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	<title>Wiener Konzerthaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Konzerthaus&amp;diff=75963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Morgenröte: neues bild</title>
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		<updated>2026-04-28T06:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neues bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Konzerthaus (d).JPG|mini|Wiener Konzerthaus (2026)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Konzerthaus, Großer Saal (a).JPG|mini|Großer Saal mit Blick Richtung Podium]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Konzerthaus Wien (2022).svg|mini|Logo seit November 2018 mit je nach Bildkontext eingefärbten (vier) Kreisen (hier: [[Ukraine]]bezug)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Konzerthaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1913 eröffnet. Es liegt im 3. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Landstraße (Wien)|Landstraße]] am Rand der [[Innere Stadt (Wien)|Inneren Stadt]] zwischen [[Schwarzenbergplatz]] und [[Wiener Stadtpark|Stadtpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumann Olympion.JPG|mini|Ludwig Baumanns geplantes Olympion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstschau1908.JPG|mini|Kunstschau 1908, Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
Ein 1890 geplantes &amp;#039;&amp;#039;Haus für Musikfeste&amp;#039;&amp;#039; sollte als Mehrzweckbau breitere Bevölkerungsschichten ansprechen als der nur 400 Meter entfernte traditionsreiche [[Wiener Musikverein]]. Der Entwurf des [[Architekt]]en [[Ludwig Baumann (Architekt)|Ludwig Baumann]] für ein &amp;#039;&amp;#039;Olympion&amp;#039;&amp;#039; enthielt außer mehreren Konzertsälen einen [[Eislauf]]platz und einen &amp;#039;&amp;#039;Bicycleclub&amp;#039;&amp;#039;. Daneben sollte eine Freiluft-[[Arena]] 40.000 Besuchern Platz bieten. Der Eislaufplatz und seine Randbebauung wurden 1899 nach Baumanns Plänen verwirklicht, das [[Jugendstil]]ensemble fiel jedoch 1960 dem Wiener Betrieb der [[InterContinental Hotels Group]] zum Opfer. Der [[Wiener Eislaufverein]] ist auf dem damals um etwa ein Drittel verkleinerten Platz bis heute beheimatet. Auch das beliebte Freistilringen &amp;#039;&amp;#039;Am Heumarkt&amp;#039;&amp;#039; fand hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Gustav Klimt]] und seinen Freunden organisierte [[Kunstschau Wien 1908]] fand in einem provisorischen Ausstellungsgebäude auf dem noch nicht verbauten Gelände des späteren Konzerthauses statt. Das Wiener Konzerthaus wurde schließlich von 1911 bis 1913 von den europaweit tätigen Wiener Theaterarchitekten [[Ferdinand Fellner d. J.]] und [[Hermann Helmer]] ([[Büro Fellner &amp;amp; Helmer]]) in Zusammenarbeit mit Ludwig Baumann errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto des Konzerthauses lautete:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stätte für die Pflege edler Musik, ein Sammelpunkt künstlerischer Bestrebungen, ein Haus für die Musik und ein Haus für Wien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Mittagsstunden des 19. Oktober 1913 wurde das Konzerthaus in Anwesenheit von Kaiser [[Franz Joseph I.]] eröffnet, am Abend gefolgt von einem Festkonzert des von [[Ferdinand Löwe (Dirigent)|Ferdinand Löwe]] geführten Orchesters des Wiener Konzertvereins (der heutigen [[Wiener Symphoniker]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|20|10|1913|05|AUTOR=J. K.|Die feierliche Einweihung des neuen Konzerthauses. In Anwesenheit des Kaisers|ZUSATZ=Nachmittagblatt, Nr. 17658|ALTSEITE=5 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Richard Strauss]] komponierte dazu sein &amp;#039;&amp;#039;Festliches [[Präludium]] op. 61&amp;#039;&amp;#039;. Kombiniert wurde dieses moderne Werk mit [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] [[9. Sinfonie (Beethoven)|9. Sinfonie]]&amp;amp;nbsp;– das Nebeneinander von Tradition und Moderne sollte so schon im ersten Konzert des Hauses deutlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1918 erfolgte Zerfall [[Österreich-Ungarn]]s brachte enorme gesellschaftliche Umbrüche und finanzielle Krisen – und so wurden Flexibilität und Vielseitigkeit auch aus Geldmangel notwendig. Neben [[Klassische Musik|klassischem]] Repertoire gab es in den 1920er und 1930er Jahren wichtige [[Uraufführung]]en (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Arnold Schönberg]] und [[Erich Wolfgang Korngold]]), Konzerte mit [[Jazz]] und [[Schlager]]n, Vorträge von Wissenschaft bis [[Spiritismus]] und Dichterlesungen (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Karl Kraus]]). Tanz- und Ballveranstaltungen, einige große [[Tagung|Kongresse]] und Weltmeisterschaften für Boxen und Fechten rundeten das Programm ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das Deutsche Reich, 1938, verarmte das Programm zum „nicht-[[Entartete Kunst|entarteten]] Unterhaltungsbetrieb“; vielen Künstlern blieb nur die [[Emigration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 hatte das Konzerthaus auch die Nebenaufgabe, dem geknickten österreichischen Selbstbewusstsein auf musikalische Weise aufzuhelfen. Neben dem Standardrepertoire der Klassik und der Romantik und dem Wiener Walzer gab es weiterhin Uraufführungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Schönbergs Oratorium &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jakobsleiter (Schönberg)|Die Jakobsleiter]]&amp;#039;&amp;#039; 1961) sowie internationalen Jazz und [[Popmusik|Popkonzerte]]. Ab Mai 1946 wurden Räume für Tonstudios und Verwaltung an den deutschen, in Wien lebenden [[Musikproduzent]]en [[Gerhard Mendelson]] vermietet, der als einer der wichtigsten Schlagerproduzenten Österreichs in der Nachkriegszeit gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Umbauten, die die originale [[Jugendstil]]dekoration geringfügig veränderten, wurde das Haus von 1972 bis 1975 nach nur leicht veränderten Originalplänen restauriert. Von 1998 bis 2001 wurde das Haus unter Architekt [[Hans Puchhammer]] generalsaniert und um einen neuen Konzertsaal (den &amp;#039;&amp;#039;Neuen Saal,&amp;#039;&amp;#039; jetzt &amp;#039;&amp;#039;Berio-Saal&amp;#039;&amp;#039;) erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 2002 fand im Konzerthaus außerdem der [[Wiener Kathreintanz]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = right&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile   = Konzerthaus, Weiheinschrift&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Konzerthaus 03.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Teil 1&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 104&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Konzerthaus 04.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Teil 2&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 109&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das im Grundriss etwa 70 mal 40 Meter große Konzerthaus mit dem Haupteingang an der Lothringerstraße und weiteren Eingängen in der Lisztstraße und Am Heumarkt umfasste bei der Eröffnung drei Konzertsäle:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großer Saal&amp;#039;&amp;#039; mit 1865 Plätzen (1116 Besucher Parterre, 361 Besucher auf Balkon und Logen, 388 Besucher in der Galerie). &amp;lt;br/&amp;gt;Das Auditorium ist 750&amp;amp;nbsp;m² groß, das Podium 170&amp;amp;nbsp;m². In den 1960er Jahren wurde der Saal durch [[Heinrich Keilholz]] optimiert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Saal&amp;#039;&amp;#039; mit 704 Plätzen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Schubert|Schubert]]-Saal&amp;#039;&amp;#039; mit 366 Plätzen&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Luciano Berio|Berio]]-Saal&amp;#039;&amp;#039; (mit ca. 400 Plätzen) wurde erst bei der Generalsanierung von 1998 bis 2002 errichtet. Zu Beginn der Saison 2009/2010 wurde er von &amp;#039;&amp;#039;Neuer Saal&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Berio-Saal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hausfront, zur Rechten und Linken des Einganges, befindet sich die Inschrift&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um ein Zitat aus dem Schlusschor zur Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Wagner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Sälen können gleichzeitig unterschiedliche Konzerte stattfinden, da sie einander akustisch nicht beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren steht im Foyer das Originalmodell des von [[Kaspar von Zumbusch]] geschaffenen [[Beethoven-Denkmal (Wien)|Beethoven-Denkmals]], das gegenüber dem Konzerthaus am Beethovenplatz aufgestellt ist und 1880 enthüllt wurde. Beim Treppenaufgang befindet sich das Relief &amp;#039;&amp;#039;Huldigung an Kaiser Franz Joseph&amp;#039;&amp;#039; (1913) von [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund Hellmer]]. Weiters ist eine Büste Franz Liszts von [[Max Klinger]] um 1904 zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Komplex des Konzerthauses gehört auch das Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;k. k. Akademie für Musik und darstellende Kunst&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Universität für Musik und darstellende Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;). Neben Räumen für den universitären Lehrbetrieb umfasst dieser Gebäudeteil auch das [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater]] mit 521 Plätzen, das als zweite Bühne des [[Burgtheater]]s unter anderem für Uraufführungen moderner Schauspiele genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wien - Konzerthaus, Berio-Saal.JPG|Berio-Saal&lt;br /&gt;
 Mozart-Saal, Wiener Konzerthaus.jpg|Mozart-Saal&lt;br /&gt;
 Schubert-Saal, Wiener Konzerthaus.jpg|Schubert-Saal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzertorgel im Großen Saal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Konzerthaus, Orgel (b).JPG|mini|Größte Konzertsaal-Orgel Kontinentaleuropas&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/artikel/432301/Wiener-Konzerthausorgel-restauriert Wiener Konzerthausorgel restauriert]&amp;lt;/ref&amp;gt; hinter einem floralen Gitterwerk]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] im Großen Saal wurde 1913 von der Firma [[Rieger Orgelbau]] (Jägerndorf, Schlesien) erbaut. Das Instrument befindet sich an der Stirnwand des großen Saales, hat jedoch keinen sichtbaren Prospekt. Das Orgelwerk befindet sich hinter einem Gitter und ist damit für die Besucher verborgen. Das Kegelladen-Instrument hat 115 [[Register (Orgel)|Register]] auf fünf [[Manual (Musik)|Manualwerken]] und Pedal und war damit bis zur Wiedereinweihung der lange stillgelegten Orgel des Stephansdoms die größte spielbare Orgel Österreichs. Zu den Besonderheiten der Orgel zählt zum einen, dass vier der Manualwerke schwellbar sind. Außerdem umfasst die Orgel ein (schwellbares) Fernwerk mit eigenem Pedalwerk. Stilistisch ist die Orgel an dem Ideal der sog. „Elsässischen Orgelreform“ ausgerichtet, wobei nach dem Vorbild von Großinstrumenten von [[Aristide Cavaillé-Coll]] die starken Stimmen auf zwei Manuale aufgeteilt sind. Die [[Traktur]]en sind elektropneumatisch. Zur Einweihung des Instruments hatte [[Richard Strauss]] das „Festliche Präludium“ für Orgel und Orchester (op. 61) komponiert. 