. Er publizierte 1899 seine berühmt gewordene „Traumdeutung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Mathematikern sind [[Kurt Gödel]], [[Hans Hahn]], [[Karl Menger]] und [[Richard von Mises]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildende Kunst ==&lt;br /&gt;
Das künstlerische Schaffen bündelte sich in den Vereinigungen der Wiener Secession und der [[Wiener Werkstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei herausragendsten und international bekannten Maler der Wiener Moderne sind [[Gustav Klimt]] ([[Jugendstil]]), [[Oskar Kokoschka]] und [[Egon Schiele]] (beide [[Expressionismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur prägten [[Otto Wagner]] und Adolf Loos. Otto Wagner verfasste eine Schrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Moderne Architektur von 1895&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Ära und Vorherrschaft des Historismus (insbesondere der Bauten der [[Wiener Ringstraße]] im neugriechischen, neurömischen und [[Neobarock|neubarocken]] Stil) für beendet erklärte. Den Begriff „Moderne“ kannte er noch nicht, er sprach lediglich von der notwendigen Anpassung der Architektur an den technischen Fortschritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe-Griensteidl-1896.jpg|miniatur|Café Griensteidl 1896]]&lt;br /&gt;
In der Literatur war die Gruppierung [[Jung-Wien]] um [[Hermann Bahr]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Arthur Schnitzler]], [[Carl Baron Torresani]], [[Simon Kreuzer]] und [[Peter Altenberg]] im [[Café Griensteidl]] zu nennen. Das [[Wiener Kaffeehaus|Kaffeehaus]] ist in Wien eine kulturelle Institution, man spricht von [[Kaffeehausliteratur]]. Es wurde für viele Künstler zum zweiten Heim – hier entstanden [[Feuilleton]]s und Gelegenheitskunst, teilweise nur in Form von Fragmenten, Altenberg nannte seine Werke „Extrakte des Lebens“. Andere Literatencafés waren das [[Café Central]], das [[Café Museum]] und das [[Café Herrenhof]]. Dort trafen sich nebst oben genannten [[Hermann Broch]], [[Anton Kuh]], [[Friedrich Torberg]], [[Alfred Polgar]], [[Egon Friedell]], [[Georg Trakl]], [[Joseph Roth]] und [[Robert Musil]]. Wichtige Themen der Literatur der Wiener Moderne waren die diversen Krisen wie die Identitätskrise, Krise des Wahrnehmens und des Erzählens, Sprachkrise, die Beziehung der Geschlechter, Sexualität und die Todesthematik. Dass die Literatur der Wiener Moderne auch komische Elemente aufweist, beweisen zahlreiche Komödien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Herausragende Komponisten waren [[Alban Berg]], [[Johannes Brahms]], [[Anton Bruckner]], [[Gustav Mahler]], [[Arnold Schönberg]], [[Anton von Webern]] und [[Hugo Wolf]].&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Wiener Schule (Moderne)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gotthart Wunberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Moderne. Literatur, Kunst und Musik zwischen 1890 und 1910&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 1981, ISBN 3-15-027742-6. (Nachdruck 2000)&lt;br /&gt;
* [[Carl E. Schorske]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien. Geist und Gesellschaft im Fin de siècle&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-10-073603-6.&lt;br /&gt;
* Thomas Markwart: &amp;#039;&amp;#039;Die theatralische Moderne. Peter Altenberg, Karl Kraus, Franz Blei und Robert Musil in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Kovac, Hamburg 2004, ISBN 3-8300-1680-8.&lt;br /&gt;
* [[Milan Dubrović]]: &amp;#039;&amp;#039;Veruntreute Geschichte. Die Wiener Salons und Literatencafés&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien 1985, ISBN 3-552-03705-5.&lt;br /&gt;
* [[Jacques Le Rider]], [[Robert Fleck (Kunsthistoriker)|Robert Fleck]] (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Illusion. Die Wiener Moderne und die Krisen der Identität&amp;#039;&amp;#039;. Österr. Bundesverlag, Wien 1990, ISBN 3-215-07492-3.&lt;br /&gt;
* Dagmar Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Sammlung Metzler, Band 290, Realien zur Literatur. Metzler, Stuttgart 1995, ISBN 3-476-10290-4.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://edoc-storage.obvsg.at/ce-ag/hbz/0009/007/01/HT006767909_AC01214411_n0001in.1xxxxxxxxx.pdf Inhaltsverzeichnis online (PDF; 66&amp;amp;nbsp;kB)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jacques Le Rider]], Eva Werth (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Kein Tag ohne Schreiben. Tagebuchliteratur der Wiener Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Passagen Orte des Gedächtnisses. Passagen-Verlag, Wien 2002, ISBN 3-85165-496-X.&lt;br /&gt;
* [[Jacques Le Rider]], Christian Winterhalter (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Freud&amp;amp;nbsp;– von der Akropolis zum Sinai. Die Rückwendung zur Antike in der Wiener Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Passagen Philosophie. Passagen-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-85165-636-9.&lt;br /&gt;
* [[Anna-Katharina Gisbertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Stimmung – Leib – Sprache. Eine Konfiguration in der Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2009, ISBN 978-3-7705-4855-2.&lt;br /&gt;
* Mirko Gemmel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kritische Wiener Moderne. Ethik und Ästhetik. Karl Kraus, Adolf Loos, Ludwig Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;. Parerga-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-937262-20-2.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/976786389/04 Inhaltsverzeichnis online (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Helga Mitterbauer (Hrsg.), Katharina Scherke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ent-grenzte Räume. Kulturelle Transfers um 1900 und in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Studien zur Moderne, Band 22. Passagen-Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85165-640-7.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://media.obvsg.at/AC04386221-1001 Inhaltsverzeichnis online (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Barbara Tomandl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung in der Gesellschaft der Wiener Moderne. Institutionen, Ideen und Zielsetzungen&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://othes.univie.ac.at/1800/1/2008-10-17_0105917.pdf Volltext online (PDF; 947&amp;amp;nbsp;kB)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andreas Wicke: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Lust. Zum Problem der Ehe in der Literatur der Wiener Moderne&amp;#039;&amp;#039;. [[Carl Böschen Verlag]], Siegen 2000, ISBN 3-932212-22-3.&lt;br /&gt;
* Georg Karner: &amp;#039;&amp;#039;Die Sehnsucht nach dem Spiegel. Gesellschaftsreflexion in und durch Kunst am Beispiel Narzissmus in Wien um 1900&amp;#039;&amp;#039;. IGEL Verlag Literatur &amp;amp; Wissenschaft, Hamburg 2019, ISBN 978-3-86815-738-3.&lt;br /&gt;
* Alice Bolterauer: Thalia lächelt. Die Wiener Moderne und die Komödie. Praesens Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-7069-1121-4&lt;br /&gt;
* [[Tobias G. Natter]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Klimt. Interiors.&amp;#039;&amp;#039; Eine Publikation der Neuen Galerie New York, Prestel Verlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2023, ISBN 978-3-7913-7978-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst der Moderne|Moderne, Wiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Neuromantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne in Österreich| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NadirSH</name></author>
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