1982 und 2015/16 wurde das Instrument umfassend restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [https://konzerthaus.at/kh/d/0305_ro.asp Orgel] auf der Website des Konzerthauses; vgl. auch die [https://www.gdo.de/fileadmin/gdo/pdfs/AO-1202-Haselboeck.pdf Informationen] (PDF; 566&amp;amp;nbsp;kB) der GDO&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://konzerthaus.at/die-gro%C3%9Fe-orgel-im-wiener-konzerthaus &amp;#039;&amp;#039;Die große Rieger-Orgel im Wiener Konzerthaus&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 22. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2759107/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at – Größte Konzertorgel Europas restauriert&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 22. Februar 2016, abgerufen am 22. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;14&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}1.||Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}2.||Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}3.||Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}4.||Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}5.||Hohlflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}6.||Flûte harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}7.||Fugara || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}8.||Gemshorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}9.||Dulciana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.||Nasatquinte || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.||Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.||Rohrflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.||Viola || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.||Superoctave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.||Rauschquinte II || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.||Kornett III–V || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17.||Mixtur V || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.||Cymbel III || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.||Trompete || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.||Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21.||Clarino || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(schwellbar)&amp;lt;/small&amp;gt; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.||Viola || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.||Quintatön || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24.||Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.||Bordun || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.||Flauto traverso || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27.||Clarabella || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28.||Viola da Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.||Salicional || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.||Unda maris || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31.||Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32.||Flûte octaviante || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33.||Gemshorn || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34.||Quintatön || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35.||Waldflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36.||Sesquialtera II || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37.||Progressio harm. III–V || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38.||Mixtur IV || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39.||Clarinette || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40.||Krummhorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&amp;#039;&amp;#039;Glockenspiel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41.||Lieblich-Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42.||Geigen-Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43.||Rohrflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44.||Still-Gedeckt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45.||Wiener Flöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46.||Quintatön || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47.||Echo Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48.||Aeoline || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49.||Vox coelestis || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50.||Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51.||Flûte octaviante || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52.||Zartflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53.||Aeolsharfe || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54.||Gemsquinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55.||Flautino || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56.||Terz || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57.||Larigotquinte || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58.||Septime || {{0}}{{Bruch|1|1|7}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59.||Piccolo || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60.||Harmonia aetherea IV || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61.||Basson || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62.||Trompette harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63.||Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64.||Vox humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65.||Clairon harmonique || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Solowerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66.||Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67.||Clarinophon || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68.||Doppel-Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69.||Concertflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70.||Solo Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71.||Rohrquinte || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72.||Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73.||Soloflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74.||Quinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75.||Superoctave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76.||Groß-Cornett III–V || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77.||Tuba mirabilis || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78.||Ophicleide || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79.||Clairon harmonique || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V Fernwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(schwellbar)&amp;lt;/small&amp;gt; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80.||Zart-Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81.||Horn-Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82.||Lieblich-Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83.||Rohrflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84.||Viola d’amore || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85.||Vox angelica || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86.||Gemshorn || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87.||Traversflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88.||Piccolo || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89.||Mixtur IV || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90.||Schalmei || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91.||Vox humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92.||Principalbass || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93.||Principalbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94.||Violon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95.||Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96.||Echobass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97.||Salicetbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98.||Quintbass || {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99.||Octavbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100.||Gedacktbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101.||Bassflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102.||Cello || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103.||Dulcianbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104.||Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105.||Flauto || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106.||Campana III || {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107.||Mixtur IV || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108.||Bombarde || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109.||Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110.||Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111.||Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112.||Bassetthorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113.||Clarino || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernpedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114.||Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115.||Octavbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Normalkoppeln: II/I, III/I, IV/I, V/I, P/I, III/II, IV/II, V/II, I/II, IV/III, V/P, I/P, II/P, III/P, IV/P&lt;br /&gt;
** Superoktavkoppeln: II/I, III/I, IV/I, V/I, III/I, IV/I, III/II, IV/II, IV, V, I/P, IV/P.&lt;br /&gt;
** Suboktavkoppeln: III/II.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Freie Kombinationen (5 Banken mal 1000 = 5000 Generalsetzer), Absteller (Walze ab, Koppeln aus Walze, Koppeln zu IV aus Walze, Manual 16′ ab, Zungen ab (als Druckknöpfe), Hauptpedal ab, Fernpedal ab (als Kipptasten), Einzelzungenabsteller), Tutti (Druckknopf), Hauptpedal ab, Fernwerk Pedal ab, Schweller V an Schwelltritt II koppelbar (Kipptaste), Tritte in Wechselwirkung mit Kipptasten (Koppel I–IV an P, Normalkoppeln II–IV an I, Walze ab), Registercrescendo (Walze für den Organisten, gekoppelt mit zweiter Walze für den Registranten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Konzerthaus, Großer Saal, Podium.JPG|mini|Podium im Großen Saal]]&lt;br /&gt;
Das Konzerthaus ist die Hauptspielstätte der [[Wiener Symphoniker]], des [[Wiener Kammerorchester]]s und des [[Klangforum Wien|Klangforums Wien]]. Seit 1913 hat die [[Wiener Singakademie]] im Konzerthaus ihre permanente Heimstätte. In Eigenveranstaltungen der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Konzerthausgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; sind neben den [[Wiener Philharmoniker]]n auch ausländische Orchester, Solisten und Kammermusikensembles regelmäßig zu Gast. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Veranstaltungen anderer Veranstalter im Konzerthaus. So z.&amp;amp;nbsp;B. den &amp;#039;&amp;#039;Bonbon-Ball&amp;#039;&amp;#039;, aber auch Konzerte aus den Bereichen Jazz und [[World Music]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Konzerthausgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umfasst auch einige Festivals, beispielsweise&lt;br /&gt;
* das Festival für Alte Musik &amp;#039;&amp;#039;Resonanzen&amp;#039;&amp;#039; im Jänner&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Wiener Frühlingsfestival&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Musikfest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien Modern&amp;#039;&amp;#039; im Herbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2003 und 2006 gab es die Reihe mit neuester Musik &amp;#039;&amp;#039;Generator&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 findet jährlich zu Saisonbeginn ein Festival mit Schwerpunkt auf eine bestimmte Region oder kulturelle Community&amp;lt;ref&amp;gt;[https://konzerthaus.at/hoehepunkte/soj konzerthaus.at] – &amp;#039;&amp;#039;Spot on Jiddischkeit&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 6. September 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; statt. Den Auftakt machte im September 2008 das zweitägige Festival &amp;#039;&amp;#039;Spot On: Jiddischkeit&amp;#039;&amp;#039;, bei dem ein Querschnitt durch die Vielfalt jüdischen Musikschaffens dargeboten wurde.&lt;br /&gt;
Seit 2014 findet das alljährliche [[Konzert zum Nationalfeiertag]] im Wiener Konzerthaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren finden seit 2009 die jährlichen Filmmusik-Gala-Konzerte „[[Hollywood in Vienna]]“ statt, an denen berühmte Filmkomponisten der Gegenwart mit dem &amp;#039;&amp;#039;Max Steiner Film Music Achievement Award&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalsekretäre bzw. Intendanten ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Botstiber]] (1913–1938)&lt;br /&gt;
* [[Armin Caspar Hochstetter]] (1938–1945)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Reidinger]] (1940–1945) (in Vertretung des zum Heeresdienst beurlaubten Hochstetter)&lt;br /&gt;
* [[Egon Seefehlner]] (1946–1961)&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiser]] (1961–1977)&lt;br /&gt;
* [[Hans Landesmann]] (1978–1984)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Pereira]] (1984–1991)&lt;br /&gt;
* [[Karsten Witt]] (1991–1996)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Lieben-Seutter]] (1996–2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 beschloss die Konzerthausgesellschaft, die Leitungsposition, bisher Generalsekretär, als Intendanten zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kerres]] (2007–2013)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Naske]] (seit Juli 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://konzerthaus.at/magazin/Home/tabid/41/entryid/146/Default.aspx] – &amp;#039;&amp;#039;Matthias Naske als Intendant des Wiener Konzerthauses ab Juli 2013 bestellt&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 2. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erwin Barta: &amp;#039;&amp;#039;Das Wiener Konzerthaus zwischen 1945 und 1961. Eine vereinsgeschichtliche und musikwirtschaftliche Studie&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 2001, ISBN 3-7952-1037-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Günter Lade&lt;br /&gt;
 | Titel=Orgeln in Wien&lt;br /&gt;
 | Verlag=Edition Lade&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 |Datum=1990| Seiten=&lt;br /&gt;
| ISBN=3-9500017-0-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Konzerthaus, Vienna|Wiener Konzerthaus}}&lt;br /&gt;
* [https://konzerthaus.at/ Wiener Konzerthaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.wienmodern.at/ Festival Wien Modern]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10181032-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.200875|EW=16.377377 |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10181032-5|LCCN=n/85/000792|VIAF=131201426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzerthaus in Österreich|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Renner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Zentrum von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büro Fellner &amp;amp; Helmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Wien, Wiener Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Morgenröte</name></author>
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